» »

Sehr traurig , Gedanken an den Tod

D;unkl|eRose hat die Diskussion gestartet


Ich bin 22 und fühle mich sehr traurig

Ich ertrage die Situation nicht mehr , ich habe Magersucht und zudem noch schwere Epilepsie.

Ich ertrage meinen Zustand nicht mehr , mein Leben , eine lange Geschichte die ich hier gerade nicht genau erzählen kann / mag tut mir Leid , aber ich weiß nicht mehr weiter.

Zurzeit machen mir die Gedanken selber Angst , ernsthaft zu verschwinden , mein Leben ein Ende zu setzen , ich habe das Gefühl die Kontrolle zu verlieren

Bitte es ist eine lange Geschichte , zu komplex und für Aussenstehende manchmal unverständlich.

Bitte helft mir

Antworten
KSlexio


Was würde Dir denn helfen?

s)chnecmke198x5


Ich schick dir einfach mal ganz viele liebe Gedanken, Umarmungen und viele Hoffnungsfunken :)* :)* :)* :)* :)*

D!un=kle(Rosxe


Jemanden zu haben der an meiner Seite ist , der mir zuhört ,mich versteht und bei dem ich mich sicher fühlen kann

P&iz8zad Es+sxer


Das geht mir ähnlich :-(

CglohndKyke


Hast Du niemanden mit dem Du reden kannst (Eltern, Freunde etc.) ?

Bist Du in ärztlicher Behandlung und sicher medikamentös eingestellt (Epilepsie betreffend)?

Du kannst Dich wegen Suizidgefahr jederzeit selbst einweisen, das weißt Du ?

Willst Du ein bisschen reden, oder wie könnten wir helfen ? :°_

LxMi


DunkleRose:

Wie können wir dir helfen? du kannst hier schreiben.

Ich bin ehemalige Essgestörte. Ich kenne die Gedanken, wenn ich natürlich auch deine spezielle Situation nicht kenne.

Schreib dir deine Grfühle einfach mal von der Seele

:)* :)*

D]unMkleRmosxe


Lieben Dank für eure Antworten

Ich habe Eltern ; ne große Familie ... Aber ich fühle mich trotzdem allein, manchmal führt das Gespräch mit den Eltern dann eher ins Gegenteil wenn ihr wisst was ich meine und zurzeit ist das schon sowieso zienlicj schwierig , weil ich wieder so drin in der Essstörung verwickelt bin und meine ambulante Therapeutin schon lange die Therapie unterbrochen hatte , weil ich den MindesT BMI unterschritten habe.

Unsere Psychiatrie ist die einzige die micj akut aufnehmen kann und 1.habe ich leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht und laut denen wäre ich dort falsch .Ich bin durch meine Epilepsie ziemlich eingeschränkt .

Lieber sterbe ich , als in diese Psychiatrie zu gehen

P~izza 4Esxser


Vor kurzem hätte ich die Möglichkeit gehabt, nach meiner versemmelten Prüfung hätte ich einfach nur die Tür aufmachen müssen und den einen Schritt in den Abgrund machen müssen. Dann wäre das Leid beendet gewesen. Warum ich es nicht getan habe, keine Ahnung.

Wenn du selbst sagst, dass du vor diesen Gedanken Angst hast, musst du noch kämpfen. Ich kann mir es auch bei mir nur so erklären, dass noch ein Überlebenswille vorhanden war.

DFunkGleRoxse


Ich stehe auf der Warteliste für eine Klinik für Essstörungen das dauert noch einige Wochen

Ich weiß aber aktuell nicht wie ich sie rum kriegen kann , auch habe ich zugegeben große Angst vor der Klinik , Angst die Essstörung los zu lassen ... Ich weiß nicht ob ich die los lassen will

Das macht mir alles Angst , die Gedanken gehen dann schnell rüber ins "ich will einfach sterben "

Ixh fühle mich körperlich zurzeit sehr schlapp , auch erbrechen ich unabsichtlich seit einigen Wochen , was mir fremd vorkommt , ich schlafe im Sitzen , weil ixh Angst habe , dass mir dann alles hoch kommt und mein Magen spielt so verrückt , eher gesagt mein ganzer Körper , auch mir Sen Durchfälle .... Obwohl ich keine Abführmittel nehme Un das macht mich alles noch mehr schwach

Zu viel aufeinmal , alles wird aufeinmal schlimmer .Ich fühle mich damit alleine.Möchte dass micj jemand fest hält , mich davon ab hält .

skchne5ck2e198x5


Vorab: Ich finde es sooo stark von dir, dass du dich schon um einen Klinikplatz bemüht hast! :)^ :)* :)^

Gibt es kein anderes KH / keine andere Psychiatrie in deiner Nähe? Ich weiß, wie schwer das ist, und ich persönlich hatte bis zum letzten Moment vor dem Suizid nicht den Arsch in der Hose, in die Psychiatrie zu gehen. :)_ :)*

Vielleicht hilft es ja bei den Eltern, wenn du ganz klare Botschaften formulierst (und ich weiß, wie schwer das sein kann), zum Beispiel: "Mum, Dad, ich pack es nicht mehr alleine. Helft mir, eine passende Psychiatrie zu finden!" Direkte Ansagen sind schwer, aber fast immer helfen dann die Angesprochenen auch wirklich. Weil es eben nicht als "Mimimi, wenn ihr grade vielleicht nichts zu tun habt, könntet ihr eventuell..." rüberkommt.

D5unjkle_Rosxe


Wir haben nur eine Psychiatrie und das ist die Einzige die mich akut aufnehmen würde (Einzugsgebiet)

Die letzten Tage habe ich mich auch mit Tavor und Diazepam rein gestopft

Obwohl ich so was vorher nie an gerührt habe :/

@ schnecke1985

Wie hast du das geschafft davon weg zu kommen oder wie geht's dir denn momentan ?

Cblonidyxke


Dunkle Rose

Wie geht's Dir momentan ? Wir denken an Dich :°_

DPunklleR#osxe


Hi tut mir leid , dass ich micj nicht mehr gemeldet habe ... Ich hatte keine Kraft zu schreiben ... mir geht's zurzeit garnicht gut , die Gedanken werden wieder schlimmer.

Die letzten 2 Tage nahm ich was zur Beruhigung ein .Ich war kurz davor einfach zu verschwinden .

Ich halte es nicht mehr aus , fühle mich mit allem so alleine und habe niemanden wirklich mit den ich darüber reden kann . Ich habe so Sehnsucht einfach zu verschwinden und ja manchmal habe ixh gleichzeitig Angst davor dass die Gedanken überhand nehmen ...

Körperlich und seelisch am Ende

C`aram&alax 2


Hallo Dunkle Rose,

es ist nicht leicht aus der Ferne so zu antworten. Aber du schreibst, du hast Angst die Essstörung loszulassen. Was gibt sie dir denn, was du sonst nicht hast. Vielleicht eine Kontrolle, wo du sonst keine Kontrolle zu haben glaubst.

Wenn jemand schreibt, er sucht jemand anderen der einem hilft, der einem hilft das eigene Leben wieder leben zu können, dann ist das, so meine Erfahrung ein Hilferuf an das eigene seelische Innere. Sich selbst wieder helfen zu können, für sich selbst da sein zu können, sein Leben leben zu dürfen, dass hat man wahrscheinlich nie gelernt. Im Grunde genommen ist die eigene Seele der Partner des Menschen. Hier kann man selbstständig Gedanken und Gefühle bedienen lernen und hier bekommt man auch Antwort. Das hat man oftmals nie gelernt. Auch in einer großen Familie, da kann man sich alleine fühlen. Man lebt ja nicht selten übereinander als miteinander, sprich einer versucht seine Bedürfnisse über andere zu befriedigen, als dass man für sich selbst sorgen und da sein kann. Ich kenne Mütter die leben für und über ihre Kinder und wenn sie für sich etwas tun sollen, dann fallen sie in ein tiefes Loch. Genauso gibt es andere, die leben für ihren Beruf, glauben hier die große Unabhängigkeit zu haben und doch sind sie eher Sklave ihrer Tätigkeit, können ohne gar nicht sein.

Zu sich selbst zu finden ist eine große Aufgabe. Sich Hilfe zu holen ist ein erster Schritt. Gerade wenn du erbrichst und Durchfälle hast, dann dürfte der ganze Stoffwechsel in Mitleidenschaft gezogen sein, inklusive Vitamin- und Mineralstoffmängel. Alleine das hat Auswirkungen auf die Psyche, die nicht zu unterschätzen sind. Hast du keine Hausarzt, der dir hier weiterhelfen kann?

Literatur zu empfehlen, dass ist so eine Sache. Gut finde ich in dem Zusammenhang Ralf Bihlmaier, Klaus Renn, Doris Wolf, im Grunde alle auf ihre eigene und doch auch ergänzendes Art und Weise.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH