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Freundin fängt an zu entgleisen

SPilkPgearxl


War für nimue!

E.l8afRemicxh0815


Ich dachte schon du hättest mir zugestimmt. ;-D

niiGmuex88


Ja, "fallenlassen" klingt nach "mach doch was du glaubst, interessiert mich nicht". Das wäre die einfachste Lösung, aber wenn es Menschen sind, die man liebt, kaum machbar. Es ist ja schon schwer genug, sie machen zu lassen bis sie gewaltig gegen die Wand fahren. Aber ohne diesen Punkt sehen die meisten Süchtigen keinen Anlass, aufzuhören. Manche erreichen den Punkt auch nie, sie sterben früher. Ganz wichtig ist - jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich. Wenn ein Mensch beschließt, sich zu Tode zu trinken oder zu fixen, dann hat er seine Entscheidung getroffen. So traurig es ist, man kann nichts tun, wenn der Süchtige nicht will..

EOhema[liger$ Nutz6er (#574U413)


Hi:)

Danke erst einmal für alle Antworten. Bisher bestärkt es mich doch etwas Distanz zu halten, davor haben ich und andere ja schon längere Zeit es mit gut beireden versucht - hat nicht funktioniert.

Ich möchte nochmal betonen, dass meiner Ansicht nach kein Suchtproblem im Vordergrund steht sondern das einfach nur ein Symptom von viel mehr ist. Ich hab genug Erfahrung mit wirklichen Junkies und habe durch die Clubszene da schon ganz andere Kaliber erlebt.

In ein paar Wochen ist ein Gespräch beim Facharzt geplant, nur bis dahin wäre ich wirklich sehr glücklich, wenn sie bis dahin nicht mehr so viel auf Partys geht. Das Umfeld verpackt sie nicht und kommt halt auch schnell in Verführung sich wieder irgendein Zeug reinzuballern. Ich weiß halt nur nicht wie man ihr das klar machen soll. Dazu kommt halt auch noch, dass wir das alles subjektiv sehen (wobei sich da doch die Meinungen anderer Freunde zu meiner einfach zu stark überdecken) und wir eigentlich alle erwachsen sind.

S)ilkPHearl


Bisher bestärkt es mich doch etwas Distanz zu halten, davor haben ich und andere ja schon längere Zeit es mit gut beireden versucht - hat nicht funktioniert.

Wenn gut zureden funktionieren würde, gäbe es wohl keine Süchtigen.

Ich möchte nochmal betonen, dass meiner Ansicht nach kein Suchtproblem im Vordergrund steht sondern das einfach nur ein Symptom von viel mehr ist. Ich hab genug Erfahrung mit wirklichen Junkies und habe durch die Clubszene da schon ganz andere Kaliber erlebt.

Hm. Ab wann steht ein Suchtproblem "im Vordergrund"? Also, das hier klingt schon so, auch für Dich:

(...) bis dahin wäre ich wirklich sehr glücklich, wenn sie bis dahin nicht mehr so viel auf Partys geht. (...) kommt halt auch schnell in Verführung sich wieder irgendein Zeug reinzuballern.

Ich weiß halt nur nicht wie man ihr das klar machen soll.

Dass Du es ihr nicht klarmachen kannst, deutet ebenfalls auf ein "Suchtproblem im Vordergrund" hin. Auch wenn viel mehr dahinter steht, wie Du schreibst, das schließt nicht aus, dass sie schon abhängiger ist als Du meinst.

A.lpix81


Mag sein, dass es in Einzelfällen, insbesondere wenn weitere psychische Störungen vorliegen, so sein kann.

Bipolare aber generell als unzurechnungsfähig hinzustellen, halte ich für falsch, da dieses Bild nicht der Realität entspricht.

Nö, bin nur Bipolar. Keine weiteren "Störungen".

Bist ja ne richtige Hobbypsychaterin ha!

"mag sein"^^

Ansonsten nehme ich mal an, wirst du nach 2-3 Tagen an meiner seite w/o geben. Alleine der Schlafentzug wird dich fertig machen. Aber die Mär. Es ist halt für das zarte weibliche Pflänzchen einfacher zu verstehen. Wenn es denn nur eine Mär ist...

Solange sich der Freund "kümmert", fehlt vielleicht genau dazu die Veranlassung. Verstehst Du? Es geht nicht darum, jemanden aus Gleichgültigkeit "fallen zu lassen".

Der grösste Fehler, und komischerweise sind die roten Poster hier der geleichen Meinung - ein Schelm wer... - dass Menschen im Drogenrausch logisch die Sache herangehen sollen.

Was Ihr macht ist derIdealfall, um eine Karriere als Beschaffungskrimineller zu starten oder im Endeffekt die Person in eine aussichtlose Siutation zu bringen. Wenn dann was schlimmes passiert, sinds dann alle doppelt betroffen. Die Hobbypsychologen.

S5ilkPOearPl


Was Ihr macht ist derIdealfall, um eine Karriere als Beschaffungskrimineller zu starten oder im Endeffekt die Person in eine aussichtlose Siutation zu bringen. Wenn dann was schlimmes passiert, sinds dann alle doppelt betroffen. Die Hobbypsychologen.

(Alpi81)

Das nennt man dem anderen die Verantwortung fürs eigene Handeln zuschieben! ;-D Netter Versuch.

Aslp}i8)1


Das nennt man dem anderen die Verantwortung fürs eigene Handeln zuschieben! ;-D Netter Versuch.

Wie gesagt, solche Freunde hätte eine Freundin nicht verdient.

Was bringt es dir, wenn du selbstheroisch tanzend vor der kleinen hüpfst und allse gewähren lässt, weil es sowieso Selbstverantwortlich ist? Ab wann, darf man dann Helfen, bevor sein Leben völlig entgleitet? Oder ist alles ok, weil Selbstvernantwortlich? Unterlassene Hilfeleistung ist ein Spuck aus fremden Tagen?

[...]

H+ype9rixon


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