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Das Leben, mit dem ich überfordert bin - bitte um Feedback

B^ellqat@oNrexs hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Forumgemeinde,

warum ich hier schreibe? Ich weiß es selbst nicht! Evtl. erhoffe ich mir hilfreiche Kommentare oder ich möchte einfach nur loswerden was auf meiner Seele ist. Ich kenne das Forum hier seit 15 Jahren, vor über 10 Jahren war ich hier im Krebsbereich sehr aktiv und verlor meinen Vater. Ich bin 28 Jahre alt.

Um den Text nicht zu sprengen, versuche ich mich Stichpunktartig zu artikulieren.

- ab April 2014 ging es auf Arbeit los, dass mir sämtliche Energie fehlte, ich zu nichts mehr gebrauchen war, Angst um mein Leben hatte (Hypochondrie)

- Juni 2014 habe ich mich krank gemeldet weil ich mit der Situation nicht mehr klar kam und unbedingt zum Arzt wollte um checken zu lassen was ich haben könnte -> sämtliche Untersuchungen blieben ohne Diagnose

- Ging gar nicht mehr arbeiten, meine Gedanken drehten sich nur noch um den Krebs den ich NICHT habe

- Ärzte sagten mir, ich sei depressiv, ich winkte nur ab, denn der Krebs wird übersehen

- Oktober 2014 war ich für 16 Wochen auf Reha mit den Diagnosen: schwergradige Depression in Verbindung mit Hypochondrie, BMI über 50 usw..

- ich wusste nicht warum mir alle eine Depression unterstellen, wenn ich doch höchstwahrscheinlich Krebs habe, warum bin ich hier auf Reha?

--- Ich sollte erwähnen, dass ich den Tod meines Vaters nie verarbeitet habe und die Hypochondrie möglicherweise dort ihren Ursprung hat. Man kann es nicht in Worte fassen, ich kümmerte mich schon etwas um mein Nachlass, was schon sehr gestört ist. Auf Reha habe ich den Bereitschaftsarzt auf Trab gehalten---

- Anfang Dezember 2014 stimmte ich während der Reha endlich der Anti-Depressiva zu

- die nächsten 2 Wochen waren für mich die Hölle, die Medikamente haben mich zerstört, hatte sämtliche Nebenwirkungen und plötzlich ging es langsam bergauf

- Januar 2015 (noch auf Reha), finde heraus, dass meine "Freundin" nach über 6 Jahren Beziehungen mit dem Mann mich betrügt der schon über 50 ist und beim Gassigehen kennengelernt hat (sie war 30)

--- Resultat? Ich verlor meine Wohnung für die ich noch weitere Monate miete zahlen durfte, meine Sachen wurden alle zum Abholen hingestellt. Das Alles musste ich während des Rehaaufenthaltes nebenbei machen (zurück zu Mama, Umzug usw.). Ich war ein gebrochener Mann, ich war mit den Gedanken nicht mehr auf der Erde. Merkwürdiger hielt die Trauer lediglich nur 3 Tage an... Danach fühlte ich mich frei, doch die Tatsache so böse hintergangen worden zu sein, von der Person für die ich mich geopfert hätte, plagte mich sehr. Mit der Wohnung, der Liebe, Vertrauen nahm sie mir auch unseren gemeinsamen Hund weg.

Es gab auch positive Aspekte, wog ich im Anfang 2014 noch über 180 Kilo, habe ich die Reha im Februar 2015 mit nur 120 Kilo verlassen. Ich war ein neuer Mensch, fand mich attraktiv und genoss das Singleleben im vollen Gange! ---

Wie ging es weiter?

Meine Arbeit lehnte die Stufenweise-Wiedereingliederung ab.

- April 2015 ging ich wieder auf Arbeit, stellte fest, dass nichts mehr wie früher war. Meine Assistentin war meine Vorgesetzte, mein Arbeitsplatz existierte nicht. Durfte nur Azubiaufgaben erledigen, man spürte einfach, dass man nicht erwünscht war. Ich meldete mich krank und bekam per Post meine Kündigung, Abmahnung und Einladung zum MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung vom AG aus).

