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*Angststörung(Phagophobie),Kloß Gefühl,Tinitus,Hypochonder*

T{rauTmsytPrand hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich war schon mal im anderen Forum Thread, aber ich denke hier bin ich richtiger.

Ich habe die Phagophobie, das ist eine Schluckangst- angst an ersticken fester Nahrung.

Ich habe Angst vor einigen Krankheiten, wenn ich an meinem Körper etwas entdecke, verfalle ich in eine kurze Panik.

Körperliches Organisches: 2 Knoten in der Schilddrüse, letzter Befund,sorglos, muss man beobachten.

Diese Woche wird sich das nochmal angeschaut.

Die oben genannten dinge sind fest diagnostiziert.

Nun gehts aber weiter.

Ich habe Dauer Schleim im Hals, oder ein Gefühl davon.

Es ist, als ob es auch manchmal wandert.

Wenn ich huste, geht es besser, ich spucke immer den Schleim weg.

Allerdngs ist der "Schleim" manchmal zähflüssig, manchmal auch etwas flüssiger, oder glibberig, sodass man ihm im Taschentuch ziehen kann.

Er ist Farblos, weiß, wie spucke.

Ich räuspere mich, dann wirds frei, wie wenn man kurz einen Frosch im Hals hat.

Ich saug den Schleim sogesehen aus meinem Hals.

Nach dem Zähne putzen wird es schlimmer, ich muss auch manchmal würgen, nicht nur nach dem Zähneputzen, sondern wenn der Schleim einfach zu krass sitzt.

---> Das mit dem Schleim trat vor 5 Jahren nach einer Nebenhölenentzündung auf, wo ich viel Schleim hatte, was da ja auch normal war.

Tinitus...

ich höre durchgehend Rauschen im Ohr, ich weiß nicht warum, aber es ist einfach da, seit mehreren Jahren und geht nicht weg.

Augenfalte,Schwellung hinter Ohren...

Ab und an schwillt auf beiden Seiten die Lidfalte an, bzw. ich denke eher, sie fällt ein.

Auf Fotos festgehalten.

Hinter den Ohren, auch auf beiden Seiten , ist auch ab und an mal eine Schwellung, die auch wieder zurück geht, dann kribbelts und oder der Hinterkopf ist auch komisch.

Arztbefunde:

HNO:

Schleim..

Der Hno hat gemeint, im Hals wäre nichts zu sehen, sowie auch nicht in der Nase.

Beim drücken gegen die Stirn, oder ect. habe ich nichts sorgliches gespürt.

Ohr...

Ein Hörtest habe ich auch gemacht.

Er verlauf super und meine Ohren sind auch einwandfrei, keinerlei Hörsturz oder so.

Hinter den Ohren wäre auch nix, zu dem Zeitunkt war allerdings auch nichts.

Wegen den Augen weiß er auch nichts.

NEUROLOGE:

Dieser hat sich auch die Fotos meiner Augen angeschaut, auf dem die Falte zu sehen ist und auf dem anderen nicht, also sowas wie ein vorher nachher Bild, damit er es sieht.

Er weiß auch nichts, ich sollte nur aufschreiben, zu welchen Zeiten es auftritt, wie lange ich Schlafe ect.

**************

Dadurch, dass ich auch noch ein kleiner Hypochonder bin, denke ich natürlich wieder an schlimme Dinge, wie Tumor, Krebs, oder sonst irgendwas.

Wegen den Hinterkopf und den Ohren dachte ich an Tumor, oder irgendwas im Gehirn, das gleiche auch mit dem Tinitus.

Wegen meinen Knoten im Hals habe ich nur angst, vor einer Op, falls sie bösartig geworden sind.

Vielleicht löst ein z.b. Struma vielleicht aber auch diese Symptome aus, jedoch kann man nicht richtig einen Unterschied an meinem Hals erkennen, aber das werde ich ja diese Woche noch von einem Nuklearmediziner erfahren.

Wegen meinem Hals denke ich auch an Speiseröhren oder Lungenkrebs, oder sonst irgendwas.

Mein Schluckreflex ist ja da, wurde zwar nicht untersucht, aber er besteht und funktioniert.

....

Warum finden die Ärzte kein schleim , wenn er doch da ist?

