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Muss ich für ihn stark sein?

ASlicegejgenpWunxderland


Ich empfehle dir dringend, diesen Kontakt sofort abzubrechen und dich wieder dir selber zuzuwenden

Naja abbrechen kann ich ihn nicht, aber ich versuche ihn sehr zu reduzieren.

Geht ja nicht wenn man quasi nebeneinander wohnt und auch in der Uni einige Kurse zusammen hat.

Haben gestern lange miteinander geredet und haben uns darauf geeinigt, dass er mit seiner besten Freundin redet und mich damit erstmal nicht mehr belastet.

Die hat wohl auch echt positiv reagiert und wohl ähnliches gesagt, wei ich.

Bewegung ist gut für den Körper und vor allem bessert es die allgemeine Stimmung und das Wohlbefinden auf. Wenn du das machst, kannst du möglicherweise sogar dahin kommen, dass du nur noch ganz wenig Medis brauchst.

Ich mache deswegen schon 3 mal die Woche Sport und fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zu Uni. Allerdings habe ich oft erst mittags Veranstaltungen, weil ich morgens immer sehr im Morgentief hänge.

Habe gestern Nacht einfach mein Handy ausgeschaltet und hatte eine realtiv ruhige Nacht.

Er hat sich dann heute morgen bei mir gemeldet um mir von dem Gespräch zu erzählen und zu fragen wie es mir geht ":/

APlicyegeigenWuVnderxland


Edit:

Ich glaube ich bin noch nicht ganz auf der höhe also tut mir leid wegen den vielen Fehlern |-o

T1erstARxHP


@ AlicegegenWunderland

Sehr gut, dass du viel Sport treibst :)z :)^ , und das solltest du auch nicht ausfallen lassen. Auch die Morgentiefs (ich kenn sie sattsam aus eigener Angst/Depri- Erfahrung ]:D ) sollte man nicht so ausweiten, dass man so lange im Bett bleibt, bis man besser drauf ist. Da kann man mitunter lange drauf warten :=o

Handy ausgeschaltet und hatte eine realtiv ruhige Nacht.

Sehr gut! Ständige Erreichbarkeit ist Gift für die Nerven, wenn jederzeit das Telefon klingeln könnte und man dann zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Probs vollgequatscht wird.

Dein Bekannter sollte definitiv eine Therapie machen. Er braucht ganz klare Anhaltspunkte und Anleitungen, wie er an sich selber arbeiten kann, um aus seinem eigenen Tief rauszukommen.

Ich würd auch nicht mehr sagen, wie es mir geht, wenn er fragt. Er sollte sich um seine eigenen Probleme kümmern.

um mir von dem Gespräch zu erzählen und zu fragen wie es mir geht ":/

Hofft er auf eine Beziehung mit dir? Egal ob ja oder nein: du bist nicht seine Therapeutin und er sollte dich morgens nicht mit seinen Sachen anrufen, wenn du noch müde bist und mit dir selbst erstmal klarkommen musst.

Geht ja nicht wenn man quasi nebeneinander wohnt und auch in der Uni einige Kurse zusammen hat

Doch, das geht :)z . Hab ich selber schon mal in einer WG so gemacht, als es mir mit einem Kontakt mal zu bunt wurde, und wir haben Tür an Tür gewohnt! Man grüsst sich kurz und geht dann seiner eigenen Wege und gequatscht wird auch nicht, und im Seminar muss man sich auch nicht nebeneinander setzen. Es ist erstmal schwer, weil es sich nicht so schick anfühlt, aber es besser so ist, macht mans dann halt.

Ich schick dir mal ganz viele :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

damit du lernst, etwas egoistischer zu werden :)z

*:) *:)

A3liceg=egenWun|dxerland


Hallo ihr alle *:)

Tut mir echt leid, dass ich mich nicht gemeldet habe, aber die letzten Tage waren sehr turbulent und ich hatte einfach nicht die Kraft zu schreiben.

