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Fürchterliches Zeitmanagement und dessen Auswirkungen

_,Parvnati_


Ich habe es schon mal ähnlich in Milkys Faden geschrieben: Ich finde, dass man gerade beim Sport durchaus viel Zeit sparen kann. Vereinsport hat zwar den Vorteil, dass man unter Leuten ist, aber man ist, finde ich, auch relativ unflexibel. Der Sport findet oft zu festen Zeiten statt und meist auch erst spät Abends, wo man dann noch zu aufgrdreht ist um danach gleich schlafen zu können. Zudem geht auch noch Zeit für den Anfahrtsweg zum Sport drauf. Wenn Vereinssport, dann würde ich das höchstens 1x die Woche machen. Ansonsten kann man, finde ich, auch gut zu Hause trainieren. Mehr als eine Matte und eventuell ein paar Freihanteln braucht man nicht. Man kann gut mit dem eigenen Körpergewicht trainieren und es gibt unzählige gute Fitnessvideos bei YouToube. Es reicht auch vollkommen aus ca. vier Stunden in der Woche zu trainieren um sich fit zu halten.

gvatxo


weil ich halt keine Zeit dafür finde

Zeit findet man nicht, Zeit nimmt man sich. Du nimmst dir Zeit für deinen Sport, vertrödeln des Morgens, nachmittags eine Stunde die Seele baumeln lassen und für die anderen Dinge eben nicht. Wenn dir das nicht passt, musst du halt umplanen.

Insgesamt sehe ich das Problem nicht, nur dass du etwas unorganisiert bist. Das kann man aber leicht ändern. Und es ist allgemein bekannt, dass für die meisten jedes Jahr Dezember ein stressiger Monat ist: Weihnachtsfeiern, je nach Job fallen bestimmte Dinge an, die zum Jahresende erledigt werden müssen oder man hat aufgrund der Weihnachtszeit eine erhöhte Arbeitslast, Geschenke besorgen, Weihnachten vorbereiten, usw. Im Laufe der Jahre findet man seine Strategien um das zu entschleunigen, für den Rest der Zeit heisst es "durchhalten". Du sagst ja selbst, dass es nur wegen Weihnachten gerade etwas stressiger ist. Die kurzen Tage und das teilweise kalte oder schlechte Wetter tun ihr übriges. Das geht aber vorbei, also kein Grund zu jammern.

wSintCersonnme 0x1


genau Weihnachten: du schriebst Menü vorkochen, ausprobieren und erläuterst auch warum es nichts normales sein darf.

Da kann ich dir nur den Ratschlag geben, der mir im Leben oft geholfen hat: weg von der Perfektion ;-)

Wenn deinen Eltern es nicht ausreicht eingeladen zu werden, gemütlich mit euch Zeit zu verbringen, dann hinterfrage das mal und auch deine eigene Einstellung dazu.

Warum muss es unbedingt das so absolut perfekt Dinner sein (du befindest dich doch in keinem Kochwettbewerb ;-) ). Musst du du dir oder deinen Eltern etwas beweisen?

Bei uns gibt es einen lustigen kleinen "Wettbewerb" zu Weihnachten: wer hat ein besonders schönes Dessert.. da "muss" es immer was neues , tolles sein (gibt aber viele schnelle Rezepte ;-) ).... wenn es aber mal nicht geht, steigt man ein Jahr aus diesem lustigen "Wettebewerb" aus und das ist dann auch o.k.

Also überlege noch mal, ob mit dem Herunterschrauben der Anforderungen an dich auch noch Zeit gewonnen werden kann für dich @:)

g9ato


Ach das mit dem Menü kenne ich. Das finde ich nicht schlimm. Deswegen mache ich meine Essensplanung aber schon im November (inkl. Zeitplanung und Einkaufsliste). Dann hat man genug Wochentage und -enden zum Probekochen und einkaufen. Notfalls kann man ja auch mal einen Tag frei nehmen und Überstunden abbauen oder den Sport sausen lassen, wenn man nicht auch dafür eine Ausrede findet, warum das nicht möglich ist. 8-) :p>

Rkalp>h_HH


Ich koch auch ein tolles Essen zu Weihnachten. Aber mal ehrlich. Entweder man kann kochen und hat Spass dran, dann macht man sowas, dann brauchts aber auch kein Probekochen. Oder man kann es nicht, dann fängt man damit bestimmt nicht zu Weihnachten an, wenn man Gäste hat. Und wenn es mal was kompliziertes sein soll, dann kann man das irgendwann im Jahr mal ganz normal kochen, um es auszuprobieren.

gQaMto


Sei doch nicht so streng. ;-) Sie ist doch noch jung. Wenn man unsicher ist und noch nicht viel Kocherfahrung hat, dann möchte man ein Essen schon mal zur Probe kochen. Gerade wenn man zum 1. Mal die Eltern zu Weihnachten einlädt und etwas Besonderes auftischen möchte.