- der Stress fraß mich auf, finanzielle Engpässe usw., ich nahm immer weiter zu

- in meinem Leben ging es nur noch um Spaß und Frauen, alleine zu Hause war ich jedoch wieder sehr nachdenklich und traurig.

- psychologische Hilfe suche ich heute noch vergebens, entweder es passte nicht oder ich bekam keine Termine.

--- Inzwischen wiege ich wieder 150 Kilo, habe keinen Job, ab nächsten Monat fällt Krankengeld weg UND ich habe eine extreme Cannabissucht entwickelt. Ich habe über 10 Jahre keinen Joint mehr geraucht und aktuell rauch ich meine 2-6 am Tag. ---

Egal wie fett ich jemals war oder jetzt wieder bin. Probleme mit der Frauenwelt gibt es nicht. Seit November 2015 habe ich eine Freundin, ich war glücklich mich wieder endlich auf eine Frau einlassen zu können, das Gefühl von Schmetterlingen im Bauch, fabelhaft. Man ist so gut gelaunt und blickt zuversichtlich auf die Zukunft. Seit einer Woche plötzlich streite ich mich sehr oft mit meiner Freundin und das noch so kurzer Zeit, finde sie nicht mehr reizvoll, fühle mich eingeengt, gefangen und habe ausschließlich schlechte Laune in ihrer Gegenwart.

Warum? Keine Ahnung, dabei ist sie hübsch, intelligent, vernünftig und teilt mit mir die gleichen Beziehungsvorstellungen. Ich kenne ihre Familie und sie meine. Was ist nur los mit mir? Ein Arztbesuch ist für mich schon ein ganzer Tagesablauf, durch das Kiffen und dem Hunger danach habe ich es schwer abzunehmen.

Ich möchte nicht einfach aufgeben, ich möchte nicht so ein Looser sein...

Habe seit einigen Tagen wieder eine gesunde Ernährungsumstellung und das Kiffen versuche ich zu reduzieren aber inzwischen habe ich kaum noch Glauben an mich. Ich bin wieder an einem Punkt angelangt wo ich so fett bin, dass es schon egal ist. Mein Werdegang? Hmmm!

Ich bin/war im Finanzwesen relativ erfolgreich, auch nebenbei selbständig. Inzwischen habe ich Schulden.

So mein Text ist zu Ende und es ist echt nur das wesentliche. Ich freue mich auf eure Antworten....

Antworten
Coomrxan


Puhhhh. Das sind aber wirklich viele Baustellen und eine ganze Menge Scheiße, die dir passiert ist. Das tut mir sehr leid, aber es ist ja nicht alles aus. Da ist die kleine Glut in dir, die dich anspornt, nicht aufzugeben.

Ich liste mal auf, was mir so an Knackpunkten auffällt (kannst du ja gerne streichen oder ergänzen):

- Unverarbeiteter Verlust des Vaters

- Hypochondrie

- Übergewicht

- Gescheiterte alte Partnerschaft

- Job/Finanzen

- Cannabissucht

- Neubeziehung kriselt

Bitte teile doch diese Punkte mal in drei Listen nebeneinander auf:

1. Punkte, für die du überhaupt nichts kannst

2. Punkte, wo du ein bisschen Einfluss drauf hast

3. Punkte, die du ganz allein verantworten musst

Dann versuche einmal, da wo möglich Ursache und Wirkung in Beziehung zu setzen (z.B. mit Pfeilen).

Und zu guter Letzt sortierst du alle Punkte nach Priorität für dein Leben. Was möchtest du am liebsten ändern, was am wenigsten?

Eine tolle Lösung wird dir niemand präsentieren können, aber ich möchte erreichen, dass du zuerst einmal deine Probleme strukturierst. Vielleicht wird die dann viel klarer, worauf sich dein Leben aufbaut und wo die ganz dringenden Punkte sind und was du selbst ohne Abhängigkeit von anderen schon umsetzen kannst.

Bringe Ordnung da rein, verliere dich nicht in diesem Netz, sondern entwirre es. Und dann gehst du die Probleme an, angefangen von den aussichtsreichsten.