Auch die Morgentiefs (ich kenn sie sattsam aus eigener Angst/Depri- Erfahrung ]:D ) sollte man nicht so ausweiten, dass man so lange im Bett bleibt, bis man besser drauf ist.

Mache ich auch nicht ;-) Brauche nur morgens länger bis ich dann mal aus dem Bett komme. ( in der Regel so 1-2 Stunden was mich tierisch anko***)

Dein Bekannter sollte definitiv eine Therapie machen. Er braucht ganz klare Anhaltspunkte und Anleitungen, wie er an sich selber arbeiten kann, um aus seinem eigenen Tief rauszukommen.

Aber genau das will er im Moment nicht. Das ist im Endeffekt, wie als würde man mit einer Wand reden...

Hofft er auf eine Beziehung mit dir? Egal ob ja oder nein: du bist nicht seine Therapeutin und er sollte dich morgens nicht mit seinen Sachen anrufen, wenn du noch müde bist und mit dir selbst erstmal klarkommen musst.

Nein das wäre sehr verwunderlich ]:D Er hat sich schon vor 6 Jahren als schwul geoutet

Naja zumindest gibt es einige Neuigkeiten:

Ich habe meiner Therapeutin dann am Freitag doch mal eine Mail geschrieben und sie hat dann gerade eben angerufen. Sie hat lange mit mir über das Thema geredet und mir einige Tipps und Verhaltensregeln gegeben.

Hat mir sehr gut getan, aber mir auch irgendwie vor Augen geführt, dass ich bei weitem nicht so weit bin wie ich das gerne hätte.

Sie meinte dann auch, dass wenn mir alles zu viel wird ich zum Notdienst fahren soll und mich selbst einweisen soll :-X %:|

Habe ich ja echt keine Lust drauf...immerhin ist Klinik für mich ja absolut ein rotes Tuch...

Zum Thema Kumpel:

Ich kann mich nicht so ganz von ihm distanzieren... :°(

Er kommt jetzt nachher zum Plätzchen backen und Pralinen machen. Werde ja sehen wie das läuft.

Zumindest habe ich echt angst um ihn, weil er sich immer krasser verletzt. Vorsicht Trigger: ??Er schneidet mittlerweile nicht nur seine Arme kaputt sondern verpasst sich Stromschläge mit einem kaputten Kabel :-o ??

Wenn ich an das Ganze nur denke, werde ich schon wieder ganz unruhig und fange an zu zittern :°(

C&a7ramaZla 2


Da kann ich nur sagen, pass gut auf dich auf. Man kann nicht das Leben anderer retten, wenn sie sich nicht selbst retten wollen. Was du da erzählst ist ja keine Kleinigkeit, was er da macht.

TTestAxRHP


@ Caramala

Das ist aber wirklich mehr als grenzwertig, was dein Bekannter da macht. Immerhin ist das Thema Beziehung zwischen euch nicht angesagt... :=o Ich bin der Meinung, dass du ihm sagen solltest:

es wird dir zuviel, du bist selber wackelig und das kannst du nicht vertragen. Und dass du keine Lust hast, seinetwegen in der Klink zu landen.

Da gibts kein Wenn und Aber :|N !

Er will keine Therapie machen und nicht an sich arbeiten? Dann musst du auch nicht die Folgen seines Nichtwollens und- tuns in der Sache ertragen.

Mag jetzt hart rüber kommen, aber das sehe ich so.

Notfalls würde ich mir demnächst auch eine andere Bleibe suchen.

Ich hoffe sehr, dass du da schon bald aus der Schusslinie kommst. Und die Möglichkeit, einen KW bzw. die Polizei wegen seiner Selbstgefährdung zu rufen, steht dir nach wie vor offen, ob er das nun toll findet oder nicht.

Du musst dich gegen seinen Kram echt abgrenzen und ich drücke dir die Daumen, dass du einen Weg findest :)* :)* :)* :)* :)* :)* .

*:) *:)

A~licmegeg'enWu4nderlaxnd


Nein es leider wirklich keine Kleinigkeit. :°(

es wird dir zuviel, du bist selber wackelig und das kannst du nicht vertragen. Und dass du keine Lust hast, seinetwegen in der Klink zu landen.

