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Was während Therapiesitzung erzählen?

SmunVflowe[r_73


Und wenn man wirklich kein Anliegen hat? Weil sich zwischen der letzten und der aktuellen Stunde nichts Neues ergeben hat?

Naja, Therapie ist ja letztlich keine "Wochenberichterstattung". Eigentlich gibt es immer Dinge. Wenn nichts Extremes passiert ist, dann sollte man halt zumindest die Problembereich beobachtet haben und sich dazu Gedanken gemacht haben. Es muss NICHTS passieren, aber man sollte schon Gedankengänge o.ä.mitbringen.

@ Stuhlbein:

Nur ist es leider in ca. 1/3 der Fälle so, dass nach anfänglicher Problemschilderung NICHTS kommt. "Mir geht es gut", "Es war nix Besonderes". Damit bekommt man keine 50 Minuten voll. Und irgendwann ist der Therapeut auch am Ende, wenn er NUR abblitzt. Und diese "Provokation" ist so gemeint, wie Birkenzweig es schrieb: Echter Denkanstoß, drastische Maßnahme. Es muss aber deutlich werden, dass DAS dahintersteckt, nicht genervtes Desinteresse. Ich mache es bei Leuten wo ich denke, damit weiter zu kommen. Bei denen, wo es grundsätzlich nicht funktioniert und es auch an Basis mangelt, mache ich das offen zum Thema: Ob Patient zufrieden ist, ob ihm was fehlt,... Dann aber an dem Punkt, wo ich von "Dinge aufschreiben, wenn Reden zu schwer fällt" bis hin zu ansprechen, ob jemand seine Probleme kleinredet (siehe TE) alles durch bin und immer nur "nöö" kommt. Und auch nicht, was es dann ist. Therapie ist v.a. für den Patienten kostbares Gut. Und in den beiden Fällen, wo ich es so gemacht habe, waren es nach diesem "Aha-Effekt" tolle Therapien, wo jemand begriffen hatte: Ich kann so nicht weitermachen und spiele hier in der Therapie dasselbe Spiel wie draußen.

LAace-rtesx8


Sunflower schreibt richtig, daß die Therapie ein Weg zur eigenen Selbsthilfe sein muß. Also sich selbst bei der Hand nehmen und darüber reflektieren, ein Problem so, oder andersrum zu betrachten. Der Therapeut ist nicht dazu da, dir Lebensratschläge zu geben.

Mir scheint, daß die Fadeneröffnerin eine Gesprächstherapie macht. Dort wird in der Regel schon an aktuellen Konfliktslösungen gearbeitet. Was in der langjährigen Psychoanalyse völlig anders abläuft. Aber auch dort ist die Hilfe zur Selbsthilfe eines der Lernziele.

Syunfl~owerx_73


Mir scheint, daß die Fadeneröffnerin eine Gesprächstherapie macht. Dort wird in der Regel schon an aktuellen Konfliktslösungen gearbeitet.

Wird in der Verhaltenstherapie auch gemacht. Aber man bleibt halt nicht nur an so ganz tagesaktuellen Dingen hängen, sondern arbeite auf Verhaltensmuster hin. Zielsetzung: Ungewünschtes Ist-Zustand, angestrebter Soll-Zustand - und was hindet am Erreichen?

ä3pfelc*hen


Ich mache aktuell keine richtige Therapie, hatte aber schon welche und besuche gerade eine Beratungsstelle.

Manchmal tue ich mich da auch sehr schwer, wenn es nichts Neues gibt, deshalb überlege ich (keine Ahnung, wie sinnvoll das ist) vor dem Gespräch (manchmal Tage vorher, manchmal aber auch nur Stunden oder auf der Fahrt dahin) was ich gerne loswerden will.

Und da gibts immer irgendwas, sonst würde ich nicht hingehen. Meistens ergibt sich daraus dann ein Gespräch, meistens sogar so intensiv, dass es die Zeit überdauern könnte und man gar nicht wirklich ein Ende findet |-o ;-D .

