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Ich komme nicht klar damit

cVhIuzp(e xII hat die Diskussion gestartet


Habe vor kurzem eine Aufnahmeprüfung gemacht. Heute habe ich erfahren, dass ich bestanden habe, obwohl ich fest damit rechnete nicht bestanden zu haben ich hatte hohes Fieber wegen eines entzündeten Zahns und war somit eigentlich zu krank um die Prüfung zu bestehen

Es überfordert mich und ich weiss nicht wie ich mit der Situation umgehen soll. Ich muss nun an ein Gespräch mit dem Direktor der Bildungseinrichtung wegen einer Autismus-Spektrums-Störung sieht meine Aufnahme wohl anders aus als die der anderen und mache mir Sorgen, weil ich nicht weiss was auf mich zukommen wird.

Wie kann man besser mit sowas umgehen? Eigentlich müsste ich mich freuen über den Umstand dass ich bestanden habe, aber es fühlt sich falsch an ":/

Antworten
cQhuzpbe II


danke fürs ignorieren :(v :(v :(v :(v :(v

Lh.va|nPSelxt


Was soll man dazu denn sagen? ":/

Ich versuch's mal: Du machst Dir ein Problem, wo keins ist. Die Aufnahmeprüfung ist gewiss nur ein Schritt von vielen und Du hast es nunmal gepackt. Es gibt bestimmt noch ganz viele weitere Stationen, an denen Du scheitern kannst und wahrscheinlich kannst Du Dich auch jederzeit dagegen etnscheiden und einen anderen Weg einschlagen.

Also: ein Schritt nach dem anderen.

Jlori


Was soll man dazu sagen? ???

Wenn ich eine Aufnahmeprüfung mache, dann doch normalerweise, weil ich dann anschließend in der Einrichtung etwas lernen möchte. Dann gehe ich im Normalfall davon aus, dass ich die PRüfung bestehe und freue mich wie Bolle, wenn ich dann wirklich bestehe. Im Normalfall bin ich enttäuscht, wenn ich nicht bestehe.

Daher kann ich nicht nachvollziehen, dass Du enttäuscht bist, weil Du bestanden hast. Warum hast Du die Prüfung gemacht, wenn Du das, was dann im Normalfall folgt, gar nicht willst. Du schreibst, Du weißt nicht, was auf Dich zukommt - hast Du Dich denn vorher nicht eingehend erkundigt?

Zwingt Dich irgendjemand, in diese Bildungseinrichtung zu gehen? Ich gehe eigentlich davon aus, dass wir in Deutschland schon noch entscheiden können, ob wir etwas machen oder nicht.

c^hu+zpe IxI


Sterne lesen könnte die Unklarheiten klären. Es überfordert mich auch jetzt fühle ich mich noch überfordert und stehe nun unter dem Druck bestimmte Dinge innert 3 Tagen zu klären :-/ ich muss nun, obwohl auf Begleitung und Kommunikationsasstenz angewiesen eine Beratungsstelle finden und aufsuchen um mich über die Möglichkeiten mit Nachteilsausgleich, dessen Antrag und die Abläufe zu informieren und muss noch mit der Versicherung, da ich eine Rente und Hilflosenentschädigung beziehe, klären wie es weiter geht

Lq.vaLn;Pelt


Wie kommst Du denn darauf, dass hier irgendwer die Sternchen nicht gelesen hat? Im Übrigen erleichtert es die Kommunikation, Sternchen nicht unnötig zu verwenden.

Du kannst mit entsprechender Stelle reden, dass Du ggf. aufgrund Deiner Situation mehr Zeit für die Vorgänge brauchst. Alternativ und wenn es gerade viel zu viel ist, eben vom Zugang zum jetzigen Zeitpunkt zurücktreten, es auf's nächste Jahr/Semester verschieben usw.

Das sind aber alles Spezialfälle, auf die Dir hier niemand eine Antwort geben kann, da hier niemand von der Bildungseinrichtung ist oder überhaupt irgendetwas zu der Situation und deren Vorgängen weiß.

Schau' mal, wer für Deine jetzige Situation der richtige Ansprechpartner ist. Oftmals lässt sich überraschend viel auf informellen Wegen klären.

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