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Ich koennte meine Panikattacken umbringen..

a`-psyxcho


Sicher habe ich in der Therapie einige Sachen gelernt, nur erinnere ich mich während einer Attacke nicht daran.

Mittlerweile habe ich noch vor mehr Situationen Angst...

B.enitaxB.


Dann war es eine Methode hinterm Mond oder so. Gibt einige Kliniken, die arbeiten nach den neusten Hirnforschungen. 6 Wochen Therapie und man hat es im Griff. Stationär.

FoixE un7d Foxxie


@ Brombeerküchlein:

Wer sich in Angst und Panikpatienten nicht reinversetzen kann, sollte in solchen Fäden echt den Mund halten.

Das ist auch ein Grund, warum ich viele Jahre nicht wollte, das irgendjemand merkt, was mit mir los ist und auch nicht darüber geredet habe. Wenn schon die eigene Mutter der Meinung ist, dass man sich nur mal ein bisschen zusammenreißen muss. (allerdings wundert mich das bei ihr nicht wirklich. Früher hat es mich noch verletzt, jetzt nicht mehr.) Mittlerweile sage ich die Leuten ganz ehrlich, wenn ich gefragt werde, dass ich psychisch schon am Boden war oder bin, je nachdem, wie es mir gerade geht. Ich sage auch, dass ich zu Angst- u. Panikattacken neige. Und erstaunlicherweise haben die meisten auch recht positiv reagiert. Oft malt man sich ja aus, was die anderen von einem denken werden u. in solchen Situationen hat man dann auch Angst, sich in irgendeiner Weise durch diese Angst zu blamieren. Bei mir ist es so, dass ich ungern auffallen will.

@ Sinasoundso:

Ich denke bei mir auch, dass ich weiß, woran meine Attacken liegen. Habe auch zwei Mal Therapie gemacht. Die zweite war dieses Jahr ausgelaufen, kann aber noch 1 x im Monat für 1 Jahr kommen. (jetzt ungefähr noch ein halbes Jahr) Ich hatte schon mehrmals 2 Jahre ziemliche Ruhe und mir ging es ganz gut u. dann kamen plötzlich doch wieder die Attacken zurück. In den Momenten kann ich dann immer gar nicht genau erkennen, warum es mir schon wieder so schlecht geht. Aber ich glaube, das passiert immer wieder, wenn ich in alte Muster zurückfalle. Es ist halt (bei mir) ein langer Prozess, wenn man sein Leben lang immer das gemacht hat, was die anderen von einem erwartet/verlangt haben u. sich nie getraut hat, mal was zu sagen oder sich zu wehren. Das klappt jetzt erst so langsam besser, aber auch nur in kleinen Schritten.

Meine Thera meinte auch, dass ich wohl diese Angsterkrankung mein Leben lang behalten werde. Man kann aber lernen, damit anders umzugehen. Nur, das klappt leider nicht immer so gut. Oft kann ich mich alleine mit dem bewussten Atmen wieder runterholen. Aber immer funktioniert das nicht. Wenn ich schon zu weit drin bin u. ne heftige Panikattacke habe, ist das leider oft alles wieder vergessen u. die Angst hat wieder die Oberhand. :-X Vor allen Dingen ärgere ich mich, dass, obwohl ich weiß, dass das, was ich mir vorstelle, noch nie passiert ist, dann trotzdem wieder die gleichen Gedankengänge da sind. Manchmal kann ich sie stoppen, aber manchmal überkommt mich die Angst so krass, dass ich nicht rational denken kann. Ich habe erst letztens Reißaus aus dem Wartezimmer beim Neuro genommen. Allerdings war es da wirklich brechend voll, da standen die Leute schon tlwse. drin u. die Luft war zum Schneiden. Ich habe mich dann draußen hingesetzt u. die Panik war natürlich sofort weg. Aber gut gefühlt habe ich mich damit trotzdem nicht, weil ich eben wieder mal dem Drang nachgegeben habe, zu flüchten. Bei mir ist es auch nicht so, dass Angst u. Panik nach 30 - 40 min. verschwinden. Wenn ich da erst mal richtig drin bin u. mich dann auch reinsteigere, ändert das auch nichts, wenn ich in der Situation bleibe. Ich zwinge mich dann oft, trotzdem zu bleiben, aber die Panik fällt dann oft erst von mir ab , wenn ich wieder da bin, wo ich schneller weg kann. Das ist aber nur bei ganz heftiger Panik so. Nicht mehr immer. Die meisten Dinge kann ich momentan ganz gut machen. Was ich aber meide, ist Kino und längere Bus-/Tramfahrten. Auf kürzeren Strecken bekomme ich aber zumindest schon (meistens) keine Angst- u. Panikattacken mehr u. meide das Bus-/Tramfahren auch nicht generell. Nur eben wenn ich nicht muss, dann nicht längere Fahrten. Geflogen bin ich sowieso noch nie u. ist für mich auch nicht vorstellbar.