Ich versuche ganz oft, offen und ehrlich meine Gefühle anzusprechen. Das ist nicht immer so einfach, aber - zumindest bei mir - sehe ich da den Punkt, an dem man ansetzen muss. Ich kann auch von Dingen erzählen, die gerade passieren, usw., aber letztendlich kommen wir dann immer auf die Gefühle oder Gedanken, die das alles mit sich bringt.

Manchmal ist das unbefriedigend, weil ich oft nicht ausdrücken kann, was in mir passiert oder es ist ganz schwer, weil ich Angst habe, das zu verbalisieren, was in mir vorgeht, aber irgendwie komme ich nur so weiter. Seit ich das eingesehen habe, klappt das mit der Offenheit besser.

Wenn ich etwas zuende erzählt habe, zu einem Thema nichts mehr zu sagen habe, kommt der Punkt, wo der Gesprächspartner in einem "normalen" Gespräch etwas erwidern würde, mir eine Einschätzung oder Beurteilung, seine Meinung zur Thematik sagen würde. Meist bricht er dann das Schweigen, indem er eine Anschlussfrage stellt.

Das wurde vorher ja schon genauer erläutert, dass ein Therapeut da nicht wie ein "normaler" Gesprächspartner fungieren soll und das kann ich nur unterschreiben.

Therapie ist ja wirklich praktisch eine Hilfe zur Selbsthilfe. Ein Therapeut sagt einem nicht, was man zu tun hat, weil man immer noch selbst handeln soll. Es wird einem keine Entscheidung abgenommen, weil es von einem selbst kommen muss. Glaube ich.

Mich macht das manchmal ganz verzweifelt, weil ich oft will, dass mir jemand sagt, was ich tun soll, ich wünsche es mir so sehr, aber mir ist klar, dass das falsch wäre. Ich muss mein Leben leben und kann nur erwarten, dass mir jemand hilft, zu erkennen, was schief läuft, Denkanstöße zu geben, aber niemals eine Anleitung. Dann wäre es nicht mehr mein Leben.

So einfach und praktisch das manchmal wäre, aber so funktioniert das nicht.

Irgendwann muss, soll und will man ja alleine klarkommen, aber das kann man nicht, wenn man es nicht übt.

Habe ich in 9 Jahren Berufstätigkeit auch 2x gemacht. Es war das letzte Mittel um auszudrücken, welch Terminvergeudung es ist, wenn jemand keine Anliegen hat, nicht redet,... Es ist ein deutlicher Hinweis, dass es so nicht funktioniert.

So etwas durch die Blume bekam ich das auch schon zu hören. Wenn ich trotzig wurde, was bei mir manchmal passiert, wenn ich überfordert bin. Wenn ich das aber nicht klar äußern kann, dass ich gerade überfordert bin, dann erkennt man das nur schwer. Manchmal - wahrscheinlich ganz oft - bin ich schwierig, weil ich so viel hadere und zweifel, da kam dann auch mal ganz provokant die Frage bzw. nein, eher die Feststellung, dass ich schließlich dorthin gekommen bin, also werde ich wohl doch irgendwas wollen. Da habe ich mich dann gefragt, was ich will. Keine leichte Frage, aber total sinnig.

Ich habe aber nicht nicht geredet, sondern mir nur permanent widersprochen, das macht wohl noch einmal einen Unterschied. Mich hat das in der Hinsicht wachgerüttelt, dass ich eben klar äußern muss, was in mir vorgeht, weil niemand in mich reinschauen und meinen inneren Kampf sehen kann. Man kann sich das oft denken, wenn man mich kennt und sie konnte es sich auch denken, aber als ich angefangen habe, wirklich offen zu besprechen, was passiert, wurde es besser.

Ich bin da nicht so der Held, gerade, wenn es ums Reden geht, aber mit der Zeit wurde das immer besser.

Früher, in den Kliniken, da war ich viel verschlossener, auch, weil ich nicht wusste, was ich erzählen soll. Das wirkte immer so verschlossen, aber ich war einfach nur zu scheu, das Wichtige anzusprechen.

