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Bin ich im grünen Bereich des Maß normaler Verhaltensweisen?

w$aldl3aeEuhfexr


AphroditEsChild9

Sollte mir die kopierten Zitate zeigen, dass ich an sich selber weiß, was los ist, da ich ja sachlich darüber schreiben kann? Das ist an sich der Part, der mir am meisten Angst macht. Dass ich rational weiß, dass meine Gedanken nicht gerechtfertigt sind und trotzdem nicht anders kann. Vielleicht habe ich aber deine Absicht auch falsch verstanden. Bei der Polizei war ich nicht, so schlimm wars auch nicht.

musicus_65

Das sind die Fragen, die sich in meinem Kopf drehen und mich den Glauben an das Gute verlieren lassen. Normalerweise komme ich mit negativen Ereignissen gut klar, kann sie relativ einordnen und nicht nur negativ sehen. Aber jetzt habe ich da grade keine Energie für und schlägt mich hart ins Gesicht.

bSlueo hUerxon


Ich habe außerdem das Gefühl, dass ich über Jahrzehnte eine Mauer zu meinen eigenen Gefühlen gebaut habe, um diese nicht nach außen zu äußern und nun selbst keinen richtigen Zugang mehr zu ihnen finde. Wenn ich tatsächlich mal versuche mit engen Freunden darüber zu sprechen reiße ich Löchern in mein eigenes Mauerwerk und kann mein Verhalten nicht mehr so gut kontrollieren. Mein Körper zeigt seltsame Reaktionen, die ich nicht mehr verhindern kann. Das will ich nicht und ist mir unangenehm. Einerseits will ich am liebsten diese Seite vor anderen Menschen verbergen und mit mir selbst ausmachen, andererseits kann ich nicht mehr und will Hilfe. Das ist kompliziert.

Ich finde das kein bisschen kompliziert, weil es mir fast genauso ging (auch heute noch manchmal geht). Du musst gar nicht so hart mit dir ins Gericht gehen, finde ich. Ein Teil in dir hat Hilfe als mögliche Option erkannt, vielleicht braucht er noch etwas Zeit zu wachsen. Oder um auf deine Sumpfmetapher zurückzukommen: irgendwann tut es mehr weh, vor dem Sumpf zu stehen und hin und her zu laufen ohne sich nass zu machen, als einfach mal in diesen -vielleicht scheußlichen- Sumpf hinein zu waten und sich einen Weg ans andere Ende zu suchen. Ich glaube, wenn du dir die Gedanken machst, die du dir jetzt machst, hast du ein besseres Gefühl dafür, wann es wirklich genug ist und kannst reagieren. Lass diese Gedanken zu, nebeneinander, durcheinander und beobachte sie. Mein Gefühl beim Lesen ist, dass du rational weißt, was zu tun ist, der emotionale Teil aber hinterherkommen muss (und vielleicht nicht will). Ob das stimmt, kannst aber nur du beurteilen.

wmaldIlaeYufer


Mir geht es seit ein bis zwei Wochen wieder besser - wie immer ganz plötzlich und ohne bestimmte Grund. Auf einmal kann ich wieder schlafen und wache auf, ohne von Albträumen total durchgeschwitzt zu sein. Es macht mir Angst, wie sehr ich mich darüber freue. Da wird mir erst bewusst, dass das tatsächlich wieder monatelang nicht der Fall war. Auf einmal kann ich lachen und relativ frei atmen, ohne den Elefant auch meiner Brust. Ich kann in vollen Räumen sitzen und Zug fahren und den ganzen Tag unterwegs sein. 30 Stunden wach sein ohne erschöpft zu sein und habe einfach wieder meine volle Energie. Gestern war ich von 10 bis 18 Uhr in der Uni, habe dann für eine niedergeschlagene Freundin gekocht, wieder Uni bis 22 Uhr, dann Meditation und bin danach auf dem Weg nach Haus einfach weiter gefahren, um noch eine drei Stunden Rad Tour zu drehen. Dabei merke ich nicht einmal, dass ich den ganzen Tag kaum etwas esse und habe trotzdem nicht weniger Kraft. Ich bin total aufgedreht. Muss permanent singen und tanzen, mich bewegen und will einfach nur einen Teil meiner Energie in andere liebe Menschen fließen lassen, um diesen etwas abzugeben.

