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Depression definitiv unheilbar?

W!icxk


Es sind 4 Wochen vergangen seitdem.

Ich kann damit um das er derzeit nicht verfügbar ist, er muss sich auch nicht melden. Da es die erste depressive Phase ist die ich hautnah miterlebe, stellt man sich natürlich die Frage inwieweit man noch Teil des ganzen ist. Diese Frage wuerde ich ihm jetzt nicht stellen, darum geht's nicht.

Und ja er hat eine Persönlichkeitsstoerung.

Überhaupt stelle ich mir die Frage ob die vollstationaere das richtige ist für ihn, es ist eine Insel, wenn man rauskommt, dann ist man wieder im alten Trott...Was bei ihm Langeweile bedeutet. Hier waere vielleicht Tagesklinik zur BeschäftigungTherapie gut gewesen, dann verliert man dennoch nicht den Kontakt zur Aussenwelt. Jetzt völlig abgeschirmt, ohne Handy hockt er da. Das hat er selbst so gewählt. Nun ja.

S/avioxur


Es ist schwer für mich, dir zu antworten, aber ich werde ehrlich sein:

1. Ich selbst hätte mich gefreut, wenn da mal jemand gewesen wäre, der auf mich gewartet hätte

steht in Konflikt mit:

2. Ich habe Beziehungen in die Brüche gehen sehen, weil in der Therapie rausgekommen ist, dass der Partner draußen dem Patienten nicht gut tut.

Welche Persönlichkeitsstörung ist es?

wenn man rauskommt, dann ist man wieder im alten Trott

Du sagst es. Meistens dauert es auch nicht lange, bis die Leute wieder zurückkommen. Dies stand (meinen Beobachtungen zufolge) in Realtion zu der Tatsache, dass die Psychiatrie ein ort ist, an dem man nicht unbedingt sein will.

Hier waere vielleicht Tagesklinik zur Beschäftigung

Würde mich wundern, wenn sie kein Konzept für das Leben nach der Klinik ausarbeiten würden.

Jetzt völlig abgeschirmt, ohne Handy hockt er da.

Er muss sich auf sich selbst konzentrieren und die Isolation von der Außenwelt ist für mindestens eine Dauer von zwei Wochen fast schon Standard in der Klinik, in der ich war. Ich weiß, das hilft dir jetzt nicht unbedingt weiter, aber ich glaube, dass die Zeit für ein offenes Gespräch kommen wird.

W^ic=k


Borderline.

Ja du hast Recht, ich stehe in Kontakt mit seinen Angehörigen, wo ich zwischendurch mal etwas erfahre. Da wurde mir auch gesagt, er vegetiert vor sich hin, da er dort in der Klinik keinen zum Reden hat, Mitpatienten sind mit Medikamenten sediert und schlafen, sind kaum ansprechbar. Von daher weis sich eines-ich bin nicht die Person mit der er sich beschäftigen will. Das mit dem Handy stimmt. Er hat es zwischenzeitlich auch wieder, reagiert aber nicht auf mich.

Von daher, werde ich wohl ein Teil seines Problems sein, bestimmt. In den Monaten wo er schon krank war, hatte er nur mich zum reden, ich war aber bei seinen Problemen, kein Ansprechpartner für ihn. Denn diese Probleme, betreffen auch mich und da kann ich selbstverständlich nicht neutral sein-er hatte immer zur Neutralität gemahnt und auch gejammert, er habe keinen mit der er ganz neutral reden könne.

Man muss sich vor Augen halten-ich als Partnerin kann nicht seine Therapeutin sein, so gerne ich ihm helfen würde. Aber so geht es vielen Paaren mit derartigen Problemen.

Nun will ich den Thread auch nicht weiter "missbrauchen". Es ist interessant hier zu lesen.

Vielen Dank @:)

W/ixck


Sorry für die Fehler :-/ :-X

SWavixour


Vielen Dank

Die Blume kannst du stecken lassen. Ich möchte nicht als Negativbeispiel gelten, woran du vielleicht festmachst, dass der Mann, mit dem ich nichst zu tun habe, womöglich nicht der richtige Partner ist. Das ist nicht fair.

Mit Borderline kenne ich mich ganz gut aus, würde ich sagen, und ich weiß von den Tücken in einer Beziehung, aber ich stehe auf der Seite der Borderliner und finde, dass genau diese Menschen einen verständnisvollen Partner brauchen, weil sie selbst niemals so funktionieren werden, wie eine normale Person. Borderliner müssen extrem viel leisten, um halbwegs stabil sein zu können und brauchen ein bestätigendes Umfeld und (die Erfahrung zeigt es) einen geradezu endlos lieben Partner, das es gerade in der heutigen Zeit nicht oft gibt, denn wenn das erste Problem da ist - wird ein anderer gesucht. Die Trennungsangst der Borderliner ist also nicht ganz so unbegründet.

ich bin nicht die Person mit der er sich beschäftigen will.