Ihre momentane Unzufriedenheit wird sich auch nicht auflösen, nur weil sie das Weihnachtsessen vereinfacht.

SBcNaro


Hoffe, du hast über die Feiertage frei.

Ja, ich entspanne gerade beim Plätzchenbacken. Auch dieses Jahr beschenke ich damit wieder ca. 20 Leute. Und das ist ein Handwerk, das mir einfach Spaß macht, so für mich selbst, einmal im Jahr. Geht locker von der Hand. :-D

Wenn Vereinssport, dann würde ich das höchstens 1x die Woche machen

Genau, und dafür bezahl ich dann auch 200 € und kann es vergessen, in die dritte Mannschaft aufgenommen zu werden (was derzeit mein Ziel ist).

Du bemängelst am Vereinssport, dass man feste Trainingszeiten hat und unflexibel ist. Dem stimme ich zu, allerdings sehe ich das für mich persönlich als Vorteil - da ich den Sport gern mache, muss ich mich nicht zwingen, hinzugehen. Und da der Sport nur an bestimmten Tagen ist, will ich auch dabei sein. Zusätzlich müsste ich wie gesagt zuhause noch Muskelaufbau betreiben und ich hab auch ne Matte, Hanteln und alles da. Allerdings fällt es viel schwerer, mich dazu zu motivieren, da ist es einfacher, es durch einen Verein im Alltag wie selbstverständlich zu integrieren, was wunderbar gelungen ist. Muss es nur noch schaffen, wenigstens drei Mal die Woche bisschen Hanteltraining, Liegestütz, Ausfallschritte etc. zu machen. Je eine halbe Stunde sollte ja reichen, davor ne kleine Aufwärmphase...

Was ihr zum "Vertrödeln" des Morgens sagt, ist total wichtig. Morgens nehme ich mir irgendwie Zeit und genieße sie, obwohl ich sie schon lieber mehr am Nachmittag hätte. Okay, ein Vorsatz fürs neue Jahr steht - morgens nur noch das Nötigste erledigen und dann sofort los, kein ewiges Geplänkel am PC und auf der Toilette noch 10 Minuten lesen... ;-D

Warum muss es unbedingt das so absolut perfekt Dinner sein (du befindest dich doch in keinem Kochwettbewerb ;-) ). Musst du du dir oder deinen Eltern etwas beweisen?

Sicher muss es nicht perfekt sein, derzeit habe ich nur noch den Anspruch, dass es allen gut schmeckt, was ich koche... Und das war beim Vorkochen des Hauptgerichts (2 Versuche mit Verbesserungen) nicht der Fall. Nun habe ich es etwas simpler gestaltet. Und ich möchte gern, dass meine Eltern nächstes Jahr wiederkommen. Und ich weiß, dass sie auch so fies wären, hinterher sowas zu sagen wie "na ja, doll wars ja nicht... nächstes Jahr musst du dir die Mühe nicht machen, das ist es nicht Wert". Also, falls es nicht so super geschmeckt hat. Und mir wäre es ganz doll wichtig, dass wir wenigstens ein Weihnachtsessen haben, wo sich niemand separat was mitbringen muss und alle alles essen können und wollen. :)- Mit meinen Eltern esse ich ja am nächsten Tag nochmal bei ihnen zuhause.

Hab übrigens für die Menüvorbereitungen bereits öfter die letzten Tage das Training ausfallen lassen bzw. war nicht auf der Vereinsweihnachtsfeier, weil da nur getrunken und ein kleines Spaßturnier mit der linken statt der rechten Hand veranstaltet wurde. Grundsätzlich wäre ich da ja erschienen, aber es begann um 18 Uhr und ich war erst gegen 18 Uhr von der Arbeit zuhause... Und da wollte ich lieber zuhause meine Ruhe, als gleich zur Halle zu fahren. :)z

Entweder man kann kochen und hat Spass dran, dann macht man sowas, dann brauchts aber auch kein Probekochen.

