» »

Therapie für Versager

B.orlQag


tja, da stellt sich die Frage, was Dein Ziel ist.

Gut ankommen bei anderen?

Oder Dein Wohlbefinden davon unabhängig machen, ob Du gut ankommst?

Ich finde beides gehört bis zu einem gewissen Grad zusammen:

Man muss nicht bei jedem gut ankommen. Wer das versucht wird zwangsläufig mit Problemen konfrontiert.

Man muss bei den "richtigen" Leuten gut ankommen. Das sind für jeden Menschen natürlich andere. Eine Gruppe von Menschen mit denen man gerne zu tun hat.

Wo soll denn das Wohlbefinden ohne diesen sozialen Aspekt herkommen?

uBvg4x1


was willst DU ??? nicht "man", sondern DU?

Biorilag


Ich möchte ebenfalls bei gewissen Menschen gut ankommen. Weil ich nicht glaube, dass mich ein Leben in Isolation glücklich machen wird.

uJvg4x1


Mir fällt auf, dass bei Dir alles andersrum ist als bei mir.

Man muss nicht "bei den richtigen Leuten gut ankommen", sondern umgekehrt - die richtigen Leute sind die, bei denen man so, wie man ist, ohne sich besonders zu bemühen oder zu verstellen, gut ankommt.

Man muss nicht beliebt sein, um sich wohl und geschätzt zu fühlen, sondern man muss sich, aus sich selber heraus, wohl und geschätzt fühlen, um beliebt zu sein.

Es ist ja auch tatsächlich so dass genau diejenigen Leute beliebt sind, die genau dies ausstrahlen - Zufriedenheit aus sich selber heraus, und Unabhängigkeit vom Urteil anderen.

summa summarum, Du gehst das alles genau falschrum an (von meiner Sichtweise aus).

k{is&ir


Na ja, ich denke ein paar Dinge muss man schon mitbringen, wenn das Ziel ist, von anderen gemocht zu werden (übrigens finde ich das legitim, der Mensch ist ja sozial).

Dazu gehören zum Beispiel:

- Die Fähigkeit, Konversation zu führen

- Interesse am Gegenüber

- In die Offensive gehen können, um sich zu präsentieren

- Eine eigene Meinung haben und sie auch vertreten können, also widersprechen, argumentieren etc.

- Offen sein

- Kontaktpflege

- Gutes Selbstbewusstsein. Keiner will was mit negativen Menschen zu tun haben.

- Die Fähigkeit, Grenzen zu ziehen und sie notfalls durchzusetzen

Anders seh ich kaum Möglichkeiten, dass man anderen in Erinnerung bleibt. Freundschaft heißt ja immer, dass beide am gleichen Strang ziehen. Wenn man ewig wartet, bis andere auf einen zukommen, kann man da warten bis zum St.Nimmerleinstag.

Und da kann ein Psychologe durchaus helfen find ich!

m?cfu[nxdae


Ja und vor allem finde ich handelt es sich bei Borlag erstmal um ganz grundlegende Grundbedürfnisse, die ihn wohl dazu veranlassen, dass er sich als objektiv minderwertig ansieht.

Kein Job, keine Ausbildung, keine finanzielle Sicherheit, keine stabile Gesundheit (physisch und psychisch) und keine besonderen Talente. Dass er sich unter diesen Umständen nicht wohl fühlt und dazu neigt, sich sozial zu isolieren, wenn er keine Fassade wahrt, kann ich gut nachvollziehen. ":/

LlichtAmH%orixzont


@ Borlag

Wenn Bekannte (und sogar Familie!) nicht mit mir Abends weggehen möchte, weil es aussieht als wären sie mit einem Minderjährigen unterwegs, was für sie beschämend ist

Ich finde das eher für die Bekannten (und Familie) beschämend. Was sind denn das für AArschlöcher …?

Sag es Dir mal so: Soll es ernsthaft Dein Ziel sein, so zu werden, dass ein Haufen AArschlöcher Dich akzeptiert?

Man muss bei den "richtigen" Leuten gut ankommen.

Der einzig "richtige", bei dem Du ankommen musst, bist Du erstmal selbst. ;-)

[[http://www.selbstbewusstsein-staerken.net/selbstakzeptanz-selbstbewusstsein/ Ein ganz netter Artikel zum Thema Selbstakzeptanz]]

Bior|laxg


Mir fällt auf, dass bei Dir alles andersrum ist als bei mir.

Man muss nicht "bei den richtigen Leuten gut ankommen", sondern umgekehrt - die richtigen Leute sind die, bei denen man so, wie man ist, ohne sich besonders zu bemühen oder zu verstellen, gut ankommt.