Warum verlief mein Hörtest ect. super, obwohl ich durchgehend Ohren rauschen habe?

... all die Dinge, sind sie doch Psychosomatisch?

Nehme ich den Schleim im Hals anders war und es ist völlig normal?

Ich trinke auch etwas zu wenig, klar, dass es fester wird.

Und durch meine Angsterkrankung, habe ich ja viel mehr Aufmerksamkeit auf meinem Hals.

Nach 2 Umzüge zu meinem Ex und jetzigen Freund waren die Symptome, auch der Schleim für 1-2 Monate verschwunden.

Ich konnte essen, ohne angst,wann ich wollte und was ich wollte.

Ich habe kaum gespuckt wegen dem Schleim.

Das deutet doch auch auf Psychosamtisch hin.

Habe ich den Tinitus wirklich, oder bilde ich mir das rauschen ein, was manchmal Nachts nachm Aufwachen stärker wird, was aber nicht sein kann.

Habe ich den Tinitus, aufgrund meiner Angsterkrankung, oder diesbezüglich mit Stress?

Kann das Ohrenrauschen auch einfach so sein, ohne das meine Ohren geschädigt sein müssen?

Kann all das nun wirklich Psychosomatisch sein?

Und kann man das überhaupt behandeln?

Am Wochenende werde ich wieder Tabletten nehmen(Sertralin), habe Angst vor den Nebenwirkungen, aber testen muss ich es, ansonsten wenn ich nicht gut mit klar komme, bekomme ich meine alten Tabletten wieder, die auch geholfen haben.

Habt ihr Tipps, habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen?

Würde gerne von hören.

Gruß,

Sandstrand :-)

Antworten
mHusfkaFtnusxs


Warum finden die Ärzte kein schleim , wenn er doch da ist?

Die finden da keinen Schleim, weil da keiner ist.

Warum verlief mein Hörtest ect. super, obwohl ich durchgehend Ohren rauschen habe?

Das ist vollkommen normal.

... all die Dinge, sind sie doch Psychosomatisch?

So ziemlich alles was nach dem Satz "Nun gehts aber weiter" kommt, wird psychosomatisch sein. Das heißt nicht, dass du dir die Dinge einbildest, die sind schon so vorhanden, aber das was du dahinter vermutest ist eingebildet. Ein Rauschen im Ohr ist halt ein Rauschen im Ohr. Kein Krebs, kein Tumor, nix.

Und durch meine Angsterkrankung, habe ich ja viel mehr Aufmerksamkeit auf meinem Hals.

Das wird auch so der Grund sein, warum du Schleim im Hals vermutest. Aber da ist kein Schleim. Du fokussierst dich nur komplett darauf. Und alles was da ist an Schleim ist, wird normal sein.

Und kann man das überhaupt behandeln?

Aber sowas von. Behandeln tut so etwas ein Psychotherapeut. Aber man behandelt wahrscheinlich nicht die Psychosomatik, sondern das was dahinter steckt. Denn Psychosomatisch heißt eben das der Körper Schmerzen anzeigt von seelischen oder psychischen Problemen. Die Seele kann nicht um Hilfe schreien, also übernimmt das der Körper. Kannst ja mal deinen Hausarzt drauf ansprechen. Empfehle dir aus eigener Erfahrung eine Verhaltenstherapie. Aber du kannst auch noch zwischen anderen Therapieformen wählen, wenn dir andere mehr zusagen.

*:)

c}ontrxablexm


Wegen dem Halsschleim:

Wenn du ihn wegspucken kannst, dann MUSS er ja da sein, dann kann der Arzt nicht behaupten, da wäre nichts. Dann spucke dem das Zeug beim nächsten Mal auf den Tisch. >:(

Ich habe das auch, mit dem Dauerschleim im Hals. Habe dadurch ein Fremdkörpergefühl beim Schlucken. Wenn der Schleim weggewürgt ist, dann ist auch das Fremdkörpergefühl weg. Logisch. Und Beweis, dass da was ist.

Ich lebe damit, mir konnte da auch keiner helfen.

Und der beste Tip gegen Tinitus ist immer noch: er darf einen nicht nerven, man muß ihn irgnorieren können. Dann verschwindet er irgendwann. :)z

cqon?trabl{e;m


irgnorieren sollte natürlich ignorieren heißen. |-o

S7imonhe86x3


Lieber Traumstrand, wenn die Ärzte nichts finden, ist es meist psychosomatisch, und wenn ich das so lese, klingt es nach einer depressiven Symptomatik. Heißt, du solltest nach psychischen Ursachen forschen. Was für ein Ereignis hängt dir wie ein Frosch im Hals, was willst du nicht schlucken, heißt: was fällt dir schwer, es zu verarbeiten? Was macht dich so traurig, dass deine Augen anschwellen, was hast du Schlimmes gehört, dass die Haut an deinen Ohren schwillt? Was für Auslöser gibt es für die Symptomatik? Wann fingen die ganzen Symptome an und was ist in der Zeit vorher passiert? Wenn der Körper so reagiert, will er etwas sagen, es ist aber oft schwer zu entschlüsseln. Da braucht man Geduld und einen guten (Trauma-) Therapeuten. Mir persönlich haben Familienaufstellungen sehr geholfen. Schon mal von der Methode gehört? Falls nein, googel das mal, z. B. [[http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung]] oder [[https://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung]]. Alles Gute dir wünscht Simone

TRrawuMmstarJanxd


Hallo, vielen Dank für eure Antworten.

Ich war schon in einer stationären Therapie und anschließend eine kurzzeittherapie Ambulant(Verhaltenstherapie) Nach der Klinik ging es mir soweit ganz gut, auch wegen meiner Angsttstörung.

Habe Tabletten abgesetzt und es wurde ein wenig wieder schlimmer, nun stehe ich wieder blöd da.

Bin auf einer Warteliste für eine Tagesklinik und auf der Suche nach Geeigneten Therapeutin.

Hatte ein Vorgespräch bei einer Verhaltenstherapeutin, sie empfahl mir, weiter zu suchen, ansonsten sollte ich mich bei ihr melden.

Was bei mir richtig ist, verhalten oder tiefenpsychologisch wüsste sie nicht, sondern sollte ich selber entscheiden.

Einen Tinnitus einfach ignorieren ist schwer, wie machst du das?

Was hilft mir, es zu ignorieren?

Selbst wenn ich Musik höre, TV schaue, ich habe immer das piepen und rauschen im Ohr.

Ja der Schleim ist so eine Sache...

Ich könnte noch zum Lungenarzt, aber ich weiß auch nicht, ob er was findet.

Heute habe ich einen Termin für meine Schilddrüse, mal sehen was da noch wegen meinen Knoten raus kommt.

Überlegt habe ich natürlich auch, was wollen mir die Symptome sagen, wann kamen sie, warum sind sie da.

Ich kann mich aber nicht erinnern das etwas in der Vergangenheit vorgefallen ist, bis auf ein Umzug meiner Best Freundin im Streit, dann Trennung von meinem ersten Freund, dann Schilddrüsen Untersuchung mit Ergebnis Knoten, dann ewige nerven von meinen Eltern oder Oma, ich sollte mal mehr essen.

Es wurde immer gedacht, ich habe Magersucht oder sonst was.

Mir hat nur nicht wirklich jemand geglaubt, dass es nicht so ist.

Der Schleim trat nach einer Nasennebenhöhlenentzündung auf, in der Zeit habe ich schlimme Panik gehabt und viel Schleim mit würgen.

Meine Mutter war als ich 6 Jahre alt war, 1 Jahr im Krankenhaus, vielleicht hab ich das nicht verarbeitet, ich war ja klein und habe in der Woche bei ihrer Cousine öfters gelebt.

Mein Vater musste arbeiten, hat sich aber auch mal Urlaub genommen wegen mir.

Das alles können natürlich Gründe sein, auch das wurde in der Klinik gesagt.

Aber sonst hatte ich eine tolle Kindheit und auch nette Eltern, auch wenn sie manchmal genervt haben.

Meine Mutter erzählt öfters einfach nur Unsinn, oder lügt, es steht auch etwas im Raum, was für ein kleines Kind schlimm ist, was ich mir aber nicht vorstellen kann, dass es so war.

PVlüs0chbxiest


Teste doch mal Re Noise Kopfhörer.

