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Was habe ich an mir, dass mich immer fremde Leute ansprechen?

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Xenobine

Aber ich schaffs mittlerweile auch, mein "unnahbar"Gesicht aufzusetzen und dann gehts ganz gut ;-D

wie schafft man denn das Gegenteil also nicht unnahbar zu wirken? ??? :)D *:)

s=ofia34V-39 (j/ahrex alt


betreff deiner mutter:

würde ihr zusätzlich zu deinen besuchen einen Notruf organisieren, denn gibt es ja, hängt man sich über den hals oder so

und zusätzlich würde ich ihr eine Haushaltshilfe oder Pflegedienst organisieren, evtl. lernt sie dann anders sich zu verhalten freundlicher usw. zu sein da sie es bei den fremden ja auch sein muß.

@:)

FOix uncd Fo7xie


@ Sofia:

Es kommt immer darauf an, wie das Gespräch verläuft. Es gibt gute Gespräche, aber auch oft Gespräche, wo die Leute sich nur auskotzen wollen u. ihren Ballast los werden. Darauf habe ich aber nicht so die Lust, denn ich bekomme schon genug Ballast aufgeladen von meiner Mutter.

würde ihr zusätzlich zu deinen besuchen einen Notruf organisieren, denn gibt es ja, hängt man sich über den hals oder so

und zusätzlich würde ich ihr eine Haushaltshilfe oder Pflegedienst organisieren, evtl. lernt sie dann anders sich zu verhalten freundlicher usw. zu sein da sie es bei den fremden ja auch sein muß.

Hast du nicht gelesen? Meine Mutter will von alle dem nichts! Haben wir schon paar Mal besprochen. Wg. Hausnotruf ist sie gleich wieder ausgerastet, dass sie ihr dann nur das Geld aus der Tasche ziehen. Mal davon abgesehen, dass sie den gar nicht nutzen würde, denn sie will ja auch auf gar keinen Fall in ein Krankenhaus, weil die einen da tot machen. Haushaltshilfe will sie auch keine, sie will keine fremden Leute in der Wohnung haben. Bisher putze ich u. sie macht halt leichtere Arbeiten, die sie noch selbst kann. Mit Pflegedienst - das habe ich schon zweimal durch. Einmal mit meiner Mutter u. einmal mit meinem Vater. Man bekommt nicht so einfach eine Pflegestufe, da muss man schon recht hilfebedürftig sein, denn es wird alles nach Zeiten abgerechnet u. wenn man da nicht auf die Zeit kommt, hat sich das Ganze schon erledigt. Da meine Mutter in dem Sinne nicht pflegebedürftig ist, bekommt sie auch keine Pflegestufe. Und ohne Pflegestufe kostet das einen Haufen Geld. Habe das ja schon bei meinem Vater gesehen, er hatte Pflegestufe zwei u. was er da an Eigenanteil bezahlen musste (allerdings war er ja die letzten Wochen im Heim) - da hat seine monatliche Rente gar nicht ausgereicht. :-X Und selbst wenn, müsste ich das alles organisieren u. bin dann wieder die Gelackmeierte, weil sie mit nichts zufrieden ist. Wenn es mal soweit ist, werde ich da ihren HA einbeziehen, dass er es dann für sie organisiert. Der Pflegedienst, der, bevor mein Vater dann in Klinik und Heim kam, bei meinem Vater war (allerdings haben die in dem Sinne nicht Pflege gemacht sondern nur die Versorgung seiner offenen Füße), wurde auch von seiner HA-Praxis organisiert. Ich schätze aber, bei meiner Mutter wird es nicht so weit kommen, denn sie ist sehr zäh und von Demenz ist auch nichts in Sicht.

evtl. lernt sie dann anders sich zu verhalten freundlicher usw. zu sein da sie es bei den fremden ja auch sein muß.