Und diese Art von "richtigen Leuten" habe ich bis dato noch nie gesehen. Meiner Erfahrung nach existieren sie also nur in der Fantasie. Und in dem Sinne wäre es logischer mich zu ändern anstatt einer Sache nachzujagen, die nicht existiert.

Man muss nicht beliebt sein, um sich wohl und geschätzt zu fühlen, sondern man muss sich, aus sich selber heraus, wohl und geschätzt fühlen, um beliebt zu sein.

Es ist ja auch tatsächlich so dass genau diejenigen Leute beliebt sind, die genau dies ausstrahlen - Zufriedenheit aus sich selber heraus, und Unabhängigkeit vom Urteil anderen.

summa summarum, Du gehst das alles genau falschrum an (von meiner Sichtweise aus).

Und du glaubst nicht, dass diejenigen, die Selbstwert ausstrahlen das nur tun, weil da gewisse Fähigkeiten hinterstecken und sie deswegen gut ankommen? Wir sprechen hier von derselben Art von Menschen.

Na ja, ich denke ein paar Dinge muss man schon mitbringen, wenn das Ziel ist, von anderen gemocht zu werden (übrigens finde ich das legitim, der Mensch ist ja sozial).

Dazu gehören zum Beispiel:

- Die Fähigkeit, Konversation zu führen

- Interesse am Gegenüber

- In die Offensive gehen können, um sich zu präsentieren

- Eine eigene Meinung haben und sie auch vertreten können, also widersprechen, argumentieren etc.

- Offen sein

- Kontaktpflege

- Gutes Selbstbewusstsein. Keiner will was mit negativen Menschen zu tun haben.

- Die Fähigkeit, Grenzen zu ziehen und sie notfalls durchzusetzen

Anders seh ich kaum Möglichkeiten, dass man anderen in Erinnerung bleibt. Freundschaft heißt ja immer, dass beide am gleichen Strang ziehen. Wenn man ewig wartet, bis andere auf einen zukommen, kann man da warten bis zum St.Nimmerleinstag.

Und da kann ein Psychologe durchaus helfen find ich!

Wobei gerade das Fähigkeiten sind mit denen ich keine großen Probleme habe. Bis auf:

- Die Fähigkeit, Konversation zu führen

und

- Gutes Selbstbewusstsein. Keiner will was mit negativen Menschen zu tun haben.

wobei ich bei letzterem auch nicht zustimmen kann. Eine der beliebtesten Personen, die ich kenne hat immense Probleme mit dem Selbstwert. Ein sozialer Kontakt oder Liebespartner ist für diese Person quasi nur Selbstbestätigung. Und anscheinend will jeder mit dieser Person zu tun haben.

Ja und vor allem finde ich handelt es sich bei Borlag erstmal um ganz grundlegende Grundbedürfnisse, die ihn wohl dazu veranlassen, dass er sich als objektiv minderwertig ansieht.

Kein Job, keine Ausbildung, keine finanzielle Sicherheit, keine stabile Gesundheit (physisch und psychisch) und keine besonderen Talente. Dass er sich unter diesen Umständen nicht wohl fühlt und dazu neigt, sich sozial zu isolieren, wenn er keine Fassade wahrt, kann ich gut nachvollziehen. ":/

:)^ :-(

Ich habe nie etwas geschafft und somit nie etwas gehabt. Und da soll ich dennoch davon überzeugt sein irgendwo einen Wert zu haben? "Toll" zu sein? . . .

Ich finde das eher für die Bekannten (und Familie) beschämend. Was sind denn das für AAArschlöcher …?

Sag es Dir mal so: Soll es ernsthaft Dein Ziel sein, so zu werden, dass ein Haufen AAArschlöcher Dich akzeptiert?

Dann besteht die ganze Welt also aus Arschlöchern? Nein. Nicht die ganze Welt ist falsch. Mit genügend Selbstreflexion sollte man erkennen, dass man selber falsch ist.

Diese A***löcher kommen bei anderen gut an und würden von niemandem sonst so betitelt werden. Ich bin der Auslöser und nicht sie das Problem.

Der einzig "richtige", bei dem Du ankommen musst, bist Du erstmal selbst. ;-)

[[http://www.selbstbewusstsein-staerken.net/selbstakzeptanz-selbstbewusstsein/ Ein ganz netter Artikel zum Thema Selbstakzeptanz]]

Ich habe meine Lage akzeptiert. Das sieht man schon im Thementitel.

urvgT41


Und du glaubst nicht, dass diejenigen, die Selbstwert ausstrahlen das nur tun, weil da gewisse Fähigkeiten hinterstecken und sie deswegen gut ankommen?

Nein, das hat damit nix (oder nur wenig) zu tun. Das ist eher das Resultat kindlicher Prägungen im Elternhaus. Es strahlen ja auch oft Leute sehr viel Selbstbewusstsein aus, die überhaupt keine besonderen Fähigkeiten haben sondern eher dumm sind, während andere, die einiges aufm Kasten haben, sich für unterdurchschnittlich halten.

B0orlaSg


Nein, das hat damit nix (oder nur wenig) zu tun. Das ist eher das Resultat kindlicher Prägungen im Elternhaus. Es strahlen ja auch oft Leute sehr viel Selbstbewusstsein aus, die überhaupt keine besonderen Fähigkeiten haben sondern eher dumm sind, während andere, die einiges aufm Kasten haben, sich für unterdurchschnittlich halten.

Na eben! Und die kommen nicht gut an. Niemand mag jemanden, der sich für den Größten hält obwohl nichts dahintersteckt.

Zurückhaltende, schüchterne Personen mit tollen Fähigkeiten, aber wenig Selbstwert werden dennoch bewundert.

Das bestätigt doch, dass Fähigkeit wichtiger ist als Selbstwert.

L8ichtA(mHorixzont


@ Borlag

Ich habe meine Lage akzeptiert. Das sieht man schon im Thementitel.

Wer sich selbst mit abwertenden Wörtern wie "Versager" betitelt, hat sich nicht akzeptiert. Sondern der verachtet sich selbst.

"Nie etwas geschafft" stimmt doch auch gar nicht. Du hast das Abitur geschafft, damit hast Du schon mehr als ich.

Dann besteht die ganze Welt also aus Arschlöchern?

Nun ja. Vielleicht.

Ich habe mal darüber nachgedacht, wann und warum sich bei mir etwas verändert hat. Und dann ist mir etwas wieder eingefallen. Ich bin mal von einem dieser Arschlöcher so sehr verletzt worden, dass mir plötzlich klar wurde, dass es Menschen gibt, die in ihrer Schlechtigkeit (man könnte es auch "Minderwertigkeit" nennen) aufgrund ihres Charakters so weit unter mir angesiedelt sind, dass selbst eine armselige Kreatur wie ich sich das nicht mehr bieten lassen muss. Das hat bei mir einen Schalter umgelegt und ich wusste plötzlich, dass auch ich ein Recht auf Stolz habe, dass auch ich das Recht habe, jemanden für miserables Benehmen abzustrafen, dass ich mehr wert bin als diese "Person", dass man sich mit mir nicht grenzenlos alles erlauben kann. Seltsamerweise ist mein Ego daran gewachsen.

Vielleicht habe ich dadurch einfach nur gelernt, dass der Wert eines Menschen eben nicht in Leistung zu messen ist. Eine leistungsfähige Person kann in ihrem "Wert" weit unter mir angesiedelt sein. Sehr weit.

_xParv{atix_


Und diese Art von "richtigen Leuten" habe ich bis dato noch nie gesehen. Meiner Erfahrung nach existieren sie also nur in der Fantasie. Und in dem Sinne wäre es logischer mich zu ändern anstatt einer Sache nachzujagen, die nicht existiert.

Du würdest dich nicht verändern sondern verbiegen. Willst du das wirklich? Das wird dich auf Dauer nämlich auch nicht glücklich machen.

Du bist in deinem Leben anscheinend tatsächlich an die falschen Leute geraten. Ich kann dir aber aus Erfahrung sagen, dass es durchaus Menschen gibt, die einem so nehmen, wie man ist.

Ich habe nie etwas geschafft und somit nie etwas gehabt. Und da soll ich dennoch davon überzeugt sein irgendwo einen Wert zu haben? "Toll" zu sein? . . .

Das schlimmste, was du tun kannst ist, deinen Selbstwert von dem Ergebnis deines Handelns abhängig zu machen. Auch, wenn du nichts geschafft hast bisher, heißt das noch lange nicht, dass man dich oder du dich selbst nicht lieben und schätzen kann. Du bist kein perfekt laufendes Uhrwerk. Du bist ein Mensch, der wie alle anderen Menschen Fehler begeht und auch falsche Entscheidungen trifft. Das Leben läuft nicht immer rund. Aber man kann versuchen, das Beste für sich herauszuholen.

B(odrlag


Wer sich selbst mit abwertenden Wörtern wie "Versager" betitelt, hat sich nicht akzeptiert. Sondern der verachtet sich selbst.

Es steht doch extra im Artikel:

Und noch mal: Das heißt NICHT, dass du dein Übergewicht oder deine kleine Körpergröße jetzt plötzlich lieben musst. Nein, nichts dergleichen. Du akzeptierst diese Fakten einfach nur. Du akzeptierst die Realität, das was ist. Du machst dir klar, dass das eben der derzeitige Stand der Dinge ist. Nichts weiter.

Ich akzeptiere meine Lage. Ich akzeptiere was ich bin. Dazu muss ich es nicht lieben oder verschleiern.