*

Kannst du für Dich ausmachen, was Dir wichtig ist?

E%hemaliagger Nut0zecr (#53H021x8)


Und wenn du dem Therapeuten Fragen stellst (sofern du welche hast)?

... Wenn man teils nicht weiß, wie man etwas ausdrücken/beschreiben könnte bzw. keine Worte hat sich mitzuteilen, fände ich es persönlich schon besser, wenn der Therapeut von sich aus etwas anspricht ... als Hilfestellung/Input, damit man nach und nach Worte findet und selbst Dinge an sich erkennt, auf die man vorher keinen Zugriff gehabt hat (und deshalb logischerweise auch nicht darüber geredet hat, weil sie gar nicht ausreichend ins Bewusstsein gelangt sind. Auch wenn mir einleuchtet, dass ein Therapeut auf die aktive Mitarbeit des Patienten angewiesen ist von Anfang an. ... Ich weiß, warum ich nie eine gemacht habe.

LUacer"tes8


in der Therapie sind gerade die Fragen wichtig, auch wenn der Therapeut meistens oft die Gegenfrage stellt...warum man gerade diese Frage stellt .

Die Fragen sind doch der rote Faden...die in den dunklen Wald führen.

Die Methode der Psychoanalyse von Übertragung und Gegenübertragung.

Ich bin sehr berührt was "Äpfelchen" über sich schreibt. Es ist eine übermenschliche Arbeit was in der Therapie geschieht. Dein obenstehender Text erzählt von deinem Ringen voranzukommen und die kleinen Erfolge sind schon ein Vorankommen.

Ich bin selbst ein betroffener... und dein Text ist sehr nah mit meinen Erfahrungen.

Nach 25 Jahren befinde ich mich am Rande der sogenannten Gesunden. Meine Haut ist dünn, oft ist es nicht möglich mein "Selbst" zu schützen.

äHpfXelxchen


Ich bin sehr berührt was "Äpfelchen" über sich schreibt. Es ist eine übermenschliche Arbeit was in der Therapie geschieht. Dein obenstehender Text erzählt von deinem Ringen voranzukommen und die kleinen Erfolge sind schon ein Vorankommen.

Manchmal fühlt es sich wie der Wahnsinn an. Es ist hart, unbequem, anstrengend, tut verdammt weh. Aber mittlerweile bin ich an dem Punkt, an dem mir klar ist, dass nur dann, wenn all diese Empfindungen zutreffen - irgendwas mit mir passiert. Nur dann war ich offen und ehrlich, alles andere ist für mich nur Rumgeeier. Dann rede ich zwar, aber will bequem aus der Sache rauskommen.

Bei mir ist das Thema Therapie wieder ganz aktuell, weil ich im Januar wieder in eine Klinik gehe und dazu gerate ich oft ins Grübeln. Vor allem die Frage nach dem "Was will ich". Weil nur dann kann sich mir erschließen, was ich erzähle. Ich habe mir vorgenommen, es besser zu machen, offener zu sein und das bringt eben mit sich, dass ich viel erzählen "muss".

Die Initiative muss von einem selbst kommen, nicht vom Therapeuten. Der kann einem "nur" helfen, voranzukommen, laufen muss man aber selbst.

L4ichtA]myHorxizont


Ich würde wohl von einem einfühlsamen Therapeuten erwarten, dass er durch Fragen etwas aus mir herauskitzelt, wenn ich (vermeintlich?) nichts zu sagen habe. Mit gezielten Fragen nach früher mal angesprochenen Problemen oder ähnlichem. Und nicht, dass er mir durch Rauswurf das Gefühl gibt, versagt zu haben.

@ Stuhlbein

;-D Ich bin wahrscheinlich völlig ungeeignet für diese Art von Therapie.

Ich wohl auch…

sVchndeckeO1985


Ich finde das schon auch befremdlich, wenn man in einer Therapie Alleinunterhalter spielen soll. Ich meine, ich bin ja da, um in einem Dialog Dinge zu bereden, vielleicht Denkanstöße zu kriegen.

Das muss ja keine Meinung sein, aber irgendeine Rückmeldung, Tipp oder Frage??

Ich habe mal eine Gruppentherapie in so einem Setting gemacht (wo der anwesende Therapeut höchstens hin und wieder jemanden aufgefordert hat, etwas zu sagen und er sonst nur beobachtet hat) und das finde ich für mich nicht hilfreich. Dann kann ich gleich Therapie mit einem Tagebuch machen...

_!Parzv?atix_


Ich habe da genau das gegenteilige Problem. Mein Thera redet einfach zu viel. Es bereitet mir manchmal echt Mühe zu Wort zu kommen. Ich habs schon mal angesprochen, aber geändert hat sich daran nichts. Aber immer noch besser so, als wenn der Thera so gut wie nix sagt. Damit würde ich auch nicht klarkommen.

LJac&ertexs8


Äpfelchen!, deine Beiträge sind Balsam für mich! Dein letzter Satz bringt es auf den Punkt. Ich denke die meisten Hilfesuchenden haben eine falsche Vorstellung und Erwartung durch die Psychotherapie.

Ich habe da so ein Zitat für mich: "der Weg entsteht im Gehen". Als Betroffener habe ich verschiedene Sätze für mich zum Wiedereinschlafen zum Aufstehen zum Weitermachen.

Ich habe schon seit 20 Jahren keine Therapie mehr gemacht, abgesehen von kurzen Besuchen vor 8 Jahren bei einem Psychiater, das waren eher Arztgespräche nach dem momentanen Befinden.

Auch habe ich in den (3) Reha's, Gruppentherapie eher als interessantes und meist verklemmtes Tageszwischenspiel erlebt. Ich will das überhaupt nicht schlechtreden. Auch habe ich Selbsthilfegruppen ( Tinnitus,Schmerzgruppe) seit 12 Jahren nicht mehr besucht, weil mein "Weg"

damit umzugehen,nicht vermittelbar und ganz persönlich ist. Ich halte Selbsthilfegruppen für sehr wertvoll. Aber wie "Äpfelchen" richtig schreibt "was will ich und wo will ich hin" Das ist eine schonungslose und schmerzhafte Arbeit am "Selbst"

Für mich ist es eine beruhigende Vorstellung, daß es diese Ambulanzen gibt, wenn alle Stricke

reissen, denn mein chronisches Stirnhirnsyndrom ist eine tägliche Realität.

M@op$pen


sunflower73

Wegen welcher Probleme bist Du in Behandlung? Welche Diagnose wurde gestellt?

Die vorläufige "Arbeitsdiagnose" meines Therapeuten heißt "depressive Episode". Wir hatten bislang drei richtige Sitzungen, davor das Erstgespräch und so. Ich habe einen umfassenden Fragebogen zu meinem Leben, meiner Vergangenheit und meiner Problematik bearbeitet, damit wir nicht bei Null anfangen, sondern schon eine gewisse Basis haben.

Ich versuche, die Probleme mal grob zu umreißen. Ein nahezu ständiges Überforderungsgefühl, kommende und gehende bleierne Müdigkeit (körperlich), während mein Geist nicht zur Ruhe kommt, schwierige Partnerschaft mit einem Ungleichgewicht bei der Aufgabenverteilung. Ich habe mich irgendwann verloren, versuche ständig, die Bedürfnisse all meiner Mitmenschen zu erfüllen, während mir meine eigenen nicht mehr bewusst sind. Ich habe ein Abgrenzungsproblem, kann schlecht Grenzen setzen, während ich jedoch all zu bedacht bin, die Grenzen anderer nicht zu verletzen.

Und um welches Therapieverfahren (Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse?) handelt es sich?

Verhaltenstherapie. Er hat mir allerdings recht früh gesagt, dass er da mehr in meinem Hintergrund/meiner Kindheit vermutet und mir deswegen dazu geraten, mir über kurz oder lang auch jemanden zu suchen, der tiefenpsychologisch arbeitet.

