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Motive von Menschen

Ehl Pzintor hat die Diskussion gestartet


Dieser Faden soll der Frage nachgehen warum wir (also der Mensch) etwas tun. Es geht dabei also um die grundlegenden Motive des Menschen. Die Frage interessiert mich natürlich aus deshalb weil ich selbst oft über nachdenke warum ich etwas tue bzw. warum und was ich tun soll. Aber hier soll es vorrangig darum gehen, wie erwähnt allgemein zu erörtern warum man etwas "sein" will. Vorweg, es handelt sich nicht um eine wissenschaftliche Hausarbeit oder ähnlichem, ich bitte daher um Nachsicht falls ein paar Begriffe unpräzise gebraucht werden. Ausgangspunkt meiner Überlegungen war folgender: Die Identität einer Person zum jetzigen Zeitpunkt speist sich vorrangig aus der Historie einer Person als auch aus der unmittelbaren Umgebung. Die Identität setzt das vorhanden sein von anderen Menschen voraus. Ich kann erst etwas "sein" indem ich mit anderen in Wechselwirkung trete die mir signalisieren ob das was ich zu sein versuche auch wirklich bin. Also ein Schriftsteller, Musiker, Künstler usw. wird erst zu diesem durch ein Publikum welches die Rolle bestätigt. Ein Arzt kann kein Arzt sein ohne Patienten die es zu heilen gibt. Die entscheidende Frage nun ist also, würde ein Romancier auch Romane schreiben wenn er wüsste niemand würde sie jemals lesen? Schreibt er aus rein intrinsischen Gründen (der Sache wegen) oder lechzt er insgeheim nach Anerkennung? Wenn man sich zum Beispiel die Zahlen anschaut was junge Menschen werden wollen dann spielt die Reputation eines Faches (Berufes) eine nicht unerhebliche Rolle. Studiert wird das was hip und anerkannt ist. Bei den Ausbildungsberufen ist das natürlich nicht anders. Letztlich verstaubt auch das neue Sakko im Schrank wenn man keine passende Gelegenheit findet sich eines überzustreifen. Ich denke völlige Unabhängigkeit in der Meinungsbildung kann und wird es nie geben, wir werden immer in sozialen Strukturen eingebettet sein, in und nach ihnen handeln. Nur halte ich dies für ein wenig problematisch da der Grad an Fremdbestimmung in dem Maße wächst, indem wir nach Anerkennung buhlen. Natürlich kann man sich einer Sache um Ihrer selbst Willen zuwenden, oder sich die Verbesserung als ein Lebensprinzip auferlegen. Ich will ein Virtuose sein. Natürlich gibt es daneben mannigfaltige Gründe etwas zu tun, Bedürfnis nach Zugehörigkeit, Sicherheit, Sinnerleben, Hedonismus usw. Ich wollte hier mal eine Diskussion anstoßen vielleicht habt ihr ja noch ein paar weitere interessante Gedanken zu dem Thema.

Antworten
S/hxojo


Welche Motive hastn Du, dass Du so eine Bleiwüste gebaut hast, ganz ohne Absatz-Oasen? %:| @:)

SkilBkP`ea4rl


Ist mir zu schwierig zu lesen. Also behalt ich meine Antwort für mich. :-p ]:D

Eyl@ :Pintvor


Ähh das ist nicht euer ernst oder? ;-)

N~otMiLchaeVlCain=e


[[http://www.heise.de/tp/artikel/2/2003/1.html Aufmerksamkeit - die neue Währung]]

altes Thema !

S~hoxjo


Ähh das ist nicht euer ernst oder? ;-)

Doch. Ich habe nur die erste Hälfte gelesen, es wurde zunehmend immer mühsamer, dann habe ich aufgehört. Ich empfand das bis dahin Gelesene auch nicht als so originell oder packend, dass ich mich da durchgebissen hätte. Ich finds halt auch wirklich sehr unhöflich, Rezipienten so unstrukturierte Texte vor die Füße zu werfen.

S}ho&jxo


Bei einem Text, der in innerer Begrängnis von jemandem geschrieben wurde, bin ich da übrigens deutlich nachsichtiger, aber Du möchtest Dich inhaltlich über ein komplexes Thema austauschen. Das ist dann einfach eine andere Baustelle, und da geht so - Bleiwüste und konfus durcheinandergewürfelte Gedanken - was in meinen Augen einfach nicht.

SRhomjo


Begrängnis

Bedrängnis

Bnlecyhp"iraxt


Hehe, ich hab auch versucht, es zu lesen, und nach ungefähr einem Drittel aufgegeben.

Sorry Pintor, aber das ist so wirklich Käse, mühsam und unangenehm zu lesen, dazu noch langweilig. Wenn Du möchtest, dass man Dir Aufmerksamkeit schenkt (man beachte den eleganten und leichtfüßigen Querbezug ;-D ), dann wäre es angebracht, sich etwas mehr Mühe beim Verfassen des Elaborats zu geben. Ein klein wenig punktuellen Unterhaltungswert darf es auch gern haben, der ist so was wie ein Leckerli für das geneigte Publikum ;-)

dxahnae8x7


Ansonsten lies: Identity von Roy Baumeister. ;-)

LQichrtAmHorxizonPt


Ich habe es tatsächlich bis zum Ende gelesen und finde, die Antworten stehen schon im Eingangsbeitrag.

Sft`uhElbein


Ich hab beim ersten Blick auf den Beitrag gleich weiter gescrollt, um zu gucken, ob sich tatsächlich jemand sowas antut. ;-D

BFenit~aB<.


Mich interessiert schon mal die Motivation, ohne Absätze zu schreiben.

Kosten eigentlich nix.

Wer soll solche Brocken lesen ???

S4ilkPcearxl


Aber sicher ist das ernst. Und wie. ;-)

Ich kann - und mag - nicht lesen, wo mir die Zeile spätestens nach einem Drittel des Gesamttextes vor den Augen verschwimmt und verrutscht. Nein, und das liegt nicht an meinen Augen.

Und zzz ist es auch, so leid es mir tut - so schrecklich trocken... :)D

LDichtAm5Ho)rizoxnt


Sooo schlimm zu lesen fand ich es nun nicht. Auch ohne Absätze.

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