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Einfach alles überfordert mich.

EQhemIaligxer N&utzeYr (#n5/78069x)


Und noch etwas.

Ich mache mir selbst genug Vorwürfe wie ich so dumm sein konnte damals. Es hilft mir trotzdem nicht mir ausdrücklich zu sagen, dass ich Mitschuld habe.

Das sollte auch nicht die Kernaussage meines Beitrages sein.

Wie gesagt: Ich halte es für falsch dem Täter die ganze Verantwortung für die eigene Vergangenheit zuzuschieben und nicht zu reflektieren, wie man selbst dazu beigetragen hat, dass es überhaupt so weit kommen konnte - natürlich unter Berücksichtigung des Alters.

Es gibt so viele Menschen da draußen, die dich ausnützen und manipulieren werden, wenn du ihnen die Möglichkeit dazu bietest. Da solltest du ansetzen, denn letztlich wird es nur dein Schaden sein, falls du wieder in eine ähnliche Situation kommst.

Nachdem das gesagt ist, werde ich mich aus diesem Faden zurück ziehen. Alles Gute.

P[lüsCchbAiesxt


Du schreibst alles bleibt liegen.

Nimmst du denn wenigstens Behördentermine wahr?

Kümmerst du dich darum dass du monatlich Geld bekommst?

T$his XTwi|light Garxden


@ Antfortas:

ausgerechnet DU schreibst was von

und nicht zu reflektieren, wie man selbst dazu beigetragen hat

obwohl in deiner Welt deine Eltern Schuld an deinem Unglück haben? (Mein beruflicher Werdegang wäre anders verlaufen, hätte ich nicht mit psychischen Problemen zu kämpfen, die meine Eltern zu verantworten haben. Insofern sehe ich sie in der Schuld, mir zumindest eine weitere Ausbildung zu finanzieren)

Das ist dann ja mal echt ein Klassiker von sich mal an die eigene Nase fassen ;-D

TDhisM Twili/gjht Gardxen


@ Lucy:

Bitte gehe unbedingt zu dem Sozialpsy. Dienst. Dort kann man dich dann weiterleiten, wo du weitere Unterstützung findest :)_

BReh~ind lThe XScenxes


Nachdem ich alle Beiträge hier gelesen habe, ist mein Rat, dass Du, liebe Lucy, Dir zunächst mal ein relativ stabiles Umfeld schaffen solltest. Ich meine, dass es Dir nichts hilft, wenn Du den ganzen Tag und jede Nacht ohne Freunde oder die Familie alleine in Deiner Wohnung bist, denn man muss schon psychisch stabil und stark sein, sich selbst zu motivieren, wenn es kein Anderer macht.

Es ist zwar eine gewagte Diagnose hier in der Anonymität des Netzes, aber ich vermute, dass Du gerade eine depressive Episode durchlebst, denn wenn Du Dich "noch nicht mal" traust, beim Sozialen Dienst anzurufen, was für einen gesunden Menschen eine Kleinigkeit ist, dann würde ich eben auf wenigstens auf eine Depression tippen. Da kann im Grunde nur Hilfe von Außen wirklich etwas bewirken.

Du musst Dich entweder zwingen, beim Sozialen Dienst anzurufen und Deine Situation zu schildern, oder geh zu Deinen Eltern zurück. Es sollten gerade jetzt andere dafür sorgen, dass Du in "stabile" Verhältnisse kommst, die Dir erstmal eine Struktur geben, bevor Du an eine Therapie denkst.

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