Tja, also wenn es meiner Freundin so schlecht geht, dass sie in die Psychiatrie muss, kann ich verdammt noch mal 4 Wochen auch ohne Bedürfnisbefriedigung bleiben. Machen wir ein Jahr daraus - ich liebe sie - es ist kein gröberes Problem. Ich weiß ja nicht, wie lange ihr schon ein Paar seid. Ich kann verstehen, dass du es anders siehst, aber ich, als jemand, der nicht über viel Beziehungserfahrung berichten kann - ich kämpfe für meine Lady. Wer weiß, ob so eine wieder kommt. Wenn sie mir im Großen und Ganzen gut tut!?

er hatte immer zur Neutralität gemahnt und auch gejammert, er habe keinen mit der er ganz neutral reden könne.

Diese Personen wird er auch in der Klinik nicht finden, aber sie sind u.U. schon mal besser, als die Freundin, die emotional involviert ist.

ich als Partnerin kann nicht seine Therapeutin sein

Das ist wahr. Außerdem würde ich anhand meiner Erfahrung, wonach (sorry) Borderliner in der Tat auch entsprechende Menschen anziehen, nicht davon ausgehen, dass du die Richtige für den Job wärst.

gCalaIxxys


Ich würde sagen, wenn du mich und mein Leben betrachtest, wirst du wissen, dass man so einfach nicht glücklich werden kann.

Wie soll ich dich und dein Leben betrachten, wenn ich dich nicht kenne und du uns auch nicht erzählst worum es geht?

Ja, leider steht dieses Urteil. In anderen Foren (aber auch hier) möchte ich in keine Schublade gesteckt werden, denn das passiert mir sowieso schon zu häufig. Den Idioten, die nur darauf warten, dass du Schwäche zeigst (ich blicke nicht in eine bestimmte Richtung) sollen mir bitte fern bleiben. Selbst Therapeuten verurteilen dich für deine Diagnose. Du bist deine Diagnose, ferner minderwertig, und sonst nichts.

Du kannst aber auch keine Hilfe erwarten, wenn du nichts von dir preis gibst und jegliche Hilfe ablehnst. Warum solltest du hier in eine Schublade gesteckt werden? Es gibt so viele Leute hier mit Problemen, alle öffnen sich, egal wie nichtig diese Probleme zu sein scheinen. Es ist ein anonymes Forum, sofern du nicht allen Leuten die du kennst deinen Nick verraten hast, ist es weiterhin anonym und dann kann dir doch eigentlich komplett egal sein, wenn dich 1-2 Leute in diesem Forum verurteilen, wenn dir dafür andere helfen können. Die Realität ist, dass es immer Leute geben wird die einen nicht mögen, die einen verurteilen oder sonst was. Jetzt verurteilen dich die Leute vielleicht, weil du ewig um alles herum redest und dich aufführst wie ein trotziges Kleinkind. Wenn man weiß, was in dir vorgeht, wie deine Diagnosen lauten, dann verurteilen dich die Leute vielleicht weniger?

Ich kenne Frauen mit ähnlichen Diagnosen und hier ist die Antwort einfach. Ich kenne Männer mit ähnlichen Diagnosen und die sind tot oder in der Pension oder stehen in Dauerkontakt mit der Psychiatrie. Für welche dieser miesen Optionen soll ich mich also entscheiden?

Also von wegen in Schubladen stecken und verurteilen stehst du deinen Mitmenschen in nichts nach. Bei Frauen ist auch nicht alles einfach. Es gibt sowohl bei Männern als auch bei Frauen schwere Ausprägungen und leichtere Formen der Depression. Es stimmt, dass die Diagnostik oft schwerer ist als bei Frauen. Aber du hast ja scheinbar schon eine Diagnose. Ein weiterer Grund warum die Selbstmordrate bei Männern höher ist, ist dass sie seltener zum Arzt gehen, alles mit sich selber ausmachen wollen, die Medikamente nicht mehr nehmen und dann einfach komplett abstürzen. Das kann sich jeder Mann aber auch selber aussuchen (in einem gewissen Rahmen, ich weiß selber, dass man in einer schweren depressiven Phase nicht immer die Wahl hat alles zu tun was man will). Warum ist deine Diagnose für dich schlimmer, als sie für mich wäre?

Ich bin seit meiner Kindheit unglücklich und meine Mitmenschen sind bis auf wenige Ausnahmen Dreck...()... Mit depressiven Menschen will niemand etwas zu tun haben.

Wieso redest du dann mit dem "Dreck" und schreibst in einem Forum, damit dir der "Dreck" antwortet, obwohl du das gar nicht willst?

Es gibt genug Menschen, die mit mir zu tun haben wollen. Es gibt genug Menschen, die mit anderen depressiven zu tun haben wollen. Die Depression ist nur ein kleiner Teil eines Menschen, eine "schlechte" Eigenschaft. Jeder hat schlechte Eigenschaften. Entweder man lebt damit, dann kann man depressive Menschen genauso lieb gewinnen wie andere oder man kann damit nicht umgehen, dann sucht man sich andere Freunde. Aber es gibt genug Menschen, die eine Depression nur als kleinen Teil sehen und für die der Mensch dahinter trotzdem wichtig ist. Ich hatte auch schlechte Erfahrungen, aber mit den Leuten will ich auch nichts zu tun haben. Die sind aus meinem Leben verschwunden. Und jeder der mich als Mensch sieht und nicht als wandelnde Depression, der will auch etwas mit mir zu tun haben.

Nein...Nichts...

Mit der Haltung kommst du sicher weiter. Du bist so versteift darauf unglücklich zu sein. Warum schreibst du in ein Forum, warum stellst du die Frage, was andere gegen Depressionen machen, wenn dir dann keine Antwort passt und du dann allen nur erklärst, dass es bei dir einfach am schlimmsten ist, viel schlimmer als bei allen anderen. Das weißt du doch gar nicht, wenn du selber nichts von dir Preis gibst. Es gibt sicher auch Männer mit deiner Diagnose, die leben, hier im Forum aktiv sind oder über deinen Beitrag via Google stolpern und die gerne schreiben würden. Wobei ich immer noch nicht weiß, warum die Diagnose Depression (oder welche auch immer) bei einer Frau weniger schlimm sein sollte als bei einem Mann.

Ich mache, was in meiner Macht steht.

Momentan erkenne ich nur, dass du in ein Forum schreibst, dich über deine Mitmenschen beschwerst, sie als Dreck beschimpfst und ihnen die Schuld für alles zu schiebst, dir aber scheinbar trotzdem eine Lösung erwartest, sonst hättest du hier nicht geschrieben. Was ist der wirkliche Grund, warum du hier schreibst?

W(ic!k


Gott sei Dank bin ich nicht die richtige, dass würde ja implizieren das ich es selbst hätte ;-).

Eine Beziehung soll glücklich machen, einem gut tun und keine Selbstaufgabe sein. Merken.

dOanaeM87


Saviour

Wahrscheinlich ein Mitteilungsbedürfnis.

Dann bist du soweit bedient oder?

Ich möchte nur deiner Einschätzung von den Borderlinern schlechtweg widersprechen. Ich bin eine Borderlinerin und ich finde nicht das mein Partner mich mehr lieben muss als andere Menschen ihren Partner und ich finde es auch keine unzumutbare Anforderung mich einigermaßen sozial zu verhalten sondern absolut schlüßig. Die Welt dreht sich eben nicht nur um mich und das ich da die Grundregeln sozialen Lebens beachten muss, so wie jeder andere auch, ist nur klar.

Und einen großen Teil der Psychihygiene leiste ich nicht für andere sondern ganz allein für mich. Weil es nämlich nicht besonders lustig ist Menschen die ich liebe zu verletzen nur weil ich gerade frei drehe. Mit welchem Recht trete ich bitte auf anderen rum nur weil es mir gerade mistig geht? Ich erwarte ja auch das sie das nicht bei mir tun!

Und die Verlassensängste existieren nicht aus sich raus sondern haben einen Kern, meist in einem Gefühl von Minderwertigkeit (woher auch immer das kommst, ist ja sehr verschieden). Gefühl von Minderwertigkeit ist bei mir erledigt, ich weiß wann ich mich auffangen muss, wann ich mich zurückziehen muss um nicht unfair zu werden undsoweiter.

Läuft.