Du kannst dich ja gerne austauschen oder mit uns reflektieren. Vielleicht können wir dir beim Strukturieren ja ein bisschen Gedankenanstöße geben. Hinsetzen und angesichts der Übermacht von Problemen gar nichts tun ist mit Sicherheit die schlechteste Lösung, denn dann wird sich von alleine gar nichts ändern. Du brauchst Durchhaltevermögen. Und mit Sicherheit auch jemand (Professionelles) an deiner Seite, der dich auf deinem Weg durch die Baustellen begleitet.

B@el6latoNrexs


Lieber Comran,

vielen Dank für deine super Antwort. Mir ist klar, dass ihr mir nur Ratschläge geben könnt. Ich erwarte keine Wunder, mir reicht es schon aus, wenn Antworte wie deine mich aufmuntern.

Ich habe mir mal die Mühe für eine kleine Liste gemacht. Ich hoffe, dass ich keine predigten erhalte aufgrund meiner Prioritäten aber mir ist es wichtig, ehrlich zu sein.

[[http://abload.de/img/okm9s08.jpg]]

Cdohmruan


Ich habe mir mal die Mühe für eine kleine Liste gemacht.

Na, das ist ja schon mal bisschen was.

Wie du siehst, hast du auf die meisten Dinge wenigstens ein wenig Einfluss. Darf ich fragen, warum du den Drogenkonsum unter "ein bisschen Einfluss" gelegt hast und nicht unter "Einfluss"? Gibt es tatsächlich äußere Zwänge, oder sind es nicht eher innere Zwänge?

Jetzt noch ein bisschen zu Ursache und Wirkung. Schau mal, wo du die Probleme noch mehr in Zusammenhang bringen kannst.

Mögliche Kausalketten kannst du gerne ergänzen oder verneinen:

Verlust des Vaters (führt zu ->) Hypochondrie/Depressionen

Hypochondrie/Depressionen (führt zu ->) Krankheit/Reha

Krankheit/Reha (führt zu ->) Jobverlust/Finanznot

Krankheit/Reha (führt zu ->) gescheiterte Beziehung (teilweise ?)

Jobverlust/Finanznot + gescheiterte Beziehung (führen zu ->) Stress, Not

Stress, Not (führt zu ->) Cannabiskonsum

Cannabiskonsum (führt zu ->) Antriebslosigkeit/Übergewicht

Cannabiskonsum (führt zu ->) nervöse Phasen ohne Konsum

nervöse Phasen ohne Konsum (führen zu ->) Stress in Beziehung

nervöse Phasen ohne Konsum (führen zu ->) getrübter Blick auf die Lebenssituation

Antriebslosigkeit/Übergewicht (manifestiert ->) dauerhaften Jobverlust/Finanznot

dauerhafter Jobverlust (teufelkreist zu ->) Stress, Not - ab da wiederholt sich die Schleife

Ist nur ein Beispiel, wie ich das sehen würde, aber du kannst die Zusammenhänge ja ändern, wenn sie deiner Meinung nach nicht stimmen. Wenn du die Beziehungen aufmalst, wird es plastischer als im Text. Aber einen Teufelskreis sehe ich schon. Und den nicht mit der Hypochondrie als Startpunkt. Diese Schübe sind ja offenbar nicht dauerhaft. Dein Teufelskreis scheint zwischen Jobverlust und deiner Gesamtstimmung zu sein, die dann zum Cannabiskonsum führt.

Du schreibst, du nimmst es einfach zu gerne. Aber siehst du dich denn in der Lage, Disziplin gegen das Übergewicht aufzubringen, wenn du weiter rauchst? Das steht immerhin an zweiter Stelle deiner Prioritäten und das ist der einzige Punkt, wo du dir selbst die volle Verantwortung gibst. Das solltest du unbedingt schon mal durchbrechen und das angehen. Aber ob du es schaffst, wenn du weiter rauchst, da bin ich mir in deiner aktuellen Situation nicht sicher.