Hahaha, das denkst du! Sie nimmt bei Fremden auch kein Blatt (mehr) vor den Mund! Ihre Wesensart hat sich im Alter leider nochmal um einiges verstärkt. Das hatte mir aber schon meine Thera gesagt, dass das oft so ist, dass sich die Charakterzüge im Alter nochmal verstärken. Und dann wundert sich meine Mutter, wenn Andere dann auch mal ungehalten reagieren u. wenn keiner mehr Lust hat, zu ihr zu kommen. Die sind dann alle immer böse u. bei ihr unten durch. Aber wenn ich ihr sage, dass sie vllt. mal ihren Ton überprüfen müsste, sind immer die Anderen Schuld u. ich soll sie nicht so verteufeln. ;-D :=o Bei meiner Mutter waren zwar grundsätzlich schon immer die Anderen Schuld, aber jetzt ist das nochmal ne Spur schärfer geworden, denn früher hat sie manche Dinge ja noch besser verstanden (von der Umsetzung her meine ich jetzt, sie kann manche Zusammenhänge heute schwerer begreifen) als jetzt. Jetzt macht sie aus allem immer ein Riesendrama. Dramatisch war sie zwar auch immer schon, aber ich hätte nicht gedacht, dass es da nochmal eine Spur schlimmer werden könnte.

dIanaeS8>7


Verstehe, ich alles eine schwere Situation und es klingt so als wäre der Anblick deines Vaters auch irgendwie traumatisch für dich gewesen. Was ich gut verstehen kann, so wie du es beschreibst.

Dann hatte meine Mutter sich doch für die Kurzzeitpflege entschieden. Sie selbst, nicht ich.

Das doch interessant, sie kann es also. Du kümmerst dich also in Punkten um sie bei denen sie es selbst kann. Sie will nur nicht. Das erkennt man an dem Abschiebegejammer hinterher. Sie will das du sie zu dir holst oder eher zu ihr ziehst und dein Leben für sie opferst und sie scheint sich bewusst hilflos zu machen in dem sie alles ablehnt was ihr ein Leben ohne deine Anwesenheit ermöglichen würde. Und wenn du da nicht mitspielst bestraft sie dich in dem sie ins Heim geht, halt die emotionale Erpressernummer "Wenn du mich nicht willst geh ich eben ins Heim.".

Meine Thera z. B. fängt grundsätzlich später an, was mich auch ärgert. Sie hört trotzdem immer pünktlich auf. Als ich aber mal ein bisschen zu spät kam, hat sie gemeint, dass sie das von der Zeit abziehen muss... :-X Unpünktlichkeit und Unehrlichkeit kann ich überhaupt nicht leiden! Ich sage aber in den meisten Fällen dann nichts.

Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Ehrlich, ich hab da auch ein wenig für gebraucht, aber es ist erstaunlich wieviel sich schon mit einer höfflichen Erwähnung das man gerne pünktlich angangen würde erreichen lässt. Wenn du es da nicht übst, wo dann? Also sprich mit deiner Thera genau darüber und auch darüber wieso du nichts gesagt hast. Daraus kansnt du eine Menge lernen und eventuell bekommst du endlich die volle Sitzungslänge.

Und wenn du das lernst, also klare Grenze zu zeigen, dann kannst du das auch Menschen gegenüber die dich ungewünscht volllabern.

Ich könnte das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Deshalb halte ich aus, aber nicht mehr alles und bis zur Selbstaufgabe.

Das zu wissen ist doch erstmal eine ganze Menge wert! Dann weißt du welche Wege dicht sind, schon weil sie dir nicht gut tun und kannst dann sehen wie du es so ausbalancierst das du gut leben kannst.

F"ix utnd Foxxie


Verstehe, ich alles eine schwere Situation und es klingt so als wäre der Anblick deines Vaters auch irgendwie traumatisch für dich gewesen. Was ich gut verstehen kann, so wie du es beschreibst.