Borlag

Fiel mir noch ein: du meinstest in deinem Umfeld seien die meisten Mensch so das sie meinten die Welt würde ihnen mehr schulden. Das ist definitiv nicht normal, die meisten Menschen die ich kenne sind mit ihrem durchschnittlichen Leben ganz zufrieden. Denen reicht was sie haben und ihnen ist bewusst das es Glück brauchte um es überhaupt zu haben. So ein Umfeld wie es da bei dir aufschimmert kann einen sehr! unglücklich machen und man sucht es sich meist nicht ohne Grund aus. Vielleicht wird das ein Teil deines Weges zu einem Leben mit dem du gut leben kannst. @:)

SaaviPoxur


Wie soll ich dich und dein Leben betrachten, wenn ich dich nicht kenne und du uns auch nicht erzählst worum es geht?

Ja, da habe ich wohl Pech gehabt. Weißt du, ich will nicht aufgrund meiner Erkrankung erfahren, dass jeder Mensch, mit dem ich im Forum diskutiere, schlußendlich diesen Trumpf ausspielt, wenn ihm die Argumente ausgehen. Man kann nämlich immer leicht sagen: der ist ja krank ;-D

Du kannst aber auch keine Hilfe erwarten, wenn du nichts von dir preis gibst

Sorry, aber das habe ich schon in der Therapie gemacht und da hat es auch nicht geholfen. Deine Ausrede?

Warum solltest du hier in eine Schublade gesteckt werden?

Ein Beitrag kam schon. "Narzißten sollten ...." von (weiß ich nicht mehr, aber es war eine Frau, [...]

wenn dich 1-2 Leute in diesem Forum verurteilen, wenn dir dafür andere helfen können.

Das Verhältnis ist eher so, dass es 1-2 Leute geben könnte, die mir helfen, während die anderen verurteilen (trotziges Kind).

Jetzt verurteilen dich die Leute vielleicht, weil du ewig um alles herum redest und dich aufführst wie ein trotziges Kleinkind.

Tja, und als Reaktion darauf wird meist die Krankheit meinerseits genommen, sogar um völlig daneben, unsachgemäß und vorallem unmenschlich zu sein. Man findet schon seine Rechtfertigung, wenn das Gegenüber eine psychische Krankheit hat und einem die Argumente ausgehen. Ich kenne meine Mitmenschen nur zu gut.

Wenn man weiß, was in dir vorgeht, wie deine Diagnosen lauten, dann verurteilen dich die Leute vielleicht weniger?

Ihr wisst, was in mir vorgeht, weil meine Beiträge 1:1 so geschrieben sind. Außerdem wird die Krankheit oftmals gegen mich verwendet.

Warum ist deine Diagnose für dich schlimmer, als sie für mich wäre?

Siehe oben.

Wieso redest du dann mit dem "Dreck" und schreibst in einem Forum, damit dir der "Dreck" antwortet, obwohl du das gar nicht willst?

Es gibt keine anderen Menschen. Das ist das Problem. Ich bin jedoch ein soziales Wesen.

Die Depression ist nur ein kleiner Teil eines Menschen, eine "schlechte" Eigenschaft.

Meine Partnerin sollte auch unter Depressionen leiden - mindestens. Unverständnis brauche ich nicht.

Aber es gibt genug Menschen, die eine Depression nur als kleinen Teil sehen und für die der Mensch dahinter trotzdem wichtig ist.

Wo?

Und jeder der mich als Mensch sieht und nicht als wandelnde Depression, der will auch etwas mit mir zu tun haben.

[...]

Du bist so versteift darauf unglücklich zu sein.

Ich habe aber auch schon viel probiert und es hat nicht gefruchtet. Ich bin unglücklich, weil es keine andere Option und keine Lösung gibt. Ich bin nicht versteift darauf unglücklich zu sein - ich BIN unglücklich und es gibt keine Hilfe.

warum stellst du die Frage, was andere gegen Depressionen machen, wenn dir dann keine Antwort passt und du dann allen nur erklärst, dass es bei dir einfach am schlimmsten ist, viel schlimmer als bei allen anderen.

Weil es so ist. Empfehle mir doch einen User, den man wirklich mit mir vergleichen könnte. Keine Frau, der es eh gut geht. Ich warte gespannt.

Das weißt du doch gar nicht, wenn du selber nichts von dir Preis gibst.

Ich weiß es, weil ich noch nie jemanden getroffen habe. In 35 Jahren nicht. Das sollte reichen. Ich habe alles in einer Psychotherapie erzählt.

Wobei ich immer noch nicht weiß, warum die Diagnose Depression (oder welche auch immer) bei einer Frau weniger schlimm sein sollte als bei einem Mann.

Schau mal, was man unter Ressourcen versteht. dazu zählt auch, was ich bereits erwähnt habe. [...]

Was ist der wirkliche Grund, warum du hier schreibst?

Es ist ein Mittelungsbedürfnis, weil ich sonst mit keiner Person spreche.