PEFschbixest


das für ein kleines Kind schlimm ist, was ich mir aber nicht vorstellen kann, dass es so war.

Oha, dem solltest du nachgehen.

Das könnte die Wurzel allen Übels sein.

Wer sagt denn, dass da in deiner Kindheit vermutlich was vorgefallen ist?

Nur um das richtig zu verstehen, es würde da um dich gehen?

T1raums*tranxd


Damle Plüschbiest für den Tipp der Köpfhörer, versuche ich mal.

Familiär:

Ich kann mir das absolut nicht vorstellen.

Das ganze Problem an der Sache ist, dass meine Mutter gerne lügen erzählt, vielleicht hat sie selber irgendwelche Psychischen Probleme, von denen ich nix weiß und sie es auch nie zugeben würde oder eingestehen würde.

Klar, sie hat Höhenangst, Platzangst, isst wenig, obwohl sie vom Gewicht normal ist, aber sie muss noch irgendwas haben, da bin ich mir sicher.

Nun ja, jetzt ist es aber auch egal.

Jedenfalls hat sie mir mal erzählt, dass angeblich ihr erzählt wurde, dass ich meinen Onkel anfassen sollte.

Keiner weiß die Wahrheit, meine Mutter glaubt es irgendwie auch nicht und ich weiß davon auch nix.

Als Kind verdrängt man natürlich sehr viel, aber ich kann ja jetzt nach 20 Jahren nicht zu meinem Onkel gehen und fragen, ey, war da mal was?!

Das geht einfach nicht.

Mein Onkel ist komisch...

Er hat eine Frau gehabt,ich kannte sie noch.

Habe bei beiden übernachtet.

Irgendwann haben sie sich getrennt, ich war vielleicht zwischen 5-8 Jahren.

Als mein Onkel alleine gelebt hat, habe ich auch bei ihm übernachtet,aber da kann ich mich wirklich an nix schlimmes erinnern, eigentlich auch an garnichts.

Ich weiß, dass wir Gitarre spielen geübt haben, ich weiß noch, wie seine Wohnung aussah, aber mehr weiß ich nicht.

Mein Onkel hat ein Alkoholproblem.

Das besteht anscheinend schon lange, ich habe es auch erst vor wenigen Jahren erfahren.

Normalerweise möchte ich garnicht so viel im Internet darüber schreiben, aber da mich ja eh keiner kennt und ich vielleicht Tipps oder irgendwas bekommen, ist es vielleicht nicht ganz verkehrt.

Und da ja jeder von uns Geschichten über sich zu erzählen hat, warum nicht.

Schilddrüse:

Meine Untersuchung hat ergeben, dass ich nicht nur 2 Knoten, sondern ganz viele habe.

Auf meine Frage, kann das Kloßgefühl und der Schleim auch daher kommen, meint der Arzt ja.

Nach dem Ultraschall, wurde noch ein Bild von meiner Schilddrüse gemacht und die Blutwerte ect. werden nächste bei meinem Hausarzt vorliegen.

Vielleicht kommen wir da ja schon etwas näher an einer meiner Probleme, die vielleicht nicht ganz Psychosomatisch sind.

T]raum/strPaxnd


Wegen des Schleims, den ich habe, wenn der Hno nix sieht, würde der Lungenarzt auch nix sehen, falls der Schleim vielleicht aus der Lunge oder so kommt?

Hätte der Hno dann was sehen müssen?

Ihr kennt das ja alle, wenn man einen Frosch im Hals hat und sich Räuspern muss, so hab ich das immer morgens, wenn ich den Schleim weg spucke ist es weiß und dicker, so wie eventuell Spucke die dickflüssig ist, wenn man eh wenig trinkt oder so ähnlich.

Also ist da aufjedenfall was, vielleicht vom wenig trinken, vielleicht ist nur der Ausmaß Psychosomatisch.

Wegen der Augenfalte habe ich mich etwas schlau gemacht und kam auf eventuell Schlafmangel, könnte auch Stimmen, ich wach oft auf und schlafe auch zu wenig.

Aber bisher konnten Ärzte es nicht definieren.

Vielleicht ein Hautarzt, da ich im Januar eh einen Termin habe.

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