Ja, es war ein Schock. Sein Gesicht war zwar jetzt nicht direkt verzerrt, aber da spukten erst mal nicht so tolle Bilder in meinem Kopf rum (mein Vater hatte COPD u. es kam immer ewig keiner, dass er mal den Schleim ausspucken konnte u. ich hatte dann natürlich das Bild von Ersticken im Kopf) :°( Allerdings hat er zuletzt auch immer mit offenem Mund geschlafen. Was mir aber dabei geholfen hat: Dass ich mich beschwert habe, wie das Ganze abgelaufen ist. Hatte mit meinem Vermieter gesprochen u. er hatte mir gesagt, ich solle mich beschweren. Auch, wenn es im Endeffekt nichts gebracht hat, so war ich doch froh, dass ich äußern konnte, wie entsetzt ich war. Meine Mutter hätte ja meinen Vater gerne nochmal im Bestattungshaus angeschaut. Aber das habe ich abgelehnt. Nachdem ich ihn SO im Heim gesehen habe, wollte ich mir das nicht nochmal antun. Ich weiß. dass sie im Bestattungshaus zurecht gemacht werden u. sie da ganz anders aussehen. Doch ich konnte das einfach nicht! Ich bin auch hart geblieben u. habe zu meiner Mutter gesagt, wenn sie das gerne möchte, kann sie das gerne tun, aber ohne mich! Wäre auch kein Probleme gewesen, dass sie da alleine hingeht, denn Bestattungshaus ist bei ihr um die Ecke. Aber da hat sie mir dann immer Recht gegeben, dass sie auch geschockt war von seinem Anblick u. das auch nicht will. Doch es ging noch ewig so, ob er überhaupt in dem Sarg liegt. Dabei hat sie wirklich nach seinem Tod (und sie waren 58 Jahre miteinander verheiratet!) nicht sehr gut von ihm geredet u. mir hat es das Herz gebrochen, wie sie über ihn spricht. :°( Den Pastor wollte sie sogar erschießen, wenn er zu viel auf der Beerdigung erzählt. Was habe ich mich für sie geschämt. :-X Ich habe ein Foto von meinem Vater im Regal stehen u. so habe ich ihn auch in Erinnerung. Das Bild, als ich ihn das erste Mal seit seinem Tod sah, habe ich Gott sei Dank nicht so oft vor Augen.

Für meinen Mann hat sich das mit meiner Mutter erledigt, seitdem sie ihn vor der Beerdigung so angefahren hat, als er was von seinem Vater sagte, als er gestorben ist. Sie hat ihn auch schon so oft vor den Kopf gestoßen, aber das war dann zu viel. Nur noch, wenn es sich gar nicht mehr vermeiden lässt, Kontakt.

Dann hatte meine Mutter sich doch für die Kurzzeitpflege entschieden. Sie selbst, nicht ich.

Das doch interessant, sie kann es also. Du kümmerst dich also in Punkten um sie bei denen sie es selbst kann. Sie will nur nicht. Das erkennt man an dem Abschiebegejammer hinterher. Sie will das du sie zu dir holst oder eher zu ihr ziehst und dein Leben für sie opferst und sie scheint sich bewusst hilflos zu machen in dem sie alles ablehnt was ihr ein Leben ohne deine Anwesenheit ermöglichen würde. Und wenn du da nicht mitspielst bestraft sie dich in dem sie ins Heim geht, halt die emotionale Erpressernummer "Wenn du mich nicht willst geh ich eben ins Heim.".

Ja, da waren wir alle sehr erstaunt, dass sie da plötzlich hin wollte. Aber ich war dann Schuld, weil ich ihr das ja alles anders erzählt habe. Sie hat dort jeden Tag geheult. Sie würden ewig nicht kommen, wenn sie klingelt, als sie nachts mehrmals auf den Toilettenstuhl musste, wurde sie zusammengestaucht. Ich habe das dann bei der Heimleitung angesprochen u. sie meinten, dass das nicht stimmen würde. So, wie sie da schon die ganze Zeit drauf war (auch vorher im Kh u. in der Reha, alle haben sie nur schlecht behandelt, aber dann hatten sie sie auf einmal in Kh und Reha super behandelt u. alle im Heim waren böse), hatte ich da auch so meine Zweifel, ob das alles so stimmt, was sie mir erzählt. Denn sie erzählt gerne mal was ganz anderes, wenn sie unzufrieden ist. Auch konnte ich das nicht feststellen, dass es lange gedauert hat, bis jemand kommt, wenn ich dort zu Besuch war. Denn immer hat das ja auch keiner mitbekommen, dass ich gerade da bin. Allerdings hat man ja auch ein anderes Empfinden, wenn man die ganze Zeit nur liegen darf u. da kommt einem vieles auch länger vor. Mein Vater war auch ganz froh, dass sie dort ist, eigentlich sollte sie erst nur 4 Wochen dort bleiben, aber sie blieb dann doch die ganzen 6 Wochen da. Mein Vater hat sich auch immer bei mir beklagt, dass er ihr nie was Recht machen kann/konnte.