Die geschilderten Anschlussfragen und Tipps nach einem gewissen Schweigen (das kann sich ewig anfühlen, obwohl es nicht mal eine Minute ist!) sind erstmal ziemlich normal. Aber DU scheinst ja mehr zu erwarten. WAS?

Tja, das Ding ist, dass ich die Dinge, die er mir sagt, ja eigentlich weiß. Rational gesehen. Es sind ziemlich genau die Dinge, die ich einem anderen Menschen so auch sagen würde, wenn er bei mir Rat einholen würde. Das Problem ist nur, dass ich das so nicht umsetzen kann im Alltag, und dass ich in den einzelnen Situationen diese Wege auch gar nicht sehe, sondern erst in der Reflexion darüber.

Was ist mit den Gründen, die Dich zur Therapie gebracht haben? Die Probleme, die Dich belastet haben? Gibt es diese Situationen nicht mehr im Alltag?

Es ist schwer für mich, da konkrete Zusammenhänge zu erstellen. Ich denke auch immer, ich möchte keine langweiligen, nicht zielführenden Dinge erzählen sondern versuche, vorzuselektieren und nur das zu erzählen, was auch in einem für mich offensichtlichen und konkreten Zusammenhang steht. Die Probleme sind auch so diffus. Ich fühle mich ganz oft beschissen, weil zwei oder drei Kleinigkeiten in Folge nicht funktionieren wie geplant, und dann komme ich in so eine emotionale Negativspirale rein, die mich dann dazu bringt, alles zu verabscheuen und schwärzer zu sehen als es vermutlich ist. Ich kann auch nicht vorhersehen, welche Situationen im Alltag das sind, die es machen. Manchmal so doofe, kleine, dass ich sie nicht mal reproduzieren kann, wenn ich direkt im Anschluss versuche, sie mir vor Augen zu führen. Schwer zu erklären.

Myoptpexn


flughexe

Hör mit dem Rumgepläkel auf, sei offen und ehrlich ... und nehme deine Maske ab und sprich über das was dich berührt, über deine Ängste, Hoffnungen, Träume ... usw. Oder welches Grundgefühl dich den Tag über begleitet hat ... damit kann der Therapeut sehr viel anfangen ...

Schwer. Ich trage diese Maske immer. Ich weiß gar nicht so genau, was dahinter ist, fürchte ich. Und die Hemmschwelle, darüber mit einem Fremden Menschen zu reden... noch schwerer, fürchte ich

Mlopp8en


Birkenzweig

die gesprächspausen werden gelassen,d amit du deinen gedanken lauf lassen kannst. es is viel besser, als wenn du gleich mit antworten oder fragen zubombardiert wirst.

Sehe ich ein, so vom Verstand her. Macht mir aber irgendwo ein Gefühl von "Und jetzt?", baut so eine Erwartungshaltung auf. Letztes Mal habe ich in die Pause hinein gesagt, dass mir jetzt dazu nichts mehr einfällt.

Vermutlich geht es bei Therapie viel um Bewusstmachung? Nicht das Erlebte einfach so verstreichen zu lassen, sondern es noch mal aus der Distanz zu betrachten, gucken, was es mit einem gemacht hat und dann daraus Lerneffekte ziehen?

MIoppexn


LichtamHorizont

Ich habe das nicht so verstanden, dass die TE ausschließlich schweigt wie ein Grab. Aber irgendwann hat man eben alles gesagt und wartet auf Feedback und bekommt nur Schweigen, das fände ich auch blöd.

Jepp, so sieht es aus. Ich rede für meine Verhältnisse sogar schon recht viel, und das über ein - wie ich finde - recht langweiliges Thema: mich und meine Befindlichkeiten. Ich will auch nicht so klingen, als würde ich jammern oder so. Mann, vermutlich bin ich einfach viel zu abhängig vom Feedback anderer, davon zu wissen, ob und dass alles gut ist.

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