Aber genau das will er ja...dass ihn alle in Ruhe lassen und er ohne schlechtes Gewissen gehen kann.

Letztlich macht er mich damit aber kaputt. Ich habe schon zwei mir sehr nahe stehende Menschen durch Suizid verloren und kann daher den Gedanken nicht ertragen noch einen dritten zu verlieren...

Ich hoffe sehr, dass du da schon bald aus der Schusslinie kommst. Und die Möglichkeit, einen KW bzw. die Polizei wegen seiner Selbstgefährdung zu rufen, steht dir nach wie vor offen, ob er das nun toll findet oder nicht.

Er hat sehr konkrete Pläne, aber will diese erst nächsten Monat umsetzten. Andererseit ist aber aber nachts total apathisch und scheint den Bezug zur Realität zu verlieren. Deswegen habe ich angst, dass er sich raus redet, wenn ich die Polizei/Ordnungsamt informiere...

Zumindest geht es mir mit der ganzen Situation einfach nur mega sch***

C{hanc@e0x07


Ich habe den Eindruck, dass er alleine den Weg zu professioneller Hilfe nicht schafft.

Das kann sein. Es könnte aber ebenso gut sein, dass jeder, der ihn jetzt weitestgehend auffängt (unter Missachtung der eigenen psychischen Gesundheit, wie Du ja selbst gemerkt hast) seine Erkenntnis, dass es ohne Hilfe von außen eben nicht geht, verhindert. Nicht aktiv und nicht wissentlich natürlich. Aber indirekt eben schon.

Er hat sehr konkrete Pläne, aber will diese erst nächsten Monat umsetzten.

Ich finde es ein absolutes Unding, dass er Dir diese erzählt. Und ich würde mich an Deiner Stelle solchen Schilderungen komplett verweigern und ihm das auch ganz deutlich sagen. Ebenso Erzählungen zu seinen Selbstverletzungen. Bremse ihn da sehr deutlich aus. Du bist nicht in der Verfassung, dies zu ertragen. Punkt.

Aber genau das will er ja...dass ihn alle in Ruhe lassen und er ohne schlechtes Gewissen gehen kann.

Das sagt er. Aber er handelt nicht danach. Sonst würde er von sich aus nicht ständig davon sprechen und die Kontakte aufrecht erhalten.

Mach Dir klar, dass Du nicht für sein Handeln verantwortlich bist. Weder etwas, das Du tust, noch etwas, das Du unterlässt, ändert etwas daran. Es ist und bleibt einzig und alleine seine Entscheidung, seine Verantwortung, ob er leben möchte oder nicht.

Du hingegen bist für Dich selbst und somit auch für Deinen (körperlichen wie seelischen) Schutz zuständig. Diese Verantwortung solltest Du ernst nehmen und wahrnehmen.

Arli[cege$genWu{nderlaxnd


Ich finde es ein absolutes Unding, dass er Dir diese erzählt. Und ich würde mich an Deiner Stelle solchen Schilderungen komplett verweigern und ihm das auch ganz deutlich sagen. Ebenso Erzählungen zu seinen Selbstverletzungen. Bremse ihn da sehr deutlich aus. Du bist nicht in der Verfassung, dies zu ertragen. Punkt.

Kannst du das, wenn der Mensch vor dir steht? Wenn ja dann gib mir bitte einen Tipp wie man das macht, weil ich kann da nicht einfach nein sagen.

Mach Dir klar, dass Du nicht für sein Handeln verantwortlich bist. Weder etwas, das Du tust, noch etwas, das Du unterlässt, ändert etwas daran. Es ist und bleibt einzig und alleine seine Entscheidung, seine Verantwortung, ob er leben möchte oder nicht.

Ja natürlich ist das seine Entscheidung...aber kann man falsche Entscheidungen einfach so akzeptieren und passieren lassen?