Ich bin schon so gaga, dass ich mir schon überlegt habe, dass ich für den Fall der Fälle schon mal was am PC für die Beerdigung aufsetze, was die Pastorin da sagen könnte. Mir fällt nämlich nichts gescheites ein, zumindest nicht so viel positives. Sie hat sich zwar immer für uns eingesetzt, wenn sie meinte, wir haben irgendwo Probleme. Aber immer war das nicht so gut, denn dann wurden auch Freunde gleich mal zusammengestaucht, wenn sie der Meinung war, dass wir ungerecht behandelt werden. Dabei wäre es oft besser gewesen, wenn sie sich nicht überall eingemischt hätte und uns das selber hätte klären lassen. Doch wenn was in ihren Augen ungerecht war, konnte sie das nicht auf sich sitzen lassen. Ist ja im Prinzip kein schlechter Zug, aber manchmal sollte man doch nochmal überdenken, was man dann sagt. Bei unseren Freunden war sie jedenfalls auch nicht sehr beliebt.

ch könnte das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Deshalb halte ich aus, aber nicht mehr alles und bis zur Selbstaufgabe.

Das zu wissen ist doch erstmal eine ganze Menge wert! Dann weißt du welche Wege dicht sind, schon weil sie dir nicht gut tun und kannst dann sehen wie du es so ausbalancierst das du gut leben kannst.

Ja, seit meinem Zusammenbruch vor 2 Jahren habe ich mir geschworen, dass ich nicht mehr über meine Grenzen hinausgehe u. es nicht mehr so weit kommen lasse. Bisher klappt das auch ganz gut! :)z

sco{fiWa34-i39 `jahreD xalt


hi fix und foxie

klar hab ich es gelesen daß sie nichts will usw. aber das eine ist wollen und das andere ist können.

hausnotruf heißt bestimmt nicht daß sie gleich ins kh kommt, neulich las ich auch von einem Service der nur täglich anruft um zu sehen ob alles in Ordnung ist usw. informiere dich da mal, ich selber habs nur per zufall gelesen. noch ist es bei meinen Eltern nicht erforderlich da die beide zusammen leben und nicht alleine.

Aber wenn ich ihr sage, dass sie vllt. mal ihren Ton überprüfen müsste

das ist viel zu freundlich gesagt.

das bringt GARNICHTS

wenn ich das zu meinen Eltern sagen würde, wäre ich schon längst nicht mehr da.

betreff meinem vater: kein Kommentar, wenig kontakt hab ich zu ihm.

du mußt

1) ihr grenzen aufzeigen, DEINE grenzen ihr zeigen wo deine grenzen sind und diese hat sie zu respektieren

2) evtl. könntest du mit einer Nachbarin von ihr vereinbaren, daß sie 1 mal am tag nach deiner mutter zieht um zu sehen ob alles in Ordnung ist dann müßtest du nicht täglich dir sorgen machen.

könntest ihr ja evtl. dafür eine aufwandspauschale dafür geben, keine Ahnung evtl. 50 euro oder so im Monat oder 100. je nachdem wieviel Geld du hast.

so würdest du dir etwas mehr freiräume schaffen für dich alleine.

du mußt DEIN verhalten ändern nur dann wird deine mutter anders mit dir umgehen, sonst wird sie dich weiter fertigmachen.

ich spreche aus Erfahrung

mit meinem vater hatte ich mein ganzes leben nicht soviel kontakt, ist praktisch nicht möglich durch sein Charakter.

bei meiner mutter ist es so daß ich ihr grenzen setze und sie "erziehe" da sie vorallem seit ihrer neurologischen Erkrankung noch mehr mich als Blitzableiter nutzen würde/dazu kommt noch eine hohe agressivität, erziehen heißt ich bringe ihr bei freundlich zu bleiben mir gegenüber und mich mit Respekt zu behandeln, es ist schwierig aber bei ihr anscheinend erfolgreich.

sYofiam34-39 rjahre alt


und sag bitte nicht: bei meiner mutter kann man es aber nicht da sie schon sehr alt ist und und und und die kann man nicht mehr ändern usw.

meine mutter ist auch schon sehr alt und nimmt dazu noch Medikamente ein die dafür bekannt sind agressiv zu machen, trotztem hab ich ihr Respekt beigebracht, also schaffst du es auch.

versuche es.

s4ofiab34-39U jaLhre xalt


und bitte sag ihr nicht mehr daß sie evtl. ihren ton überprüfen müßte

das evtl. würde ich komplett streichen

und das überprüfen auch

sag ihr daß du dir ab sofort einen freundlichen ton von ihr wünschst, nicht evtl. und nichts mit überprüfen, sie muß es sicher machen nicht evtl. und auch sofort handeln ganz klar kante zeigen und Klartext reden sonst rennt sie dich überm haufen.

spreche aus Erfahrung. :-/ :-| :)D *:)

Fdix undN Foxxie


hausnotruf heißt bestimmt nicht daß sie gleich ins kh kommt, neulich las ich auch von einem Service der nur täglich anruft um zu sehen ob alles in Ordnung ist usw. informiere dich da mal, ich selber habs nur per zufall gelesen. noch ist es bei meinen Eltern nicht erforderlich da die beide zusammen leben und nicht alleine.

Ja, sie verbindet das aber immer gleich mit Kh u. da will sie nicht hin. Dann gibt es immer noch ein paar alte Leutchen, die mit ihr telefonieren (vor allen Dingen eine aus der christlichen Gemeinde, die habe ich sowieso gefressen, weil die immer alles genau weiß, meine Mutter aber nie mal besucht u. sich selbst ein Urteil gebildet hat) u. in ihr Horn blasen. Die sagen ihr dann, dass die ihr nur das Geld aus der Tasche ziehen u. sie solle das nicht machen u. meine Mutter kennt auch immer gleich jemanden, der auch so was hatte u. sich darüber geärgert hat, dass er/sie das überhaupt veranlasst hat. Und da andere sowieso immer mehr Recht haben, als ich, kann ich da sagen was ich will. Zwingen kann ich sie dazu ja nun mal nicht. Ich habe mit ihr darüber gesprochen und sie ist gleich wieder ausgerastet. Genauso, wie sie sich dermaßen daneben benommen hat, als mein Vater im Kh lag u. wir über betreutes Wohnen gesprochen haben (sie hat meinen Vater, als er gestürzt ist, zwar aufgeholfen, aber als ich ihr gesagt habe, dass sie den Notarzt rufen soll u. ich eine 3/4 Stunde später da ankam, sie ihn immer noch nicht gerufen hatte, wollte mein Vater auch nicht mehr nach Hause, weil er selbst Angst hatte. Da haben wir über betreutes Wohnen gesprochen u. sie ist sofort ausgetickt. Der Bettnachbar von meinem Vater hatte sich dann noch eingemischt u. gefragt, was sie denn macht, wenn mein Vater mal doof fällt und sich das Genick bricht u. ihre Antwort war: "Na und, da liegt er dann eben im Bett!" Der Bettnachbar meinte dann nur: "Nee, da liegt er nicht mehr im Bett, da ist er nämlich tot!" Da habe ich echt an ihrem Verstand gezweifelt. Ein vorhergehender Bettnachbar, der auch schon bisschen älter war, hatte auch darüber gesprochen, als er das mit bekam. Nein, meine Mutter wollte, dass mein Vater nach Hause kommt u. nicht im Kh bleibt mit seiner Blutvergiftung...) :-o Es hat fürchterlichen Streit gegeben - mein Vater hat es eingesehen, dass es zu Hause mit ihr alleine nicht mehr geht - da hat mir mein Vater ganz doll Leid getan. Er war schwer krank u. sie hat sich benommen wie eine Furie.

du mußt

1) ihr grenzen aufzeigen, DEINE grenzen ihr zeigen wo deine grenzen sind und diese hat sie zu respektieren

