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Wozu weitermachen, wenn alles scheiße ist

LZauhrenx B.


:)z :)^

pcolarwiFntxer


Ich weiß nicht, wie

CxyKtexx


Du kannst es lernen. Der Therapeut sollte Dich führen. Meine Therapeutin hat vor mir selbst gemerkt, was ich fühle. So konnte sie gut steuern.

C4ytexx


Und Du bist jung! Dann ist es einfacher - ich war 40, als ich angefangen habe.

SOunf*lowetr_73


Dann fordere diese Hilfestellung konkret vom Therapeuten an. Sage, dass Du Angst vor Deinen Emotionen hast, sie wegdrängst - aber lernen willst, damit umzugehen. Es gibt dafür Strategien/Übungen/Techniken. Ich weiß nicht, was Deine Diagnosen sind, aber bzgl. Umgang mit (starken) Emotionen bietet die DBT tolle Ansätze.

Cayt)ex


Am wichtigsten ist das Vertrauen, vor allen Techniken. Vertraust Du Deinem Therapeuten?

pEolrarwintCer


Ich vertraue meinem Therapeuten auf einer "professionellen Ebene".

Ich vertraue darauf, dass er das Beste für mich im Sinn hat und ich

vertraue auf seine Einschätzungen/Ratschläge.

pZolaPrwintexr


Zurzeit versuche ich, Kontakt zu meinem Psychiater aufzubauen.

Bis zu meinem nächsten Termin sind es noch fast zwei Monate

und meiner Einschätzung nach, wäre eine Erhöhung meiner

Tabletten nicht falsch. Vielleicht sogar ein Wechsel oder eine

Ergänzung.

Ich kann nicht sagen, wie ich mich fühle, aber ich weiß, dass es mir

derzeit nicht gut geht. Ich bin auch einfach extrem angespannt,

komme mit zu lauten Geräuschen nicht klar, bin permanent

gereizt und schreckhaft, mich nervt alles, ich will einfach meine

Ruhe.

Ich habe mit dem Gedanken gespielt, dieser Überreizung z. B. mit

Ohrstöpseln entgegenzuwirken, das habe ich aber direkt wieder

verworfen, weil ich dann nicht mitbekommen würde, was um mich

herum passiert, z. B. wenn jemand in mein Zimmer kommen

würde.

Ich komme einfach nicht runter, komme nicht zur Ruhe.

gErNaum


Du hast Angst wie deine Mutter an Borderline zu erkranken.

Ich kann dich da gut verstehen. Meine Mutter hat -grob gesagt- einen Verfolgungswahn. Lange dachte ich auch dass ich die gleiche Erkrankung habe.

Doch je mehr Abstand ich von ihr hatte und professionelle Hilfe erkannte ich dass das ganz und gar nIcht der Fall ist. Natuerlich habe ich Verhaltensweisen von ihr uebernommen und auch heute reagiere ich auf manches noch so , dass ich sagen koennte -meine Guete , genau wie Mutter'. Aber von einer Krankheit, wie der ihren bin ich weit entfernt.

Vielleicht hilft dir das etwas

S;avioxur


*:)

Du hast noch viel zu wenig unternommen, um sagen zu können, dass alles scheiße bleiben wird. Das kann natürlich auch so bleiben, aber die Therapie würde ich, als möglichen Lösungsweg, schon ins Auge fassen.

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