Du hingegen bist für Dich selbst und somit auch für Deinen (körperlichen wie seelischen) Schutz zuständig. Diese Verantwortung solltest Du ernst nehmen und wahrnehmen.

Ich versuche sie so gut ich kann wahr zu nehmen. Aber viele was ich in der Therapie gelernt habe kann ich hier nicht anwenden.

Habe letzt Nacht schon wieder nur 3 Stunden geschlafen, habe den Tag über krampfhaft versucht mich abzulenken und kann jetzt einfach nicht mehr gegen die Gedanken ankämpfen...

Es ist so unglaublich kraftraubend, weil ich nicht drüber sprechen kann und deswegen in den letzten 3 Wochen dauernd Panikattacken hatte %:|

CkhanJce0W07


Kannst du das, wenn der Mensch vor dir steht? Wenn ja dann gib mir bitte einen Tipp wie man das macht, weil ich kann da nicht einfach nein sagen.

Inzwischen kann ich das, ja. Aber ich bin auch seelisch sehr gut aufgestellt seit längerer Zeit. Wie ich das gemacht habe? Ich habe mich bewusst entschieden, mich erst mal um mich selbst zu kümmern. Nicht falsch verstehen, ich bin sogar sehr gerne auch für andere da. Aber nur, wenn ich spüre, dass ich über die Kraft, die ich für mich selbst benötige, Extrareserven übrig habe. Wenn nicht (und das kann durchaus schwanken und ist ja keine Konstante), dann geht es leider nicht.

Meine Ansage wäre wohl in etwa:

"Du weißt, ich mag Dich sehr gerne. Aber genau deshalb nimmt es mich extrem mit, wenn es Dir nicht gut geht. Noch mehr nimmt mich allerdings mit, dass Du jede Hilfe von außen verweigerst, so dass ich nicht mal hoffen darf, dass es Dir irgendwann besser geht. Ich kann Deine Sorgen unmöglich unbegrenzt auffangen, da es mir selbst nicht gut geht. Im Gegensatz zu Dir möchte ich aber leben und möchte auch daran arbeiten,dass es mir besser geht. Ich habe derzeit nicht mehr die Kraft, Dir beizustehen. Ich bitte Dich, das zu akzeptieren und künftig mit einer Person zu besprechen, die die Kraft und den nötigen inneren Abstand hat, um Dir eine Hilfe sein zu können."

Auf emotionale Erpressungen (und seien sie auch nur indirekt) Richtung Suizid würde ich 0,0 eingehen. Die würde ich dann künftig komplett ignorieren.

kann man falsche Entscheidungen einfach so akzeptieren und passieren lassen?

Man kann NIEMANDEN davon abhalten, der sich ernsthaft entschieden hat, aus dem Leben zu scheiden. Es bleibt einem gar nichts anderes übrig als das zu akzeptieren.

Es ist so unglaublich kraftraubend, weil ich nicht drüber sprechen kann und deswegen in den letzten 3 Wochen dauernd Panikattacken hatte

Du kannst hier darüber schreiben. Ist sogar ein ganz guter Vergleich zur Verdeutlichung:

Ich bin sicher, es werden Dir viele zuhören. Aber! Nur, wenn Du ganz grundsätzlich den Auslöser für die Panikattacken abzustellen bereit bist. Sonst befinden sich die Zuhörenden hier bald in derselben Situation wie Du jetzt gegenüber Deinem Bekannten. Sie müssen zusehen, wie Du Dich wissentlich selbst zerstörst, obwohl Du die Möglichkeit hättest, etwas zu verändern, damit es Dir besser gehen kann.

Wer einigermaßen auf sich achtet, wird sich das nicht unbegrenzt antun, da das irgendwann auch immer an die eigene Substanz geht.

Aaliceg1egenOWHu(nderlaxnd


Wer einigermaßen auf sich achtet, wird sich das nicht unbegrenzt antun, da das irgendwann auch immer an die eigene Substanz geht.

Ich war jetzt im Sport um mich richtig auszupowern und weil ich da immer richtig gut nachdenken kann.

