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Ich bin so schrecklich unglücklich!

P7ers<eida


Ich kann also auch erst mit 23 ein Studium beginnen, abbrechen oder wechseln - wichtig ist nur, dass ich etwas abgeschlossen habe, richtig?

Comran

Damit hast du wohl Recht. Und ich möchte auch nicht immer von der Bestätigung anderer abhängig sein.

Mit 19 ist noch alles drin. Mit Mitte 30 spätestens nicht mehr. Fang jetzt an, dich zu lieben, zu fordern und zu finden. :)_

Worauf bezieht sich das? Kann man mit Mitte 30 nicht auch noch das Ruder herumreißen?

die Torte

Die rechtliche Situation ist in Österreich bestimmt anders, als in Deutschland. Darüber muss ich mich erst informieren.

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich überhaupt "Anrecht" auf eine staatlich finanzierte Unterkunft hätte.

Meine familiäre Situation ist belastend, aber aushaltbar. Meine Familie ist auch nicht so schlimm.. Manchmal sind sie sogar ganz okay. Vielleicht ist mein Leidensdruck auch gar nicht gerechtfertigt. ":/

C,omrxan


Worauf bezieht sich das? Kann man mit Mitte 30 nicht auch noch das Ruder herumreißen?

Ich glaube nicht. Mitte 30 ist ein Zeitpunkt, wo die Weichen für die Zukunft gestellt sein sollten. Ende 20 kann man noch Bäume ausreißen, aber ab Mitte 30 baut man zunehmend auf dem Schwung auf, den man vorher im Leben gesammelt hat. Man lernt langsamer, braucht mehr Aufwand um seine Fitness und Aussehen zu halten, ein Drittel des möglichen Berufslebens ist vorbei und man möchte das Gefühl haben, zuhause zu sein. Da du eine Frau bist, kommen eventuell noch Kinderwünsche hinzu, denn dann wird's ja Zeit.

Ich würde nicht immer auf später hoffen, sondern bis dahin der Mensch werden, der du werden möchtest. Wirklich. Und ich bin 47 und heute heilfroh, dass ich und meine Frau wirklich die Zeit bis 30 genutzt haben, alles aus unserem Leben rauszuholen. Für unsere Pläne wurden wir ein bisschen belächelt, aber das, was wir uns aufgebaut haben, hat uns im heutigen Alter einen großen Vorsprung verschafft, während andere noch mit 40 eigentlich gar keinen Plan haben, worin ihre großen Ziele im Leben bestehen.

PEersecida


Ich glaube nicht. Mitte 30 ist ein Zeitpunkt, wo die Weichen für die Zukunft gestellt sein sollten. Ende 20 kann man noch Bäume ausreißen, aber ab Mitte 30 baut man zunehmend auf dem Schwung auf, den man vorher im Leben gesammelt hat.

Gerade das setzt mich unter Druck. Ich möchte meine Jugend in vollen Zügen genießen und nichts verpassen. Allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass ich das bis jetzt getan habe. ":/

Ich würde gerne reisen, Aufregendes erleben und manchmal auch verrückte Dinge tun. Einfach leben. Menschen kennenlernen, Spaß haben, Erinnerungen schaffen.

Aber es ist noch ein weiter Weg, bis ich das wirklich kann. :-|

Ich würde nicht immer auf später hoffen, sondern bis dahin der Mensch werden, der du werden möchtest. Wirklich.

Ich weiß noch gar nicht, wer ich sein möchte. Abgesehen davon werde ich mir deine Rat sehr zu Herzen nehmen. Handeln statt warten!

Und ich bin 47 und heute heilfroh, dass ich und meine Frau wirklich die Zeit bis 30 genutzt haben, alles aus unserem Leben rauszuholen. Für unsere Pläne wurden wir ein bisschen belächelt, aber das, was wir uns aufgebaut haben, hat uns im heutigen Alter einen großen Vorsprung verschafft,

Darf ich fragen, was eure Pläne waren? Worin besteht euer Vorsprung?

während andere noch mit 40 eigentlich gar keinen Plan haben, worin ihre großen Ziele im Leben bestehen.

Das ist mein persönlicher Albtraum. Mein Leben zu verschwenden und später zu erkennen, dass ich keine meiner persönlichen Ziele erreicht habe.

Chom@raxn


Gerade das setzt mich unter Druck. Ich möchte meine Jugend in vollen Zügen genießen und nichts verpassen. Allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass ich das bis jetzt getan habe. ":/

Wir kennen deine Geschichte ja nicht. Warum hast du die Matura nicht direkt "in einem Rutsch" gemacht, wenn du dich ihr gewachsen fühlst? Dann hättest du weniger Zeit verloren. Ich tippe daher mal auf Umstände im privaten Umfeld?