Ähm... Ich kann sehr gut kochen, allerdings habe ich noch nie ein Weihnachtsmenü gemacht. Und mit "Ente in den Ofen, bissl Rotkohl dazu mit Klößen" ist es da allerdings nicht getan, also muss man sich schon Gedanken machen. Theoretisch hätte ich mir auch ein Rezept raussuchen können und hätte das dann auf gut Glück zu Weihnachten gemacht, aber es wäre misslungen oder hätte einfach nicht geschmeckt.

Die Vorspeise und Nachspeise habe ich schon öfter gemacht (allerdings noch nicht für meine Eltern), den Salat und den "Hauptteil" des Hauptgerichtes allerdings noch nicht, die stellten die eigentliche Herausforderung her. Bzw. erstmal eine Idee zu bekommen, was man machen kann/will. Leider habe ich das Problem, dass meine Salate nie besonders supergeil schmecken, auch wenn ich ein Rezept nehme, das von hunderten Usern nahezu perfekt bewertet ist und mich dran halte. Sie schmecken ganz okay, aber danach schreien würde ich jetzt nicht. Und tja, das Hauptgericht... Wird jetzt nicht besonders weihnachtlich, dafür wird es aber wenigstens munden. Das tuts zumindest bei meinem Freund und mir.

Dass ich es dieses Jahr mit einem Weihnachtsmenü versuchen möchte, weiß ich allerdings erst seit ca. 3 oder 4 Wochen. Aber ich werds trotzdem rocken und mir alle Mühe machen. Heute habe ich mir überlegt, was es für Getränke und Käsesorten auf der Käseplatten geben wird und wie ich die Gemüserohkost mit Dip anrichten möchte. Läuft schon ganz gut. Morgen und übermorgen backe ich dann noch je zwei Plätzchensorten und tüte die ein, Mittwoch gehts fürs Menü einkaufen und dann leg ich los. Am Morgen vom Heiligen Abend koche ich die Vorspeisensuppe vor und bereite das Dessert zu, am Nachmittag mache ich dann die Kartoffelspalten ofenfertig, dekoriere die Gemüse- und Käseplatte, knete die Bratlingsgrundlagen pfannenfertig durch, bereite die Soße zu und kurz vor Eintreffen der Gäste mache ich den Salat und die Obstplatte.

Also muss ich dann wenn meine Eltern da sind, die Suppe aufwärmen und zum Hauptgang nur noch die Kartoffelspalten in den Ofen stellen, das Gemüse kochen, die Bratlinge braten und warmstellen. Der Rest ist soweit fertig. Und bis auf Suppe und Dessert ist das Aufgewärmte dann nur wenige Stunden alt. ]:D

Da meine Eltern von weiter her kommen und nicht bis 23 Uhr oder so bleiben können, sollte auch zwischen den Gängen nicht allzu viel Zeit vergehen.

Gute Nacht!

N}ord7i8x4


kann es vergessen, in die dritte Mannschaft aufgenommen zu werden (was derzeit mein Ziel ist).

Gut, wenn du an der Stelle halt so ein zeitraubendes Hobby haben willst dann muss dir nunmal auch klar sein das die Zeit an anderer Stelle fehlt. Wenn man daran festhalten will ist das ja auch ok, dann muss man aber Abstriche in anderen Dingen machen.

Ctomrxan


Dem stimme ich zu, allerdings sehe ich das für mich persönlich als Vorteil - da ich den Sport gern mache, muss ich mich nicht zwingen, hinzugehen.

Auch bei allem, was man gerne macht, gibt es immer noch Dinge, die man einfach tun muss. Und einen Tag mit beschränkter Zeit.

Daher habe ich dir für den Bewertungsgraphen auch gesagt, dass es zwei Achsen gibt: Spaß und Dringlichkeit ;-) .

Es gibt kein Wunschkonzert im Sinne eines "Ich will aber.". Es gibt natürliche Grenzen. Wenn du dich überlastet fühlst, musst du irgendwas reduzieren. Das ist ganz einfache Arithmetik.

