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Soziale Phobie/ Gleichgesinnte zum Austausch in Nrw gesucht

J6anuarb8luxme hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

meine Tochter ist knapp 18 Jahre alt und leidet vom Kleinkindalter an, unter sozialer Phobie. Sie hatte nie Freunde. Mal hier und da ein Treffen, aber sonst nichts. Mir fiel auf, dass sie niemanden grüsste, bis auf eine handvoll Personen wie z.B Nachbarn u.s.w.

Ihre Psychotherapie ist nach 2 Jahren beendet, aber ich kann leider keine Fortschritte erkennen. Die Angst vor Abweisung von anderen Personen ist ständig in ihrem Kopf.

Sie hat kein Selbstbewußtsein, schirmt sich von anderen Menschen ab. Ihr Handy ist im Moment ihr bester Freund.

Depressionen haben sich eingeschlichen, Ängste.

Nun suche ich zum Austausch, oder gerne auch zu einem Treffen Gleichgesinnte. Schreibt mich auch gern per PN an. Nach dem Abi wird sie nochmal in eine Klinik für Psychosomatik gehen. Ich würde ihr gern helfen, weiß aber nicht wie?

Das Problem, was ich sehe ist, dass sie immer nur auf den Boden schaut, keinen Blickkontakt mit anderen Jugendlichen sucht. Dadurch, dass sie dann nicht grüßt, läßt sie als eingebildet rüber kommen. Dabei sehnt sie sich nach einer besten Freundin, ein paar Kumpels, die mkit ihr durch dick und dünn gehen.

Habt ihr noch Ideen für mich?

Antworten
B[iente1908z3


hallo!

Du kannst mir gerne per PN schreiben.

Ich habe auch seit meiner Kindheit Agoraphobie und Reisephobie.

Habe viele Therapien hinter mir. Teils hilfreich und teils erfolglos.

Bin jetz 32 und kann soweit am sozialen Leben teilnehmen. Es gibt aber noch manchmal schwierige Tage. Aber damit habe ich gelernt zu leben. Mit 18 war ich damals noch nicht reif genug um mein Problem zu verstehen. Ich habe zum Glück durch meinen Mann noch die Kurve gekriegt.

Falls ich helfen kann bitte melden.

lg

S#tefan01992


Hallo Januarblume,

ich bin Stefan und hatte auch schon seit dem Kindesalter Sozialphobie. Ich würde Ihre Tochter gerne kennenlernen, denn ich suche auch Jemanden mit dem ich durch dick und dünn gehen kann. Ich komme aus Nordrhein Westfalen und bin es selber Leid mit der Angst und einsam zu Leben. Es ist schön, dass Sie sich um Ihre Tochter kümmern. Mein Vater hat mich vor einem Jahr auch bei einer Therapie angemeldet, trotzdem habe ich immer noch ähnliche Probleme wie Ihre Tochter. Aber ich gebe nicht auf. Vielleicht ist es zu zweit ein bisschen einfacher und schöner seinen Zielen und Träumen entgegen zukommen.

Ich freue mich auf Ihre Antwort :-)

Herzliche Grüße

Stefan

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