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Werde ich wieder glücklich? Die Gedanken und Gefühle bleiben

Deumb"ox13 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen.

Wie fange ich an...

Also ich habe schon seit langer Zeit keine Lust mehr am Leben. Ich habe keine Freude mehr daran.

Ich bin jetzt seit ca einer Woche aus einer Klinik raus. Und in der Klinik war echt vieles gut ich habe Leute kennen gelernt die genau so fühlten und gedacht haben wir ich.

Mit hat die Klinik sehr viel geholfen, ich kann mich jetz selber besser einschätzen und erklären wie ich mich fühle oder wie ich teilweise Handel.

Ich hatte am letzen Tag e Gespräch mit der Psychologin gehabt und es war super. Ich weoß nicht so recht aber das war die erste Person bei der ich mich einfach öffnen konnten. Die konnte Menschen gut einschätzen und sie hat immer nachgefragt wenn sie merkte das noch etwas auf der Seele lag. Einfach gut.

Also in der Klinik wurde bordaline bei mir fest gestellt Oky eine Krankheit. Gut kann erst mal damit leben. Ich mache bald eine Therapie auf einer dbt Station.

Aber bis dahin oder auch danach ich kann mir einfach nicht vorstellen das das Leben irgendwie besser wird. Warum auch ich kann nicht mehr leben. Häufig fühle ich mich so alleine. Es können 1000 Leute um mich herum stehen und mich mögen aber trotzdem fühle ich mich so alleine. Alle sagen immer zu mir es kommen bessere Zeiten und ich soll abwarten aber im entwfekt können die nicht mal annähernd wissen wie es in mir aussieht. Ich lachen und die denke alles ist super ?!?

Ehrlich??

Nein es gibt kein schönes Leben mehr.

Gibt es hier Menschen den es ähnlich geht und die ähnlichen fühlen?

Kann man so auf Dauer leben?

Ich glaube nicht !

Ist das Leben schön?

Antworten
D+umbxo13


Ich wache heute morgen auf und das erste an was ich denke.... -> an den Tod.

Ist das normal? Wie lange kann ich mich mit diesem Gedanken leben. Ich bin kein Mensch der sein Suizid plant. Aber bei solchen Gedanken verzweifel ich noch...

Am letzen Tag habe ich auch mit der psychlogin darüber geredet, sie hat mich ehrlich gefragt ob ich in der geschlossenen nicht besser aufgehoben bin. Ich habe ihr das erklärt das ich nicht tot sein will. Und das ich es nicht planen aber ich bin ein impulsiv Mensch was ist wenn diese inpulsivtät mich doch ins Grab bringt?

Muss man wirklich er tot sein bis dann alle denken. Oh nein warum hat sie das getan man hätte doch alles klären können. Das ich aber die ganzen Zeit nach Hilfe gerufen habe. Das sieht keiner....

Ich habe auf meiner Hand mir das chinesische Zeichen für den tot geritzt. Und interessiert es jemanden ??

Genau nein!

Viele denke echt ich denke mir das aus. Wie kann denn so eine junge Frau daran denke auch das Leben zu nehmen sie hat doch noch alles vor sich?

Ja und ich denke trotzdem daran. Es gibt für mich kein schönes Leben mehr. Versteht ihr. Eigentlich ist alles dunkel. Alles schwarz. Ich verliere....

Danke fürs lesen. Und tut mir leid wenn es ein wenig durch einander ist.

s]weenzy43


Dumbo

Ich denke in einer Klinik wärst du ,zumindest jetzt besser aufgehoben. :)_ Du brauchst dringend Hilfe, die kann dir hier leider niemand geben. Wenn alles nur noch dunkel ist und du überhaupt kein Licht mehr siehst solltest du dich an den Rat der Psychologin halten. Geh in eine Klinik, lass dir helfen damit auch für dich die Sonne wieder scheint. Ich wünsche dir auf deinem Weg alles Liebe und Gute @:)

D}umboc13


Danke dafür!

Aber ich komme gerade aus einer Klinik bin jetzt seit einer Woche raus. Ich hatte dort einen total beschissenen Arzt. Ein Beispiel. Bei einer Visite haben wir über meine Suizid Gedanken geredet er hat mich gefragt ob ich nicht in einer geschlossenen besser aufgehoben wäre. Das habe ich verneint. 5 min später hat er mich nach meiner Entlassung gefragt. Was ist das denn erst will er mich auf eine geschlossene stecken und dann sprechen wir wenige Minuten später über meine Entlassung 😳😳😳passt nicht oder?

So und ich gehe ja nich eine weiter Therapie machen. Allerdings muss ich dafür erst mal 4 Wochen zu Hause sein um mich da überhaupt anmelden zu können.

Manchmal denke ich halt einfach wirklich die nehme mich nicht für ernst. Als wenn man sich so ein schriß ausdenkt. Keine Ahnung. Wie soll ich Hilfe annehmen wenn ich sogar in der Klinik das Gefühl haben das die mich nicht ernst nehmen. :(v :-| ???

sVweNenyx43


Wie ätzend, da bin jetzt selbst ich sprachlos. Darf ich fragen wie alt du bist, scheinst noch sehr jung zu sein.

Sjil|k_Pea6rxl


Liebe Dumbo,

nimmst DU Dich ernst? Das würde bedeuten, dass Du für Dich sorgst, denn auf andere zu warten, dass sie es tun, ist ein hoffnungsloses Unterfangen. Dich zu mögen - wie sieht es damit aus? Wer sich selbst leiden mag, der lässt die Gedanken an den Tod vielleicht beiseite und guckt, dass es ihm im Leben besser geht.

Warum willst Du demonstrieren, dass gefragt wird, oh - hätte man ihr nicht helfen können? Warum willst Du das denn nicht stattdessen offen sagen? Allein geht es Dir nicht gut, das weißt Du, also sorge für Dich, indem Du nicht allein bleibst!

Es gibt Tageskliniken, Gruppen, psychologische Hilfen, auch Medikamente, die helfen. Es gibt genug, nur warte nicht darauf, dass man sich um Dich kümmert, sondern kümmere Dich um Dich selbst. Du bist es wert! :)_

D`umb{o13


Hallo sweeny 43

Ich bin 23. und ja ich weiß ich habe das ganz leben noch vor mir und es könnte besser werden. Aber wann? Wie lange soll ich noch warten das es besser wird? Was kann ich selber noch tun.

Nach dem Klinik Aufenthalt versuche ich schon Dinge die mir gut tun zu machen. Aber nichts kann mich aus der Schiene bringen auf der ich ich Moment bin. Ich kann das schwer erklären.

@ silkPearl

Ich selber hasse mich hört sich vllt komisch für euch an aber ich habe nichts an mir was ich toll finde. Ich höre von anderen häufig das ich etwas gut mache oder in manchen Dingen gut bin ect. Das kann ich oftmals nicht annehmen denn ich sehe das nicht so. Ich weiß das ich Hilfe brauche das habe ich selber ja schon eingesehen und beginne bald eine weitere Therapie. Wie gesagt nach 4 Wochen darf ich mich da anmelden.

Du sagtest ich das ich demonstriere indem ich warte bis mir geholfen wird das ist ja nicht ganz richtig. Ich schreie oft um Hilfe nur sehen die anderen das nicht. Als ich in der Klinik war habe ich zu meinem behandelten Arzt gesagt das ich mich nicht bereit dafür fühlen wieder nach Hause zu gehen. Er meinte aber das ich bestimmt nur Angst habe oder so. Er hat nicht verstanden das ich nicht bereit bin. Naja im entwfekt musste ich nach Hause und es läuft meistens auch gut aber diese Gedanken und Gefühle der Hoffnungslosigkeit und des nichts besser werden sind geblieben und manchmal so stark das ich aufgeben möchte zu kämpfen.

S#ilk-Pearxl


Ja, ich verstehe Dich schon. Ich selbst hatte Zeiten, in denen es mir ähnlich ging und ich mich wertlos, hilflos und allein fühlte; ich konnte nicht sagen, wie es mir ging, weil ich mich zudem noch schuldig an meiner Misere wähnte. Das ist eine schmerzhafte Zwickmühle. Man möchte sich verständlich machen, aber es kommt nicht an. Nur gehört das mit dem Suizid auch in diese Lage hinein.

Niemand möchte wirklich sterben, also ausgelöscht sein, sondern dahinter steht eigentlich, dass man SICHTBAR werden möchte; das ist das eigentlich Tragische.

Ich wusste schon, dass Du Dich selbst nicht magst. Das ging aus Deinem ersten Beitrag ja hervor. Aber was ist Selbsthass denn wirklich? Es ist doch das Gefühl, dass einen niemand lieben kann, weil man es selbst nicht fertigbringt, und man schafft es nicht, weil man sich ungeliebt fühlt - die Katze beißt sich in den Schwanz.

Wenn Du Dich auch nicht sofort mögen kannst, so kannst Du doch beginnen, ein wenig Mitgefühl mit Dir selbst zu haben. So habe ich es gemacht. Ich habe mich wie eine Freundin zu sehen versucht, eine Freundin, der es gar nicht gut geht, und habe mich symbolisch :°_ und dann für Umstände gesorgt, in denen mir geholfen werden konnte. Das war mein Anfang. Ich wünsche Dir sehr, dass Du Dich selbst ein wenig trösten kannst.

D4umbxo13


Danke :).

Es hört sich etwas komisch an aber Oky ich soll mit mir selber Mitleid haben und so lerne ich mir selber Hilfe zu holen?

S^idltkPexarl


Ja. Denn mit dem Mitleid mit der jungen Frau, die Du bist, anerkennst Du ihre Ansprüche, also Deine eigenen. Wenn Du sie sogar liebevoll anerkennen kannst, hast Du auf dem Weg zu Dir selbst einen großen Schritt geschafft.

SEilkOPeaxrl


Warum solltest Du mit Dir weniger Mitgefühl haben als z. B. mit einer Freundin? Stell Dich einmal in Gedanken vor Dich hin, schau Dich an - siehst Du nicht einen Menschen, der alles Mitgefühl verdient? x:)

DWumb$o13


Warum soll ich mich selber bemitleiden. Ich will kein Mitleid. Was bringt mir Mitleid. Gar nichts ich Hilfe Hilfe. Aber kein Mitleid.

D&u=m^bo1x3


Meine Welt fühlt sich gerade so an als würde ein Kartenhaus in sichvzudammrn fallen. Ich weiß nicht warum aber es ist so. Ich weiß auch nicht...

S0ilk\P-eaxrl


Warum soll ich mich selber bemitleiden. Ich will kein Mitleid. Was bringt mir Mitleid. Gar nichts ich Hilfe Hilfe. Aber kein Mitleid.

Das Wort "Mitleid" kam zuerst von Dir, ich bin deshalb drauf eingegangen, weil ich dachte, für Dich sei es anschaulicher. Ich selbst sprach von Mitgefühl. Mit-Gefühl.

Aber gut, ich will Dich nicht mit Ratschlägen behelligen, mit denen Du nichts anfangen kannst.

Dvumbo=1x3


Nein es tut mir leid.

Ich denke einfach nicht das im Moment in der Lage bin darauf ein zu gehen. Dafür muss ich erst mal wissen was ich will oder brauche.

Ich bin dir sehr dankbar für deinen Rat. Aber dafür muss ich noch ein wenig wachsen.

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