Ich denke, Therapie ist schon mal ganz gut, da bekommt man Werkzeuge in die Hand, wie man anders damit umgehen kann u. es wird einem auch erklärt, wie die Angst entsteht. Ich musste z. B. bewusst ganz schnell atmen, sodass die typischen Angst-/Paniksymptome entstehen. Das fand ich schon ganz schön hart und wollte eigentlich gar nicht mehr weitermachen, so zu atmen... Doch hatte schon alles seinen Sinn, seitdem ich die letzte Therapie gemacht habe, geht es mir um einiges besser. Klar, habe ich immer wieder mal Phasen, wo ich denke, jetzt geht wieder nichts mehr. Aber ich habe im Moment auch sehr viel emotionalen Stress u. gestehe mir auch zu, dass es dann ja mal so sein darf u. auch muss, um mir meine Grenzen aufzuzeigen. Im Gegensatz zu früher lasse ich mich aber (zumindest im Moment) nicht von der Angst in die Knie zwingen u. selbst, wenn es mir mies geht, gehe ich trotzdem raus u. mache das, was ich mir vorgenommen habe. Früher habe ich dann oft der Angst nachgegeben. Klar, so Dinge wie beim Neuro ärgern mich total. Das sind dann immer wieder mal Rückschläge. Aber was jahrzehntelang so angelernt ist, lässt sich auch nicht so schnell wieder verlernen.

Gestehe dir zu, dass es dir auch mal schlecht gehen darf! :)_ :)_ :)_ :)_ :)_ Und spiel die Angst nicht runter, sie gehört eben gerade zu dir. Es wird auch wieder mal besser werden, aber es kann sein, dass sie sich immer wieder mal bemerkbar macht. Deshalb ist es ganz gut, eine Therapie zu machen. Denn manchmal ist einem doch nicht so richtig bewusst, woher diese Angst kommt. Wenn man seinen Feind kennt, kann man auch besser daran arbeiten, auch, wenn das ein steiniger Weg ist u. es einem immer mal zurückwerfen wird. Aber auch kleine Schritte zählen.

sCupersa<yajbixn


Wollte jetzt keine Medikamentenempfehlung aussprechen. Aber wenn dir schon Tavor verschrieben wurde..das Zeug hat mir super geholfen. Denke das ist das beste Notfallmedikament, was du bekommen kannst.

S"inaSQounxdso


@ Isabell:

vielen, vielen Dank fuer Deinen ausfuehrlichen Beitrag!

Damals muss es echt hart fuer Dich gewesen sein, wenn Dich wirklich niemand wirklich ernst genommen hat. Gut, dass sich das im Laufe der Zeit doch deutlich geaendert hat.

Ich habe gluecklicherweise auch schon viele Menschen treffen duerfen, die wussten, was das ist und mich ernstgenommen haben. Einmal sass ich im Zug neben einer Dame und bekam Panik. Sie fragte mich, ob alles okay ist und ich hab dann einfach gesagt, was los ist. Da hat sie sich ganz lieb und verstaendnisvoll um mich gekuemmert, voll lieb!