Das Problem ist, dass sie mich einfach nicht ernst nimmt. Sie war schon ihr ganzes Leben so, immer sehr dominant u. bestimmend, eine eigene Meinung durfte man nicht haben. Und hat man sie doch mal geäußert, hat sie immer gleich geheult. Sie konnte schon immer austeilen, aber nicht einstecken. Wenn sie was nicht interessiert, sagt sie das, aber wenn man selber das gleiche sagt, wird ausgeflippt. Schon immer war sie recht schnell auf 180. Ich habe mir das leider viel zu lange immer gefallen lassen, weil ich mich auch nicht getraut habe, meine Meinung zu sagen. Zu meinem Vater war sie genauso u. er war eher so der ruhige Typ wie ich. Wenn er dann aber mal explodiert ist, hat sie die Welt nicht mehr verstanden u. sich dann immer gleich bei mir ausgeheult. Wenn ich ihr sage, dass wir nicht jeden Tag telefonieren müssen, wenn ich schon 2 x in der Woche komme, sagt sie, dass sie mich ja nicht anrufen darf. Wenn ich dann sage, dass sie mich schon anrufen kann, aber nicht jeden Tag, dann stimmt das alles nicht u. sie ruft ja gar nicht jeden Tag an. Habe ihr schon oft gesagt, dass mich das stresst. Ja, das muss mich nicht stressen. Sie hat zu allem ein Argument. Ich kann sagen, was ich will. Wenn ich ihr richtig meine Meinung sage, dann verteufel ich sie u. das ist ja alles gar nicht wahr, was ich sage. Sie will auch dauernd mit mir wegfahren oder sonst was mit mir unternehmen. Ich lehne das aber immer ab u. sage, dass ich das nicht möchte, weil mir das einfach zu stressig ist mit ihr u. sie sehr anstrengend ist. Trotzdem fängt sie immer wieder damit an. Sie nimmt mich einfach nicht für voll. Außenstehende können das auch schlecht einschätzen, wenn sie sie nicht kennen. Sogar mein Mann sagt, dass es eigentlich keinen Sinn hat, überhaupt was zu sagen, da sie es sowieso nicht versteht/verstehen will. Das Neuste ist ja immer, wenn ich jetzt was sage, dass sie dann immer total ausrastet u. sagt, ich solle sie gleich auf den Friedhof schaffen... ;-D :=o Sie hat null Einsicht u. Verständnis u. wenn ich sauer bin, dann sage ich das auch nicht so freundlich. Dann bin ich immer so böse zu ihr u. sie hätte nie gedacht, dass ich so bin. Aber sie interessiert das nicht. Ich kann sagen, dass ich auch noch eine eigene Familie und ein eigenes Leben habe u. auch mal Abstand von ihr brauche, da kommt gleich, ob sie nicht zu meiner Familie gehört. Es ist also egal, was und wie ich das sage, es wird gar nicht erst akzeptiert. Ich höre das ja auch immer wieder von anderen Leuten, wie sie da drauf ist, da hat auch kaum noch einer Lust auf sie.

2) evtl. könntest du mit einer Nachbarin von ihr vereinbaren, daß sie 1 mal am tag nach deiner mutter zieht um zu sehen ob alles in Ordnung ist dann müßtest du nicht täglich dir sorgen machen.

Mit der einen Nachbarin (über die sie sich auch immer bei mir beschwert u. ich könnte mir vorstellen, dass sie auch, wenn sie mit ihr redet, kein Blatt vor den Mund nimmt, denn im Kh z. B. redet sie vor den Mitpatientinnen schlecht über sie, sodass die das mitbekommen, aber es sind immer die anderen, die böse sind... Die meinte, dass sie schon keine Lust auf sie hat, weil sie oft so aggressiv ist. Diese Nachbarin ist so 10 - 15 Jahre jünger als sie u. hat selbst ihren Mann vor ein paar Jahren verloren. Meine Mutter meinte, dass sie immer ganz schnell wegrennen würde, wenn sie sie mal sieht (die Nachbarin). Die Nachbarin, die gegenüber von ihr wohnt, ist ein paar Jahre jünger als ich u. würde das sicher auch machen. Aber sie ist auch den ganzen Tag arbeiten. Sie hatte sich auch schon mal angeboten, aber meine Mutter lehnt immer alles ab, genauso, wie sie keine Leute um Hilfe bitten kann, auch nicht die eigene Familie. Sie setzt voraus, dass die Anderen das von alleine sehen müssen.

und bitte sag ihr nicht mehr daß sie evtl. ihren ton überprüfen müßte

das evtl. würde ich komplett streichen

und das überprüfen auch

Ich habe ihr schon so einiges gesagt u. auch schon, dass sie sich mal überlegen soll, warum keiner mehr Lust hat, sie besuchen zu kommen. Aber das will sie nicht begreifen. Denn sie hat ja nie was gemacht, es sind immer die Anderen, die böse sind. Nur mal so ein Beispiel: Meine eine Cousine hat sie 2 Monate lang letztes Jahr nicht angerufen. Ihr Vater (der Bruder meiner Mutter war da 2 Monate vorher verstorben u. das war alles sehr dramatisch. Vor allen Dingen, weil er praktisch von gesund plötzlich schwer krank war u. nur einen Monat später verstorben ist. :)- Sie hat ihm bis zuletzt die Hand gehalten. Sie war mit den Nerven runter. Als ich dann zu meiner Mutter gesagt habe, dass das für sie ja auch sehr schwer ist u. man so was erst mal verkraften muss, meinte sie: "Na und? Da kann man trotzdem mal anrufen, dass ist ja nun schon so lange her!" :-o Als ich das meiner Cousine erzählt habe, war sie einfach nur entsetzt. Zumal das ja auch der Bruder meiner Mutter war.

Ich hätte mich schon viel eher wehren müssen u. meine Meinung vertreten. Jetzt begreift sie das einfach nicht mehr, warum ich so bin. Sie hat auch keinerlei Unrechtbewusstsein. Wenn wenigstens mein Bruder noch leben würde, da wäre das gleichmäßig verteilt. Bzw. war er ja immer ihr Liebling. Da hätte ich mich vllt. besser rausziehen können. Jetzt käme ich mir da auch wieder arschig vor, wenn ich sie ganz alleine lasse.

F)ix u3nd FYoxie


Das Neuste ist ja jetzt noch, dass sie jetzt immer sagt, wenn ich nicht bei ihr bin, fühlt sie sich in ihrer Wohnung nicht zu Hause. Sie stellt es schlau an (denkt sie), weil ich, als sie meinte, ich solle zu ihr ziehen, sagte, dass ich das nicht tun werde, da ich eine eigene Wohnung, eigene Familie und eigenes Leben habe. Wenn ich ihr dann sage, dass das aber ihr zu Hause ist u. wo sie denn sonst hin will, weiß sie es nicht.

s^ofia349-39 jpahcre xalt


ja wir scheinen eine ähnliche mutter zu haben, bei mir ist es nur so, daß mein vater noch lebt und er genauso schwierig ist bzw. noch schlimmer. :-/ %:|

Die Nachbarin, die gegenüber von ihr wohnt, ist ein paar Jahre jünger als ich u. würde das sicher auch machen. Aber sie ist auch den ganzen Tag arbeiten. Sie hatte sich auch schon mal angeboten, aber meine Mutter lehnt immer alles ab

ich würde da ansetzen, sie braucht ja nicht reinzugehen in die Wohnung, sondern nur abends nach der arbeit an den tagen wo du deine mutter nicht besuchst, nur bei ihr kurz klingeln an der tür und fragen ob alles in Ordnung ist.

und dann wieder in ihre Wohnung schnell gehen

praktisch als hausnotruf ersatz

wenn sie das auch nicht will, dann mußt du damit leben, das Risiko einzugehen daß sie in der Wohnung hinfällt und dann halt keine hilfe kommt, mehr kannst du nicht tun.

ich würde den hörer daneben legen vom Telefon und fertig

du besuchst sie schon 2 mal die Woche das muß reichen. ansonsten kannst du dich nochmal informieren

es gibt einen Notruf Service, wie gesagt da ruft täglich jemand bei deiner mutter telefonisch nur kurz an und fragt an ob alles ok ist und fertig, würde da noch mal ansetzen oder da mit der Nachbarin.

du mußt anfangen dich seelisch zu schützen

spofi a34-39 j~ahre }alt


und ich würde sie warnen:

wenn sie nicht langsam aber sicher freundlich und weniger agressiv zu dir ist, wirst du in Zukunft garnicht mehr kommen und sie garnicht mehr anrufen.

evtl. hilft die Drohung und sie reißt sich zusammen.

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