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Therapie für Versager

AElpix81


Der wohl wesentlichste Faktor für den Erfolg einer Therapie ist der Wille des Patienten.

Jemand, der sich nicht helfen lassen will und nur die vermeintliche Bestätigung sucht, dass er wirklich minderwertig wäre, wird in einer Therapie auch keinen Erfolg haben.

Also es ist schon sehr erstaunlich, was so manche hier von sich geben.

Mir ist schon klar, dass dieses Forum für jede Bevölkerungsschicht geöffnet ist, aber manche Meinungen sind schon ehrlich erschreckend.

Ich möchte mal fragen wie so eine Psychotherapie bei Loser-Typen abläuft. Also nicht bei eingebildeter Minderwertigkeit, sondern bei ganz realer Minderwertigkeit, die dann Ursache für Depressionen, psychosomatische Beschwerden o.Ä. ist.

Minderwärtigkeit ist eine Empfindung, daher kann sie nicht eingebildet sein.

Ob du sie selber anderen rechtfertigen möchtest, ist was anderes.

Kein Mensch, schon am wenigstens die Hobbypychlogen hier (vor allem die rot geschriebenen) haben jedoch über dich und deine Empfindungen sowieso nicht zu urteilen.

u+vgx41


Kein Mensch, schon am wenigstens die Hobbypychlogen hier (vor allem die rot geschriebenen) haben jedoch über dich und deine Empfindungen sowieso nicht zu urteilen.

und die Hobbygermanisten über Deine Sprachfähigkeiten?

L!ichtAWmHorxizont


@ Alpi81

Und Dein Rat an den TE ist...?

A~lpi~81


@ lichtamhorizont

Sich wertfrei in die Hände einer professionellen Hilfe zu begeben.

Jemand der vermeintliche Bestätigung sucht, dass er wirklich minderwertig, braucht nämlich so eine.

Das ist die Kern des Themas; nicht eine Begründung, gar keine Therapie zu beginnen?

_PParbvatxi_


@ Alpi81

Also es ist schon sehr erstaunlich, was so manche hier von sich geben.

Mir ist schon klar, dass dieses Forum für jede Bevölkerungsschicht geöffnet ist, aber manche Meinungen sind schon ehrlich erschreckend.

Antfortas Einwand finde ich so erschreckend nicht. Ohne den Willen des Patienten etwas zu ändern, wird die Therapie nicht viel bringen. Borlang muss schon willens sein, seine festgefahrenen Denkmuster aufzubrechen bzw. willens sein, an sich zu arbeiten. Ein Therapeut kann ihn dabei nur unterstützen.

Kein Mensch, schon am wenigstens die Hobbypychlogen hier (vor allem die rot geschriebenen) haben jedoch über dich und deine Empfindungen sowieso nicht zu urteilen.

Hier urteilt keiner. Es werden Ratschläge gegeben. Meist von Therapieerfahrenen Usern und Usern vom Fach wie z.B. Sunflower.

B<orslaxg


Erst einmal kannst du durchaus darauf stolz sein, dass du einen Schulabschluss (Abitur) hast. Das ist etwas, das dir erst mal keiner nehmen kann. Klar, du hast das Abitur noch nicht dazu genutzt ein Studium oder eine Ausbildung abzuschließen, aber glaubst du, dass das bis an dein Lebensende so bleiben wird?

Ich glaube kaum, dass ich noch etwas aus meinem Abitur machen kann. Die Optionen habe ich einfach nicht mehr. Ich werde vermutlich einen Beruf erlernen für den das Abitur gar nicht nötig gewesen wäre.

Also ich verbieg mich nicht. Warum sollte ich auch?

Wir stellen uns auf unser Gegenüber ein, tun die ein oder andere Sache, die uns nicht gefällt, folgen gewissen Regeln. Interaktion mit anderen Menschen ist auf Dauer immer ein Akt des Verbiegens, des Anpassens.