Ich würde dir den Rat geben, deine Partnerin einzubeziehen und auch den Cannabis-Verzicht zu probieren. Sie müsste deine Gereiztheit anfangs halt aushalten können und dich unterstützen. Aber Cannabis-Konsum ist sicherlich der falsche Begleiter, wenn man sein Leben umkrempeln und was erreichen will. Und der gefühlte psychische Entzug ist nicht ewig lang, irgendwann legt sich das wieder.

Die Hypochondrie ist vermutlich eine langfristige Baustelle - du darfst nicht warten, bis das irgendwann irgendwie "gut" ist. Den Tod deines Vaters und die Folgen kann niemand rückgängig machen. Versuch damit zu leben und nutze die Angst vor Krebs als Motor, gesund zu leben. Und lass dir psychisch dabei helfen. So kannst du zweigleisig fahren und den Kampf gegen die Hypochondrie als langfristige Sache ansehen, während du akut schon mal an deinem Übergewicht arbeitest und vom Cannabis loskommst, um mehr Antrieb im Leben zu bekommen.

Mal dir alle Zusammenhänge auf, das wird dir helfen, alles zu visualisieren und es wird greifbarer. :)*

B`ellatfores


Lieber Comran,

ich hätte gewünscht, dass mehr Leute hier schreiben aber es ist für mich unglaublich wie du dich in diesem Gebiet auskennst. Alleine aus dem Grund, dass ich die Ursachen usw. auf eine "Skizze" bringe bist du für mich eine super Hilfe, woher kommt die Erfahrung?

Gestern nachdem ich deinen Text gelesen habe war ich endlich alleine, habe angefangen wie ein kleines Kind zu heulen und meinen ersten Joint geraucht, danach ging es...

Warum ich den Cannabiskonsum unter etwas Einfluss habe? Ich wollte nicht wieder kiffen, mein bester Freund ist Saisonraucher. Er baut selbst an und raucht es, danach hört er wieder auf für ein Jahr. Der Druck aus dem Freundeskreis war sehr groß. Ich gebe denen keine Schuld, ich bin mein eigener Herr. Die Schuld dafür, dass ich nicht nur alle Wochen mal einen Joint rauche liegt auf der Hand, ich fand gefallen daran.

Gestern Abend hatte ich Besuch und da habe ich wieder gesündigt was Essen geht. Kiffen und abnehmen ist etwas sehr schweres. Es ist wie Sex ohne HappyEnd aber ich habe mir vorgenommen meine Skizzen als Unterstützung zu nehmen. Sollte dies nicht klappen, werde ich wohl gänzlich auf den Cannabiskonsum wohl verzichten müssen, ich gebe mir zwei Wochen Zeit es erstmal so hinzukriegen.

Gestern gab es auch wieder Streit mit der Dame... Ihr passte es nicht, dass ich mich wenig gemeldet habe, dabei brauchte ich die Zeit einfach für mich und sie ging wieder komplett in die defensive... = Streit bzw. kein Kontakt. Dieser zusätzliche Stress zerstört mich. Es war doch alles ok zwischen uns, warum gibt es so unnötig Stress wenn ich mal meine Zeit brauche? Darüber hinaus hinterfragt sie alles. Eigentlichen ja süß und zeigt nur das Interesse aber die Stasi ist dagegen ein Dreck, das engt mich doch sehr ein.

Deine Skizze mit den Pfeilen ist super, da habe ich nur den Part "gescheiterte Beziehung (teilweise ?)" mit " Jobverlust/Finanznot" vertauscht.

Am 19 Januar habe ich in einer Tagesklinik ein Vorstellungsgespräch auf welches ich mich sehr freue.

PS: Ich sollte erwähnen, dass ich aus einem türkischen Haushalt komme. Ich glaube bei uns ist so etwas wie Schwäche, Depression nicht gern gesehen, bzw. stoß ich nur auf 0 Toleranz. Mein größter Fehler war es zu meiner Mutter zurück zu gehen aber finanziell kriege ich es nicht anders hin. Ich liebe meine Mutter aber ich stoße bei ihr immer auf 0 Verständnis. Als ich mitten in meinem Hypochonderwahn war, wurde ich nur belächelt und das zerstörte mich einfach. Ich denke oft darüber, wie es wäre wenn ich gar nicht existieren würde, wenn ich endlich in Ruhe die Augen schließen könnte ohne Sorge... Doch liebe ich das Leben zu sehr und bin zu feige sowas.

