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Kontakt zur Mutter endgültig abbrechen?

M~issvxarga hat die Diskussion gestartet


Liebes Forum,

ich hatte hier vor über zwei Jahren schon einmal einen Beitrag, in dem es um die sehr schwierige Beziehung zu meiner Mutter ging. Das Thema hat sich leider noch immer nicht erledigt und die Fronten sind mittlerweile dermaßen verhärtet, dass ich mir keinen Rat mehr weiß, als Außenstehende zu befragen. (Fürs Protokoll: ich bin mittlerweile 26 Jahre alt.)

Damals war es noch so, dass ich daheim wohnte und mich meiner Mutter nicht entziehen konnte. (Meine Mutter ist seit 18 Jahren geschieden und seitdem allein mit uns/mir.)

Ich versuche, meinen Auszug in kurze Worte zu kleiden: Meine Mutter war im Juli 2014 auf einem zweiwöchigen Besuch bei meiner jüngeren Schwester (21), die 500 Kilometer weit weg wohnt. Für alle, die meinen Beitrag damals nicht gelesen haben: Meine Mutter trinkt nahezu jeden Abend eine halbe bis eine Flasche Wein, um schlafen zu können, wie sie sagt. Meine Schwester hat bei sich zuhause damals strikte Regeln aufgestellt, zu denen gehörte, dass nicht getrunken und auch nicht außerhalb eines zugewiesenen Raumes geraucht werden darf. Meine Mutter missachtete diese Regeln aus diversen Gründen und übertrieb es am 4. Abend (genau weiß ichs nicht mehr) maßlos mit dem Alkohol, wobei sie ein ziemliches Chaos anrichtete (Weinflecken auf dem Teppich, Asche überall...)

Das führte dazu, dass meine Schwester sie stinksauer kurzerhand rauswarf und nach Hause schickte. Sobald meine Mutter (fertig mit den Nerven) auf dem Heimweg war, rief meine Schwester mich weinend an und fragte, was das alles sollte, warum sei Mama so, sie verstehe das nicht. Ich wusste da leider auch keine Antwort (mehr) drauf und in meinem Kopf legte sich irgendwie ein Schalter um. Habe mir noch am selben Tag Wohnungen im Internet rausgesucht und Besichtigungstermine vereinbart, da ich genau wusste, wenn Mama heim kommt, darf ich es wieder ausbügeln, trösten, in Schutz nehmen, verteidigen, gute Miene zum bösen Spiel machen, Verständnis zeigen (viel eher heucheln) und mir das Wehklagen anhören, wie gemein und egoistisch meine Schwester doch wäre - Fehlereinsicht gleich null, Selbstmitleid Level 100 approached.

Ich schaute mir dann heimlich Wohnungen an, um Streit zu vermeiden (was wohl der einzige Fehler war, den ich mir zugestehen mag) und teilte meiner Mutter dann Ende Juli unter größter Vorsicht und guten Worten mit, dass ich 30 Kilometer(!) weit weg in die nächste größere Stadt in die Nähe meiner Uni ziehen werde. Also nicht weit, man könntesich jederzeit sehen, da sie in der Stadt arbeitet.

Ich mietete diese Wohnung am 1. August, blieb aber noch bis Anfang September(!) daheim, damit meine Mutter sich in Ruhe darauf eistellen konnte. Das hat mir, gelinde gesagt, einen Scheißdreck genützt.

Seither bekomme ich im 2-Wochentakt die abenteuerlichsten Vorwürfe zu hören. Stichworte: Im Stich gelassen, allein gelassen, sie ist einsam, ich habe sie verlassen, hintergangen, sie dachte, wir wären doch eine tolle WG (ich war 25!!! zu dem Zeitpunkt), ich würde sie nicht mehr lieben, sie wäre mir egal, und das dollste und bitterste an der ganzen Geschichte ist: es wird regelmäßig mit Suizid gedroht, weil, Zitat: sie uns ja allen egal ist.

Übrigens haben meine SChwester und ich ihr schon zweimal einen Rettungswagen geschickt, weil sie im Streit und unter Drohungen das Telefongespräch beendet hat, worauf ich(!) mir dann anhören durfte, wir würden das ja nur machen, um unser Gewissen zu beruhigen.

Ich habe mir das ein Jahr lang angehört, bis ich ihr (zum wiederhoten Male) einen Therapieplatz besorgt habe. Leider kann ihr diese, in meinen Augen sehr nette und kompetente, Frau nicht helfen, da meine Mutter wohl eine andere Therapieform (tiefenpsychologisch) als die derzeitige Verhaltenstherapie braucht. Es passiert aber nichts. Meine Mutter will nichts davon hören, dass sie ein Problem damit hat, sich ungeliebt zu fühlen. ICH bin das Problem, ICH bin ausgezogen, ICH habe sie verlassen, ICH habe die Familie und sie im Stich gelassen. Ihre Ansichten sind richtig.

