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Gibt es ein effektives Mittel gegen Einsamkeit?

SjpinneJrixn


Früher vor dem Abitur bin ich viel ausgegangen, habe draußen Sport gemacht und bin auch zu Hause mehr Beschäftigungen wie Zeichnen oder Zocken nachgegangen. Jetzt liege ich sehr viel oder schaue TV. Zum Einen wegen der Angststörung und meiner Sorge schwer krank zu sein und zum anderen weil die Ärzte mir geraten haben mich erst mal mehrere Monate zu schonen.

Gerade dieser Absatz hier hört sich für mich nach Depressionen an. Aber vieles andere, das du schreibst, auch. Wird die Angststörung denn behandelt? Ist eine Depression diagnostiziert? Eine Psychotherapie angefangen?

Körperlich schonen muss nicht heißen, dass man niemanden mehr treffen kann. Dein bester Freund hat recht, man hat einiges selbst in der Hand, und gerade bei Angststörungen oder Depressionen vermeidet man oft Dinge, die einem eigentlich gut tun würden. Rausgehen wäre super, einfach mal spazieren gehen, und mit Leuten reden kann man auch am Telefon. Oder du lädst jemanden zu dir ein.

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Also in meinem Blut wurden Borrelien entdeckt und aufgrund des angeblich hohen Titers im Blut und meinen Symptomen habe ich in Zusammenarbeit mit einer Ärztin meines Vertrauens eine Antibiotika-Kur mit Doxicyclin gestartet. Da ich vermutlich auch an einer Angststörung, einer erhöhten EBV-Aktivität (jetzt wahrscheinlich nicht mehr) und einer leichten Schilddrüsenunterfunktion leide, ist bis heute nicht klar, was schlussendlich die Symptome: Herzrasen, lang anhaltende Müdigkeit (jetzt nicht mehr), Kopfschmerzen, Nackenschmerzen (selten) , Schlafstörungen (jetzt kaum noch), leichte Schmerzen in den Gelenken (ganz selten könnte aber auch von der neuen Arbeit kommen) ; ausgelöst hat. Die Symptome waren alle schwach und nicht gleichzeitig. Die Müdigkeit war am Anfang so 5 Wochen lang und dann war immer etwas anderes, aber auf jeden Fall lag ein Zeckenbiss und viele Mückenstiche nur kurz zurück und wenn es Borreliose sein sollte, befindet sie sich ziemlich am Anfang.

Auf jeden Fall habe ich auf Verdacht 6 Wochen Doxicyclin eingenommen und zwar 300 Milligramm täglich. Ich mache es, aber ohne Wissen meiner Ärztin 8 Wochen, weil ich auf Nummer sicher gehen will. Nun zu meinem Problem: Ich habe gelesen, dass man auf Milchprodukte meiden sollte. Ich habe aber es, aber immer nur so gemacht, dass ich 2 Stunden vor Einnahme bis 2 Stunden nach der Einnahme keine Milchprodukte zu mir genommen habe. Meine Ärztin meinte, dass das ok sei, aber ich habe Angst, dass das Medikament dadurch weniger gewirkt hat und die Borrelien jetzt nicht alle tot sind?? ??? ??? Außerdem gibt es keinen Test, der eindeutig beweist ob die Behandlung erfolgreich war. Meine Ärztin hat Borreliose als relativ harmlos dargestellt, aber hier im Internet wimmelt es von Horror-Stories, die mir richtig Angst machen und ich bin auch noch totaler Hypochonder starken Ängsten und Suizidgedanken. So etwas wie eine chronische Borreliose mach mir extreme Angst.

Und ich bin mir nicht sicher ob ich mich jetzt vollkommen gesund fühle oder nicht und irgendwie bilde ich mir bei jeder kleinen Körperreaktion (Rückenschmerzen, Kopfschmerzen usw.), dass das noch von der Krankheit sein kann usw. Das kann, aber auch alles an meiner Psyche liegen.

Wegen der Angststörung habe ich bereits Psychotherapie angefangen. Was sagt ihr zu meinen Bedenken?

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