Danke Comran.

CuomAran


ich hätte gewünscht, dass mehr Leute hier schreiben aber es ist für mich unglaublich wie du dich in diesem Gebiet auskennst. Alleine aus dem Grund, dass ich die Ursachen usw. auf eine "Skizze" bringe bist du für mich eine super Hilfe, woher kommt die Erfahrung?

Ja, manchmal ist die Beteiligung an Fäden nicht so groß, aber da steckt kein System drin, sondern eben unterschiedliche Aufmerksamkeit der Forenten hier.

Ich kenne mich eigentlich überhaupt nicht gut aus und bin kein Profi in diesem Bereich. Aber wir alle schleppen mal Probleme mit uns rum, niemand ist davor sicher. Da muss man Strategien entwickeln, und was ich dir sage, ist einfach eine Idee. Begründen kann ich sie lediglich auf Lebenserfahrung, wenn überhaupt. Es gibt sicherlich auch Profis, die dir noch viel besser helfen können.

Am 19 Januar habe ich in einer Tagesklinik ein Vorstellungsgespräch auf welches ich mich sehr freue.

Vielleicht kann man dir da helfen, dich noch besser zu sortieren. :)z

Aber du machst was. Das ist schon mal ein guter Anfang.

Doch liebe ich das Leben zu sehr

Druck dir diesen Satz in fetten Buchstaben aus und hänge ihn dir überall auf. Das ist doch ein toller Satz, und dir ist vermutlich noch gar nicht klar, welches Motivationspotenzial da für dich drinsteckt.

CnommVraxn


Danke Comran.

Achso ... ja .. keine Ursache ;-) :)_

Cdocadxa


Ok, ich melde mich mal als Nicht-Comran zu Wort ;-D . Ich denke, deine Hauptprobleme liegen im Moment bei deinem Gesundheitszustand und deinem Drogenkonsum. Deine Hypochondrie ist vielleicht ein Symptom davon? D. h. dein Körper merkt vielleicht, dass da noch mehr im Argen liegt, als du bis jetzt weißt und das schlägt sich in einer vermeintlichen Hypochondrie nieder.

Deswegen würde ich da wirklich den hauptsächlichen Ansatzpunkt wählen, deine Gesundheit diszipliniert auf Vordermann zu bringen und keine Drogen mehr zu nehmen. Das Lebensgefühl als gesunder Mensch ist halt ganz anders als als Kranker...

Bezüglich deiner Freundin solltest du mit ihr reden, dass du jetzt Zeit für dich brauchst und ihr wieder mehr miteinander unternehmen könnt, wenn es dir besser geht.

B4ellactorxes


Wollt nur ein Lebenszeichen geben. Thema Freundin ist erstmal erledigt. Ansonsten habe ich am 19 meinen Termin in der Tagesklinik.

TterebsaFl


Hi Bellatores, was hat sich inzwischen geändert, bis auf das Thema Freundin? Ich sehe dein Drogenkonsum als dein Hauptproblem, welcher einen Rattenschwanz nach sich zieht. Was bringt dir der Konsum? Was löst er in dir aus? Macht er dich zeitweise glücklich? Was gab es früher in deinem Leben, was vergleichsweise glücklich machte? Wie verbringst du deinen Alltag?

wbinteVrsJo%nne 0x1


ich hätte gewünscht, dass mehr Leute hier schreiben

wahrscheinlich schreiben wenige, weil sie wissen, sie geben sich mit einer Antwort Mühe und dann antwortet der TE Ersteller nicht mehr. ( bei dir ja auch 1 TAge so gewesen) :(v

Ich dneke auch das Drogenproblem ist unbedingt als erstes anzugehen.... zumal du danach mehr isst.

Dann strukturiere deinen TAg, mache etwas regelmäßiges zum Bps. täglich Sort, lange laufen durch den Wald etc.

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