Habe ihn jetzt bei Whatsapp und Co. geblockt und fahre morgen früh zu meiner Familie. Dann ist er erstmal nicht in der Nähe und ich hoffe, dass mir der Abstand gut tut. Fühle mich damit zwar noch nicht so wohl, aber ich glaube das muss jetzt sein :°( :°( :°(

TKesBtARxHP


Hallo Alice, vllt tut dir der Abstand auch gut, damit du dich noch klarer abgrenzen kannst. Denn so lange du dir das alles mit ansiehst, hat er dich damit auch am Haken!

aber jetzt wünsch ich dir erstmal ein schönes und entspanntes Weihnachten :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

*:) *:)

AsliJceg!egenfWkund~erlanxd


Hey Ihr alle *:)

Habe die Feiertage im Kreis der Familie ganz gut überstanden, obwohl es für mich mega anstrengend war. Warum habe ich auch so eine große Familie?!

Zumindest hat mir das geholfen um etwas Abstand zu gewinnen, aber leider konnte ich bei dauerhaft 20 Menschen um mich nicht wirklich abschalten.

Ich habe gestern mal die Nachrichten gelesen, die er mir über die Feiertage geschrieben hat...hatte das Gefühl das ich das mal tun sollte |-o

Er hat mir geschrieben, dass er Heilig Abend beim Notdienst war und die ihm irgendwas gegeben haben und er über nacht geblieben ist. Jetzt hoffe ich einfach mal, dass das der erste Schritt in die richtige Richtung war.

Ich bin allerdings stark geblieben und habe ihm nicht geantwortet.

Morgen fahre ich zurück nach Hause und hoffe jetzt, dass er dann nicht wieder nachts bei mir vor der Tür steht.... :-o

Aber da ich festgestellt habe, dass mir das ganze zu viel ist, werde ich alles abblocken was von ihm in nächster Zeit kommt.

Werde das ganze aber im Januar auch noch mal bei der Therapie ansprechen, da ich mir ja schon Sorgen mach und mich das ganze belastet.

A8liceg.egendWundexrland


Sooo endlich wieder Zuhause ;-D

Jetzt heißt es für mich stark sein und durchhalten %:|

Bin jetzt schon so mega angespannt, weil ich angst habe die selbsterlegte Kontaksperre nicht durchzuhalten....

Aber ich werde kämpfen!

Müsste jetzt eigentlich was für die Uni machen, aber mir gehts aktuell natürlich nicht so toll und da ist die Konzentration gleich Null.

Habe auch schon überlegt ob ich nicht eine Auszeit in der Klinik nehmen sollte um wirklich weg vom dem ganzen Stress zu kommen, aber ich traue mich nicht so recht :°(

Cearama'la 2


Ich glaube, was man braucht, ist eine innere Ruhe, Klarheit, wie du dich verhalten sollst. Man kann im Außen noch soviel Abstand schaffen, was einen lähmt, ist das Gefühl. Auf der einen Seite will man etwas geben, weil der andere danach verlangt. Auf der anderen Seite kann man es nicht geben, weil man selbst nicht genug davon besitzt. Das Gefühl, dass man selbst seine Kräfte braucht, betrügt einen nicht. Es wäre nicht da, wenn man dem anderen wirklich helfen könnte in irgendeiner Form. Es muss auch kein Kampf sein, wenn man lernt seine inneren Grenzen und Gefühle ernst zu nehmen und man diese nicht überschreitet.

Man sollte sich angewöhnen nach dem inneren Gefühl zu leben. Man kann schauen, was man wirklich von Herzen geben kann und was nicht geht, da muss man ehrlich zu sich selbst und zu anderen sein. Das ist auch für die anderen eine große Hilfe, denn in dem Moment haben auch sie die Chance, einmal intensiver bei sich selbst zu schauen, als dass sie immer wieder einen Ausgleich bei jemandem suchen, der es zwar gut meint, den man aber eher ausnützt mit Problemen, die derjenige gar nicht mittragen kann.

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