Ich würde gerne reisen, Aufregendes erleben und manchmal auch verrückte Dinge tun. Einfach leben. Menschen kennenlernen, Spaß haben, Erinnerungen schaffen.

Jeder will einfach leben. Leider müssen wir dieses Leben alle bezahlen. Entweder du wählst den Weg des Aussteigers. Dann machst du das, was dir passt, und jobbst nur für das nötigste Geld. Ein Leben lang. Auch in Rente (woher sollen denn Rücklagen kommen). Aber bist frei. Oder du möchtest im Leben Sicherheit, so dass du dich eben den spannenden Dingen zwar deutlich seltener zuwenden kannst, aber dafür sorgloser und auf einem anderen Niveau.

Niemand hat alles. Es sei denn, du hast eine anstrengungslose Geldquelle aufgetan. Das ist eine der bitteren Lebensrealitäten für alle, die nicht reich geboren wurden. Und wenn du früh nachgibst und nicht investieren willst, dann entscheidest du dich für dauerhaftes Mittelmaß. Dann hast du von allem nur ein bisschen. Es ist schon ein entweder/oder bei den oben genannten Lebenswegen. Aber nie alles gleichzeitig.

Aber es ist noch ein weiter Weg, bis ich das wirklich kann. :-|

Hey, statistisch hast du noch 60 Jahre Zeit dafür. Das ist noch 3x dein Leben. Ja, ich weiß, in dem Alter sieht man das anders. Sagte ich ja schon ;-) . Aber es ist ein Irrtum. In meinem Alter sind 5 Jahre eine mittlerweile harmlose Distanz. Mit 19 war es eine Ewigkeit.

Ich arbeite in einem großen Konzern, der diverse Berufe ausbildet. Ich kenne auch die Mentalität vieler junger Frauen mit mittlerem Abschluss, die dann Bürokauffrau lernen, mit 19 schon verhältnismäßig gutes Geld verdienen und fröhlich in Styling und Ausgehen investieren. Ich denke mir immer nur: warum? Ist euch nicht klar, dass danach nichts mehr kommt, wenn ihr euch nicht weiter qualifiziert? Dass eure Ansprüche schneller steigen als das zu erwartende Gehalt? Und das nur, weil man schon mit 21 den Euro nicht mehr rumdrehen muss?

Darf ich fragen, was eure Pläne waren? Worin besteht euer Vorsprung?

Wir haben langfristig gedacht. Hatten klare Vorstellungen, wo wir hinwollen. Kein Job, wo man zwei Autos im Haushalt braucht. Kein schnelles Vergnügen (jedes Wochenende auf Piste), sondern bewusstes Genießen (1x im Monat ein gutes Restaurant). Nicht 2x Skiurlaub und eine Woche Malle, sondern lieber alle 2 Jahre exotischere Winkel aufsuchen (Eisbrecher in der Arktis, Schlittenhundetouren, Island, oder halt mal ein richtig exklusives Karibik-Hotel). Altersvorsorge war bei uns direkt ein Thema mit dem Berufseinstieg, genauso wie der Plan, in 7 Jahren ein Eigenheim finanzieren zu können (wir schafften es schon nach 6 Jahren).

Das klingt alles entsetzlich uncool und die Verlockung von schneller Ablenkung ist überall groß. Aber unser Vorsprung ist ganz einfach. Wir haben Ecken von der Welt gesehen, an denen nur die wenigsten waren, weil wir einfach mal 200% statt 4x50% geben. Wir leben in einem schuldenfreien Haus, weil wir lieber 20 Jahre bisschen mehr dafür investiert haben und dafür die restlichen 40 Jahre des Lebens das Wohnen nichts kostet. Unsere Altersvorsorgen erlauben uns, dass wir vermutlich deutlich vor dem Rentenalter einfach in den Ruhestand gehen können.

Und das nur, weil wir wussten, wo wir hinwollen und das Leben immer als eine Investition betrachtet haben, die mit Ende der Schulzeit nicht aufhört. Natürlich darf man nicht verschweigen, dass es keine Garantien gibt. Aber deswegen nichts tun heißt aufgeben. Und das Leben ist ja mehr als ein großer Plan - vielmehr eine Fülle von kürzeren und längeren Zielen.

PUers/eidxa


Ich hatte die letzten Wochen leider kaum Zeit, tut mir leid! Ich möchte aber trotzdem noch auf den letzten Beitrag eingehen.


Comran

Wir kennen deine Geschichte ja nicht. Warum hast du die Matura nicht direkt "in einem Rutsch" gemacht, wenn du dich ihr gewachsen fühlst? Dann hättest du weniger Zeit verloren. Ich tippe daher mal auf Umstände im privaten Umfeld?