Und auch eine meiner mittlerweile besten Freundinnen habe ich es beim ersten gemeinsamen Ausflug erzaehlt, weil ich beim Autofahren nervoes wurde. Sie kannte es von ihrer Mutter und hatte viel Verstaendnis.

Aber leider waren/sind es grade die Menschen, die einem am naehsten stehen, die es nicht verstehen konnten. Meine Eltern, meine Geschwister und mein Exfreund. Das hat mich doch sehr verunsichert.

Die Geschichte an der Supermarktkasse ist eine sehr schoene, manchmal ist die Welt doch nicht so schlecht wie man denkt :-)

Xanax habe ich tatsaechlich noch nie gehoert, muss ich mich wohl mal informieren. Aber ich hoffe auch, dass ich sowas nur als Anker nutzen muss. Einfach dabei haben und wissen, man koennte wenn man wollte. So habe ich es auch mit Spickzetteln gehandhabt ;-)

@ Benita:

eine Klinik hilft mir, meiner Meinung nach, nicht. In der Klinik sind ja 24 Stunden am Tag Fachkraefte vor Ort und meine Panik tritt im Normalfall auf wenn ich alleine bin. Das heisst, mir wuerde es waehrend des Klinikaufenthalts gut gehen, aber ich waere nicht fuer das "echte Leben" vorbereitet..

Aber Danke fuer den Tipp.

@ Brombeerkuechlein:

Danke! Man tut sich das ja bestimmt nicht freiwillig an.

@ a-psycho:

was mir frueher bei Panikattacken waehrend des Autofahrens geholfen hat war, so doof es klingt, mit meiner Angst zu reden. Sie heisst Hugo und wenn ich ihr gut genug erklaert habe, dass ich jetzt nur noch bis zum naechsten Rasthof fahre und dann eine Pause mache, hat sie sich meistens beruhigt.

Ausserdem hilft es, je nach Situation, laut oder im Kopf zu wiederholen: "Stopp,Stopp, Stopp.." usw.

Was ist denn Dein altes Muster? Das mit der Selbsthilfegruppe habe ich auch schon ueberlegt, ich wollte mich die Tage mal umhoeren.

Druecke Dir fest die Daumen, dass es Dir bald wieder besser geht!

@ Fix und Foxie:

das klingt alles so vertraut, was Du schreibst. Das im Wartezimmer ist mir auch schon passiert, schlechte Luft kann auch echt ein fieser Ausloeser sein..

Ja, ich denke auch, dass man einfach lernen muss damit zu leben und sich halt eingestehen muss, dass man anfaellig fuer diese Attacken ist. Umso wichtiger ist es, dass man lernt, seinem Koerper (wieder) besser zu vertrauen und die Symptome rationaler betrachten kann.

Aber wenn die Panik dann mit vollem Anauf kommt, ist das nicht immer so leicht.

Ich hatte auch wahnsinnige Panik beim Autofahren, spaeter auch im Zug oder Bus und bin jahrelang nicht geflogen. Dann habe ich aber entschieden, dass ich mich nicht mehr einschraenken will und mache alles wieder. Dieses Jahr im Maerz habe ich sogar einen Flug in die Karibik gewagt und mit dem Auto fahre ich im Schnitt 30.000 Kilometer im Jahr. Ab und zu mit ein paar Panikanfluegen, aber ansich klappt es gut.

Das fiese ist momentan, dass die Attacke fast ausschliesslich dann kommen, wenn ich endlich mal zur Ruhe komme. Sonntag hatte ich es mit mit Buch, Piccolo und Kerzen in der Badewanne gemuetlich gemacht und baehm, da war sie wieder...

Habe mich gezwungen, noch meine Gesichtsmaske zu machen und mich abzuduschen und dann bin ich raus, den Piccolo habe ich weggekippt.

Ausserhalb der Wohnung haelt es sich mit der Panik ziemlich in Grenzen..