Natürlich sucht sie sich keine weitere Hilfe, auch zum Arzt geht sie nicht, obwohl ich ihr mehrfach anbot, mitzukommen. Soll ich sie zwingen? Ist das meine Aufgabe? Nach 5 Jahren Mühe und Tränen? Immer noch?

Heute war mal wieder so ein Tag, an dem ich nichtsahnend nach 3 Tagen (Freitag war der letzte Anruf) anrief, um mich zu erkundigen, wie es ihr so geht. Es ist ein Pokerspiel. Mal ist sie voller Tatendrang und Energie, dann schlägt es um in Lethargie, Weinerlichkeit und Angriff. Man kann ihr nichts sagen, weder mit guten, noch mit bösen Worten. Ihre Standardantwort lautet: "Ich weiß, ich bin an allem Schuld." (Das ist übrigens ihr Lieblingswort.)

Auf Anraten meines Partners, Freunden und meines eigenen Therapeuten habe ich versucht, auf Abstand zu gehen, feste Telefonzeiten auszumachen (alle 3 Tage, was soll man sich denn auch jeden Tag erzählen?), nicht dranzugehen, wenn ich weiß, es ist die Zeit, in der sie betrunken oder weinerlich ist, mir eigene Grenzen zu setzen. Ich rief heute um 14 Uhr an, es gab trotzdem Streit.

Sie erwartet Dinge, die ich ihr nicht geben kann, egal, ob sie nun krank ist oder nicht. Sie möchte die Geborgenheit und Liebe, die sie in ihrer Kindheit nicht erfahren durfte. Ich bin dafür aber der völlig falsche Ansprechpartner. Zumal ich mich von ihr zurückziehe, je öfter sie mir Vorwürfe macht und droht. Mir ist natürlich klar, dass sie vermutlich "nur" auf eine perfide Art und Weise Aufmerksamkeit möchte, aber den Schuh muss ich mir nicht anziehen, der passt mir als KIND nämlich nicht. Früher haben wir oft etwas gemeinsam unternommen, sind Essen oder ins Kino gegangen, da hatte ich aber auch noch deutlich(!) mehr Geld zur Verfügung. Sie hat nämlich nichts, also musste ich sie zwangsläufig (und gerne!) immer einladen, was jetzt nicht mehr möglich ist.

Im März letzten Jahres verstarb zusätzlich noch meine Oma (ihre Mutter), seither ist es noch schlimmer geworden. Sie lässt sich keine Zeit zu trauern, arbeitet sich halbtot und trinkt abends, um Ruhe zu finden. Mein Opa und meine Tanten (ihre Schwestern) erkennen den Ernst der Lage mittlerweile mehr als damals und bieten ihr immer wieder Hilfe und Gespräche an, laden sie ein, fragen nach, aber meine Mutter stellt sich dauernd tot, geht nicht ans Telefon, erscheint nicht zu Verabredungen und sagt auch nicht ab. Sie isoliert sich und beklagt sich darüber, dass sie allein ist. Ich verstehe das nicht, nichts mehr. Ich kann das alles nicht mehr und will sie auch nicht mehr sehen. Heute teilte ich ihr mit, dass sie sich nicht zu wundern braucht, wenn sich das eigene Kind von ihr entfernt, wenn man immer droht und Vorwürfe als "Tatsachen" verpackt, daraufhin legte sie trotzig und jammernd auf.

Man kann mit ihr nicht reden. Ihre Opferrolle steht ihr hervorragend, und sie sieht auch keinen Grund, das zu ändern, bzw. befürchte ich, dass sie schlichtweg nicht begreift, dass sie selbst aktiv werden muss. Als ich ihr dann noch sagte, dass sie ihren Alltag selbst gestalten und aktiv werden muss, kam nur, dass mir das mein Therapeut in den Mund gelegt hätte und alles nur "Gelaber" wäre.

Am liebsten würde ich gar nicht mehr mit ihr sprechen. Mein Opa findet das zu hart, aber ich habe keine Idee mehr und es auch nicht nötig, mich immer wieder als Depp vom Dienst hinstellen zu lassen, der seine arme Mutter in Einsamkeit zurückgelassen hat.

Sie hat auch keine Hobbys, keine Beschäftigungen, außer ihre Arbeit. Ich habe ihr zum Geburtstag schweineteure Theaterkrarten geschenkt, zwei Stück, damit sie jemanden mitnehmen kann. Wenn die verfallen, das schwöre ich bei allem, was mir heilig ist, zünde ich einen Baum an. Ich bin nur noch wütend und mir fehlt jegliches Verständnis, das ist einfach aufgebraucht.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Ich hab doch schon alles versucht :(

Liebe Dank fürs Lesen,

Miss. V.