Ich frage mich, ob es mir so unglaublich gut geht, weil sich Schatten von meinem Blick entfernt habe und ich erstmal an das normale Fühlen gewöhnen muss. Ich habe immer wieder das Gefühl, zwischen Extremen zu schwanken ohne das Dazwischen bewusst zu bemerken. Ich sehe keinen Übergang oder Vorzeichen. Auf einmal bin ich wieder ich Selbst und weiß gar nicht mehr, warum nicht verheilte Wunden meine Arme zieren. So ein Mist. Nach einem Sommer des Versuchs, zu den Narben zu stehen, wird das nächstes Jahr wohl auch wieder schwieriger. Frische Wunden sind schwieriger zu erklären als alte.

Scheiße, ich glaube, ich will mir irgendwie Hilfe suchen. Ich will das nicht mehr. Das Blöde ist nur, dass ich jetzt grade irgendwie wieder aus der Perspektive des "es wird doch immer irgendwann wieder gut" und "du kriegst doch bis jetzt immer alles auf die Reihe" gucke. Ich schaffe es vielleicht nicht, mein Schamgefühl und meine Angst zu überwinden. Wie bekomme ich das hin?

Ich versuche zu lernen mit mir nahen Menschen darüber zu reden, aber ich höre an der Reaktion, dass es sie verstört, ängstigt, sie sorgt. Das läd mir nur noch mehr Schuld auf den Buckel. Wie komme ich da raus?

Ich entschuldige mich für die Flüche, aber ich kann das nicht mehr und ich weiß nicht mehr und nichts mehr. Ich weiß immer noch nicht, was ich mir davon erhoffe, hier zu schreiben. Vielleicht die Möglichkeit eines Adressierens, ohne dass ich mir durch das Erzählen Schuld auflade. Irgendwann muss alles raus.

wgald.laeu%f[er


Ich weiß, dieser Beitrag hört sich nicht so an, aber mir geht es tatsächlich so richtig gut. Ich zerspringe bald vor Licht in mir. Und trotzdem weiß ich, dass es nur trügerischer Schein ist zu denken, das war das letzte mal. Das habe ich lange genug gedacht und immer belehrte mich das Leben eines Besseren. %:|

S". Zwall/isixi


Doch, es klingt als ginge es dir gut, [[https://de.wikipedia.org/wiki/Manie manisch]] gut. Solang du nicht wirklich [[https://de.wikipedia.org/wiki/Bipolare_St%C3%B6rung bipolar]] bist muss das meiner Meinung nach aber nicht zwangsläufig bedenklich sein. Meditieren klingt z.B. gut glaub ich, wenig essen (und schlafen) allerdings nicht so. Renne nicht blind der Euphorie nach sondern achte (auf) dich :-)

Scheiße, ich glaube, ich will mir irgendwie Hilfe suchen. Ich will das nicht mehr. Das Blöde ist nur, dass ich jetzt grade irgendwie wieder aus der Perspektive des "es wird doch immer irgendwann wieder gut" und "du kriegst doch bis jetzt immer alles auf die Reihe" gucke.

Naja, du schreibst hier und du bist dir der verklärenden Wirkung der gut-drauf-Phase bewusst, das könnte den Unterschied machen ob du irgendwie tätig wirst.

Ich versuche zu lernen mit mir nahen Menschen darüber zu reden, aber ich höre an der Reaktion, dass es sie verstört, ängstigt, sie sorgt. Das läd mir nur noch mehr Schuld auf den Buckel. Wie komme ich da raus?

Schreib weiter hier und finde im RL jemand der damit klarkommt, Fachpersonal würde sich natürlich anbieten.

Dass mit sowas die meisten Leute überfordert sind ist nicht ihre Schuld, es ist aber auch definitiv nicht deine, Schuldgefühle brauchst/bräuchtest du deswegen absolut nicht zu haben.

Du bist nur deinem Bedürfnis gefolgt und das war/ist gut, gerät's du damit an jemand der überfordert ist bringt es halt natürlich nur wenig oder verstört euch jeweils beide, trotzdem war es gut eben weil du diesem Bedürfnis gefolgt bist, denn:

Irgendwann muss alles raus.

genau :)z

w3al!dlaeufue?r


Das Wort manisch klingt nicht in meinem Kopf an, eher ein Wahn. Ich habe keine Ahnung mehr was ich bin und was nicht. Ich habe die meiste Zeit behauptet die energetische und immer fröhliche zu sein, die die schlechten Seiten verleugnet. Jetzt versuche ich seit einer Weile die Seite an mir und den Teil meines Kopfes als Teil von mir selbst zu akzeptieren, mich dem anzunähern mit dem Resultat, dass ich gar nicht mehr weiß, wer oder was ich bin. Und helfen tut es auch nicht. Ich kenne mich nur so. Wer bin ich noch, wenn ich versuche, miach selbst auszumerzen. In meinem Kopf dreht sich der Satz "Mach kaputt, was dich kaputt macht". Aber ich kann mich selbst doch nicht zerstören.

Mehrmals habe ich den Rat bekommen, mich an die psychologische Beratungsstelle der Uni zu wenden, aber ich schaffe es einfach nicht anzurufen, um einen Termin zu machen. Ich komme mir so albern und unnütz vor. Meine Probleme so nichtssagend und kindisch.

Dass mit sowas die meisten Leute überfordert sind ist nicht ihre Schuld, es ist aber auch definitiv nicht deine, Schuldgefühle brauchst/bräuchtest du deswegen absolut nicht zu haben.

Ich mache, dass sich Menschen in irgendeiner Weise schlecht fühlen. Bei allen möglichen Themen und ohne es zu wollen, nicht nur, wenn es um mich geht. Erst heute hat mich ein Erlebnis eingeholt. Jemand fühlt sich schlecht wegen etwas, dass ich in guter Absicht tat. Ich verstehe nicht, warum ich die Dinge nicht vorhersehen kann und gemäß meiner Absicht handle. Wahrscheinlich bin ich einfach zu selbstsüchtig. Ich will mein Leid verringern und übertrage es dabei auf andere. Das ist der Grund, weshalb ich bewusst keinen Suizid begehen würde. Weil mein Leiden dadurch auf die Menschen, die ich liebe übergehen wird. Und die tausend Gedanken über das Mischen von Putzmitteln zum Gifttrunk hat keinen Sinn. Ich habe eh nur Öko- Saubermacher. %:|

w^aldla<eufer


Verdammt, so wollte ich das nicht schreiben. Irgendwie habe ich hier das Gefühl, nur für mich so heraus zu schreiben, wie ich es sonst tue. Das lesende Auge scheint so abstrakt.

SR. wafllisixi


Jetzt versuche ich seit einer Weile die Seite an mir und den Teil meines Kopfes als Teil von mir selbst zu akzeptieren

scheint mir eigentlich ne gute Idee zu sein

mit dem Resultat, dass ich gar nicht mehr weiß, wer oder was ich bin. Und helfen tut es auch nicht. Ich kenne mich nur so. Wer bin ich noch, wenn ich versuche, miach selbst auszumerzen.

Den Schritt von der Akzeptanz eigener bisher weggeschobener Wesensanteilen zur Selbstausmerzung musst du mir erklären (also müssen tust du natürlich nicht aber ich verstehe es nicht, wie kommst du zu der Angst dich selbst auszumerzen?)

Ich komme mir so albern und unnütz vor. Meine Probleme so nichtssagend und kindisch.

Das kommt dir (mit Sicherheit) nur so vor. Du erkennst deinen Mangel an Selbstwert ja, ein solcher Mangel lässt schwerlich zu dass du deine Probleme gänzlich anerkennst. Schwer mag's sein, so wie vieles anderes in dem du dich diesem Mangel entgegenstellen solltest(dürftest/könntest,wölltest?^^) aber versuche/tue es. Erkennen ist der erste Schritt, ein guter, aber bleib da nicht stehen denn sonst verkommt das Erkennen nur zur zusätzlichen Fütterung des Mangels. Entscheide dich aktiv gegen Selbstabwertung und andere destruktive Mechanismen, aber nicht als müssen oder als Zwang sondern als Wille und im Rahmen deines persönlichen Schaffbaren und mit Nachsicht für noch Unschaffbares. Diese Entscheidung kannst du jederzeit treffen weil die inbegriffene Nachsicht dir jede Freiheit lässt.

Ich mache, dass sich Menschen in irgendeiner Weise schlecht fühlen.

Beispiele wären interessant, ansonsten: Wäre das nicht eine gute Motivation fachliche Unterstützung zu suchen? Also keine Ahnung, aber bei denen kannst du dir halt diesbezüglich absolut sicher sein dass sie sich nicht schlecht fühlen werden.

Verdammt, so wollte ich das nicht schreiben. Irgendwie habe ich hier das Gefühl, nur für mich so heraus zu schreiben, wie ich es sonst tue.

Ist das schlimm? Ich finde nicht.

w,aldYlaeudfexr


Den Schritt von der Akzeptanz eigener bisher weggeschobener Wesensanteilen zur Selbstausmerzung musst du mir erklären

Das war tatsächlich wirr ausgedrückt. Ich versuche seit einiger Zeit (seit diesem Jahr, dies zeigt sich vor allem darin, dass ich das erste Mal seit 6 Jahren im Sommer mit kurzen Ärmeln unter Menschen gegangen bin) wie gesagt diesen niederschlagenden Teil in mir zu akzeptieren und dachte, das würde helfen. Tut es jedoch bisher nicht. Es hört nicht auf, ich fühle mich immer noch wieder furchtbar und will, dass das aufhört. Wenn das zu mir gehört und ich das verschwinden lassen will, habe ich das Gefühl, mich selbst zerstören zu wollen. Wer bin ich dann noch?

Du erkennst deinen Mangel an Selbstwert ja

Das ist vielleicht genau der Knackpunkt. Ich weiß rational, dass ich die Dinge vermutlich verzerrt sehe und kann es trotzdem nicht ändern. Und ich habe bis jetzt nicht das Gefühl, dass allein mein Wille die Dinge ändern kann. An sich kenne ich mich als einen sehr willensstarken Menschen, aber an dieser Baustelle komme ich irgendwie nicht weiter.

A>phrSoditE{sbCh>ild9


waldlaeufer

Bei der Polizei war ich nicht, so schlimm wars auch nicht.

Alles Gute. *:)

b,lu1e h erxon


Ich versuche seit einiger Zeit (seit diesem Jahr, dies zeigt sich vor allem darin, dass ich das erste Mal seit 6 Jahren im Sommer mit kurzen Ärmeln unter Menschen gegangen bin) wie gesagt diesen niederschlagenden Teil in mir zu akzeptieren und dachte, das würde helfen. Tut es jedoch bisher nicht. Es hört nicht auf, ich fühle mich immer noch wieder furchtbar und will, dass das aufhört. Wenn das zu mir gehört und ich das verschwinden lassen will, habe ich das Gefühl, mich selbst zerstören zu wollen.

Manchmal hilft es nicht, diesen Teil nur zu akzeptieren, man muss ihn auch bearbeiten. Wenn ich meine Arme zeige, dann akzeptiere ich vielleicht das Symptom, nämlich die Verletzungen, die ich mir zufüge, aber vielleicht noch nicht die Ursache, warum ich es tue. Ansonsten schließe ich mich S. wallisii an, es klingt bipolar und in dem Fall könnte es auch sein, dass Akzeptanz alleine nicht ausreicht. Ich glaube da wäre der Handlungsbedarf etwas vielschichtiger. Je mehr du schreibst, desto mehr wäre mein Gefühl, dass du zumindest mal mit einem Fachmenschen reden solltest. Wie schon gesagt, es passiert dort nichts, was du nicht willst.

wfalrdlaeufSexr


Ich habe es gestern geschafft, einen Termin bei der psychologischen Beratungsstelle meiner Uni zu vereinbaren. So ein vollkommen unverbindliches Ding, aber dieser Anruf war unglaublich schwer für mich. Ich habe in den letzten Wochen schon mehrmals dort angerufen und wieder aufgelegt, bevor jemand rangeht. Der Termin ist erst im Januar und mir ist jetzt schon unwohl, wenn ich daran denke... Ich weiß nicht, wie ich dazu stehe, aber hoffe, dass ich den nicht aus Schiss wieder absage.

Ich weiß nicht, ob es nur das Gefühl von Gegewart ist oder ob ich tatsächlich grade auf einer Art Spitze stehe. Es fühlt sich so an, als ob sich die Dinge zuspitzen, hochschaukeln, mich mehr und mehr einengen. Ich stehe auf einer Spitze und weiß nicht, ob der Berg noch wachsen kann oder ob ich schon so sehr wackle, dass ich kippen werde.

wxaIldlaeuxfer


Je mehr du schreibst, desto mehr wäre mein Gefühl, dass du zumindest mal mit einem Fachmenschen reden solltest. Wie schon gesagt, es passiert dort nichts, was du nicht willst.

Weißt du, wie der Abrechnungsmechanismus der Krankenkasse ist, wenn man noch bei den Eltern mitversichert ist? Ich meine, dass ich wieder bei denen untergeschlupft bin, seit dem ich studiere und wäre interessiert, ob die automatisch mitbekommen, welche ärztlichen Leistungen ich in Anspruch nehme.

b(lueD herxon


Ich habe es gestern geschafft, einen Termin bei der psychologischen Beratungsstelle meiner Uni zu vereinbaren.

Gut gemacht! Ich würde das absagen nicht als Option in meinen Kopf lassen. Du gehst hin und lässt dich beraten. Wenn du das, was sie sagen nicht magst, musst du es ja nicht annehmen. Es kann dir also nichts passieren.

Was die Krankenkasse angeht: Ich glaube wenn du gesetzlich versichert bist, müssen deine Eltern nichts mitbekommen. Bei privaten bin ich nicht sicher, da bekommen deine Eltern Rechnungen, oder? Da müsste man wohl mal mit ihnen reden...

Ich weiß nicht, ob es nur das Gefühl von Gegewart ist oder ob ich tatsächlich grade auf einer Art Spitze stehe. Es fühlt sich so an, als ob sich die Dinge zuspitzen, hochschaukeln, mich mehr und mehr einengen

Aber das Gefühl führt zumindest dazu, dass du angefangen hast, dir Gedanken zu machen und dich mit Lösungswegen auseinander zu setzen. Ich hatte, als es bei mir losging mit Therapien auch das Gefühl, ich würde mir selbst den Boden wegziehen auf dem ich stehe, bzw. von der Spitze springen. Deswegen kann ich auch nachvollziehen, dass es dir so schwer fällt. Es ist schwer. Schwer, die Entscheidung zu treffen und auch die Therapie war kein Spaziergang. Aber es hat sich gelohnt. Ich hoffe, dass das bei dir auch so sein wird, wenn du dich dafür entscheidest @:)

w)aldAlaenu`fxer


Danke für deinen Zuspruch und deine Antworten.

Bezüglich der Spitze habe ich eher das Gefühl, dass ich vielleicht auf einer sehr wackligen stehe und irgendwann herunterfalle, wenn ich nicht irgendwie versuche mich festzuschnüren.

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