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Vorurteile

PZüppiLa!ngstrum&ptf hat die Diskussion gestartet


Manchmal komm ich ins Grübeln und versteh dann manche Leute nicht.

Möcht mir dazu mal Luft hier machen und hören was andere da so drüber denken.

Hab mich vor ein paar Tagen an einer Diskussion beteiligt hier wo Gewalt gegenüber Frauen Thema war, hab da auch mitgeschrieben. Mitgeschrieben hab ich weil ich das als Kind zuhause mitbekommen hab. Hab nicht so ein schönes zuhause gehabt. Meine Ma ist geschieden von meinem biologischem Papa und ich bin das einzige Kind von beiden. Meine Ma und mein Papa haben sich scheiden gelassen als ich damals gerade 1/2 Jahre alt war. Meine Ma hat dann auch ziemlich schnell wieder geheiratet, da war ich gerade mal ein Jahr. Für den zweiten Mann von meiner Ma war ich nie sein richtiges Kind, war immer die dritte Geige bei ihm. Dritte Geige mein ich weil er und meine Ma noch zwei gemeinsame Kinder zusammen bekommen haben, einen Jungen und ein Mädchen.

Der Stiefvater war nicht gut zu unserer Ma, nicht direkt, sondern das kam so nach und nach durch bei ihm. Kann mich erinnern als ich so 6 Jahre ca. alt war, da fing er an, unsere Mama immer wieder mal zu beschimpfen, oft wegen nix und wieder nix, also wegen Nichtigkeiten, mal war das Essen nicht gut genug, mal hatte unsere Ma zu wenig geputzt angeblich, mal war der Mülleimer für ihn zu voll, alles solche Nichtigkeiten, Sachen die nicht tatsächlich schlimm waren, und irgendwann kam dann auch Alkohol bei ihm mit ins Spiel, dann wurde er besonders schlimm, Geschrei von ihm, fing langsam bei ihm an mit seinen Ausrastern, so nach und nach, manchmal wurde unsere Ma geschubst, ihr wurde in die Seite geboxt, angeblich aus Spaß, und wenn der dann genug intus hatte hat er auch zugeschlagen, oft auch heftig. Meine Geschwister und ich haben das oft mitgehört, das Geschrei von ihm und auch wenn unsere Ma geweint hat, hat er aber keine Rücksicht drauf genommen auf uns Kinder. Wenns dann manchmal zu schlimm wurde sind ich uns meine Geschwister zum Großvater, Papa von unserer Ma, zu Fuß gelaufen, wohnte zwei Straßen weiter. Unser Opa hat dann den Stiefvater oft zur Ruhe bringen können, manchmal mit Zuhilfenahme von körperlichem Einsatz, aber nie mit Gewalt. Unsere Ma ist klein und zierlich, der Stiefvater war groß, kräftig, unsere Ma hatte nie eine Chance sich ihm zur Wehr zu setzen, körperlich kam sie nicht gegen ihn an.

Klar haben die Nachbarn solche Streitigkeiten auch mitbekommen, war ja immer laut, aus dem Stiefvater wurde nach und nach ein Brüller, ein Alkoholiker und dann irgendwann mal ein mieser feiger Schläger, Ohrfeigen für unsere Mutter, Schläge auf den Rücken und die Beine usw. Irgendwann war auch die Polizei da, kann ich mich noch genau dran erinnern, so was vergisst ein Kind nicht.

Wie vorab gesagt von mir, die Nachbarn haben vieles mitbekommen und damit kamen dann da die Vorurteile, berechtigt gegen den Stiefvater, aber nicht berechtigt gegen unsere Ma und auch nicht gegen uns Geschwister. Wir Kinder wären aus schlechtem Elternhaus habe ich dann auch öfter gehört, hätten keine Bildung, wären vernachlässigt und uns selbst überlassen, das Schlimmste war, als erzählt wurde, unsere Ma wär eine Schlampe. Das tat sehr weh zu hören als Kind, weil unsere Ma uns immer alles versucht hat mitzugeben was möglich war, sie war immer herzensgut zu uns Kindern, hat uns nie körperlich was angetan und hat selbst auf viel verzichtet, damit es uns Kindern gut ging, hat uns schulisch geholfen wo immer sie konnte, hat sich immer um uns gekümmert, wir hatten immer genug zu essen, waren immer sauber und vernünftig gekleidet. Sie ist eine herzensgute liebe gute Mutter und wir lieben sie über alles. Sogar Schlampe hat man über unsere allerbeste Ma gesagt, hab ich als Kind damals gehört, wusste auch was das war, konnte nicht verstehen dass die Leute so über unsere Ma sprachen, aber die Vorurteile der Leute waren da.

Am Anfang diesesThreads hier hab ich ja geschrieben, dass ich in einer Diskussion hier vor einigen mitgeschrieben hab, weil die Situation der TE mich an die Situation von damals zuhause erinnert hat. Die TE ist auch geschlagen worden. Und was mich so total schockiert hat ist, dass ich genau die gleichen Vorurteile wie damals in meiner Kindheit dann auch in der Diskussion zu spüren bekommen hab. Hab da gepostet, dass es als total unwürdig ist, Frauen zu schlagen und es keine Entschuldigung für so was gibt und hab auch Beispiele aus meiner Kindheit genannt in meinen Beiträgen. Wurde dann von der TE des Threads mit Vorurteilen konfrontiert mit denen die TE sagte, sie käme ja nicht wie ich aus einem Alkoholikerhaushalt, die Eltern von ihr wären bessere Eltern gewesen als meine, ich hätte einen furchtbaren Schreibstil usw nur um Beispiele zu nennen. Das hat sie dann so gepostet, ich hab mich gewehrt und zurückgepostet. Die Moderation hat aber gut reagiert und direkt diese Unterstellungen von der TE mir gegenüber editiert, auch meine Antworten, war auch richtig und korrekt so, Difamierungen gehören nicht hier hinein.

Das Verhalten der TE hat mich aber doch sehr gekränkt und extrem auch schockiert, weil sie nur wegen ein paar Beiträgen von mir mir eine schlechte Erziehung und ein schlechtes Elternhaus unterstellt hat, sie also unberechtigte Vorurteile mir gegenüber hatte.

Das hat mir keine Ruhe gelassen, weil das unberechtigte Vorurteile waren die nicht stimmen. Wir Geschwister haben alles von unserer Ma mitbekommen, was eine Mutter ihren Kindern mitgeben kann, Gerechtigkeitssinn, Verständnis für Andere, eine gute schulische Ausbildung - ich und meine Geschwister haben alle Gymnasialabschluss und wir alle studieren -, Affinität gegen körperliche Gewalt, Hilfsbereitschaft, Abneigung gegen Alkohl und Drogen, ich helfe ehrenamtlich in einem Tierschutzverein, mein Bruder auch.

Habe lange überlegt, ob ich diesen Thread einstellen sollte und mir dann aber gedacht, ich mach es, auch falls der Beitrag editiert werden sollte, das ist mir dann egal, denn ich glaube, die Leute sollen wissen und darüber nachdenken, dass Vorurteile nicht korrekt sind und man niemanden mit solchen verurteilen darf, ohne den Menschen und seine Lebensumstände und seine Herkunft überhaupt zu kennen.

Antworten
N#umb&er EOf TEhe Be;ast


Ich kann gut verstehen, dass dich das Verhalten der TE gekränkt hat. Allerdings solltest du bedenken, dass hier nunmal auch viele Leute mitschreiben, die eventuell psychisch krank sind und/oder wenig Empathie besitzen. Darüber hinaus gibt es auch Leute, die andere runtermachen um sich besser zu fühlen. Mittlerweile habe ich auch schon bemerkt, dass man hier sehr schnell in eine Schublade gesteckt wird und dann nützen auch irgendwelche Richtigstellungen nichts. Manche Leute wollen es einfach nicht wahrhaben.

Den von dir erwähnten Thread oder die TE kenne ich nicht, aber ich kann dir nur den Tipp geben, nicht auf sowas einzugehen. Man kann versuchen, Missverständnisse richtigzustellen, aber sobald man merkt, dass der andere sich nicht darauf einlässt, würde ich auch nichts mehr dazu schreiben. Ist zwar dann schade um die Diskussion (denn die existiert ja dann gar nicht mehr, wenn diese so überhaupt nicht neutral verläuft), aber das ist immer noch besser als sich selber dann aufzuregen und schlecht zu fühlen.

Ja, das ist leichter gesagt als getan, eine andere Lösung fällt mir jedoch nicht dazu ein.

L=ichQtAmUHorizoxnt


Ich denke wohl an denselben Thread wie Du und würde gerade die Äußerung jener TE wohl nicht überbewerten, da sie wohl aus einer emotional geladenen Stimmung heraus geschrieben hat. Dass Dich das aufregt, verstehe ich aber voll und ganz. Es steckt wohl in Menschen drin, sich anhand ganz weniger Anhaltspunkte sofort ein Kompletturteil zu bilden.

cYosymolrighxt


PüppiLangstrumpf

Es ist gut, dass Du einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und offensichtlich auch genugend Selbstwertgefühl hast um zu erkennen, was richtig und was falsch ist und wann und wie Du Dich zu wehren hast !

Heutzutage ist es vermehrt leider so, dass da eine große Tendenz zu mehr Oberflächlichkeit, mehr Gleichgültigkeit und mehr Empathielosigkeit zu erkennen ist, das fängt mit Vourteilen gegenüber anderen an und hört noch lange nicht mit Unverständnis gegenüber anderen auf, sondern setzt sich noch persönlicher für einzelne Menschen mit Mobbing, Stalking und Gewalt fort.

Du hast ja offensichtlich selbst in Deiner Familie erfahren wie dumm, niedrig und assozial ein Mensch, sprich Dein Stiefvater, seiner Familie seinen schäbbigen Charakter vorleben kann und hast auch gerade aus dem schlechtem Beispiel Deines Stiefvaters gelernt, dass man nicht stillschweigend akzeptieren und schweigen sollte wenn zu erkennen ist, wann Ungerechtigkeiten gelebt werden und wann mit Ungerechtigkeiten agiert wird.

Das hast Du auch getan und es spricht eindeutig für Dich und Deinen einsichtigen und sozialen Charakter.

Ich denke, dass eure Mutter Dir und Deinen Geschwistern den Blick auf das wirklich Wesentliche mitgegeben hat.

Aber weil Du Dich offensichtlich doch sehr über das Verhalten einer TE in einem Thread Dir gegenüber geärgert hast möchte ich Dir noch sagen, dass manche Menschen leider nicht empathisch denken und auch nicht kritikfähig sind, obwohl sie mit Kritik und auch der Meinung anderer rechnen müssen und diese auch zulassen sollten, falls sie einen Beitrag in ein Forum zur öffentlichen Diskussion einstellen.

An solch einen Menschen bist Du hier vermutlich geraten, das muss nicht immer so sein, und deshalb nimm es nicht ganz so persönlich, man weiss nie, aus welcher eigenen unglücklichen Situation heraus dieser Mensch Dich gekränkt hat.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass Du so empathisch, gerecht und menschenfreundlich bleibst wie Du offensichtlich bist !

EHhemali=ger N>utzer (#54659x74)


Auch auf die Gefahr hin, dass ich mit diesem Beitrag anecke, möchte ich trotzdem meine Sicht der Dinge schildern.

Wurde dann von der TE des Threads mit Vorurteilen konfrontiert mit denen die TE sagte, sie käme ja nicht wie ich aus einem Alkoholikerhaushalt, die Eltern von ihr wären bessere Eltern gewesen als meine, ich hätte einen furchtbaren Schreibstil usw nur um Beispiele zu nennen.

So weit ich es aus deinem Beitrag herauslesen konnte, war dein Stiefvater Alkoholiker und deine Mutter hat zugelassen, dass ihr unter diesen Umständen aufwächst. De facto halte ich es für kein Vorurteil, dass du in einem Alkoholikerhaushalt aufgewachsen bist und dein Stiefvater (wie auch deine Mutter) zumindest in einigen Bereichen keine guten Eltern waren.

Ich habe den Faden nicht verfolgt und kann mir auch nicht vorstellen, dass sie grundlos so übergriffig reagiert hat - was nicht bedeutet, dass du es bewusst provoziert hast. Das, was sie dir an den Kopf geworfen hat und wie sie es getan hat, war absolut nicht okay.

L[ie9selotote4s0


Liebe Püppi... *:)

ich denke ich weiss welche Beiträge du meinst...

Man neigt nur leider grad in solchen Extremsituationen wie die TE dort ist dazu sich die eigene Situation doch noch schönzureden bzw. halt besser als der klischeehafte Rest - ist wohl auch ein Schutzmechanismus der eigenen Psyche um den Schock zu mildern...

Nimm es nicht zu ernst...du wolltest halt helfen und es kam nicht gut an....hake es ab! :)_ :)*

Lg Lieselotte

Cfhan1ce0E07


Sich hier über Beiträge auszutauschen, die im Verlauf nicht mehr für alle nachvollziehbar sind, da einige eh schon editiert wurden, macht doch keinen Sinn. Ich habe den betreffenden Faden verfolgt und Dich dort anders wahrgenommen als Du Dich wahrscheinlich selbst.

Wenn man die eigene Vergangenheit aufgearbeitet und "verdaut" hat, kann man natürlich eine wertvolle Hilfe für andere in ähnlichen Situationen sein. Aber auch nur dann. Solange es einen emotional noch so anfasst, wie es bei Dir offensichtlich der Fall ist, ist es manchmal zum eigenen Wohl besser, sich nicht direkt mitten rein zu begeben, da der zum helfen nötige Abstand fehlt.

