» »

Seltsame Symptome

F7alkceV9x1 hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute!

Also ich habe mich jetzt mal hier angemeldet, da ich sonst nicht mehr weiter weiß. Die Ärzte scheinen mir auch nicht wirklich weiterhelfen zu wollen bzw. zu können, daher möchte ich mal sehen, ob nicht irgendwer von euch die gleichen Erfahrungen gemacht hat und mir Tipps oder Hinweise bezüglich meiner Symptome geben könnte.

Ich fange einmal ganz von vorne an. Momentan bin ich 24 Jahre alt. Mit ungefähr 16/17 Jahren fing das Ganze an. Ich war da auf Urlaub und lag gerade am Strand und schaute in den Himmel. Da bemerkt ich diese komischen "Mücken", die in meinem Blickfeld umherwanderten. Ich informierte mich damals per Internet, wo es hieß, dass diese sogenannten "Mouches Volantes" bei vielen Menschen auftreten, nicht weiter schlimm wären und man damit halt leben können muss. Ok, ich dachte mir dann nichts dabei, aber ich bemerkte nebenbei auch noch so ein Augenrauschen, was meiner Meinung nach schon um einiges schlimmer ist als diese Mücken, da das Augenrauschen halt das gesamte Blickfeld betrifft. Ich bekam zwar ein bisschen Panik deswegen, aber da ich dieses Rauschen nur bemerkte, wenn ich in den blauen Himmel schaute, ignorierte ich es so gut ich konnte. Ich war ja nebenbei auch noch kurzsichtig, ging zweimal im Jahr zum Augenarzt, der mir die Augen kurz anschaute und nahm mir immer Kontaktlinsen, da ich Brillen nicht ausstehen kann. Ich dachte mir, dass der Augenarzt schon etwas bemerkt hätte, wenn es etwas schlimmeres gewesen wäre.

Im gleichen Jahr geschah aber folgendes: Ich bekam Panikattacken, die aufgrund von kurzzeitigem Atemverlust, Ohnmachtsgefühlen und Angst vor dem Umfallen oder Sterben kamen. Ich und meine Eltern hatten damals sehr Angst, weil wir nicht wussten, was mit mir los war. Mein Vater brachte mich damals sofort ins Krankenhaus, wo sie mir meine Blutwerte anschauten und ein EKG machten. Da alle Werte super waren, beruhigte ich mich ein bisschen, was aber mein Problem mit den Angstattacken nicht löste. Ich machte damals auch ein Bild von meinem Kopf, ich denke mal Ultraschall, da stellten sie bis auf eine leichte Nasennebenhöhlenentzündung auch nichts fest. Danach schickten sie mich zur Psychologin, die feststellte, dass das ganze ein psychisches Problem war und man etwas dagegen tun musste. Und ja, ich war damals schon richtig im Stress wegen Schule und so. War zwar immer ein schlauer Kerl, aber wirklich Lust zum Lernen hatte ich nie, so dass ich auf oft Stress mit den Eltern bekam und ich mir selbst auch oft Sorgen machte wegen meiner Zukunft. Auf jeden Fall wurden mir damals Tabletten für die Nerven verschrieben bzw. für die Psyche. Ich weiß leider nicht mehr ganz genau, welche das waren, aber ihr wisst sicher was ich meine, halt Tabletten gegen Depressionen usw.

So, mit der Zeit wurde ich ja auch wirklich gesund, was mir damals bewies, dass das wirklich ein psychisches Problem von mir war. Später war es, als wäre ich nie krank gewesen.

ABER

Das mit den Augen verschwand leider nicht. Das blieb. Aber ich muss zugeben, dass mir das dann gar nicht mehr wichtig war, da ich das Augenrauschen nur bemerkte, wenn ich in den blauen Himmel schaute. Also ignorierte ich es einfach.

Ich muss auch dazu sagen, dass ich schon lange mit Tinnitus zu kämpfen habe. Ihr müsst euch vorstellen, gleichzeitig mit Tinnitus und Augenrauschen zu kämpfen ist wirklich sehr hart. Das reduziert die Lebensqualität wirklich enorm und manchmal frage ich mich, warum es genau immer mich trifft mit diesen psychisch belastenden Krankheiten.

Leider ist der Tinnitus auch nicht verschwunden, genauso wenig wie das Augenrauschen.

Aber auch den Tinnitus habe ich erfolgreich ignoriert.

Das war so eine kurze Einführungsgeschichte, damit ihr das alles besser einordnen könnt.

Bis vor Kurzem war eigentlich alles relativ in Ordnung. Ich beschwerte mich jedenfalls nicht wirklich, aber leider bin ich momentan wieder in einer Lage, die ich mir überhaupt nicht erklären kann bzw. total ratlos bin.

Ich muss dazu sagen, Alkohol trinke ich überhaupt nicht oft und ja, ich kiffe ab und zu, aber das ist so selten, dass es meiner Meinung nach gar nicht der Rede wert ist. Vielleicht so 3 mal im Jahr, ok, FALLS ich kiffe, dann passiert es leicht, dass ich es 2 Wochen ununterbrochen tue, weil ich da meistens im Urlaub bin, aber trotzdem ist es ingesamt so selten, dass es meiner Meinung nach nicht der Auslöser für irgendetwas sein sollte. Jedoch weiß ich mittlerweile selbst nicht, was ich davon halten soll.

Es geschah also ca. vor 3-4 Wochen. Ich half einem Freund aus, da er in der Arbeit sehr viel Stress hatte und wir gingen dann am Abend einen Joint rauchen. Es war wirklich nur ein einziger Joint, wir waren 3 Leute und es konnte jeder nur 3 Züge machen. Ich nahm also den ersten Zug und bemerkte, dass dieser eine einzige schon sehr viel Wirkung hatte. Als ich den Joint dann für den zweiten Zug bekam, da geschah es dann. Ich unterschätzte den Joint und nahm einen zu großen Zug, was dazu führte, dass mir der Rauch für ca. 10-15 Sekunden den Atem nahm. Irgendwie schaffte ich es aber dann Luft zu bekommen und bekam dann gewaltige Hustattacken. Natürlich zeigte dieser enorme Zug auch Wirkung, was dazu führte, dass ich total benommen wurde. Ich dachte mir aber nichts dabei, und nahm dann auch einen dritten Zug.

So, jetzt kommt's aber erst. Mein Freund fuhr mich heim und genau vor meiner Wohnung geschah es. Ich saß noch im Auto mit ihm und verabschiedete mich von ihm, da kam plötzlich so ein Gefühl in mir hoch, was ich überhaupt nicht beschreiben kann. Es war so, als ob sich eine Ohnmacht anbahnte, so als würde ich explodieren, wenn dieses Gefühl zum Höhepunkt kommt. Gleichzeitig schlug mein Herz sehr viel schneller, bis es plötzlich ganz schnell wurde. Ich weiß bis heute nicht, ob ich mir das einbildete, oder ob das Herz da wirklich so schnell schlug, aber ich denke mal, dass ich mir das nicht einbildete, denn vom Gras kommt das ja vor, vor allem da ich diesen einen enormen Zug nahm, der mich praktisch "vernichtete".

Mein Freund bekam total Panik und wusste nicht, was er tun sollte und fuhr mich zu sich nach Hause. Wir wollten die Rettung nicht rufen, da wir Gras geraucht hatten, aber wir wussten auch nicht weiter. Ich war also bei ihm zu Hause und die ganze Nacht verfolge mich dieses Gefühl, so dass ich die ganze Zeit und auf und ab ging im Zimmer. Mein Freund meinte, dass ich locker 10 km gegangen bin, da ich die ganze Zeit nur vom Zimmer auf die Terasse ging und umgekehrt. Ich dachte ich werde verrückt, Taubheitsgefühle überkamen mich, so dass ich teilweise meinen Körper und meinen Kopf nicht mehr spürte, wobei ich eher glaube, dass das psychisch bedingt war, da ich alles normal bewegen konnte usw.

Irgendwann schaffte ich es dann mich zu beruhigen und einzuschlafen, ich blieb die Nacht bei ihm.

Am nächsten Tag ging es mir wieder besser, aber noch immer nicht richtig gut. Ein beklommenes Gefühl in mir blieb.

Am Abend dann, als ich wieder in meiner Wohnung war, legte ich mich hin und bemerkte wieder dieses Gefühl. Es war zwar nicht einmal halbwegs so schlimm, wie am Vorabend als ich geraucht hatte, aber ich konnte gar nicht einschlafen, da ich kurz vor'm Einnicken plötzlich Panik bekam und aufschreckte. Dieses Gefühl als würde etwas in mir hochkommen kam genau vor, bevor ich einschlief, so dass ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte. Ich kämpfte eine Woche damit, bis es plötzlich noch schlimmer wurde. Ich bekam eine Derealisation, als würde ich nicht mehr in meinem Körper sein. Ich schaute zwar meine eigenen Hände und meinen eigenen Körper aus der gleichen Sicht wie immer an, aber es fühlte sich falsch an, als wäre ich gar nicht im richtigen Körper.

Antworten
F!alkeS91


Dieses Gefühlt machte mich verrückt, plus diese Anfälle als würde ich gleich explodieren und in Ohnmacht fallen.

Ich entschied, dass ich zum Arzt gehen musste ohne wenn und aber. Das tat ich auch, er nahm mir Blutwerte ab, machte ein EKG, testete meine Lunge und meinen Harn. Alles ok.

Ich konnte mir das nicht erklären, vor allem da ich mir dachte, dass fix etwas mit dem Herz sein musste.

Was das ganze aber verschlimmerte ist dieses Augenrauschen wieder. Es war nicht so wie früher, ich bemerkte das Rauschen diesmal laufend. Also die Wand anschauen reicht schon, im Dunkeln ist es noch schlimmer, es ist jetzt immer da.

Ich habe so Angst um meine Augen, aber beim Augenarzt war ich auch schon und ich schilderte ihm meine Symptome. Er gab mir Tropfen für eine Pupillenerweiterung und schaute sich das Auge genau an. Er meinte, dass man eine Deformation der Netzhaut bemerken kann und eine Glaskörpertrübung, aber nichts ungewöhnliches, da das viele Menschen haben. Er meinte nur, dass wenn es ganz schlimm werden würde, man das mit einer Laseroperation anscheinend beheben könnte.

Aber das Problem ist, dieses Augenrauschen macht mit psychisch fertig. Es ist schon relativ schlimm, was mir immer eine Todesangst um meine Augen einjagt. Ich mache mir laufend Sorgen, dass ich erblinden könnte, obwohl er ja meinte, dass da nichts ungewöhnliches ist.

Ich wohne ja noch immer bei meinen Eltern, da uns Familie sehr wichtig ist und ich erst nach dem Heiraten vorhabe wegzuziehen und mittlerweile habe ich keinen Stress mehr mit ihnen, da sie von allem Bescheid wissen und mich jetzt schonen wollen.

Da sind diese Gefühle sogar ein bisschen besser geworden, es geschah schon, dass ich eine Woche normal einschlafen konnte, wenn auch noch immer mit vorkommendem Aufschrecken und kurzzeitiger Panik.

Jedoch freute ich mich zu früh, denn es kamen trotzdem Nächte, in denen ich Panik bekam, da dieses Gefühl wieder in mir hochkam. Ich denke non stop, dass was mit dem Herz und den Augen nicht stimmt. Das EKG war ja perfekt, also versteh ich nicht, wieso ich mir dauernd etwas mit dem Herz einbilde.

Ich mache ja nebenbei auch viel Kraftraining und laufe auch viel, dabei falle ich ja auch nicht um.

Ich bin mittlerweile wieder zum Arzt gegangen. Dieser hat mir zwei verschiedene Tabletten verschrieben, da ich bis zum Termin mit dem Psychologen bis Februar warten muss. :(

Diese Tabletten sind gegen Depressionen und Angstzustände, die eine nehme ich am Morgen ein, die andere vor dem Schlafengehen.

Das mache ich seit gestern, mal sehen ob mir das helfen wird.

Meine Fragen nach dieser langen Geschichte sind nun:

Hat wer von euch die gleichen Erfahrungen gemacht?