Wir verbiegen uns so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig.

Und soll jetzt irgendwie nur noch mit den Wenigen, die nichts von dem tun engeren Kontakt aufbauen?

Was spricht dagegen?

Dass diese Personen auch mit anderen Personen befreundet sein werden. Und Letztere werden nicht ausschließlich Menschen sein, die über niemanden urteilen. Ein Freundeskreis besteht nicht aus isolierten Individuen, sondern meist Gruppen von Menschen. Und diese Gruppen sind nicht vollkommen homogen.

Akzeptieren ist neutral. Es ist weder toll finden noch schlecht finden. Nur feststellen.

"Versager" ist keine Feststellung. Sondern eine Abwertung.

Ich stelle neutral fest, dass ich jemand bin, der von der Gesellschaft als Versager verurteilt wird.

Tja, da kann ich nicht so ganz widersprechen. ;-D Allerdings scheint Abitur für Dich so banal zu sein wie Schuhe anziehen. Für mich war es das nicht. Ich bin - in der Realschule! - einmal sitzen geblieben und Abitur war für mich immer nur Utopie... Vom Studium brauchen wir erst gar nicht zu reden.

Also: Tu das nicht so ab.

Es kommt auch immer darauf an wo, wann und wie man das Abitur gemacht hat.

S=unflnowejr_7x3


WILLST Du was aus Deinem Abi machen oder nicht? Denn es ist egal, wo und wann und wie man es gemacht hat. Es ist die Eintrittskarte in viele Bereiche.

BHorlraxg


Minderwärtigkeit ist eine Empfindung, daher kann sie nicht eingebildet sein.

Ob du sie selber anderen rechtfertigen möchtest, ist was anderes.

Kein Mensch, schon am wenigstens die Hobbypychlogen hier (vor allem die rot geschriebenen) haben jedoch über dich und deine Empfindungen sowieso nicht zu urteilen.

Dann sprechen wir lieber von korrekter Beurteilung der Realität und inkorrekter Beurteilung der Realität (meine vorherige Verwendung des Begriffs "Einbildung"). Der eine fühlt sich minderwertig, weil er die Umstände korrekt wahrnimmt. Der andere fühlt sich minderwertig, obwohl die Umstände auf das Gegenteil hindeuten.

BWoarlag


WILLST Du was aus Deinem Abi machen oder nicht? Denn es ist egal, wo und wann und wie man es gemacht hat. Es ist die Eintrittskarte in viele Bereiche.

Sicherlich will ich. Mein Leben hat aber schon lange nichts mehr mit dem, was ich eigentlich will zu tun. Diese Optionen sind gesperrt. Ich habe noch ein paar Optionen, die aber nie das waren, was ich tatsächlich wollte.

Eine Eintrittskarte kann ablaufen. Indirekt kann ein Abitur das auch.

Theoretisch könnte ich studieren. Praktisch ist meine Auswahl stark eingeschränkt. Praktisch kann ich es nicht mehr finanzieren. Alles durch Fehler in der Vergangenheit. Hätte ich früher erkannt und auch eingesehen, dass ich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen muss wäre es womöglich anders verlaufen.

_*ParJva"tEim_


Ich glaube kaum, dass ich noch etwas aus meinem Abitur machen kann.

Dein Satz müsste so lauten: Ich kann noch etwas aus meinem Abitur machen! Ich werde mich bewerben - für eine Ausbildung oder Studienplatz.

Ich werde vermutlich einen Beruf erlernen für den das Abitur gar nicht nötig gewesen wäre.

Es haben einige einen Beruf erlernt, wo Abitur nicht nötig gewesen wäre. Aber ist der Punkt so wichtig?

Wir stellen uns auf unser Gegenüber ein, tun die ein oder andere Sache, die uns nicht gefällt, folgen gewissen Regeln. Interaktion mit anderen Menschen ist auf Dauer immer ein Akt des Verbiegens, des Anpassens.

Wir verbiegen uns so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig.

Dann haben wir wohl verschiedene Auffassungen vom Wort "verbiegen". Man muss im Leben manchmal Kompromisse eingehen und sich anpassen, ja. Das hat meiner Ansicht nach aber nichts mit sich verbiegen zu tun. Wenn ich mich verbiegen würde, hätte das weitreichende Folgen für meine Persönlichkeit. Ich würde mich nach und nach selbst aufgeben - weniger meine Meinungen und Bedürfnisse durchsetzen. Verbiege ich mich, lasse ich es quasie zu fremdgesteuert zu werden.

Dass diese Personen auch mit anderen Personen befreundet sein werden. Und Letztere werden nicht ausschließlich Menschen sein, die über niemanden urteilen.

Ja, und? Was juckt es dich, wie andere über dich denken?

Ich stelle neutral fest, dass ich jemand bin, der von der Gesellschaft als Versager verurteilt wird.

Auch hier noch einmal die Frage: Was juckt dich das?

In den den Augen der Gesellschaft wäre ich auch ein Versager, aber ich fühle mich nicht als solcher und mir ist es auch wurscht, was die Gesellschaft über mich denkt.

AElpSis81


und die Hobbygermanisten über Deine Sprachfähigkeiten?

Sprechen wir drüber. Der Inhalt wird richtiger, aufgrund der von dritten vereinbarten Rechtschreib"regeln" und unrichtiger, wenn diese von nicht eingehalten werden. Das ist genauso wie wenn man 2+2=4 schreibt. Mit grünem Strift geschrieben ist es richtig und mit rotem eben falsch. Alles klar.

Dann sprechen wir lieber von korrekter Beurteilung der Realität und inkorrekter Beurteilung der Realität (meine vorherige Verwendung des Begriffs "Einbildung"). Der eine fühlt sich minderwertig, weil er die Umstände korrekt wahrnimmt. Der andere fühlt sich minderwertig, obwohl die Umstände auf das Gegenteil hindeuten.

Es kommt nicht darauf an bzw. ist es nicht relevant, weshalb du dich so fühlst.

Die Beurteilung hierzu ist schwindend und vor allem individuell. So wie jede Realität individuell ist.

Die Umstände werden immer anders wahrgenommen als von dir.

Wir stellen uns auf unser Gegenüber ein, tun die ein oder andere Sache, die uns nicht gefällt, folgen gewissen Regeln. Interaktion mit anderen Menschen ist auf Dauer immer ein Akt des Verbiegens, des Anpassens.

Wir verbiegen uns so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig.

Kommunizieren ist ein wenig verbiegen. Schon möglich. Aber dann ist verbiegen nicht negativ gemeint. Es ist ein wenig wie Ballspielen. Da musst du ja auch das eine oder andere mal aus deinem Raum heraustreten um den geworfenen Ball zu fangen. Das selbe in der Kommunikation.

Siehst eh oben in meinem Beitrag. Dem einen sind Inhalte wichtig, dem anderen die Verpackung.

So auch oft im Leben. Individuell.

Im übrigen, mach dich nicht verrückt.

e>lekt$ro\bHoi


Der zweite Satz in deinem Eingangspost spiegelt deine ganze Problematik schon wieder.

tatsächliche Minderwertigkeit gibt es nicht. Alle Menschen sind gleich viel wert. Zumindest ist das hierzulande vor dem Gesetz und auch in meinen Augen so.

Dass dud ich selber als weniger wertvoll siehst, ist genau dein Problem.

B[orlxag


Dein Satz müsste so lauten: Ich kann noch etwas aus meinem Abitur machen! Ich werde mich bewerben - für eine Ausbildung oder Studienplatz.

Ja bewerben werde ich mich sowieso. Für ein Studium habe ich aber kein Geld.

Es haben einige einen Beruf erlernt, wo Abitur nicht nötig gewesen wäre. Aber ist der Punkt so wichtig?

Ja, denn sonst habe ich eben nichts aus meinem Abitur gemacht. Ich hätte es nämlich auch ohne Abitur machen können.

Dann haben wir wohl verschiedene Auffassungen vom Wort "verbiegen". Man muss im Leben manchmal Kompromisse eingehen und sich anpassen, ja. Das hat meiner Ansicht nach aber nichts mit sich verbiegen zu tun. Wenn ich mich verbiegen würde, hätte das weitreichende Folgen für meine Persönlichkeit. Ich würde mich nach und nach selbst aufgeben - weniger meine Meinungen und Bedürfnisse durchsetzen. Verbiege ich mich, lasse ich es quasie zu fremdgesteuert zu werden.

Dann streiten wir uns ja nur über einen Begriff. Verbiegen, verändern, anpassen...das muss ich tun.

Ja, und? Was juckt es dich, wie andere über dich denken?

Auch hier noch einmal die Frage: Was juckt dich das?

Weil ich andere Menschen in meinem Leben haben will! Wenn mich alle furchtbar finden und keiner etwas mit mir zu tun haben will, dann juckt mich das. Weil ich dadurch alleine bleibe. Das möchte ich nicht. Deswegen muss ich mich verändern.

In den den Augen der Gesellschaft wäre ich auch ein Versager, aber ich fühle mich nicht als solcher und mir ist es auch wurscht, was die Gesellschaft über mich denkt.

Wenn du dennoch Menschen um dich herum hast, die dich schätzen, dann bist du nur für einen Teil der Gesellschaft ein Versager. Aber eben nicht für jeden!

Es kommt nicht darauf an bzw. ist es nicht relevant, weshalb du dich so fühlst.

Die Beurteilung hierzu ist schwindend und vor allem individuell. So wie jede Realität individuell ist.

Die Umstände werden immer anders wahrgenommen als von dir.

Bisher bin ich nur auf Menschen gestoßen, die es so wahrnehmen wie ich. Wo ist die von dir erwähnte Unterschiedlichkeit der Beurteilung?

Kommunizieren ist ein wenig verbiegen. Schon möglich. Aber dann ist verbiegen nicht negativ gemeint. Es ist ein wenig wie Ballspielen. Da musst du ja auch das eine oder andere mal aus deinem Raum heraustreten um den geworfenen Ball zu fangen. Das selbe in der Kommunikation.

Genau! Ich halte den Begriff "verbiegen" übrigens auch nicht für negativ.

Der zweite Satz in deinem Eingangspost spiegelt deine ganze Problematik schon wieder.

tatsächliche Minderwertigkeit gibt es nicht. Alle Menschen sind gleich viel wert. Zumindest ist das hierzulande vor dem Gesetz und auch in meinen Augen so.

Dass dud ich selber als weniger wertvoll siehst, ist genau dein Problem.

Das Leben und die Meinung eines jeden Menschen ist gleich viel Wert. Der Wert der Person selbst unterscheidet sich aber von Individuum zu Individuum. Die Wichtigkeit des Lebens und der Meinung ist sozusagend völlig losgelöst von ihrem Wert!

Ein beliebter Familienvater hat einen höheren gemeinschaftlichen Wert, als jemand der gar keine Freunde, Bekannten und Familie hat. Wenn Ersterer verschwindet trauern mehr Menschen.

Ein gutaussehender gesunder Mann hat einen höheren Wert bei der Fortpflanzung als ein kranker Mann mit schlechten Genen.

Ein Donald Trump hat einen höheren finanziellen Wert als meinereiner.

Eine Person, die anderen bedürftigen Menschen hilft hat einen höheren Wert als jemand, der sich nur um sich selbst kümmert.

(Bei allen Beispielen gilt natürlich, dass die zweite Person in keinem anderen Bereich die Wertigkeit der Ersten schlägt.)

Man setzt sich also aus unzähligen Werte-Graden zusammen, welche dann den Gesamtwert einer Person anzeigen.

Nochmals: Das heißt nicht, dass das Leben einer Person mehr wert ist als das einer Anderen.

_UPamrvaxti_


Für ein Studium habe ich aber kein Geld.

Nur Momentan.

Ja, denn sonst habe ich eben nichts aus meinem Abitur gemacht. Ich hätte es nämlich auch ohne Abitur machen können.

Da hast du recht. Aber hättest du "nur" eine mittlere Reife, dann würdest du mit Sicherheit hier auch schreiben "Ich hab nichts draus gemacht." Schulabschluss ist Schulabschluss. Mit dem Abitur hälst du dir aber Türen offen, die anderen ohne Abitur eventuell verschlossen bleiben. Vielleicht willst du später mal studieren, wenn du das Geld dazu hast.

Wenn du dennoch Menschen um dich herum hast, die dich schätzen, dann bist du nur für einen Teil der Gesellschaft ein Versager. Aber eben nicht für jeden!

Und was glaubst du, wieviele User hier, die ebenfalls ein Teil der Gesellschaft sind, dich für einen Versager halten?

Es wird immer Menschen geben, die auch dich nicht als Versager halten. Du gehst nur davon aus, das alle gegen dich sind und dich nicht mögen. Davon abgesehen: Selbst, wenn du gesund und erfolgreich im Job wärst, eine herrausragende Fähigkeit und ein Model als Frau hättest, ein Haus besitzen würdest inkl. Sportwagen vor der Tür... es wird immer Leute geben, die dich nicht mögen und ablehen werden.

Bisher bin ich nur auf Menschen gestoßen, die es so wahrnehmen wie ich.

Aha. Also sehen dich die User hier auch als Versager? Den Eindruck hatte ich nicht.

Ich glaub, du bewegst dich einfach in falschen Kreisen oder hast einen falschen Eindruck von den Menschen, auf die du bisher gestoßen bist. Oder haben dir alle ins Gesicht gesagt, dass du ein Versager bist?

Bxor(laxg


Da hast du recht. Aber hättest du "nur" eine mittlere Reife, dann würdest du mit Sicherheit hier auch schreiben "Ich hab nichts draus gemacht." Schulabschluss ist Schulabschluss. Mit dem Abitur hälst du dir aber Türen offen, die anderen ohne Abitur eventuell verschlossen bleiben. Vielleicht willst du später mal studieren, wenn du das Geld dazu hast.

Vielleicht. Wie ich dann Arbeit und Studium vereinen soll weiß ich aber auch noch nicht.

Und was glaubst du, wieviele User hier, die ebenfalls ein Teil der Gesellschaft sind, dich für einen Versager halten?

Alle.

Es wird immer Menschen geben, die auch dich nicht als Versager halten. Du gehst nur davon aus, das alle gegen dich sind und dich nicht mögen. Davon abgesehen: Selbst, wenn du gesund und erfolgreich im Job wärst, eine herrausragende Fähigkeit und ein Model als Frau hättest, ein Haus besitzen würdest inkl. Sportwagen vor der Tür... es wird immer Leute geben, die dich nicht mögen und ablehen werden.

Gegen ein paar (oder auch ein paar mehr) Leute, die mich nicht mögen hätte ich nichts. Solange man seinen Kreis mit Leuten, die einen schätzen findet kann man das gepflegt ignorieren.

Aha. Also sehen dich die User hier auch als Versager? Den Eindruck hatte ich nicht.

In solchen Foren sind doch sowieso alle übermäßig nett. In der Realität und wenn man mich besser kennen würde, sieht das schon ganz anders aus.

Ich glaub, du bewegst dich einfach in falschen Kreisen oder hast einen falschen Eindruck von den Menschen, auf die du bisher gestoßen bist. Oder haben dir alle ins Gesicht gesagt, dass du ein Versager bist?

Nicht alle, aber viele.

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