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Depression definitiv unheilbar?

S~avio3ur


Wie du nur inoffiziell eine Diagnose erhalten hast kann ich mir dennoch nicht so Recht vorstellen

Glaube mir.

Und wer hat dir das prophezeit?

Es ist eine logische Folge. Man sieht es an anderen, die älter sind. Ich habe erkannt, dass mich Therapeuten in deinem Alter manipuliert haben. Sie haben versucht, mir zu sagen, dass es bei mri anders sein würde. Frißt der Patient das, bringt er sich nicht um. Erfolg (kurzzeitig).

Warum also nicht vom Gegenteil ausgehen? Das hat nämlich diverse Vorteile

Wie z.B. die Wirkung auf andere! Wieder etwas, das ich nicht war. Ich kann es dir nicht so gut erklären, aber es hängt tatsächlich damit zusammen, dass es mir nach der Therapie besser gegangen ist, aber dafür habe ich auch eine Maske getragen. Die, des zielstrebigen, jungen Mannes und ich musste fast jeden Tag kotzen, denn die Menschen nehmen dich vorerst mal so, wie du dich gibst. Es ist schon teilweise krank, wofür man in dieser Gesellschaft beachtet und geachtet wird...vorallem von Frauen - der Wurzel allen Übels. ;-)

Mich würde auch interessieren, ob es jemanden gibt dem geholfen werden konnte.

Ich kenne keinen einzigen Menschen mit schwerer psychiatrischer Diagnose UND unzureichend Ressourcen, der heute nicht entweder

* tot

* dauerhaft Patient oder

* in der Rente (Pension) ist.

Sorry, aber nachdem ich angelogen wurde (unter Berücksichtigung meines Alters), werde ich dich nicht anlügen. Die wollen nur nicht, dass du dich umbringst, denn in dieser Gesellschaft ist das so, dass sie zwar Menschen dazu machen können, aber sie wollen dich gleichzeitig nicht gehen lassen. Vielleicht doppelt sadistisch: damit sie etwas haben, um sich jeden Tag vor Augen halten zu können, wie sie nicht sein wollen und als Prellbock eignen sich die Minderwertigen doch auch immer wieder so schön. Dylan Klebold und Eric Harris wissen, was ich sagen will und die sind auch selbst schuld :=o

Die Leute denen die Sonne aus dem Allerwertesten scheint können immer ganz toll erklären, warum das alles doch gar nicht so schlimm sei.

Du sagst es, aber hassen soll man die nicht dafür. Weißt du, ich verrate dir ein Geheimnis: als ich Therapie gemacht habe, konnte ich schlußendlich den Spieß umdrehen und habe den Leuten dann erklärt, warum sie keinen Erfolg bei mir haben. Ich habe in viele blöde Gesichter geschaut. Alles ist und bleibt eine Frage der Macht. Du könntest das auch. ;-)

Empathie gibt es immer ausschließlich von Menschen, die selbst in einer ähnlichen Lage sind, oder aber möglicherweise irgendwann sein werden.

Ja, auch nicht immer, aber die Chance darauf ist größer.

B|orxlag


Es ist eine logische Folge.

Oder doch eher deine Interpretation.

Wie z.B. die Wirkung auf andere!

Sowie andere Vorteile. Warum wählst du also lieber die Option ohne Vorteile?

Vielleicht doppelt sadistisch: damit sie etwas haben, um sich jeden Tag vor Augen halten zu können, wie sie nicht sein wollen und als Prellbock eignen sich die Minderwertigen doch auch immer wieder so schön.

Dessen wird sich wohl jeder bewusst sein. Und eben weil es keine Alternative gibt muss man sich damit arrangieren. Man existiert weiter und macht das Beste draus.

Du sagst es, aber hassen soll man die nicht dafür. Weißt du, ich verrate dir ein Geheimnis: als ich Therapie gemacht habe, konnte ich schlußendlich den Spieß umdrehen und habe den Leuten dann erklärt, warum sie keinen Erfolg bei mir haben. Ich habe in viele blöde Gesichter geschaut. Alles ist und bleibt eine Frage der Macht. Du könntest das auch. ;-)

Im Gegensatz zu dir sind mir weder Machtgefühl noch Kontrolle wichtig.

;-)

S*avViouxr


Oder doch eher deine Interpretation.

Das kann natürlich sein, aber wie ist die Realität? Da schaffen bestimmte Menschen etwas nicht, obwohl man denen bestimmt auch gesagt hat, sie würden es schaffen. Sie kackten ab. Naja, dann haben wir uns eben im großen Stil geirrt und als jemand, dem die Sonne aus dem Arsch scheint, kann ich gerne und leicht über andere urteilen. Wenn er selbst schuld hat, dann ist mein Weltbild wieder im Lot.

Warum wählst du also lieber die Option ohne Vorteile?

Sie ist realistischer.

Man existiert weiter und macht das Beste draus.

Das ist meine Devise seit meiner Kindheit (ferner Rache - zu dem ich unverhohlen stehe).

Im Gegensatz zu dir sind mir weder Machtgefühl noch Kontrolle wichtig.

Die bösen Wörter Machtgefühl und Kontrolle. Du würdest lachen, wie schön man die anderen damit auf ihr eigenes Unvermögen hinweisen kann, denn wenn du selbst nichts bist, zählt auch dein Wort nichts. Bist du jedoch etwas, dann zählt dein Wort.

sHc-hneTcke1x985


Ich kenne keinen einzigen Menschen mit schwerer psychiatrischer Diagnose UND unzureichend Ressourcen, der heute nicht entweder

* tot

* dauerhaft Patient oder

* in der Rente (Pension) ist.

Sorry, aber nachdem ich angelogen wurde (unter Berücksichtigung meines Alters), werde ich dich nicht anlügen. Die wollen nur nicht, dass du dich umbringst, denn in dieser Gesellschaft ist das so, dass sie zwar Menschen dazu machen können, aber sie wollen dich gleichzeitig nicht gehen lassen.

Hier! Ich! *wink*

Ich habe im Dezember mein Studium beendet und heute meine erste Bewerbung geschrieben :-D Warum ich das hier schreibe? Weil es für mich, für meine Prognose und für den Zustand, in dem ich Jahrzehnte verbracht habe, fast ein Wunder ist und ich stolz auf meine kleinen Schrittchen bin. :-D

Mir helfen Medis sehr, aber es braucht auch Willen, das nötige Quäntchen Glück, und noch so vieles mehr.

Ehrlich gesagt war ich seit dem Alter von ca. 7 (mit 9 habe ich meiner Lehrerin zum ersten Mal erzählt, dass ich mich freuen würde, wenn ich nicht mehr aufwache) immer schwer depressiv. Ein Leben ohne Suizidgedanken und ohne Zentnerblock auf dem Rücken kannte ich gar nicht. Und jedes mal, wenn ein kleiner Hoffnungsfunke auftauchte, fing es so richtig an, Scheiße zu regnen.

Mein "Glück" in der Chose war, dass ich mit einer unbehandelten psychisch kranken Mutter aufgewachsen bin. Und ich schon relativ früh wusste: "So will und kann ich nicht werden / leben". Bis zur professionellen Hilfe war es trotzdem noch ein langer Weg. Ein sehr langer.

Vor allem war es für mich schwierig, mich von der Option Selbstmord, die mich so viele Jahre begleitet hatte, zu lösen. Ich hatte überhaupt kein Lebenskonzept, das über das Alter von 25 hinausging, weil es für mich eh immer klar war, dass ich früher oder später Selbstmord begehe. So habe ich mich von Krise zu Krise gehangelt.

Und natürlich ist es sauschwer sich zu orientieren, wenn man plötzlich noch ein paar Lebensjahrzehnte vor sich hat und damit irgendwie klarkommen muss. Das fängt bei den ersten grauen Haaren an (die ich nie glaubte, zu erleben), geht über Dinge wie Berufswunsch (wie gesagt, heute meine erste Bewerbung für einen fixen Job geschrieben), hin zu Kinderplanung, einfach der ganze Lebensentwurf.

Ich erinnere mich noch so gut an den ersten Tag, als ich durch die Stadt lief und mich normal fühlte. Das war der erste kurze Lichtblick in die richtige Richtung.


Was ich schon lange zum Threadtitel schreiben wollte:

"Unheilbar" bedeutet in der Medizin, dass die Ursache des Leidens nicht behoben werden kann. Dementsprechend sind per definitionem fast alle psychischen Krankheiten unheilbar, weil sie meistens in längst vergangenen Ereignissen / Tagen ihren Anfang nahmen. Das heißt aber nicht, dass man nicht doch Lebensqualität haben kann. Dass man noch Jahrzehnte in gleichem Maße von der bleiernen Keule der Depression hilflos niedergeschlagen wird.

Mein Partner leidet auch unheilbar an Krebs, ganz einfach deshalb, weil der Tumor inoperabel ist. Trotzdem springt er schon mehrere Jahre recht vergnügt damit durch die Welt.

B|o\rlaxg


Sie ist realistischer.

Du weißt genau, dass ich dagegen nichts mehr sagen kann ;-D

Aber weil es das Forum so liebt: Es ist deine Interpretation.

(ferner Rache - zu dem ich unverhohlen stehe).

Wie du mit deinem Hang für Dylan Klebold und Eric Harris gerne demonstrierst . . .

Die bösen Wörter Machtgefühl und Kontrolle.

Ich meine das nicht böse. Die Machtdemonstration versuchst du dennoch immer wieder in deine Beiträge einzubauen.


Mein "Glück" in der Chose war, dass ich mit einer unbehandelten psychisch kranken Mutter aufgewachsen bin. Und ich schon relativ früh wusste: "So will und kann ich nicht werden / leben". Bis zur professionellen Hilfe war es trotzdem noch ein langer Weg. Ein sehr langer.

Vor allem war es für mich schwierig, mich von der Option Selbstmord, die mich so viele Jahre begleitet hatte, zu lösen. Ich hatte überhaupt kein Lebenskonzept, das über das Alter von 25 hinausging, weil es für mich eh immer klar war, dass ich früher oder später Selbstmord begehe.

Hier! Ich! *wink*

Ich habe im Dezember mein Studium beendet und heute meine erste Bewerbung geschrieben :-D Warum ich das hier schreibe? Weil es für mich, für meine Prognose und für den Zustand, in dem ich Jahrzehnte verbracht habe, fast ein Wunder ist und ich stolz auf meine kleinen Schrittchen bin. :-D

Der Verlauf macht Mut! :)^ Danke.

SmavDioxur


Hier! Ich! *wink*

;-D *:)

Ich habe im Dezember mein Studium beendet und heute meine erste Bewerbung geschrieben

Herzlichen Glückwunsch!

fast ein Wunder ist und ich stolz auf meine kleinen Schrittchen bin.

Was glaubst du, wie es für mich war, als ich als ganz junger Mensch ohne Hoffnung war und ich gesehen habe, dass ich nur eine Maske aufsetzen muss, um Gefallen zu finden? Die "kleinen" Schritte (auch ich habe eine wundervolle Ausbildung (2. Bildungsweg) genossen) wurden aufgrund der Aussicht auf Rache zur Nebensächlichkeit. Es war die geilste Zeit meines Lebens und ich hätte mir niemals gedacht, dass sie so stattfinden würde. (Ich schwanke zwischen Narzißmus (bleibt die positive Aufmerksamkeit der anderen aus, fühlt sich der Narzißt schlecht) und einem Bedürfnis nach Rache (einfach mal den Spieß umdrehen))

Mir helfen Medis sehr

Mir helfen Medis überhaupt nicht. Wir sind bei Medikament Nr. 30 angelangt.

dass ich mit einer unbehandelten psychisch kranken Mutter aufgewachsen bin.

Von nichts kommt nichts.

Ich hatte überhaupt kein Lebenskonzept, das über das Alter von 25 hinausging, weil es für mich eh immer klar war, dass ich früher oder später Selbstmord begehe. So habe ich mich von Krise zu Krise gehangelt.

Das kenne ich, verdammt. >:(

Das fängt bei den ersten grauen Haaren an (die ich nie glaubte, zu erleben)

:)z

geht über Dinge wie Berufswunsch (wie gesagt, heute meine erste Bewerbung für einen fixen Job geschrieben)

:)z

Ich erinnere mich noch so gut an den ersten Tag, als ich durch die Stadt lief und mich normal fühlte.

"Normal" ist bei mir so negativ behaftet...ich bin gerne anders.

Dementsprechend sind per definitionem fast alle psychischen Krankheiten unheilbar, weil sie meistens in längst vergangenen Ereignissen / Tagen ihren Anfang nahmen.

:)z

Dass man noch Jahrzehnte in gleichem Maße von der bleiernen Keule der Depression hilflos niedergeschlagen wird.

Nein, wie gesagt: man braucht Ressourcen. Die sind mir ausgegangen.

Trotzdem springt er schon mehrere Jahre recht vergnügt damit durch die Welt.

:)= (schön für ihn. Würde er das nicht tun, würde ich ihn trotzdem nicht verachten).

S_avioSur


Aber weil es das Forum so liebt: Es ist deine Interpretation.

Wir waren schon mal bei "Einbildung". "Interpretation" ist schon einmal ein Fortschritt. Die Hoffnung auf "Wahrheit" stirbt zuletzt - genauso wie ich.

Wie du mit deinem Hang für Dylan Klebold und Eric Harris gerne demonstrierst

In der Tat empfinde ich Mitgefühl und Verständnis für die beiden, denn von nichts, kommt nichts. Ich weiß es.

Die Machtdemonstration versuchst du dennoch immer wieder in deine Beiträge einzubauen.

Wenn du das sagst, nehme ich es als konstruktive Kritik entgegen :=o

s[chnegcke198x5


Was glaubst du, wie es für mich war, als ich als ganz junger Mensch ohne Hoffnung war und ich gesehen habe, dass ich nur eine Maske aufsetzen muss, um Gefallen zu finden? Die "kleinen" Schritte (auch ich habe eine wundervolle Ausbildung (2. Bildungsweg) genossen) wurden aufgrund der Aussicht auf Rache zur Nebensächlichkeit. Es war die geilste Zeit meines Lebens und ich hätte mir niemals gedacht, dass sie so stattfinden würde. (Ich schwanke zwischen Narzißmus (bleibt die positive Aufmerksamkeit der anderen aus, fühlt sich der Narzißt schlecht) und einem Bedürfnis nach Rache (einfach mal den Spieß umdrehen))

Also ging es dir in der Zeit doch besser, oder? :)_

Ich schreibe jetzt mal nur von meinen Erfahrungen, aber auch ich hatte das Gefühl, ich verliere mich (ich bin nicht mehr ich selber), wenn diese Traurigkeit abfällt. Will heißen: Ich habe mich sehr, sehr stark daran festgehalten und Therapeuten in den Wahnsinn getrieben ;-D

Kann es sein, dass du auch das Gefühl hast, du bist nichts, wenn du nicht leidend / traurig bist?

"Normal" ist bei mir so negativ behaftet...ich bin gerne anders.

Das finde ich sogar eine sehr gute Voraussetzung. Ich mag das anders-sein auch sehr und es hat mir häufig den Arsch gerettet (weil ich mein anders-sein meistens sehr mochte, inkl. rabenschwarzer Humor). Ich versuche gerade die Balance zwischen Normalität (was für mich z.B. die Abwesenheit von Depression ist) und anders-sein, das ich nicht missen möchte und sowieso nicht ändern kann.

Ich denke, man kann auch sehr gut anders sein, ohne depressiv zu sein. Ich mag zum Beispiel Exzentriker sehr gerne (und bezeichne mich selber teilweise als einen), aber die sind im Durchschnitt richtig glücklich, sehen jünger aus und leben länger. [[https://de.wikipedia.org/wiki/Exzentriker]]

Nein, wie gesagt: man braucht Ressourcen. Die sind mir ausgegangen.

Das tut mir leid. Ich kenne diese (Lebens)Müdigkeit. :°_

Gibt es irgendwas, was dich entlasten würde? Wenn du die ganze "Realität" ausblenden könntest, was würdest du tun, um wieder zu Kräften zu kommen? Verreisen? Nur noch für ein Hobby leben? Einfach mal zwei Wochen im Bett liegen und so tun, als wäre man nicht zuhause? Mit jemandem reden? Oder gar keine Idee?

(schön für ihn. Würde er das nicht tun, würde ich ihn trotzdem nicht verachten).

Tut er auch nicht immer. Bei ihm war / ist die Frage: "Was tue ich mir an / strebe ich an?" nochmal viel komplexer als in unserem Fall. Wir haben unseren Endpunkt selber in der Hand, wenn einem selbst dieses Steuerrad weggenommen wird ist es nochmal schwieriger. :-/

Swavi3ouxr


Also ging es dir in der Zeit doch besser, oder

Auf jeden Fall. Aber es war auch falsch. Irgendwie hat sich das alles falsch angefühlt. Plötzlich war ich Jemand und ich hätte dem Braten trauen sollen. Folgende Tests haben ergeben, dass meine Mitmenschen teilweise ihr Verhalten ändern können, wie andere eine Maske abnehmen. Es ist einfach zu dämlich, aber meiner Erfahrung nach sind Männer nicht so falsch, wie Frauen.

Kann es sein, dass du auch das Gefühl hast, du bist nichts, wenn du nicht leidend / traurig bist?

Nein. Darum habe ich mich lange nicht gekümmert. Erst durch geändertes Verhalten anderer bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mich so sehen sollte. Die geistigen Auswüchse der Gesunden. ;-D

Ich versuche gerade die Balance zwischen Normalität (was für mich z.B. die Abwesenheit von Depression ist) und anders-sein, das ich nicht missen möchte und sowieso nicht ändern kann.

Die Depression ist ein wirklich gutes Thema. Die müsste weg, ohne so sein zu müssen, wie ich einmal war.

Wenn du die ganze "Realität" ausblenden könntest, was würdest du tun, um wieder zu Kräften zu kommen?

Das kann ich dir leider nicht verraten, aber es würde kein gutes Ende nehmen.

Wir haben unseren Endpunkt selber in der Hand, wenn einem selbst dieses Steuerrad weggenommen wird ist es nochmal schwieriger.

OK ":/ :|N :=o wie du meinst.

dRanaex87


Ich habe dir den Stempel "Narzisst" nicht verpasst, das hast du selbst in deinem zweiten Beitrag erledigt:

Mir wollen sie diese nicht anerkennen, weil ich narzisstisch veranlagt bin

keine Relativierungen, kein "Verdacht" oder so, du hast es so hingeschrieben als wäre es deine Diagnose. Woher soll ich denn bei einer Geschichte mit soviel professioneller Behandlung ahnen das du das hier einfach mal so hinschreibst?

Du bist in manchen Punkten besser als alle anderen? Schön, aber in anderen Punkten sind die anderen Menschen offenbar besser als du und kein Therapeut behauptet cleverer zu sein als du, er behauptet nur gelernt zu haben wie man destruktive Gedankengänge auflösen und durch konstruktive ersetzen zu können und zuhören zu können, sich einlassen zu können. Und das nicht bei jedem sondern bei den Menschen wo die Chemie passt. Das du ein riesen Theater abziehst um ihnen zu zeigen das du Macht hast, das du weh tun und zerstören kannst schießt am Ende alleine dir ins Knie. Die Menschen haben ihr Leben, ihren Job und fühlen sich mit sich selbst soweit wohl, du nicht.

Was bringt dir dein ganzes Gehabe denn?

S9avioxur


Mir wollen sie diese nicht anerkennen, weil ich narzisstisch veranlagt bin

Die wollen mich nicht pensionieren, weil ich zu wenig krank bin. Zwischen einer narzißtischen Veranlagung und einem Vollnarzißten muss man mal unterscheiden können.

als wäre es deine Diagnose.

Nein, ich verrate meine Diagnose nicht. Aus dem Grund, abgestempelt und in eine Schublade gesteckt zu werden. (Wie man anhand deines geradezu abwertenden Beitrags erkennen kann).

Man ist nicht der Mensch mit Diagnose, sondern man ist die Diagnose. Ich weiß...erzähle mir nichts über diese Gesellschaft.

das du das hier einfach mal so hinschreibst?

Weil es sein könnte, dass ein Teil der ganzen Geschichte Narzißmus ist.

Schön, aber in anderen Punkten sind die anderen Menschen offenbar besser als du

Auf jeden Fall!

Das du ein riesen Theater abziehst um ihnen zu zeigen das du Macht hast

Ich kann keine Macht erkennen.

Was bringt dir dein ganzes Gehabe denn?

Welches Gehabe meinst du? %:|

Sdapvioxur


Die Menschen haben ihr Leben, ihren Job und fühlen sich mit sich selbst soweit wohl, du nicht.

Ich unterscheide mich von durchschnittlichen Menschen und das ist auch gut so.

das du weh tun und zerstören kannst schießt am Ende alleine dir ins Knie.

Aus deiner Sicht, aber aus meiner Sicht habe ich bereits verloren. Ich weiß nicht, welches Thema du ansprichst, aber es könnte damit zusammenhängen, dass ich mich verstellen muss, um irgendetwas zu bekommen. Wenn ich mich verstellen muss, bin das nicht ich, also schieße ich mir nicht ins eigene Knie. Ich möchte kein positiver Mensch mehr sein müssen, nur um die Gunst anderer zu erwerben.

wie man destruktive Gedankengänge auflösen und durch konstruktive ersetzen

Ja, unbedingt. Der letzte Therapeut hat mich so dermaßen provoziert, dass ich den konstruktiven Gedankengang verfolgt habe, ihm das Genick zu brechen. Bevor ich das mache, habe ich die Therapie beendet. Ich bin nicht im Gefängnis und der dämliche Thera noch am Leben. Soviel zum Thema.

SgaviXoxur


fühlen sich mit sich selbst soweit wohl

Selbstgerechtigkeit siegt.

dmanaoe87


Und was willst du nun hier? Hören das du unveränderlich dazu verdammt bist krank zu sein und ein beschissenes Leben zu führen? Und selbst wenn du die bekämst, was würdest du dann damit anfangen?

D!erfRo<berxt


Solange es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz von Depressionen und anderen vermeintlich seelischen Krankheiten gibt (denn es gibt ja nicht mal einen Beweis für die Existenz einer Seele) kann man auch nicht behaupten, dass Depressionen nicht heilbar sind.

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