Bisher hast du nur gesagt, von was du dich nicht trennen kannst. Du musst ganz dringend etwas finden, auf das du verzichten kannst.

Es hilft auch nicht, jede Minute effizient zu nutzen, denn du wirst sehen, dass ein Tag ganz ohne Leerlauf auch verdammt an die Substanz geht. Dein Gefühl am Ende der Woche muss entscheiden, ob du dein Leben genug entschlackt hast oder nicht. Und ich befürchte, dass du auch ein bisschen an die Dinge ran musst, die dir lieb sind.

tcem$arxe


Was ich da lese klingt Alles total anstrengend.

Insbesondere die Aussage, dass du Angst hast, dass deine Eltern nicht mehr wiederkommen zu Weihnachstessen, wenn du nicht ein schmackhaftes Menü hinzauberst finde ich bedenklich.

Eltern die ihre Kinder lieben ist es sch..egal .was es zu Essen gibt. Sie kommen um ihre Kinder zu sehen. Warum machst du dieses Spiel mit?

Ich habe gelegentlich schon mal in deinem über 4 Jahre laufenden Abnehmfaden gelesen, in dem du, wie ich gerade gesehen habe, seit September nicht mehr geschrieben hast.

Wenn ich mich recht erinnere hast du dort von einer Challenge getönt, in der du in x Tagen y Kilo abnehmen wolltest. Was ist danach passiert? Ich würde mal sagen recht wenig.

Warum erwähne ich das? Weil ich ein Muster bei dir sehe, dir Dinge vorzunehmen und nicht konsequent zu Ende zu bringen bzw dir unrealistische Ziele zu setzen.

Meines Erachtens bist du zu wenig fokussiert. Wenn du morgens am PC rumdatelst und 10 Minuten auf der Toilette liest und deshalb zu spät zur Arbeit und wieder zurück kommst, bist du leider selbst Schuld.

Gelichzeitig willst du auf nichts verzichten. 3 mal Sport unter der Woche ist gut für die Gesundheit. Wenn du deshalb aber morgens todmüde bist ist es zuviel.

Haustiere zu halten kostet Zeit, aber darauf verzichten willst du nicht. Du wiegelst dann ab, dass sie doch gar nicht soviel Zeit kosten und für dich wichtig sind, wenn dein Freund nicht da ist.

Du beklagst dich über zu wenig Zeit für dich, kochst aber seit Tagen Probe für ein Weihnachtsessen.

Meines Erachtens hast du mehr Zeit für dich als der Durchschnitt. Wenn du dir die Zeit mit Dingen vollpackst die dir Stress bringen aber auf die du nicht verzichten willst, ist dir leider nicht zu helfen.

_qPaVrva|ti}_


@ scaro

Genau, und dafür bezahl ich dann auch 200 € und kann es vergessen, in die dritte Mannschaft aufgenommen zu werden (was derzeit mein Ziel ist).

Wenn du den Sport mehr auf Leistungsniveau machen willst, dann musst du eben bei anderen Dingen Abstriche machen.

Du bemängelst am Vereinssport, dass man feste Trainingszeiten hat und unflexibel ist.

Nicht nur das, sondern dass auch Zeit für die Wegstrecke verloren geht. Wenn der Sportverein bei einem ums Eck ist, wäre das noch was anderes.

da ich den Sport gern mache, muss ich mich nicht zwingen, hinzugehen.

Das glaube ich dir auch, dass du den Sport gern machst. Aber darum geht es doch nicht. Es geht doch darum, wo du mehr Zeit einsparen könntest.

Zusätzlich müsste ich wie gesagt zuhause noch Muskelaufbau betreiben und ich hab auch ne Matte, Hanteln und alles da. Allerdings fällt es viel schwerer, mich dazu zu motivieren, da ist es einfacher, es durch einen Verein im Alltag wie selbstverständlich zu integrieren, was wunderbar gelungen ist.

Müssen musst du gar nichts. Vor allem, da dein Sport nur ein Hobby ist und nichts, was du zwingend auf Leistungsniveau ausüben müsstest.

Und dass du dich nicht dazu motivieren kannst, noch zusätzlichen Sport zu Hause auszuüben, liegt nur daran, dass du schon einen vollen Zeitplan hast. Ich kann zwar aus eigener Erfahrung sagen, dass es am Anfang nicht so einfach ist, zu Hause Sport zu treiben, aber, wenn man es schafft, sich ca. einen Monat lang zu überwinden zu einer bestimmten Zeit die Matte auszurollen und ein paar Übungen auszuüben, geht es dann auch von ganz allein, ohne sich überwinden zu müssen, da es dann einfach zur Gewohnheit wird.

Ähm... Ich kann sehr gut kochen, allerdings habe ich noch nie ein Weihnachtsmenü gemacht. Und mit "Ente in den Ofen, bissl Rotkohl dazu mit Klößen" ist es da allerdings nicht getan, also muss man sich schon Gedanken machen

Auch hier wieder: Warum? Klar, ein Weihnachtsessen ist nicht ganz ohne, dass weiß ich auch, aber wenn man das Essen einmal gekocht hat, reicht es doch aus. Ein Essen, was ich vorher noch nie gekocht habe, würde ich Gästen auch nicht auftischen, weil das auch in Stress ausarten kann, wenn man die Arbeitsabläufe bei der Essenszubereitung noch nicht so gut kennt. Aber ich finde auch, dass man es nicht übertreiben muss mit dem Perfektionismus. Wenn was schief geht, dann gehts eben schief. Ist doch nur Essen. Wenn du jedoch Angst davor hast, was die Elteren dann sagen, dann würde ich mir an deiner Stelle eher Gedanken darum machen, warum mir die Anerkennung durch die Eltern so wichtig ist und ob ich mich tatsächlich schon genug von ihnen abgenabelt hat.

NPumberT Of T@he Bxeast


Ich schließe mich temares Beitrag voll an!

gpa"to


Warum erwähne ich das? Weil ich ein Muster bei dir sehe, dir Dinge vorzunehmen und nicht konsequent zu Ende zu bringen bzw dir unrealistische Ziele zu setzen.

Ich sehe das ähnlich. Mir ist von dem Abnehmfaden vor allem eins in Erinnerung geblieben: Du hast für alles eine Erklärung, warum du es so machst wie du es machst. Du bist unzufrieden, fragst nach Meinungen und bekommst viele konstruktive Vorschläge und Tipps, aber ändern willst du nur wenig bis nichts. Dann ist es aber auch kein Wunder, dass sich nichts verändert. Wenn du dich aber für etwas entscheidest, dann musst du auch mit den Konsequenzen leben. Wenn du aber eine Veränderung willst, dann änderst du entweder dein Verhalten (und damit das Ergebnis) oder deine Einstellung zum Ergebnis.

Soca6ro


Gut, wenn du an der Stelle halt so ein zeitraubendes Hobby haben willst dann muss dir nunmal auch klar sein das die Zeit an anderer Stelle fehlt. Wenn man daran festhalten will ist das ja auch ok, dann muss man aber Abstriche in anderen Dingen machen.

Da hast du Recht, daher werde ich die Trainingszeit reduzieren, um mehr Zeit für andere (mir) wichtige Dinge zu haben. :)z

Klar, ein Weihnachtsessen ist nicht ganz ohne, dass weiß ich auch, aber wenn man das Essen einmal gekocht hat, reicht es doch aus.

Das dachte ich auch. Aber der Mist, den ich beim ersten Mal verzapft habe, ließ sich leider so nicht vorsetzen. Ich dachte, es sei mein Fehler gewesen und habe hier und da dran rumgebastelt - aber auch beim zweiten Mal wars nicht doll.

Zumindest was das Plätzchenbacken angeht, hat sich Weihnachten erledigt, da ich gestern einen gesundheitlichen Absturz hatte. Bis Heilig Abend heißt es "ruhen" und dann wird nur das nötigste und einfachste gemacht. :=o

Csomr aZn


Da hast du Recht, daher werde ich die Trainingszeit reduzieren, um mehr Zeit für andere (mir) wichtige Dinge zu haben. :)z

Du hast den ersten Schritt getan. :)z

da ich gestern einen gesundheitlichen Absturz hatte

Das sind die Momente, wo man schmerzlich lernt, sich Ruhe zu gönnen und nicht zu verheizen. Kommt vielleicht unpassend, kann aber ganz heilsam sein. Mach was draus, und gute Besserung! :)^

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