Antworten
ERhemlaligber NutzKer (#5^72661x)


Ich würde den Kontakt abbrechen. In erster Linie macht es dich gerade kaputt. Du hast in meinen Augen viel zu viel für deine Mutter getan und diesen Mist viel zu lange mitgemacht. Ich würde ihr den Kontakt untersagen, zumindest mal für einen gewissen Zeitraum, würde ihr auch sagen dass du den Kontakt gerne wiederaufnimmst, wenn sie an sich arbeitet (das ggf. an eine Therapie knüpfen) und hier auch nicht mit mir diskutieren zu lassen. Ich hab eben so eine Mutter. Und ich bin/war psychisch am Ende deswegen. Besser geht es mir erst, seit ich den Kontakt auf Null reduziert habe!

MXonixka65


Ich würde den Kontakt nicht ganz abbrechen, sondern mich innerlich mehr abnabeln. Das bist du gar nicht, du hängst total in dieser Beziehung drin.

TZheBl/ac*kWidoxw


Du kannst deiner Mutter nicht helfen und solltest dich auch nicht als seelischen Müllabladeplatz gebrauchen lassen. SIE selber muss ihr Leben in den Griff bekommen und du hast dein eigenes Leben.

EzhemalSig7er NutNzer (#54x5421)


Ich versuche die Kurzform...

1) Du hast mein Mitgefühl - das meine ich ernst - Du bist in einer Schei**situation.

2) Deine Mom ist in einer schwierigen Phase, die Kinder verlassen das Haus bzw haben sie aus ihrem Leben ausgeschlossen...sie hat einfach eine ScheißAngst vor dem Alleinsein - was alle ihren Verhaltensausfälle nicht entschuldigt, aber vielleicht erklärt.

3) Deine Mutter versucht, Dich und Deine Schwester emotional zu erpressen, siehe Selbstmordankündigung(en)

4) Ihr einen Therapieplatz zu verschaffen, ist aller Ehren wert, aber wie Du selber feststellen musstest, vergebens. Solange bei ihr nicht die Einsicht vorhanden ist, ist jeder Therapieplatz verschwendet.

5) Bleib bei Deinen Verhaltensregeln, konsequent, zB die Telefonzeiten. Gibt es Streit, beende das Gespräch mit dem Hinweis, dass Du nicht zum Streiten telefonierst und lege auf. Lass Dich dann nicht durch erneute Anrufe ans Telefon zurück"kommandieren"... auch wenn es noch so anstrengend und zermürbend ist.

6) Dann lass sie in ihrer Opferrolle, denn sie wird ihr Verhalten nicht ändern, vielleicht nie. Manche Menschen sind eben so, Du wirst sie nicht ändern können.

7) Wenn alles nichts nützt, ist wohl Funkstille die gesündeste Alternative für DICH, denn diese "Beziehung" macht Dich kaputt, sie frißt Deine Energie, dem solltest Du Einhalt gebieten.. auch wenn das die schwerste Entscheidung Deines Lebens sein wird.

E]heYmaIlig+er Nutqzer (#5V45421x)


Da hab ich aber ne lange Kurzform geschrieben |-o

EChemalwiger NTutzer (#'57x8069)


Vielleicht würde es dir und deiner Mutter gut tun, wenn du den Kontakt vorerst abbrichst. Du hast genug für sie getan, zu mal du nicht für sie verantwortlich bist.

Wenn du möchtest, kannst du ihr ja einen Brief/eine E-Mail mit den Gründen für den Kontaktabbruch schreiben. Vielleicht bringt sie das dann zum nachdenken.

Du musst jetzt auf dich und deine Bedürfnisse achten. Und du sagst selbst, dass du den Kontakt am liebsten abbrechen würdest. Insofern habe ich keine Zweifel, dass das der richtige Weg für dich ist.

Und möglicherweise überdenkt deine Mutter dann ihr Verhalten euch gegenüber.

M issva:rga


Danke für deine Antwort. Meine Sorge und (begründete?) Angst ist nur, dass sie sich dann wirklich etwas antut und ich dann ernsthaft Schuld daran bin. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, das KIND fühlt sich schuldig, wenn die Mutter stirbt.

Sie gesteht mir auch keinerlei Belastung durch ihr Verhalten zu. Ich hätte es ja "ach so schwer" und sie hätte sich "26 Jahre lang den Arsch aufgerissen" für mich. Bin ich jetzt in der Opferbringschuld oder wie darf man sowas verstehen?

