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"Posttraumatische Belastungsstörung"

J`uno-WSop:hina


Hallo,

wäre es auch mit einen Psychotherapeuten, der Medizin studiert hat, getan? Es gibt nämlich nicht nur psychologische Psychotherapeuten. Das erweitert dein Such-Spektrum.

Die Krankenkasse haben meist Listen vorliegen, mit Therapeuten, die noch Plätze frei haben. Ruf mal an und frage nach, so habe ich recht kurzfristig einen Termin bekommen.

Viel Glück bei der Suche!

LcichtAPmHor;izonxt


@ Honey91_mit_Mini13

Ich hab um ehrlich zu sein die Hoffnung dass ein Psychologe mir bestätigt was ich vermute/ und dass ich mich dann an die ärztekammer wenden kann...

Und die Psychologin, zu der Ihr im Moment geht, taugt dafür nicht?

Hast Du denn Deinem Mann die Sache erzählt?

H7oney9"1_miot_Minix13


Nur ganz kurz weil ich unterwegs bin:

Nein mein Mann weiß das nicht, dann wäre nämlich die Hölle los.

Aus dem Grund hab ich es auch bei der Therapie nicht angesprochen.

Ich gehe heute Abend auf den Rest ein, sobald ich etwas Ruhe hab @:)

Mlilaixla


Hallo Honey,

ich hab auch wegen posttraumatischer Belastungsstörung eine Therapie nach der stillen Geburt meiner Tochter gemacht und die war zum Glück überhaupt nicht so, wie Power Puffi beschrieben hat. Und ehrlich gesagt, war ich hinterher in einer Art Gruppe für Sternenmütter und wir haben uns auch über die Therapien ausgetauscht- das hat mir ja echt noch niemand erzählt. Scheint also zumindest nicht die Regel zu sein.

Und auch bei mir lag der traumatische Aspekt nicht auf dem Verlust sondern hing eher mit der Geburt zusammen. Vor der Therapie hab ich mich mit einem sehr guten Freund über diese Dinge geschrieben (reden ging gar nicht) und es hat mir sehr geholfen.

Wenn du die 5 Absagen hast, könntest du nicht die Frequenz bei der jetztigen Therapeutin erhöhen und von der KK übernehmen lassen?

Ich find auch, dass du dich gut hälst- bleib am so reflektiert wie jetzt am Ball. Und wenn du reden magst, kannst du mir auch gern eine PN schicken @:) .

Liebe Grüße,

Milaila

M{il#ailxa


PS Ich dachte, dass ein Sternenkind eines ist, was verstorben ist. Ich hätte das jetzt weder an den Gründen noch am Gewicht festgemacht.

L(i:anb-Jill


Nein mein Mann weiß das nicht, dann wäre nämlich die Hölle los.

Aus dem Grund hab ich es auch bei der Therapie nicht angesprochen.

Denkst du, er würde über deinen Kopf hinweg Entscheidungen treffen, die dir nicht gut tun?

Ich finde es schade, dass das ganz besondere Vertrauensverhältnis, das du zu deinem Mann hast (du hast ihm ja freiwillig dein ganzes Leben in die Hände gelegt) bei einer solch existenziellen Frage nicht trägt. Dass dich dieser Widerspruch zusätzlich belastet, kann ich mir vorstellen.

dganaUe8g7


Ich hoffe du konntest diese Nacht besser schlafen. @:)

azraschjnia_llevana


Wäre eine Mutter-Kind-Kur vielleicht möglich? Müsste natürlich bei der KK beantragt werden, aber wenn der Hausarzt sich für dich einsetzt (auch im Hinblick auf deine "psychische Vergangenheit"), sollte das machbar sein.

aErascQhnia_lDeva!na


achso...und im Akutfall lieber doch in der Notambulanz melden...

Wäre eine stationäre Therapie (also ohne Kind) unter keinen Umständen möglich? Du wärest ja nicht ewig weg, sondern nur 4-6 Wochen. Besuch und Urlaub am WE inklusive.

d+ana~e87


Hat sie doch geschrieben. Wurde im ersten Anlauf abgelehnt, der Widerspruch läuft.

JCulzi-So{nne_


Dein Mann könnte sich doch Vaterschaftsurlaub nehmen und so lange für den Kleinen da sein, so lange du stationär untergebracht wärst.

Zudem würde ich an deiner Stelle mit einer Schwangerschaft warten. Das wäre wirklich zu viel in deinem Zustand. Werde erst gesund.

JMulji-So"nnex_


Oder die Großeltern. Es ging doch auch, als du die Abtreibung hattest, die ein paar Tage andauerte. Da war dein Mann doch auch bei dir und das Kind war gut untergebracht. Ansonsten könnte eine Familienhilfe so lange bei euch sein, bis dein Mann von der Arbeit nach Hause kommt. Es gibt so viele Möglichkeiten.

a"rasschnisa_l.evanWa


@ danae87:

ah ok, hatte ich überlesen :-/

Widerspruch ist natürlich sinnvoll!

H_oney9y1_SmitV_Minxi13


So erstmal: danke euch für die ganzen Antworten @:)

Meinem Mann kann / möchte ich es nicht erzählen, nicht weil er dann Dinge machen würde die mir nicht gut tun, sondern aus einem anderen Grund.

Irgendwas stationär ohne Kind oder Mann möchte ich nicht. Die beiden sind aktuell alles was mir überhaupt noch Freude macht. Zudem bin ich ein Mensch der in seinem gewohnten Umfeld am besten aufgehoben ist.

Hier fühl ich mich "sicher".

Mit Kliniken steh ich seit dem Vorfall eh auf Kriegsfuß, da kriegen mich keine 10 Pferde freiwillig hin!

PS: das waren damals 3 Tage, die mein Sohn dort verbracht hat - meine Oma ist 80. mehrere Wochen gar könnte ich ihn dort nicht "abgeben". Zu der Zeit war auch noch die Freundin meines Vaters dort und konnte sich mit um den kleinen kümmern, aber seit kurzem hat sie wieder eine vollzeitstelle mit schichtdienst da wird das nichts mehr. :-/

Das mit dem nochmal schwanger werden ist ein anderes Thema was für mich hier nicht zur Diskussion steht. @:)

Ich versuche morgen erstmal etwas über die KK zu erreichen im Bezug auf kostenübernahme einer privaten Psychologin bzw evtl irgendwo einen notfallpsychologeb zu finden der mir einen Termin geben kann.

L}ian -Jixll


Meinem Mann kann / möchte ich es nicht erzählen, nicht weil er dann Dinge machen würde die mir nicht gut tun, sondern aus einem anderen Grund.

Du schriebst, du kannst es ihm nicht erzählen, weil dann die Hölle los wäre. Also bist du gezwungen, das mit dir alleine auszumachen, obwohl dein Partner doch derjenige ist, der dir als erstes eine Stütze sei sollte. Das ist es, was ich schade finde.

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