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Was soll ich lernen?

h7kiPtxty hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

sicher kennen einige von euch das auch: Das Leben stellt einen immer wieder vor die gleiche/ähnliche Herausforderung. Ich kenne die psychologische Erklärung dafür nicht, aber ich glaube inzwischen wirklich, dass ich irgend etwas lernen soll. Mir scheint das ganze eine Art Endlosschleife zu sein, immer wieder dieser: "aha, das kommt mir doch bekannt vor"- Effekt.

Nur wie kann ich herausfinden WAS ICH LERNEN SOLL?

Oder ist die Erklärung wirklich nur, dass man sich das "selbst erschafft"?

Ich tendiere eher zu ersterem.

Hoffentlich könnt ihr mir weiterhelfen.... ":/ das ist langsam wirklich zum verzweifeln %:| .

Danke schonmal! *:)

Antworten
E+maxx


Hallo hkitty,l

Nur wie kann ich herausfinden WAS ICH LERNEN SOLL? Oder ist die Erklärung wirklich nur, dass man sich das "selbst erschafft"?

Du musst zunächst herausfinden was du willst. Wie alt bist du? Welche Lebensziele hast du? Was kannst du schon? Woran mangelt es dir noch?

Das Einzige, was du sollst und musst, ist herauszufinden was du willst.

Das Weitere ergibt sich danach.

h*kitztxy


Hallo,

danke für die Antwort,mit der ich ehrlich gesagt nicht gerechnet hätte. Ich denke ich weiß ganz genau was ich will und bin 30. Das Problem ist nur,dass ich nicht weiß warum mich das Leben immer wieder zu den gleichen Situationen,in denen ich bislang 'scheitere'(oder die dafür sorgen dass ich scheitere) führt und ich verstehe den Grund nicht. Also was soll ich lernen!? Eine bessere Erklärung für mein Hauptproblem fällt mir langsam nicht mehr ein.

Mqannu042


Hallo hkitty,

zu deinen zwei Erklärungen

Nur wie kann ich herausfinden WAS ICH LERNEN SOLL?

Oder ist die Erklärung wirklich nur, dass man sich das "selbst erschafft"?

kann ich eigentlich nur sagen, dass es beides ist. Ich gebe dir mal eine spirituelle Erklärung:

Man schafft sich die Situation selber um sie aufzulösen. Wenn man sie nicht erkennt oder erkennt, dass man immer wieder in derselben Situation ist, und dann nicht erkennt um was es geht, dann gilt quasi: "Und täglich grüßt das Murmeltier."

Du bist jetzt schon mal so weit, dass du erkennst, dass es was zu lernen gibt. Weißt aber noch nicht was. Bzw. du schreibst ja nicht um was es genau geht.

Deshalb kann ich nur ungefähr schreiben wie du da eventuell rauskommst. Vermutlich reagierst du immer auf die gleiche Art und Weise. Beim Auflösen eines Problems aus spiritueller Sicht geht es darum die Sache, die Situation, den Umstand nicht zu bekämpfen, sondern es/ihn so anzuerkennen wie es ist. Dadurch wird es aufgelöst.

Wenn man etwas bekämpft, dann steckt man da richtig Energie rein und die Sache bekommt umso mehr Gewicht. Es zu erkennen und anzuerkennen als eigene Schöpfung ist sehr schwierig und erfordert ein hohes Maß an Selbstbewußtsein und auch Selbstvertrauen. Auch, wenn man in dieser Situation das Opfer ist, gilt: Ich habe das getan, ich habe das erschaffen, ich trage die Verantwortung.

Als ganz praktischen Vorschlag kann ich dir mitgeben. Überlege mal wie eine völlig andere Lösung aussehen könnte. Auch eine Lösung, die für dich bis heute nicht denk- bzw gangbar war.

wMint$ersoNnne$ x01


immer wieder zu den gleichen Situationen

damit es weniger spirituell ist...möchtest du mal schreiben, was es für Situationen sind?

h.kitt6y


Die völlig andere Lösung kann ich mir in einem Bereich vorstellen. Ich versuche sie auch,mal mehr mal weniger erfolgreich weil es mir absolut schwer fällt und ich nicht weiß ob ich das schaffen kann.

Der Grund für die Situation die ich der Forumsdiskussion zugrunde lege liegt im Stichwort Mobbing jeglicher Ausprägung privat oder beruflich. Hauptsächlich aber beruflich. Sobald ich an einer Stelle bin, auf der es mir gefällt,werde ich versetzt,wohin ich nie wollte. Drei mal in kurzer Zeit bin ich in Mobbing Abteilungen gelandet -u.a. jetzt wieder nur etwas abgeschwächt. Zwei mal hat mich das meinen Job gekostet. Privat habe ich das Problem ebenfalls dass ich um mich schlagen muss weil von allen Seiten geschossen wird und wenn ich nicht langsam weiß was ich lernen soll will/kann ich bald nicht mehr.

h*ki]tty


Punkt eins: ich reiß mir den A**** auf und trete quasi auf der Stelle.

Punkt zwei: ich gerate regelmäßig an Menschen die gegen mich schießen sodass ich nur noch damit beschäftigt bin um mich zu schlagen um noch größeres übel abzuwehren. Natürlich geht mir alles insgesamt an die Substanz. Warum immer ich!?

hQkiDtty


Die Situationen sind immer die,dass ich alleine dastehe und nicht die Unterstützung/Zusammenarbeit/Umfeld bekomme die ich brauche. Quasi alle gegen einen.

hjkitxty


... oder besser jeder gegen mich.

Ich muss dazu sagen,dass mein Job nie das War was ich eigentlich machen wollte aber inzwischen macht er mir sehr viel Spaß.

h!kittxy


Und ich kenne genug Leute die auch nicht behaupten dass es ursprünglich ihr Traumjob war,die aber trotzdem Erfolg haben.

h<k\itxty


Und ich weiß langsam auch nicht mehr was ich noch machen kann.

vor ca. Einem Jahr War ich überglücklich und habe tatsächlich eine stelle angezogen die richtig gut war. Dort wurde ich nur leider versetzt als es mir nicht mehr so richtig gut ging ... sodass ich letztlich immer und immer wieder wie oben beschrieben ende.

gCatxo


Nur wie kann ich herausfinden WAS ICH LERNEN SOLL?

Das ist doch die völlig falsche Frage. Wer sagt denn, dass du etwas lernen sollst? Das klingt als ob du glaubst, da sitzt ein Mann, der dir immer wieder die selbe Aufgabe stellt, weil er etwas bestimmtes von dir erwartet.

Nein. Du gerätst immer wieder in die gleiche Situation. Die Frage ist, ob du das möchtest oder nicht. Wenn nein, solltest du genau hinterfragen, welche Entscheidungen du triffst, dass das immer wieder passiert. Gerade die Sicht von Aussenstehenden kann dann manchmal hilfreich sein. Oft gibt es schon vorher Anzeichen, dass man in die gleiche Falle tappt. Dann heisst es diese Anzeichen rechtzeitig erkennen und gegensteuern. Das klappt nicht immer auf Anhieb, aber daraus lernt man und versucht beim nächsten Mal etwas anderes.

hvkit#ty


Hallo gato,wie sehen denn die Anzeichen aus?

g,ato


Das musst du herausfinden. Die sind doch nicht allgemein gültig.

Wieso hast du immer Stellen, wo du versetzt wirst? Warum lehnen deine Kollegen dich immer ab? Irgendwo muss da ein gemeinsamer Nenner sein.

h`kMittxy


Ja genau das ist mein Problem. Da ich keinen aktiven Beitrag daran hab wenn ich z.b. versetzt werde weil jemand nach längerer Krankheit wieder kommt etc.

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