Richtig. Ich hatte damals eine schwierige Zeit und meine Noten haben nicht für eine höhere Schule gereicht. Im Nachhinein betrachtet ist das auch gut so. Ich hätte die Schule niemals geschafft und noch mehr Zeit verloren.

Jeder will einfach leben. Leider müssen wir dieses Leben alle bezahlen. Entweder du wählst den Weg des Aussteigers. Dann machst du das, was dir passt, und jobbst nur für das nötigste Geld. Ein Leben lang. Auch in Rente (woher sollen denn Rücklagen kommen). Aber bist frei. Oder du möchtest im Leben Sicherheit, so dass du dich eben den spannenden Dingen zwar deutlich seltener zuwenden kannst, aber dafür sorgloser und auf einem anderen Niveau.

Nur für das nötigste Geld zu jobben und keine Sicherheiten zu haben, wäre für mich ein Albtraum. Ich hoffe darauf, später einen Beruf ausüben zu können, den ich gern mache. Dafür verzichte ich auch gerne auf das 'Aussteigerleben'.

Niemand hat alles. Es sei denn, du hast eine anstrengungslose Geldquelle aufgetan. Das ist eine der bitteren Lebensrealitäten für alle, die nicht reich geboren wurden.

Natürlich. Allerdings denke ich auch nicht, dass es sonderlich beneidenswert ist, sich immer alles sofort leisten zu können.

Und wenn du früh nachgibst und nicht investieren willst, dann entscheidest du dich für dauerhaftes Mittelmaß. Dann hast du von allem nur ein bisschen. Es ist schon ein entweder/oder bei den oben genannten Lebenswegen. Aber nie alles gleichzeitig.

Beziehst du das auf die Matura und ggf. eine weitere Ausbildung?

Hey, statistisch hast du noch 60 Jahre Zeit dafür. Das ist noch 3x dein Leben. Ja, ich weiß, in dem Alter sieht man das anders. Sagte ich ja schon ;-) . Aber es ist ein Irrtum. In meinem Alter sind 5 Jahre eine mittlerweile harmlose Distanz. Mit 19 war es eine Ewigkeit.

Natürlich habe ich (vermutlich!) noch einige Jahre zu leben. Aber trotzdem ist nur einmal jung. Und ich denke, dass es einen gewissen Unterschied macht, in welchem Alter man etwas erlebt. Ich möchte nicht erst mit 60 in der Lage sein, mein Leben zu genießen. Dann habe ich auch weit weniger Möglichkeiten, als mit 20.

Ich kenne auch die Mentalität vieler junger Frauen mit mittlerem Abschluss, die dann Bürokauffrau lernen, mit 19 schon verhältnismäßig gutes Geld verdienen und fröhlich in Styling und Ausgehen investieren. Ich denke mir immer nur: warum? Ist euch nicht klar, dass danach nichts mehr kommt, wenn ihr euch nicht weiter qualifiziert? Dass eure Ansprüche schneller steigen als das zu erwartende Gehalt? Und das nur, weil man schon mit 21 den Euro nicht mehr rumdrehen muss?

Also ist es weit vernünftiger in jungen Jahren Geld anzulegen und Zeit in eine gute Ausbildung zu investieren (und dafür vielleicht einige Abstriche in der Freizeit machen) um später besser verdienen, größere Chancen im Berufsleben zu haben und auch insgesamt ein besseres Leben führen zu können?

Das klingt alles entsetzlich uncool und die Verlockung von schneller Ablenkung ist überall groß. Aber unser Vorsprung ist ganz einfach. Wir haben Ecken von der Welt gesehen, an denen nur die wenigsten waren, weil wir einfach mal 200% statt 4x50% geben. Wir leben in einem schuldenfreien Haus, weil wir lieber 20 Jahre bisschen mehr dafür investiert haben und dafür die restlichen 40 Jahre des Lebens das Wohnen nichts kostet. Unsere Altersvorsorgen erlauben uns, dass wir vermutlich deutlich vor dem Rentenalter einfach in den Ruhestand gehen können.

Und das nur, weil wir wussten, wo wir hinwollen und das Leben immer als eine Investition betrachtet haben, die mit Ende der Schulzeit nicht aufhört. Natürlich darf man nicht verschweigen, dass es keine Garantien gibt. Aber deswegen nichts tun heißt aufgeben. Und das Leben ist ja mehr als ein großer Plan - vielmehr eine Fülle von kürzeren und längeren Zielen.

Nein, das klingt überhaupt nicht uncool, sondern gut durchdacht und klug.

Ich glaube, ich habe verstanden worauf du hinauswillst. Je mehr Geld (oder Zeit) man in Nebensächliches investiert, desto weniger bleibt für die wesentlichen Dinge und für die größeren Träume und Ziele.

Musstet ihr euch für diese Investitionen sehr zurücknehmen? Z. B. In eurem Lebensstandard? Oder hat es gereicht, einfach gut mit eurem Geld zu hauswirtschaften?

k&okoL.lorexs92


Studieren geht immer! Mach dir da keinen Kopf, wenn du das Matura nachmachen magst, wag dich heran! Was kann schon schiefgehen? :)

Habe selbst erst mit fast 22 zu studieren begonnen und glaube mir, es fangen viele erst mit 25, 29 und einige sogar mit 30+ noch an. Am Ende fragt niemand mehr nach dem Alter! @:)

Pwersepidxa


Wenn ich sie wieder nicht schaffe bzw. ich nicht stabil genug dafür bin, verliere ich noch mehr Zeit und habe praktisch nichts fertig gemacht. ":/

Ich weiß. Ich würde nur gerne alles sofort haben und nicht erst in 10 Jahren. Ich will jetzt schon studieren und mein Leben leben. Ich habe das Gefühl, ich verbringe mein Leben aktuell nur damit, psychisch gesund zu werden. ":/

C2om~ran


Richtig. Ich hatte damals eine schwierige Zeit und meine Noten haben nicht für eine höhere Schule gereicht. Im Nachhinein betrachtet ist das auch gut so. Ich hätte die Schule niemals geschafft und noch mehr Zeit verloren.

Finde ich keine Schande. Ich bin auch ein "Sitzenbleiber", weil mich am Ende der Pubertät nur noch meine Band und dumme Ideen interessiert haben, anstatt zu lernen. Hat mir zuerst richtig weh getan, aber im Nachhinein war es richtig so und ich habe meine zweite Chance für ein gutes Abitur genutzt.

Und wenn du früh nachgibst und nicht investieren willst, dann entscheidest du dich für dauerhaftes Mittelmaß.** Dann hast du von allem nur ein bisschen. Es ist schon ein entweder/oder bei den oben genannten Lebenswegen. Aber nie alles gleichzeitig.

Beziehst du das auf die Matura und ggf. eine weitere Ausbildung?

Auf dein Leben. Den größten Teil des Lebens investiert man in die Zukunft. In kleinen und großen Entscheidungen/Plänen. OK, es nimmt natürlich ab, wenn man mal die 40 überschritten hat (zumindest die langfristigen Päne).

Aber trotzdem ist nur einmal jung. Und ich denke, dass es einen gewissen Unterschied macht, in welchem Alter man etwas erlebt. Ich möchte nicht erst mit 60 in der Lage sein, mein Leben zu genießen. Dann habe ich auch weit weniger Möglichkeiten, als mit 20.

Also ich war mit 40 fitter als mit 25 - das ist eine sehr individuelle Sache ;-D . Und auch mit Ende 40 fühle ich mich gegenüber jüngeren Menschen nicht eingeschränkt. Ich kam erst vorgestern von einem 10-Stunden-Flug zurück und habe mit meiner Frau geplant, dass wir in 3 Jahren mal wieder mit Hundeschlitten paar Tage durch Finnland fahren werden. Dann bin ich 50. Was soll da nicht mehr gehen, wenn ich so was noch machen kann?

Der Unterschied ist, dass du in jungen Alter mehr Sicherheiten hast, gesund zu sein. Diese Sicherheit nimmt im Laufe der Jahre ab. Aber die wenigsten haben mit 60 Einschränkungen, weil sie unvermeidliche Krankheiten haben, sondern weil sie schlecht mit sich umgegangen sind (auch gesundes Leben ist eine Investition in die Zukunft).

Also ist es weit vernünftiger in jungen Jahren Geld anzulegen und Zeit in eine gute Ausbildung zu investieren (und dafür vielleicht einige Abstriche in der Freizeit machen) um später besser verdienen, größere Chancen im Berufsleben zu haben und auch insgesamt ein besseres Leben führen zu können?

Das ist es, wovon ich die ganze Zeit rede - in jeder Beziehung. :)z

Nie den bequemen/schnellen/verlockenden Weg wählen, sondern sich früh zu den großen Zielen aufmachen, die man dafür natürlich stets im Auge behalten muss.

SKilkP(earxl


Es ist egal, wo Du anfängst - pick Dir den einfachsten Punkt raus und STARTE. Dann kannst Du auf dem schnell erreichten Anfangserfolg weiter aufbauen.

Dass Du Dich nicht leiden magst, ist eine ungünstige Grundlage. Die kannst Du aber schon verändern durch Handeln statt zu murren über Dich und das Leben.

Zum Äußeren: OPs werden Deine Gesichtszüge verfremden, aber Dich kaum glücklicher machen, solange Du nicht mit Dir auch innerlich zufrieden bist; so herum wird ein Schuh draus. (Wie kommt man nur mit 19 auf diese Idee?)

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