Habt ihr eine Ahnung ob das wirklich nur psyschisch bedingt ist, oder ob ich da noch Untersuchungen machen sollte? Ich vertraue den Ärzten nämlich nicht so ganz, da keiner versteht, wie ernst mir das mit den Augen ist.

Wisst ihr welche Untersuchungen abgesehen vom EKG und den Blut- und Urinwerten noch angebracht bzw. ratsam wären? Soll ich wieder einen Ultraschall vom Kopf machen lassen, könnte sich da in 7 Jahren wirklich etwas verändern, da ich das schon damals machte?

Soll ich das Herz genauer untersuchen lassen, als nur per EKG? Kann ja etwas sein, was man durch das EKG nicht gleich erkennt? Warum meint der Arzt, dass das genug sein sollte?? Sollte ich da nicht komplett alles von A bis Z untersuchen lassen??

Ich hoffe ihr könnt mir da irgendwie weiterhelfen. Das einzige positive ist, dass ich nicht komplett von der Rolle bin wie am Anfang, als ich dachte, dass meine Seele im falschen Körper ist. Also diese extreme Form von Derealisation habe ich nicht mehr, wobei ich mich noch immer nicht so gut in meinem eigenen Körper fühle..

Ich bekomme immer noch leichte Panikattacken ab und zu, wobei ich laufend das Gefühl habe, dass ich die Umgebung nicht so wie früher wahrnehme, also so als ob ich teilweise träumen würde, als ob ich im Halbschlaf wäre, seit dem Joint.

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten, da mein Text ziemlich lang ist. Ich hoffe wirklich, dass ihr mir ein paar Hinweise oder Tipps geben könnt..

LZichtAsmHoriVzont


Ich habe selbst keinerlei Drogenerfahrungen. Ich werde allerdings niemals begreifen, wie man dieses Zeug erst konsumieren und sich hinterher ernsthaft über unerwünschte Wirkungen und Nachwirkungen wundern kann. Es geht mir nicht in den Kopf.

Und zu dem Rest: Lass Dich halt noch einmal von oben bis unten untersuchen, wenn es Dir hilft. Ich glaube das allerdings nicht, wenn Du den Ärzten sowieso nicht so ganz vertraust. Es ist eher ein psychisches Problem.

FHalCke9x1


@ LichtAmHorizont

Glaub mir, ich verstehe deinen Standpunkt sehr gut. Ich habe auch immer so gedacht, sogar über Alkohol geschweige denn über Drogen. Aber durch Freundeseinfluss habe ich mit 18 mit dem Trinken angefangen und mit 23 mit Gras erst, aber keines von Beidem habe ich regelmäßig getan, sogar relativ selten.

Aber es war ja "nur" Gras. Ich meine, es gibt genug Orte auf der Welt, wo es ja sogar legal ist. Und wirklich so schlimm ist das Zeug jetzt nicht. Ich habe ja keine harten Drogen genommen oder so, und sogar mit dem Gras bin ich sehr beschränkt umgegangen. So selten, wie ich es geraucht habe, wollte ich mir jetzt selbst keine Vorwürfe deswegen machen, wobei vorher auch immer alles in Ordnung war. Aber ich denke mal, dass jetzt sowieso Schluss damit ist..

Mir wird wohl nichts anderes übrigbleiben, als mich von oben bis unten untersuchen zu lassen. Deswegen interessiert es mich auch, was ihr mir raten würdet noch zu tun, bis auf das EKG, die Blutwerte und die eine Augenuntersuchung. Ich kenne mich da ja nicht so hervorragend aus und die Ärzte wollen mir ja sonst nichts raten, bis auf das was ich schon gemacht habe und ja in Ordnung ist. Die meinen ja auch, dass das psychisch bedingt ist, aber bis ich nicht eine absolute Garantie habe, dass es nichts organisches ist, kann ich mich nicht ganz beruhigen.

FGalkex91


Alle Symptome kann ich ja irgendwie mit der Psyche in Verbindung bringen, aber das mit dem Augenrauschen macht mir besonders zu schaffen, da ich die ganze Zeit Angst habe zu erblinden.