Für wesentlicher halte ich, dem hier mal bei Dir selbst nachzuspüren:

Das Verhalten der TE hat mich aber doch sehr gekränkt und extrem auch schockiert, weil sie nur wegen ein paar Beiträgen von mir mir eine schlechte Erziehung und ein schlechtes Elternhaus unterstellt hat, sie also unberechtigte Vorurteile mir gegenüber hatte.

Warum kann Dich jemand, der offensichtlich gerade in einer Ausnahmesituation steckt und seine eigene Geschichte und die Gefühle dazu eben nicht mit Deinen vergleichen möchte, dermaßen aus der Bahn werfen, dass Du lt. eigenen Aussagen geschockt bist und Dich das länger nicht loslässt? Was kannst Du künftig für Dich tun, damit Du gelassener damit umgehen kannst und Dich nicht sofort persönlich angegriffen fühlst?

Das halte ich für die wesentlich sinnvolleren Fragen. Den Blick zu Dir selbst. Nicht zu anderen.

PJüppi*LangstDrumpxf


@ Numer Of The Beast / LichtAmHorizont / cosmolight / Lieselotte40

Danke für eure lieben und aufmunternden Worte!

@ Swanlake

Ich habe gepostet:

Der Stievater war nicht gut zu unserer Ma, nicht direkt, sondern das kam nach und nach durch bei ihm ... usw /

... und irgendwann kam dann auch Alkohol bei ihm mit ins Spiel ... usw

Du schreibst dazu:

... war dein Stiefvater Alkoholiker und deine Mutter hat zugelassen, dass ihr unter diesen Umständen aufwächst. De facto halte ich es für kein Vorurteil, dass du in einem Alkoholikerhaushalt aufgewachsen bist und dein Stiefvater (wie auch deine Mutter) zumindest in einigen Bereichen keine guten Eltern waren.

Meine Ma hatte meinen Stiefvater geheiratet als er noch kein Alkoholiker war, das begann schleichend - siehe dazu wie vor!

Meine Ma hätte niemals einen Mann geheiratet, der schon Alkoholiker war.

Dann schreibst Du von einem Alkoholikerhaushalt.

Nirgends habe ich irgendwo in meinem Beitrag gepostet, dass auch meine Ma getrunken hat, das hat sie nie!

Also kannst du auch nicht von einem Alkoholikerhaushalt schreiben, denn zu einem Haushalt gehören mindestens zwei Personen.

Und unsere Mutter hat uns auch nicht in einem Haushalt aufwachsen lassen, in dem der Stiefvater getrunken hat - das interpretierst du einfach so und setzt das voraus!

Als ich 11 Jahre alt war, mein Bruder 9 Jahre und meine Schwester 7 Jahre, war die Ehe meiner Mutter mit dem Stiefvater geschieden.

Wer lesen und richtig interpretieren kann ist klar im Vorteil!

De facto hast du genau solche Vorurteile wie so viele andere Menschen auch!

Ezhemkaliyger NutzeAr (#)56597=4)


Also kannst du auch nicht von einem Alkoholikerhaushalt schreiben, denn zu einem Haushalt gehören mindestens zwei Personen.

Nein, für einen Haushalt braucht es nur eine Person, die aktiv und selbstständig für sich sorgt.

Und so wie ich das sehe, kann man auch schon bei einem alkoholkranken (Stief-)Elternteil von einem"Alkoholikerhaushalt" sprechen. Du nimmst aber automatisch an, dass diese Bezeichnung bedeuten muss, dass auch deine Mutter alkoholkrank war. Auch wenn diese Person einen "Alkoholikerhaushalt" für sich völlig anders definiert. Das spricht nicht für Vorurteile anderer, sondern viel eher für eine voreilige Annahme falscher Tatsachen deinerseits.

Und unsere Mutter hat uns auch nicht in einem Haushalt aufwachsen lassen, in dem der Stiefvater getrunken hat - das interpretierst du einfach so und setzt das voraus!

Als ich 11 Jahre alt war, mein Bruder 9 Jahre und meine Schwester 7 Jahre, war die Ehe meiner Mutter mit dem Stiefvater geschieden.

Ich zitiere:

Der Stiefvater war nicht gut zu unserer Ma, nicht direkt, sondern das kam so nach und nach durch bei ihm. Kann mich erinnern als ich so 6 Jahre ca. alt war, da fing er an, unsere Mama immer wieder mal zu beschimpfen, oft wegen nix und wieder nix, also wegen Nichtigkeiten, mal war das Essen nicht gut genug, mal hatte unsere Ma zu wenig geputzt angeblich, mal war der Mülleimer für ihn zu voll, alles solche Nichtigkeiten, Sachen die nicht tatsächlich schlimm waren, und irgendwann kam dann auch Alkohol bei ihm mit ins Spiel, dann wurde er besonders schlimm, Geschrei von ihm, fing langsam bei ihm an mit seinen Ausrastern, so nach und nach, manchmal wurde unsere Ma geschubst, ihr wurde in die Seite geboxt, angeblich aus Spaß, und wenn der dann genug intus hatte hat er auch zugeschlagen, oft auch heftig. Meine Geschwister und ich haben das oft mitgehört, das Geschrei von ihm und auch wenn unsere Ma geweint hat, hat er aber keine Rücksicht drauf genommen auf uns Kinder.

De facto hat euch eure Mutter 5 Jahre lang mit diesem Mann aufwachsen lassen. Ich wüsste nicht, was ich daran falsch interpretiert habe. Und auch, dass die Nachbarn über euch geredet haben, zeigt doch, dass in eurer Familie für alle offensichtlich etwas nicht stimmte. Das bedeutet natürlich nicht, dass die Gerüchte berechtigt waren.

Wer lesen und richtig interpretieren kann ist klar im Vorteil!

De facto hast du genau solche Vorurteile wie so viele andere Menschen auch!

Das, was du als Vorurteil bezeichnest, sind de facto keine. Ein Vorurteil ware beispielsweise, wenn zu dir jemand sagen würde: "Dein Stiefvater war Alkoholiker, also wirst du auch einer!".

Etwas aus einem Text herauszulesen oder zu interpretieren, hat nicht automatisch etwas mit Vorurteilen zu tun.

Ich würde dir wirklich raten, etwas an deiner sozialen Kompetenz und deinem Reflexionsvermögen zu arbeiten. Nicht alle Menschen haben Vorurteile, nur weil deine Sicht der Dinge auf dich persönlich beschränkt zu sein scheint.

e9u.le7L2


Du hast selbst geschrieben,dass irgendwann Alkohol im Spiel war . Das dadurch alles schlimmer wurde. Ließ deine Beiträge noch mal durch. :)-

PGüppiqLangstrzugmpf


@ Swanlake

Und ich würde dir wirklich raten, ein wenig glücklicher zu sein, denn das bis du nicht - du schreibst so frustriert @:)

Evhemali'g:er Nrutzer :(#56x5974)


Und ich würde dir wirklich raten, ein wenig glücklicher zu sein, denn das bis du nicht - du schreibst so frustriert @:)

Ach, nein. Ich bin nur direkt und schreibe, was ich mir denke. ;-)

E-hema4linger NutzeXr (#57x3012)


PüppiLangstrumpf

ich hab den Thread auch mitverfolgt und es ganz anders empfunden wie du.

Ihre Geschichte ist nicht deine Geschichte und ihre Entscheidung ist zu akzeptieren .

Du hast meiner Meinung nach diese Reaktion auf dich richtig provoziert auch wenn es nicht gewollt war .

Und deine Worte auf Swanlakes Beitrag ist auch nicht ok und eine ähnliche Reaktion .

@ Swanlake

Und ich würde dir wirklich raten, ein wenig glücklicher zu sein, denn das bis du nicht - du schreibst so frustriert @:)

PüppiLangstrumpf

Ein bisschen mehr Einfühlungsvermögen nicht nur von anderen erwarten sondern auch selber anwenden.

P]üppiLaNngs_trumxpf


Jep, Alkohol war im Spiel, seitens des Stiefvaters.

Der lebt seit der Scheidung von unserer Ma schon seit Jahren sein eigenes krankes Leben.

Jep, trotz Alkoholkonsum des Stiefvaters sind wir Kinder nicht Alkoholiker geworden, der Alkoholkonsum des Stiefvaters hat uns geprägt.

Mit meinem Thread hier hab ich mir nur meine Gefühle von der Seele geschrieben aus Kränkung für irgendwelche Unterstellungen in einem anderem Thread und für eine Fehlinterpretaion in dem anderen Thread für meinen Trost und meine Hilfe die ich einer anderen TE hier geben wollte.

Brauch keine weiteren Vertiefungen in mein altes Leben mit dem Stiefvater mehr, führe seitdem er nicht mehr zu unserer Familie gehört ein wundervolles und gewaltfreies Leben.

P#üppi^La,ngsatru6mxpf


... sorry meine natürlich " Fehlinterpretation " ...

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