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Essstörung behandlung

cVhoKcolQatechivp188x0 hat die Diskussion gestartet


muss man da zu einem speziellen psychologen?

wie sieht es mit den wartezeiten da aus?

und wird man überhaupt angenommen, wenn man nicht eine der gängigen Essstörungen hat?

Antworten
cwhocol#atOech.ip188x0


Hat hier noch jemand eine Essstörung gehabt?

c-hoc;olyatechipx1880


*noch nie

cUho]col2atetc'hip18x80


hilfe

LBeChdatNxoir


Hat hier noch jemand eine Essstörung gehabt?

Ja. Ich.

muss man da zu einem speziellen psychologen?

Nein. Du gehst zu einem ganz "normalen" Therapeuten. :-) Natürlich gibt es auch auf Essstörugen spezialisierte Therapeuten, aber soweit ich weiß, sind die eher selten.

wie sieht es mit den wartezeiten da aus?

Quasi wie überall: Wartezeiten von mehreren Wochen oder sogar Monaten. Wenn es aber wirklich ganz, ganz dringlich ist, kannst du dich jedoch auch vom Hausarzt direkt in eine Klinik einweisen lassen.

und wird man überhaupt angenommen, wenn man nicht eine der gängigen Essstörungen hat?

Natürlich! - Darf man fragen, was für eine nicht-gängige Essstörung du hast? Binge Eating? Wäre dem so, ist das heutzutage nichts Untypisches mehr! @:)

c)hoDcolate}chip1x880


Danke für deine Antwort,

eine richtige Diagnose habe ich natürlich noch nicht, daher kann ich nur die Symptome beschreiben: Ich esse zu langsam und mir wird immer schlecht bevor ich genug gegessen habe, Ernährung wird somit zum täglichen Kampf und Zwang.

Kannst du mir grob sagen wie so eine Therapie aussehen kann? Welche Ziele verfolgt werden? Ich kann mir das nämlich überhaupt nicht vorstellen.

LDeChaxtNoir


Kannst du mir grob sagen wie so eine Therapie aussehen kann? Welche Ziele verfolgt werden?

Das kommt darauf an, für welche Therapierichtung du dich entscheidest. Es gibt unterschiedliche Wege, wie eine psychische Erkrankung angegangen werden kann: tiefenpsychologisch, verhaltenstherapeutisch, systemisch... Ich hatte damals eine systemische Therapie; das habe ich allerdings auch erst erfahren als ich vor dem Therapeuten in den Probesitzungen saß (war für mich aber ok, obwohl ich bis dahin nichts darüber wusste). Diese Probesitzungen gibt es immer, in allen Therapieformen; das sind 5-6 Sitzungen, in denen du und der Therapeut schaut, ob ihr miteinander arbeiten könnt oder nicht. In dieser Zeiten werden auch die Ziele besprochen, welche DU dem Therapeuten nennst. Er ist dir nur behilflich dabei, dir über deine Ziele klarzuwerden, steckt dir jedoch selber keine, denn schließlich hast du ja das Anliegen.

Ich würde dir raten, dir so bald wie möglich einen Therapieplatz zu suchen - am Anfang, gerade wenn es das erste Mal ist, ist es immer etwas ungewohnt oder einschüchternd. Aber passieren kann dir wirklich nichts Schlimmes. Versuch erstmal Therapeuten in deiner Umgebung zu finden! @:) :)*

cxho^colatJe5chi^p18x80


Danke :)^

In dieser Zeiten werden auch die Ziele besprochen, welche DU dem Therapeuten nennst. Er ist dir nur behilflich dabei, dir über deine Ziele klarzuwerden, steckt dir jedoch selber keine, denn schließlich hast du ja das Anliegen.

Das hier verstehe ich aber nicht so ganz. Ich weiß doch ganz genau welche Ziele ich habe und was durch die Therapie erreicht werden soll.

L'eChbatNoxir


Genau. Und diese Ziele nennst du dem Therapeuten, wenn er dich fragt, was du dir von der Therapie versprichst - diese Frage wird garantiert kommen.

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