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Antriebslosigkeit von Klein auf, die nicht verschwindet

JEa?numaxni


Man möchte es eigentlich nicht, aber es hat z.B. etwas mit der Psyche zu tun, vielleicht auch von einer Apnoe. Antriebslosigkeit hat viele Ursachen. Bei mir kommt die Antriebslosigkeit auch zudem von einer Schlafapnoe, bei der nachts der Atem längere Zeit aussetzt, der Körper reagiert darauf mit hohem Puls und hohem Blutdruck. Man wacht panisch auf und weiss nicht mal warum. Dies kann nachts sehr oft sein. Vor allem man schläft nicht gleich darauf wieder ein. Am Morgen ist man total schlapp und müde. Kann sich schwer zu etwas aufraffen oder motivieren. Spätestens dann sollte man mal zum Lungenarzt gehen. Leider muss man meist für den Rest seines Lebens eine Maske nachts tragen, die an ein kleines Gerät angeschlossen ist. Wenn Atem nachts ausbleibt, registriert das Gerät dies sofort und beatmet für die Zeit der Atemaussetzer den Patienten. So hat er wieder eine gute Nacht. Wenn man älter ist, kann Schlafapnoe auch tödlich enden.

TYhis- Tw9ilight Gxarden


Ich bin körperlich absolut nicht fit. Ich habe Übergewicht und beim Joggen breche ich nach 200m zusammen. Selbst Fahrradfahren schaffe ich maximal 15 Minuten.

bestenfalls schaffe ich es 2-3x die Woche ins Fitnessstudio oder zum Schwimmen und von Klein auf gehe ich ca. 3 Stunden am Tag spazieren. Außerdem mache ich notgedrungen jeden Abend meine Übungen gegen meine Rückenprobleme.

Ne is klar ;-D

Das Jobcenter schickt mir nur gelegentlich mal zu einem Arzt, der mir bescheinigt, dass ich immer noch Depressionen habe und nicht arbeiten kann.

Wer's glaubt ;-D ;-D ;-D

T6his# Tw5i{light Gyarxden


Aber ja ich schreibe Bücher, sowohl Ratgeber

Welche Themebereiche?

P:lüschhbiexst


Ich kenne mehrere Leute die genau EINMAL bei einem Amtsarzt waren und gleich für 6 Monate arbeitsunfähig erklärt wurden. Hauptsächlich wegen einer psychischen Krankheit.

Ich selber war noch nicht beim Amtsarzt.

T9hisG TwiNlight Gaxrden


Dann ist das wohl sehr unterschiedlich. Ich kenne nur Fälle wo jemand vom Amtsarzt nur für komplett arbeitsunfähig geschrieben wird, wenn er mit dem Kopf unterm Arm rumläuft... sonst sind mind. immer 3-5 Std. täglich drin...

Und gerade bei Depression ist es doch eher gut eine geregelte Struktur im Alltag zu habem um nicht völlig wegzudriften... nur eben nichts, was psychisch belastet.

k|raBnkgemexldet


Tagsüber müde bin ich überhaupt nicht. Ich wache zwischen 8 und 11 Uhr auf, gehe zwischen 22 und 1 Uhr ins Bett, schlafe aus meiner Sicht wunderbar, aus der Sicht mancher Ärzte aber überhaupt gar nicht, ich ernähre mich weitestgehend gut, auch wenn mir natürlich der Antrieb zum Kochen fehlt, aber um eine Tüte Tiefkühlgemüse in die Pfanne zu tun reicht es dann doch, für Sport fehlt mir wie gesagt der Antrieb, bestenfalls schaffe ich es 2-3x die Woche ins Fitnessstudio oder zum Schwimmen und von Klein auf gehe ich ca. 3 Stunden am Tag spazieren. Außerdem mache ich notgedrungen jeden Abend meine Übungen gegen meine Rückenprobleme.

Sollwert

Alleine 3 Stunden täglich spazieren zu gehen, ist sehr sehr viel Bewegung, das Schwimmen noch gar nicht mit eingerechnet. Ich spaziere täglich 2 Stunden und da muß ich schon gucken, dass ich das auch täglich packe, und ich halt mich nicht für sehr antriebslos.

k}rankgNemeldxet


Okay, ich hoffe jetzt mal, dass du nicht die besagte Troll-TE bist und nehme deinen Beitrag ernst :)z

Ich finde es anmaßend und trollhaft, jemanden NICHT ernst zu nehmen, der seine Beschwerden schildert. Es gibt nunmal auch andere Beschwerden als immer nur die 0815 Schilddrüse und Ernährungsprobleme.

Trolls sind die Leute, die Menschen nicht ernst nehmen, die ihre Beschwerden schildern.

Der/die TE schreibt zudem sehr glaubhaft. Es gibt keinerlei Grund, den Beitrag nicht für wahr zu halten.

TXhTis T9wilighRt Garuden


Ich antworte dir jetzt nicht darauf, möchte nicht gesperrt werden... ;-)

k<rankNgemelxdet


Was ist passiert ?

Wolltest Du mit dem 3-maligen posten Deines Beitrages auf die Dringlichkeit Deines Beitrages hinweisen oder war das vielleicht etwa nur ein Versehen ?

cosmolight

Geht es noch bescheuerter? Was soll das Gerotze von Dir? Mir ist das auch schon passiert, dass ich dreimal gepostet habe. Das passiert zum Beispiel, wenn man nach dem Senden die Meldung bekommt, dass der Beitrag nicht gesendet werden konnte, er aber trotzdem gesendet wurde und man das nicht merkt und immer wieder neu sendet.

So und jetzt melde ich den Faden. Das hysterische Geseier von Euch auf ein ernstzunehmendes Problem eines Users muß man nicht hinnehmen.

Da, wo ernsthafte Probleme sind, wird mit Antworten getrollt, und wo Trolle sind, wird peinlich ernst und bemüht geantwortet. Setzt doch mal Eure Brille auf... %-|

faive&- to- Vone


hallo sollwert ,

mir ging's eine Zeit mal ähnlich wie dir, das hing damit zusammen das ich bis zu 3Gramm Cannabis täglich konsumierte,

das ist aber bei dir nicht der Fall oder?

f ive/- tEoE- oZnxe


sorry sollwert, du schriebst :" von Klein auf" dann nehm' ich alles zurück . lg

S[oll|werxt


@ krankgemeldet:

Also bislang hat mir aber wirklich jeder Arzt oder Psychologe eine schwere Antriebsstörung diagnostiziert. Ich meine glaubst du denn, dass ich jahrelang umsonst Psychopharmaka geschluckt habe oder eine Therapie gemacht habe?

@ five-to-me:

Naja mein erstes Antidepressiva habe ich aber auch schon im Grundschulalter bekommen...

J'a*numxani


Ich versuche hier jedem ein Stück meiner Erfahrungen mit zu teilen, weiter zu helfen wenn es mir möglich ist und niemanden etwas nicht abnehmen zu wollen bzw. etwas in Frage zu stellen. An dieser Stelle muss ich mal schreiben, dass ich es meiner Ansicht nach ganz schlimm finde, wenn anscheinend psychisch gesunde Menschen andere erkrankte Menschen "abwerten" oder die geschilderten Beschwerden für harmlos halten.

Ich habe genügend schwere Zeiten hinter mir und ich wünsche nicht mal meinen Feinden diese schweren psychischen Beeinträchtigungen.

Physische Leiden kann man meist heutzutage viel besser behandeln als früher und der Arzt hat etwas in der Hand wie Bluttests, Röntgenbilder, etc.

Bei einem Psychiater oder Psychotherapeuten zu sitzen und die Probleme genau zu schildern, ist etwas ganz anderes, denn der Arzt / Therapeut sieht nicht die psychische Störung bzw. Krankheit. Vielleicht nur leicht am Verhalten und an den Augen, denn die Augen sind das Fenster zur Seele.

Man muss die Karten alle auf den Tisch legen und sein ganzes Privatleben bis ins kleinste Detail schildern und wie man sich in bestimmten Situationen fühlt und handelt.

Ich kannte genug Kollegen, die am Arbeitsplatz Medikamentenmissbrauch betrieben, weil diese mit dem heutigen Druck im Arbeitsleben überhaupt nicht mehr zurechtkamen.

Früher oder später wurden diese tatsächlich stationär in eine Psychiatrie aufgenommen.

J:anum7ani


Ich versuche hier jedem ein Stück meiner Erfahrungen mit zu teilen, weiter zu helfen wenn es mir möglich ist und niemanden etwas nicht abnehmen zu wollen bzw. etwas in Frage zu stellen. An dieser Stelle muss ich mal schreiben, dass ich es meiner Ansicht nach ganz schlimm finde, wenn anscheinend psychisch gesunde Menschen andere erkrankte Menschen "abwerten" oder die geschilderten Beschwerden für harmlos halten.

Ich habe genügend schwere Zeiten hinter mir und ich wünsche nicht mal meinen Feinden diese schweren psychischen Beeinträchtigungen.

Physische Leiden kann man meist heutzutage viel besser behandeln als früher und der Arzt hat etwas in der Hand wie Bluttests, Röntgenbilder, etc.

Bei einem Psychiater oder Psychotherapeuten zu sitzen und die Probleme genau zu schildern, ist etwas ganz anderes, denn der Arzt / Therapeut sieht nicht die psychische Störung bzw. Krankheit. Vielleicht nur leicht am Verhalten und an den Augen, denn die Augen sind das Fenster zur Seele.

Man muss die Karten alle auf den Tisch legen und sein ganzes Privatleben bis ins kleinste Detail schildern und wie man sich in bestimmten Situationen fühlt und handelt.

Ich kannte genug Kollegen, die am Arbeitsplatz Medikamentenmissbrauch betrieben, weil diese mit dem heutigen Druck im Arbeitsleben überhaupt nicht mehr zurechtkamen.

Früher oder später wurden diese tatsächlich stationär in eine Psychiatrie aufgenommen.

nRottra~nquilihzed


Ich war auch immer seeehr antriebslos und lethargisch, außer arbeiten und 2-3 h Sport am Tag habe ich nichts gemacht, aber abilify hat mein leben verändert und die antriebslosigkeit ausgelöscht, ich muss mich dauernd bewegen und mit den Füßen zappeln und schlafen kann ich nicht mehr lange, gibt angenehmeres, aber das ist mir 1000 mal lieber wie antriebslos im Bett zu liegen. Innerlich bin ich aber manchmal immer noch sehr freudlos, aber ich mache dauernd etwas, es geht gar nicht anders, man muss dauernd etwas tun, so lethargisch still sitzen oder gar im Bett liegen geht nicht mehr

Vielleicht brauchst du auch abilify

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