SzinaSo=undxso


supersayajin: dann hat meine Aerztin ja doch was richitg gemacht ;-)

a6-p2syDchxo


@ Sina

und was machst du, wenn du bei 150 auf der Autobahn ne Panikattacke bekommst ?

S_inaSoudndsxo


@ a-psycho:

erstmal Fenster auf, einen Schluck trinken, mit der Panik reden und ggf. jemanden ueber Freisprecheinrichtung anrufen. Dann halte ich Ausschau nach der naechsten Ausfahrt und wenn ich dort bin entscheide ich neu, ob ich abfahre oder ob es noch geht.

Die allererste Attacke hatte ich bei fast 200 auf der Autobahn. Ich bin auf den Seitenstreifen gefahren, ausgestiegen und habe darauf gewartet, dass ich sterbe |-o

a3-pNsycdho


Und wenn kein Seitenstreifen vorhanden ? :-)

Bei mir wurde auch die Sicht irgendwie eingeschränkt.. zu dem Herzrasen, schwitzen, schwindel, etc.

Irgendwie wurde die Autobahn immer enger. Hab Angst die Kontrolle zu verlieren, und andere Verkehrsteilnehmer

zu schädigen.

S<inaS*ounfdso


Das mit der Sicht kenne ich auch. Die Wahrscheinlichkeit, dass Du jemanden schaedigst, ist ziemlich gering. Der natuerliche Ueberlebensinstinkt ist staerker als die Panikreaktionen.

Atme ruhig und werde auch etwas langsamer, wenn Dir das hilft. Du darfst die Angst nicht "gewinnen" lassen. Versuche es doch mal mit einem Beifahrer Deines Vertrauens.

Eshemal+igePr Nuntzerx (#15)


Fix und Foxie

Meine Thera meinte auch, dass ich wohl diese Angsterkrankung mein Leben lang behalten werde. Man kann aber lernen, damit anders umzugehen.

Das hat meine Therapeutin auch gesagt (vor 20 Jahren). Sie meinte, dass es sehr schwer sei die Psyche wirklich komplett so umzukrempeln, dass man auf gewisse Trigger nicht mit Panik reagiert. Z.B. ist das bei mir so wenn ich zu wenig geschlafen habe, zu wenig gegessen o.Ä.. Also so massive Attacken wie früher bekomme ich nicht mehr, aber es ist schon dann so ein Unruhegefühl da und dann die Angst vor der Angst (Erwartungsangst). Ich habe aber damit leben gelernt, kann das Gefühl selbst gelassener hinnehmen vor allem weil ich dann ja weiß woher es kommt. Und wie gesagt, deshalb kommen auch nur noch ganz, ganz selten so richtige voll ausgeprägte Attacken.

Nur, das klappt leider nicht immer so gut. Oft kann ich mich alleine mit dem bewussten Atmen wieder runterholen. Aber immer funktioniert das nicht. Wenn ich schon zu weit drin bin u. ne heftige Panikattacke habe, ist das leider oft alles wieder vergessen u. die Angst hat wieder die Oberhand. :-X Vor allen Dingen ärgere ich mich, dass, obwohl ich weiß, dass das, was ich mir vorstelle, noch nie passiert ist, dann trotzdem wieder die gleichen Gedankengänge da sind.

Kenne ich ;-). Rationales Denken fällt auch in einer Attacke schwer, bzw. den Verstand dann "gewinnen" zu lassen. Bei mir kommt dann manchmal auch der (Zwangs)Gedanke "Was, wenn jetzt dann doch wirklich mal was ist und ich fälschlicherweise meine es sei nur eine Panikattacke?". Also die Angst davor, da nicht (mehr) unterscheiden zu können.

Bei mir hilft dann meist ein großes Glas Mineralwasser (obwohl ich Wasser ohne Geschmack normalerweise gar nicht mag) in langsamen Schlücken zu trinken. Ich bilde mir nämlich ein, ich wäre so zittrig weil ich zu wenig getrunken habe, was oftmals auch stimmt - kann aber auch ein reiner Plazeboeffekt sein (Selbstverar.... sozusagen ;-D).