E2hemyaliger N@utzeMr (#5x78069)


Meine Sorge und (begründete?) Angst ist nur, dass sie sich dann wirklich etwas antut und ich dann ernsthaft Schuld daran bin. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, das KIND fühlt sich schuldig, wenn die Mutter stirbt.

Du bist nicht verantwortlich für die Entscheidungen deiner Mutter.

Wenn du dir wirklich so große Sorgen machst und es auch für realistisch hältst, solltest du ev. die Polizei darüber informieren. Die kümmern sich dann darum.

MRiss/varxga


Oh, so viele Antworten. Vielen Dank an alle schon mal!

Komme nicht hinterher.

Das "Problem" ist, dass ich mich innerlich schon abgenabelt habe und dementsprechend wenig Kontalt suche. Sie verhält sich jetzt wie in einer krankhaften Beziehung, klammert und droht wie eine verlassene Freundin, die ihren Partner zurück will.

ich brauche den Kontakt derzeit nicht so intensiv. Natürlich ist mir klar, wie sich die Zusammenhänge ihres Verhaltens ershcließen, aber nachdem ich ihr sogar einen Monat Einstellungszeit gab und für nix und wieder nix Miete zahlte, sie anfang täglich(!) anrief aus schlechtem Gewissen, darf ich doch wohl auch mal 3 Tage nicht anrufen, ohne, dass mir gleich der Zirkus Halligalli gemacht wird, oder?

Es ist einfach so traurig und bitter. Wir hatten mal so ein enges und gutes Verhältnis, waren wie Freundinnen. Vielleicht war das nur deshalb möglich, weil ich diese krankhafte Smybiotik nicht durchbrochen habe.

Wenn ich mich an meine Regeln halte, kommen dann bei jedem 2. Anruf von mir/ihr wieder oben genannte Tiraden.

E|hemali|ger Nut>zer T(#5454x21)


Sie gesteht mir auch keinerlei Belastung durch ihr Verhalten zu. Ich hätte es ja "ach so schwer" und sie hätte sich "26 Jahre lang den Arsch aufgerissen" für mich. Bin ich jetzt in der Opferbringschuld oder wie darf man sowas verstehen?

Kann sie ja auch nicht, weil sie eine ganz andere Sichtweise hat als Du ... Lass Dich nicht in die Opferrolle drängen. Du hast auch keine Bringeschuld oder sowas in der Art.

E*hemal%iger Nutz2er +("#545x421)


Wenn ich mich an meine Regeln halte, kommen dann bei jedem 2. Anruf von mir/ihr wieder oben genannte Tiraden.

Dann Rückzug... auflegen, "runterkühlen" . Und beim nächsten festen Termin selbes Procedere, es wird nicht anders gehen.

M$onikla6x5


Meine Sorge und (begründete?) Angst ist nur, dass sie sich dann wirklich etwas antut und ich dann ernsthaft Schuld daran bin. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, das KIND fühlt sich schuldig, wenn die Mutter stirbt.

Das hat meine Mutter auch versucht. Ich habe ihr klipp und klar gesagt, dass sie erwachsen ist und selber entscheiden will, ob sie leben will oder nicht, mit anderen Worten, ich habe ihr die Verantwortung dafür zurück gegeben. Das ist emotionale Erpressung. Ich hätte mich auch gegebenenfalls nicht schuldig gefühlt. Wie gesagt, sie ist erwachsen. Mit dieser Angst, die du hast, hat sie dich in der Hand. Bei meiner Mutter hat das übrigens gewirkt, sie hat nie mehr von Selbstmord geredet.

ch hätte es ja "ach so schwer" und sie hätte sich "26 Jahre lang den Arsch aufgerissen" für mich. Bin ich jetzt in der Opferbringschuld oder wie darf man sowas verstehen?

Sicher versteht sie das so. An dir ist es, diesen Schuh nicht anzuziehen. Ganz ehrlich, die Hauptarbeit bei dem ganzen Problem liegt bei dir, deine Mutter wirst du nicht ändern. Wenn du dich allerdings nicht mehr in die Verantwortung für sie nehmen lässt, kann sich durchaus einiges ändern. Ich sage nicht, dass es leicht ist, denn das sind tiefsitzende Muster.

TvheBJlacVkWSidow


Sie deutet dir gegenüber an, daß sie sich was antut, damit du weiterhin für ihre Spielchen zur Verfügung stehst. Und diesen Zahn solltest du ihr ziehen.

MEis?svDarxga


Vermutlich fehlt mir oft noch die nötige Konsequenz. Sie ist ja immer noch meine Mama und ich hab sie lieb (auch, wenn sie mir das netterweise nicht glaubt).

Hätte gerne ein ganze normales Verhältnis zu ihr :(

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