LhichmtAmH oriXzTont


Wie gesagt, ich kenne mich mit Drogen und deren Wirkung aus eigener Erfahrung nicht aus. Soviel wie ich gehört und gelesen habe, sind die Wirkungen und Nachwirkungen auch bei "nur" Gras allerdings sehr individuell. Manche spüren gar nichts und fragen sich, wo da der Witz sein soll. Andere spüren erst nach mehreren Malen etwas. Manche haben kurze, schnell verfliegende Nachwirkungen. Andere behalten dauerhaft etwas zurück. Ich kenne eine Person, die schon seit Jahren kein Gras mehr geraucht hat, aber dauerhaft Schlafstörungen zurückbehalten hat. Und andere, da ist überhaupt nichts zurück geblieben. Jeder Körper reagiert da anders.

Insofern kann man schlecht von "ist ja nur Gras" sprechen.

Manche werden trotz Dauergequalme 96 Jahre alt. Andere, obwohl sie "nur" eine halbe Schachtel am Tag geraucht haben und mit 50 aufgehört haben, nur 70, weil sie COPD oder Lungenkrebs bekommen. So ist das eben.

Du hast vielleicht einfach das Pech, dass das Gras bei Dir länger nachwirkt.

Lass Deine Augen untersuchen, gegebenenfalls von zwei Augenärzten, und wenn die Dir sagen, dass es harmlos ist und allenfalls lästig, dann glaube es einfach. Mehr kann ich Dir auch nicht raten...

fSuzz7zi


@ LichtAmHorizont

Glaub mir, ich verstehe deinen Standpunkt sehr gut. Ich habe auch immer so gedacht, sogar über Alkohol geschweige denn über Drogen. Aber durch Freundeseinfluss habe ich mit 18 mit dem Trinken angefangen und mit 23 mit Gras erst, aber keines von Beidem habe ich regelmäßig getan, sogar relativ selten.

Aber es war ja "nur" Gras. Ich meine, es gibt genug Orte auf der Welt, wo es ja sogar legal ist. Und wirklich so schlimm ist das Zeug jetzt nicht. Ich habe ja keine harten Drogen genommen oder so, und sogar mit dem Gras bin ich sehr beschränkt umgegangen. So selten, wie ich es geraucht habe, wollte ich mir jetzt selbst keine Vorwürfe deswegen machen, wobei vorher auch immer alles in Ordnung war. Aber ich denke mal, dass jetzt sowieso Schluss damit ist..

Mir wird wohl nichts anderes übrigbleiben, als mich von oben bis unten untersuchen zu lassen. Deswegen interessiert es mich auch, was ihr mir raten würdet noch zu tun, bis auf das EKG, die Blutwerte und die eine Augenuntersuchung. Ich kenne mich da ja nicht so hervorragend aus und die Ärzte wollen mir ja sonst nichts raten, bis auf das was ich schon gemacht habe und ja in Ordnung ist. Die meinen ja auch, dass das psychisch bedingt ist, aber bis ich nicht eine absolute Garantie habe, dass es nichts organisches ist, kann ich mich nicht ganz beruhigen.

Falke91

Hier und auch in anderen Foren, wo es um psychische Krankheiten geht, habe ich nicht nur einmal gelesen, dass Leute nach einmaligem Konsum von Gras für immer auf einer Derealisation hängengeblieben sind. Ich kenne genug Leute, die danach einen Klinikaufenthalt nach dem anderen hatten und nichts half, sie steckten in einer Depersonalisation fest und durchlebten Tag für Tag einen Alptraum.

Ich habe zwar noch nie Gras geraucht und würde mich das auch nie trauen, aber ich hatte aufgrund meiner Psyche auch mit Depersonalisation und schweren psychischen Symptomen zu tun und kenne von daher einige Leidensgenossen, die zwar nicht wie ich nur wegen der Psyche Depersonalisierungssymptome bekamen aber halt durch den Graskonsum. Und Aufhören nutzt dann nichts mehr. Der Zustand ging bei den Leuten nicht mehr weg. Auch sämtliche Psychopharmaka halfen nicht. Einen User kenne ich, der da jetzt seit 9 Jahren durchweg in dem Zustand hängt...von EINMAL rauchen...

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH