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Depression,Klinik&wie ich mein Leben nicht meistere

h8onig5schnuxte hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben,

Da ich schon dabei bin, muss ich mir mal was von der Seele schreiben.

Nach Dingen in der Kindheit die schief gelaufen sind und 2 schweren Beziehungen wurde ich 2013 depressiv. Das ganze ging bis Anfang 2015 als ich schlimme Panikattacken hatte und schwer depressiv war. Ich habe die Wohnung nicht mehr verlassen können. Im April habe ich mich in eine Klinik begeben bis August. Meine Panik habe ist meistens im Griff. Was ich allerdings noch nicht kann, ist, mich um meine Post und Behördengänge zu kümmern. Ich will nicht wieder in dieses Loch zurück aber ich komme auch aus eigener Kraft nicht mehr weiter habe ich das Gefühl. Gelbe Briefe, einer nach dem anderen. Schreiben von Inkassofirmen. Mein Ex hat mich ruiniert. Finanziell und teilweise auch psychisch. Ich will wieder arbeiten aber habe nicht die Kraft mir einen Job zu suchen...der Prozess der Bewerbung. Es wächst mir über den Kopf und davor habe ich Angst. Ich habe eine diagnostizierte abhängige Persönlichleitsstörung. Die hat sich entwickelt als ich klein war. Zum Eigenschutz. Ich habe gelernt auf was ich achten muss. Meist habe ich das gut im Griff. Ich glaube, nochmal einen Aufenthalt in der Klinik zu brauchen, nur ist das finanziell nicht möglich da ich jetzt fast 1 Jahr krank war. Ich habe so Angst das es wieder schlimmer wird. Ich bin wie gelähmt was die Angst angeht, alles zu verlieren. Jeder andere würde handeln. Ich kann es nicht und kann nicht sagen warum. Ich fühle mich gefangen in mir selbst. Ich hasse dieses Gefühl!

Antworten
jFepssWy-x81


Ich glaube, nochmal einen Aufenthalt in der Klinik zu brauchen, nur ist das finanziell nicht möglich da ich jetzt fast 1 Jahr krank war

Wieso kannst du dir die Klinik nicht leisten? Außer höchstens 10€ am Tag für Max 28 Tage würde an kosten , nicht auf dich zukommen.

hqonigs-chnutxe


Nicht leisten im Sinne davon, das ich dem Kampf mit der Krankenkasse nicht gewachsen bin. Den letzten Aufenthalt musste ich beenden weil die Kasse nicht mehr gezahlt hat

PllüsRchbixest


Lass dir eine Kur/Reha von der Rentenversicherung bezahlen.

Dann entfällt auch die Zuzahlung.

PXlüscNhbiexst


[[http://www.reha-patient.de/content_antrag/02_reha_antrag_vorauss.php]]

Palüsxchb]iesxt


Bist du denn aktuell in Beratung wegen deiner Schulden?

hfoni(gsch(nVutxe


Danke ich werde das mal mit meinem Arzt besprechen.

Wegen meinen Schulden ... Nein. Ich sitze damit alleine da und bin völlig überfordert. Ich Zahl jeden Monat meine Miete und den Strom aber mehr an überblick habe ich nicht. Und bin auch überfordert mich mit den Gläubigern auseinanderzusetzen. :-/

P(lüscGhbixest


Du solltest dir dringend einen Termin bei einer Schuldnerberatung machen.

[[http://www.t-online.de/ratgeber/finanzen/finanztipps/id_55158584/woran-sie-eine-serioese-schuldnerberatung-erkennen.html]]

P-lüschxbiest


Hast du denn noch einen Überblick, wieviel Schulden es ca. sind?

hWonig8schnouxte


Ja einen groben Überblick habe ich noch... Aber das macht mir ja genau so eine Angst

Pkaschbviest


Hättest du eine Person in deinem Umfeld, die die diesbezüglich helfen könnte?

h[o%nigscFhn6utxe


Meine beste Freundin ist dazu Momenten eher nicht in der Lage. Also nein. Leider

fxive-W to-d oxne


Könnte nicht ein Betreuer dir bei solchen Dingen helfen. Das habe ich dazu gelesen:

Die Betreuung ist keine Entmündigung, sondern soll dazu dienen, dem Betreuten Hilfe zu einem frei selbstbestimmten Leben zu leisten. Der Betreuer unterliegt daher einer klaren Abrechnungs- und Rechenschaftspflicht gegenüber dem Vormundschaftsgericht, dass sein Handeln überwachet.

Der Betreuer ist dem Vormundschaftsgericht gegenüber zur Auskunft verpflichtet.

Der Betreuer hat regelmäßig über seine Tätigkeit zu berichten.

Vor vielen Entscheidungen muss eine Genehmigung eingeholt werden.

Möglichkeiten zur Beratung bestehen sowohl beim Betreuungsgericht als auch bei der zuständigen Behörde. Der Betreuer wird sich mit Fragen etwa aus dem Bereich des Zivilrechts, etwa im Zusammenhang mit Genehmigungsvorbehalten oder mit der jährlichen Rechnungslegung, eher an das Gericht wenden.

Das Betreuungsgericht hat eine Beratungspflicht. Es ist dem Betreuer wie ein fachkundiger Rechtsanwalt zur Seite gestellt, so dass der Betreuer grundsätzlich einem Rechtsrat des Betreuungsgerichts vertrauen kann. Allerdings ist ein gerichtlicher Rat oder eine betreuungsgerichtliche Genehmigung nicht automatisch mit einer Haftungsbefreiung verbunden. Bei Rechtsunkundigkeit kann ein Betreuer verpflichtet sein, Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen.

Dagegen ist die Betreuungsbehörde, die i. d. R. bei der Stadtverwaltung bzw. der Kreisverwaltung (Landratsamt) angesiedelt ist, der Hauptansprechpartner, soweit es um eher praktische Fragen geht. Es besteht ebenfalls eine Beratungsverpflichtung der Behörde.

Außerdem unterstützen bundesweit verschiedene Betreueungsvereine den ehrenamtlichen Betreuer."

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