"Nie etwas geschafft" stimmt doch auch gar nicht. Du hast das Abitur geschafft, damit hast Du schon mehr als ich.

Und nie etwas damit hinbekommen. Das ist so als würde man den Erfolg eines Spielers beim Fußballspiel mit "Er hat sich zumindest die Fußballschuhe angezogen!" bemessen.

Nun ja. Vielleicht.

Ich habe mal darüber nachgedacht, wann und warum sich bei mir etwas verändert hat. Und dann ist mir etwas wieder eingefallen. Ich bin mal von einem dieser Arschlöcher so sehr verletzt worden, dass mir plötzlich klar wurde, dass es Menschen gibt, die in ihrer Schlechtigkeit (man könnte es auch "Minderwertigkeit" nennen) aufgrund ihres Charakters so weit unter mir angesiedelt sind, dass selbst eine armselige Kreatur wie ich sich das nicht mehr bieten lassen muss. Das hat bei mir einen Schalter umgelegt und ich wusste plötzlich, dass auch ich ein Recht auf Stolz habe, dass auch ich das Recht habe, jemanden für miserables Benehmen abzustrafen, dass ich mehr wert bin als diese "Person", dass man sich mit mir nicht grenzenlos alles erlauben kann. Seltsamerweise ist mein Ego daran gewachsen.

Vielleicht habe ich dadurch einfach nur gelernt, dass der Wert eines Menschen eben nicht in Leistung zu messen ist. Eine leistungsfähige Person kann in ihrem "Wert" weit unter mir angesiedelt sein. Sehr weit.

Das ist eine Erklärung, die ich nachvollziehen kann! :)z

Ob ich diesen Schritt selbst schaffe weiß ich noch nicht. Vorallem solange ich niemanden finde, der mich respektieren kann.

Du würdest dich nicht verändern sondern verbiegen. Willst du das wirklich? Das wird dich auf Dauer nämlich auch nicht glücklich machen.

Verbiegen wir uns nicht alle ein wenig im Leben? Damit wir in die Gesellschaft passen, die wir suchen? Ich halte das für ganz normal, außer man übertreibt es und versucht eine Person zu sein, die man gar nicht sein will.

Das schlimmste, was du tun kannst ist, deinen Selbstwert von dem Ergebnis deines Handelns abhängig zu machen. Auch, wenn du nichts geschafft hast bisher, heißt das noch lange nicht, dass man dich oder du dich selbst nicht lieben und schätzen kann. Du bist kein perfekt laufendes Uhrwerk. Du bist ein Mensch, der wie alle anderen Menschen Fehler begeht und auch falsche Entscheidungen trifft. Das Leben läuft nicht immer rund. Aber man kann versuchen, das Beste für sich herauszuholen.

Das klingt so in Textform schön. Aber es liegt doch in der menschlichen Natur auf diejenigen, die irgendwo weniger können herabzublicken. Die Starken herab auf die Schwachen, die Großen auf die Kleinen, die Klugen auf die weniger Klugen, die Reichen auf die Armen usw.

Und soll jetzt irgendwie nur noch mit den Wenigen, die nichts von dem tun engeren Kontakt aufbauen?

_5Parv|atix_


Und nie etwas damit hinbekommen.

Erst einmal kannst du durchaus darauf stolz sein, dass du einen Schulabschluss (Abitur) hast. Das ist etwas, das dir erst mal keiner nehmen kann. Klar, du hast das Abitur noch nicht dazu genutzt ein Studium oder eine Ausbildung abzuschließen, aber glaubst du, dass das bis an dein Lebensende so bleiben wird?

Verbiegen wir uns nicht alle ein wenig im Leben? Damit wir in die Gesellschaft passen, die wir suchen?

Also ich verbieg mich nicht. Warum sollte ich auch?

Und soll jetzt irgendwie nur noch mit den Wenigen, die nichts von dem tun engeren Kontakt aufbauen?

Was spricht dagegen?

L6ic/ht/AmHoroizont


@ Borlag

Akzeptieren ist neutral. Es ist weder toll finden noch schlecht finden. Nur feststellen.

"Versager" ist keine Feststellung. Sondern eine Abwertung.

Und nie etwas damit hinbekommen. Das ist so als würde man den Erfolg eines Spielers beim Fußballspiel mit "Er hat sich zumindest die Fußballschuhe angezogen!" bemessen.

Tja, da kann ich nicht so ganz widersprechen. ;-D Allerdings scheint Abitur für Dich so banal zu sein wie Schuhe anziehen. Für mich war es das nicht. Ich bin - in der Realschule! - einmal sitzen geblieben und Abitur war für mich immer nur Utopie... Vom Studium brauchen wir erst gar nicht zu reden.

Also: Tu das nicht so ab.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH