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Umgangston mit Psychologen

G=eerdKetxer hat die Diskussion gestartet


Hallo, also ich habe ein etwas ungewöhnliches Problem, welches mir aber leider sehr zu schaffen macht:

(fasse er sich kurz...)

Ich weiß nicht recht; ... also, ursächlich liegt es vermutlich schon bei mir, inzwischen aber nicht mehr allein. ich war schon öfter in Behandlung, und habe auch mitunter recht gute Erfahrung damit gemacht. Nur die letzten Jahre, also, da ... war irgendwie die Kommunikation gestört, mit solchen Leuten. Und ich halte es wirklich für unbedingt erforderlich, dass sich dies bessert.

Z.B. erlebe ich seit Jahren immer mal wieder, dass ich irgendwas von mir gebe, also halt behaupte, oder bestreite, und danach aber wirklich grundsätzlich immer das gegenteil von solchen Leuten angenommen wird.

Woran liegt das? Also, wenn mir was wichtig ist, dann MUSS ich das doch irgendwie in Worte fassen. Und wenn es mir besonders wichtig ist, dann halt auch mit NACHdruck. So. Das mag also schon mal sein, dass die dann bei einem raushören, dass das Problem eher gegenteiliger Natur sein könnte. Also: KÖNNTE. Wie gesagt. Das geht einem ja im Alltag schon auch mal so, mit anderen Leuten. Die z.B. auf einem Standpunkt beharren, und nicht davon abgehen möchten. Wo es dann sozusagen danach riecht, dass der vielleicht neben sich ist, und einen versteckten Hilferuf aussendet, was ihm vielleicht gar nicht bewusst. ist. All solche Dinge.

Ich hab jetzt auch gar keine Lust, auf die Details von solchen Inhalten einzugehen. Das möchte ich an dieser Stelle gar nicht.

Aber ich hab inzwischen das Gefühl, dass ich für Psychologen ein rotes Tuch bin. Damit geht es mir nicht gerad gut. Und das muss schlichtweg mal wieder anders werden. Es kann durchaus sein, dass ich in der Vergangenheit oft Dinge sehr stark betont, oder vehement abgestritten habe. Also schon allein vom Tonfall her. Naja. Hab halt Angst vor Fehlbehandlung und Überbehütung, und denke, dass sich diese Angst auf diese Art geäußert hat. (das müssten die doch eigentlich erkennen!) Also, will sagen: diese Angst ist bei mir sicherlich GENERELLER Natur, und da muss das dann halt im Einzelfall nicht bedeuten, wenn ich im Tonfall "auffällig" reagiere, dass da UNBEDINGT WAS DRAN IST.

So, jetzt bin ich wieder in der Erklärerrolle. Das wollen die auch immer nicht. Im Grunde solls ja auch anders sein; das DIE einem alles erklären. Und nicht umgekehrt.

Mmh, ist echt ein Problem. ich bin mir halt sicher: solange DIESES PROBLEM nicht gelöst ist, da wird auch kein Anderes gelöst werden können.

Also: wo ich meinetwegen anderer Meinung bin, als solche Leute.

ich sag mal so:

Ich muss sicherlich lernen, für Situationen, wo ich mal falsch eingeschätzt werden könnte, erstmal ruhig zu bleiben, und mich nicht so sehr aus der Fassung bringen zu lassen.

Aber wenn die Gegenseite nicht irgenwann begreift, dass GENAU DIESES PROBLEM bei mir eben GENERELL so ist, und im Einzelfall NICHTS bedeuten muss, dann ist weitnei bös. Wie man bei uns zu Hause sagt.

Antworten
GVeeUrdetxer


naja, was soll man darauf auch noch sagen...

L(uci3x2


Hallo,

wir sind leider keine Gedankenleser. Daher können wir nur arbeiten mit was einen Patient uns sagt. Die Erzählerrolle gehört eher der Patient als der Psychologe. Der Patient erzählt was los ist usw., der Psychologe arbeitet dann zusammen! mit der Patient an eine Lösung (Verhaltenstherapie). Bei Psychoanalyse sagt ja der Therapeut so gut wie gar nichts.da sollte der Patient selbstreflektieren - nicht für alle geeignet.

Da es auch zusammen mit andere Leute passiert, die nicht Psychologen sind: druckst du dich wirklich so klar aus, wie du denkst?

Hat der Psychologe falsch verstanden, kann man einfach ruhig sagen "Entschuldigung, Sie haben mir falsch verstanden, das haben ich so nicht gemeint" und nochmal erklären.

d.evilindi sguisxe


Wahrscheinlich ist, dass du einfach Pech hast und es an der Ausbildung und dem Selbstverständnis der Personen liegt, auf die du in letzter Zeit getroffen bist. Psychotherapeuten sind halt auch nur Menschen und ab und zu trifft man einen. , dem es im Grunde mehr auf das eigene Erfolgserlebnis ankommt als darauf, dass der Klient sich wirklich besser fühlt bzw der sich selbst so sehr als Experten sieht, dass er dich besser zu kennen meint als du selbst.

Hatte in meiner Ausbildung einen Supervisor von dieser Art. Alle hatten mit ihm das gleiche Problem, dass er ständig etwas unterstellte und dann darauf beharrte. Widerspruch sah er als Bestätigung, denn wenn er nicht recht hätte, dann würde es doch wohl nicht zu dieser "aggressiven Abwehr" kommen...

Wenn du an einen Therapeuten gerätst, der regelmäßig diese Zwickmühle zuschnappen lässt, dann sehe ich nur zwei Möglichkeiten: Dieses Verhalten offen ansprechen und wenn das nicht hilft, einen anderen Therapeuten suchen.

dMevilindxisguise


Ach so: Kann aber auch sein, dass einfach nur auf den Busch geklopft wird um sicherzugehen, dass du wirklich meinst, was du sagst oder dich zu einer detaillierteren, differenzierteren oder entschiedeneren Aussage zu bringen oder deinen Gefühlen näher zu kommen. Wenn ein einfacher Widerspruch akzeptiert wird, dann hat der Therapeut dir wahrscheinlich nur mehr entlocken wollen.

lUivikngonplixne


Das liegt aber auch daran, welcher Typ Mensch der Psychologe/ Psychiater ist.

Es gibt welche, die kann Du beleidigen und sie nehmen es gelassen hin und es gibt welche, die werfen Dich aus dem Zimmer, nur weil Du sachlich was an ihren Worten kritisiert. So einen hatte ich echt mal, war aber wohl ein Einzelexemplar. Bei dem flogen alle aus dem Gespräch, die wagten, Widerworte zu geben.

Ich meine oft, dass die Mehrzahl der Theras selbst überdimensional neurotisch sind und grad deswegen auch den Job ergriffen haben. In erster Linie hatte sie im Eigeninteresse diese Sache studiert.

Aber,...es gibt auch sehr gute und hilfreiche Therapeuten, aber die sind rar gesäät, kaum zu finden und wenn, hoffnungslos überlaufen. %:|

BWenita#B.


Das geht einem ja im Alltag schon auch mal so, mit anderen Leuten. Die z.B. auf einem Standpunkt beharren, und nicht davon abgehen möchten. Wo es dann sozusagen danach riecht, dass der vielleicht neben sich ist, und einen versteckten Hilferuf aussendet, was ihm vielleicht gar nicht bewusst. ist. All solche Dinge.

Vielleicht wirst Du auch so gesehen? Man riecht förmlich, dass Du schon erwartest, falsch behandelt, angeredet zu werden ???

Z.B. erlebe ich seit Jahren immer mal wieder, dass ich irgendwas von mir gebe, also halt behaupte, oder bestreite, und danach aber wirklich grundsätzlich immer das gegenteil von solchen Leuten angenommen wird.

Verstehe ich nicht. Wer sich klar und deutlich ausdrückt, wird in der Regel schon so wahrgenommen. Wenn allerdings der Inhalt dessen - sorry - weltfremd ist, werden andere ihre lebensnahe Meinung, die das Gegenteil sein könnte, von sich geben und vielleicht auch damit überzeugen wollen....

Unterscheidest Du zwischen dem Thema und dem Verhalten der Personen? Viele nehmen best. Dinge viel zu persönlich.

5ivorx6


Wie livingonline schon sagte, kommt es auch sehr auf den Therapeuten an, welche Freiheiten man so in Sachen Umgangston hat.

Generell würde ich halt sagen und empfehlen: immer schön kritisch bleiben! Das ist wichtig! Und es auch äußern!

Manche wollen einen nämlich gerne runterdrücken und in den Rechten beschneiden.

Therapeuten bringen da nämlich auch sehr oft mit ihrem Verhalten Probleme in die Therapie.

Mir sagte damals ein Arzt, dass ich immer drauf achten soll, ob es wirklich MEIN Problem ist und nicht das des Therapeuten. Denn es ist nicht so, dass er sich immer richtig und gesund verhält und Du als Patient als Neuroseneimer da auftrittst. Es liegt also auch sehr oft am Therapeuten, wenn es nicht hinhaut.

anug23x3


also Geerdeter, mach die Sache mal konkret: zu welcher Kassenärztlichen Vereinigung gehören die bisher mit schlechten Erfahrungen versehenen Psychologen und dann schreib diese Vereinigung an und nenne Namen und was Dir dazu als Kritik noch einfällt; Durchschrift des Schreibens an die zuständige Psychotherapeutenkammer. Darauf wird man antworten oder nicht. Im Idealfall verspricht man sogar eine Änderung in der Ausbildung der Psychotherapeuten oder zumindest Berücksichtigung der Erfahrung bei den entsprechenden Fortbildungen. Deine Beschwerde kann einen positiven Effekt haben - der sich bei der nächsten Generation auswirkt.

G>eeSrde}txer


ja, danke, das waren ja ganz nette Beiträge, die ich so gar nicht erwartet hätte.

Also, ich will mal Beispiele nennen, um das etwas zu verdeutlichen. Das mag jetzt für den der es hört, harmlos klingen, für den Betroffenen ist es das aber nicht.

Das betrifft jetzt auch nicht direkt den Umgangston, sondern die Art und Weise, wie ich da meiner Meinung nach in Sackgassen manövriert werde, aus denen ich ohne fremde Hilfe nie wieder rauskomm.

Also diese eine Sache:

Ich habe mich noch nie manisch gefühlt. Glaube aber, dass man das in mir sehen will. (Ohne da jetzt weiter drauf einzugehen.)

So, war ich bei meiner Ärztin, sie ist eigentlich eine von den Netten. Sage zu ihr: "Ich kann zur Zeit schlecht einschlafen, seit..." Weiter kam ich nicht. Sie hat sofort lächelnd genickt, und gemeint: "da geb ich ihnen was Schönes." Mein Satz ging aber noch weiter: "... Sie mir die letzten Tabletten verschrieben haben." (Diese wirkten nicht so gut bei mir.) Diesen Satz hat sie gar nicht mitbekommen. Denn: Es hat ja ins Bild gepasst. Dass ich nicht einschlafen kann.

Was NICHT so gut ins Bild gepasst hat, war dann später mal: da hab ich irgendwann mal gesagt: "Schlafen geht zur Zeit gut." Da hat sie dann so misstrauisch geschaut.

Naja. Ohne Kommentar meinerseits.

Solche Erlebnisse hab ich seit längerer Zeit halt oft. Und die SIND schlimm für mich. Also: man muss meine Sätze schon zu Ende anhören, und bitte nicht nur, was ins momentane Bild passt, sonst wird das nix.

Ja, ich belass es jetzt mal bei diesem Beispiel. Vielleicht schreib ich später noch mehr.

@ livingonline

Zitat: Aber,...es gibt auch sehr gute und hilfreiche Therapeuten, aber die sind rar gesäät, kaum zu finden und wenn, hoffnungslos überlaufen. %:|

tjaa, ich HAB ja nen guten. Das ist ja das. Ich weiß doch noch genau, wie der früher war. Wie der da auf mich eingegangen ist, wie der die Zwischentöne wahrgenommen hat. Das ist prinzipiell ein Glücksfall, dass der mich nochmal genommen hat. Und jetzt: da ist er schon gestresst, wenn ich nur den Mund aufmach. Mann. Ich kann mich NICHT MEHR verständlich machen. Entweder stell ich mich wirklich zu blöd an, oder... weiß es nicht.

GJeMer$deHter


@ Benita

Das geht einem ja im Alltag schon auch mal so, mit anderen Leuten. Die z.B. auf einem Standpunkt beharren, und nicht davon abgehen möchten. Wo es dann sozusagen danach riecht, dass der vielleicht neben sich ist, und einen versteckten Hilferuf aussendet, was ihm vielleicht gar nicht bewusst. ist. All solche Dinge.

Vielleicht wirst Du auch so gesehen? Man riecht förmlich, dass Du schon erwartest, falsch behandelt, angeredet zu werden ???

Ja, sicher! Das ist vermutlich eines der Ausgangsprobleme. Und daraus hat man dann geschlossen:

"Der denkt sowieso dass er falsch behandelt wird. Wenn der sich also gegen eine Behandlung oder eine Einschätzung sträubt, ist er in JEDEM Falle neben sich."

Sowas kann sicher auch mal vorkommen.

Was macht man jetzt aber im ... gegenteiligen Fall, als Betroffener?

Mir gehen da die Ideen aus - alles, was ich weiß, ist nur, dass ich diese Situation nicht ewig aushalte. Das führt dann zwangsläufig irgendwann zu schweren Krankheiten, oder Unfällen.

Also, ICH brauch das Gespäch nicht mehr zu suchen. Aber auf MICH kommt man auch nicht zu, von selber. Sondern, man wird fleißig weitersuchen, nach WEITEREN Macken, und ich kann dir eines sagen: man wird auch welche finden. Suchet, so werdet ihr finden. (Und wenns Katzengold ist. Besser als nichts.)

Schon allein, dass hier in diesem Forum neuerdings immer nur so spärliche Antworten kommen, spricht für sich. Früher war das mal anders.

a,uwgY233


Schon allein, dass hier in diesem Forum neuerdings immer nur so spärliche Antworten kommen, spricht für sich. Früher war das mal anders.

und irgendwann machen die langjährigen Teilnehmer hier um jeden Thread mit "Geerdeter" einen großen Bogen. Warum? Weil auf konkrete Fragen oder Hinweise nur Wischi-Waschi-Antworten kommen.

Beispiel Ausgangspunkt dieses Thread: Umgangston mit Psychologen. Wer geht da mit wem um? Und die folgenden Aussagen, die auf eine Vielzahl von bisher beteiligten Psychologen hinweist - später ist die Rede (hier Schrift) von einer Ärztin und einem Therapeuten. Vor zwei Jahren kam von dir der Hinweis, dass du ein ortsbekannter Mensch bist. Das geht vielen Menschen so. Kommt darauf an, wie man sich verhält, wenn man bekannt ist.

G eerSdexter


@ aug

Vor zwei Jahren kam von dir der Hinweis, dass du ein ortsbekannter Mensch bist. Das geht vielen Menschen so. Kommt darauf an, wie man sich verhält, wenn man bekannt ist.

Ähm, versteh ich nicht so ganz. Viele denken, sie seien ortsbekannt? Mmh.

Mit meiner Therapeutin hab ich das damals besprochen.

Da gings halt um Fragen wie, ob ich umziehen soll, in and. Stadt, oder Land. Mit solchen Fragen konnte ich was anfangen. Aber das ist halt alles nicht so einfach.

Womit ich nichts anfangen kann, ist der versteckte Hinweis, dass mein Erleben, dass man mich in der Stadt kennt, eine psychische Krankheit sei.

Womit ich auch nichts anfangen kann, ist das Erleben, dass ich Therapien in Anspruch nehmen soll, die ich sehr schlecht vertrage, und wo ich auch keinen direkten Leidensdruck äußern kann. Und mir andererseits der Therapiewunsch, der bei mir eindeutig besteht, und der auch gute Gründe hat, nur widerwillig und sparsam zuteil wird.

Ich hab mir in der Vergangenheit herausgenommen, immer um die Therapiemethode zu bitten, die halt meines Empfindens gerade nötig war, und andere, die nicht verträglich waren, abzulehnen. Also das, was jedem Mensch machen würde.

Beispiele:

Es hieß vor Jahren immer, ich solle UNBEDINGT noch ne Therapie machen. Also: ich konnte es bald nicht mehr hören, damals. (Ich hätte das damals nicht an mich ranlassen können...)

Jetzt dagegen merk ich: ich brauche es. (ich sprech jetzt mal lieber nicht die genauen Umstände an, die man diesem meinem Wunsch nun entgegensetzt. Das erregt dann wieder zuviel Abwehr, wenn ich das hier äußere.)

Oder vorletztes Jahr: da hätte man es gern gesehen, dass ich z.B. nur vier Wo in der klinik gewesen wäre, aber, es tut mir sehr leid, ich hab halt 4 Monate gebraucht. (lag das wirklich nur an den "niedrigen" Tabletten?) Ich habe quasi drum gebettelt, dass man mich länger dort lässt - und bestimmt nicht, weil es dort so schön war. Das war es nicht.

Oder früher:

Da hat mich ein Neurologe irgendwann rausgeschmissen, weil ich PERMANENT andere Antidepressiva wollte. Na gut, kann ich im Nachhinein bisschen verstehen, dass ihm das zuviel wurde. Andererseits war es da auch wirklich immer schwer, was Geeignetes zu finden - im Endeffekt hat sich dann aber doch immer was gefunden.

Zuletzt sagte mir mein Empfinden, und niemand sonst: ohne Medis fühl ich mich tatsächlich besser, ja, auch wenn das offensichtlich vielen ein Dorn im Auge zu sein scheint, und man wird mich auch in zwei Jahren noch fertigmachen damit, falls sich bis dahin nix geändert hat. Mmh.

Naja. ich kann nur Sagen: der Therapiebedarf, den ich derzeit habe, ist definitiv Reden, oder meinetwegen Schreiben.

Man muss da nicht drauf eingehen, und kann auch weiter sagen: nimm gefälligst deine Pillen.

Ich könnte noch sehr viele Beispiele anbringen, wie oben das genannte, mit dieser Ärztin. Da ich aber nicht davon ausgehen kann, dass das irgendjeman hören will, sitze (nicht nur ich!) weiterhin auf dem Trockenen. Ich würde gern entgegenkommen. Ich versuchs ja permanent. ...

a,ug2x33


Du magst mir meine ehrliche Antwort jetzt verübeln, aber nach der Auflistung kann ich jeden gut beschäftigten Therapeuten verstehen, der sich um ein Therapieangebot drückt. Kann sein es sieht mal jemand als seine Aufgabe an, diesem bestimmten Menschen zu einem anderen, von ihm gewünschten Leben zu verhelfen.

G^eerId*eter


@ aug233

Naja, und wie gesagt:

Du glaubst nicht, wie "böse" ich vor ein paar Jahren war, als ich nicht zu Gesprächen gehen wollte.

Jetzt dagegen denk ich inzwischen schon, dass es gut wäre. Und jetzt kommen solche Antworten, wie deine gerade.

Und jetzt überleg dir doch mal, wie sowas bei mir zwangsläufig ankommen muss!

Ich glaube nicht, dass mein Fall ein herkömmlicher, harmloser ist.

Wenn ich einfach nur einer wäre, der sich vor der Krankheitseinsicht drückt, und Schwierigkeiten hat, in angemessene Behandlung zu gehen, dann ... also, sowas kommt doch sicher häufiger vor.

MEIN Fall kommt aber NICHT häufiger vor. Sowas gabs nämlich noch NIE.

Ist so.

Also: vielleicht ist es ja doch einwenig komplizierter, als man im Moment zu wissen glaubt!? ":/

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