SinaSoundso

Xanax habe ich tatsaechlich noch nie gehoert, muss ich mich wohl mal informieren. Aber ich hoffe auch, dass ich sowas nur als Anker nutzen muss. Einfach dabei haben und wissen, man koennte wenn man wollte. So habe ich es auch mit Spickzetteln gehandhabt ;-)

Ich weiß nicht, ob es heute noch so weit verbreitet ist.

Ich war damals recht gut therapiert und weitestgehend panikfrei. Durch verschiedene persönliche Umstände (heute würde man wohl sagen ich hatte einen "Burn-out") hatte ich vor 13 Jahren einen ziemlichen Rückschlag (dadurch bin ich übrigens auch hier gelandet ;-)). Therapie war vorerst nicht in Sicht und so bekam ich die Xanax als Notfallmedi. Ich habe es dann aber auch so nach Änderung meiner Situation schnell wieder geschafft - auch durch Kontakt mit meiner ehemaligen Therapeutin.

Ausserhalb der Wohnung haelt es sich mit der Panik ziemlich in Grenzen..

Bei mir war es zum Schluß umgekehrt. In den schlimmsten Zeiten konnte ich gar nicht mehr rausgehen.

Aber es ist nichts Ungewöhnliches, dass Attacken - gerade zu Beginn der Erkrankung - vor allem in Ruhephasen kommt. Deshalb ist es um so wichtiger, dass Du es jetzt schon in Angriff nimmst, denn mir wurde auch damals gesagt, je länger man damit wartet (bei mir war es ja ca. 5 Jahre), desto schwerer bekommt man es weg. Bzw. desto eher wird man immer wieder mal bis zum Rest seines Lebens damit konfrontiert.

aA-psyxcho


Guten Morgen,

bez. Selbsthilfegruppe - kommt hier jemand zufällig aus dem Heidelberger Raum ? (PLZ 69126)

ScinLaS|oundsxo


Hallo,

die letzten zwei Tage waren okay, zwischendurch zwar eine gewisse Anspannung, aber keine richtige Attacke. Ich schlafe auch seit 2 Naechten wieder im Bett und nicht auf dem Sofa.

Allerdings war ich beide Abende auch beschaeftigt(WG-Zimmer-Besichtigungen und Spieleabend) und hatte 1 bzw. 2 Bier. Ob und was davon geholfen hat, keine Ahnung. Die naechsten Tage werde ich durchgehend Menschen um mich sein, mal schauen wie es sich dann verhaelt..

@ a_psycho:

Heidelberg ist leider zu weit weg. Aber ich hoffe, dass Du jemanden dort findest zum Austauschen!

a_-psyxcho


@ Sina

schön, das es dir etwas besser ist. Seit ich damit zu tun habe, vertrage ich kein Alkohol mehr... warum auch immer.

Ich finds nicht schlimm, aber so ab und zu mal ein Bier... aber nach einem bin ich schon meist betüttelt :-)

SOinaSoXundxso


@ a-psycho:

nimmst Du Medikamente? Die meisten sind ja auch nicht kompatibel mit Alkohol..

Ich trinke normalerweise sehr selten und dann viel ;-D . Gestern hatte ich Besuch von einer Freundin und wir haben uns 3 Piccolo geteilt.

Wie geht es Dir aktuell?

Bei mir ist es wieder etwas besser. Das Wochenende war sehr nervenaufreibend, ich habe es aber ohne Notfall-Medikamente ueberstanden. Seit ich wieder zurueck bin, ist es besser geworden, allerdings war ich auch zweimal im Krankenhaus wegen eines kleinen Unfalls im Labor.

Und seit gestern habe ich eine Mitbewohnerin und bin nicht mehr alleine, das hilft sicherlich auch.

Aber ich weiss, dass die Attacken jederzeit wiederkommen koennen und werde auch den Termin im Januar wahrnehmen. Naechste Woche habe ich noch ein Gespraech mit der Psychologin der Uni. Mal schauen.

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