Gott sei Dank bin ich nicht die richtige, dass würde ja implizieren das ich es selbst hätte

Googel mal Komplemantärstörung zu Borderline. Du bist nicht krank - nur die anderen sind es ;-)

Eine Beziehung soll glücklich machen, einem gut tun und keine Selbstaufgabe sein. Merken.

Es gibt auch andere Menschen, die diesen Partner wählen, der am Besten zu ihnen passt und nicht nach deinen Gesichtspunkten (wo ist der edle Traumprinz - ich meine, bist du eine Traumprinzessin?) vorgeht. Merken.

ich finde nicht das mein Partner mich mehr lieben muss als andere Menschen ihren Partner

Dann hast du also keine Phasen, in denen ein anderer schon das Weite suchen würde?

keine unzumutbare Anforderung mich einigermaßen sozial zu verhalten sondern absolut schlüßig.

Du verhälst dich so, wie es erwartet wird bzw. wie du dir den meisten Erfolg versprichst. In einigen Fällen könnte man es als Spiegelung bezeichnen.

Mit welchem Recht trete ich bitte auf anderen rum nur weil es mir gerade mistig geht?

Hast du das VOR der Therapie auch schon so begriffen? :-)

Ich erwarte ja auch das sie das nicht bei mir tun!

Komische Borderlinerin.

Und die Verlassensängste existieren nicht aus sich raus sondern haben einen Kern, meist in einem Gefühl von Minderwertigkeit (woher auch immer das kommst, ist ja sehr verschieden).

Meistens stecken frühkindliche Erfahrung dahinter, welche mit der Trennung von der Mutter zu tun hat. Das müsstest du doch am besten wissen, wenn du wieder einmal eine (krankhafte) symbiotische Beziehung eingehst, oder?

Gefühl von Minderwertigkeit ist bei mir erledigt, ich weiß wann ich mich auffangen muss, wann ich mich zurückziehen muss um nicht unfair zu werden undsoweiter.

Schön für dich.

die meisten Menschen die ich kenne sind mit ihrem durchschnittlichen Leben ganz zufrieden.

[...]

d;anae8x7


Ein Beitrag kam schon. "Narzißten sollten ...."

Die Schublade "Narzisst" hast du selbst geöffnet, siehe nochmal deinen zweiten Beitrag hier im Forum. Steck mich nicht in eine Schublade nur weil du dich nicht ausdrücken kannst.

Dann hast du also keine Phasen, in denen ein anderer schon das Weite suchen würde?

Ich weiß wann eine kommt und dann kündige ich das an und erkläre das ich mir dann und dann gezielte Auszeiten nehme damit ich das anders ausagieren kann. Also, nein, nicht mehr.

Du verhälst dich so, wie es erwartet wird bzw. wie du dir den meisten Erfolg versprichst.

Ich verhalte mich nicht so wie ich das deiner Meinung nach müsste um mich wohl zufühlen, aber das ist bullshit. Ich habe endlich gelernt mich so zu verhalten das ich mich mit mir und meinem Leben wohl fühle.

Hast du das VOR der Therapie auch schon so begriffen? :-)

Nö, vor der Therapie hat mein nazisstischer Anteil jeden Dreck auf mich bezogen weil ich gar nicht auf den Gedanken kam man könne nicht die ganze Zeit darum kreisen wie was wann wo wohl bei mir ankommt. Deswegen war ich ja in Therapie. Nun fühle ich mich nicht mehr ständig angegriffen weil ich weiß das ich gar nicht gemeint bin und es geht mir viel besser und ich will viel weniger Leuten auf die Fresse geben. Win Wind würde ich sagen.

Komische Borderlinerin.

Du meinst Borderliner wollen die ganze Zeit das man ihnen weh tut, einfach so als selbstzweck? Pfft.

Meistens stecken frühkindliche Erfahrung dahinter, welche mit der Trennung von der Mutter zu tun hat.

Muss nicht die Mutter gewesen sein, setzte enge Bezugsperson ein.

Das müsstest du doch am besten wissen, wenn du wieder einmal eine (krankhafte) symbiotische Beziehung eingehst, oder?

Tu ich nicht mehr, brauch ich nicht mehr. Habe das Loch in mir soweit gefüllt das ich dafür niemand anderen mehr instrumentalisieren muss. Eine echte Erleichterung für mich weil ich nicht mehr ständig in Panik sein muss das ich mich verliere wenn der andere geht.

[...]

Hilft dir das die anderen abzuwerten damit du nicht neidisch auf sie sein musst?

W>ick


Nur weil man Krank ist wie der Herr hier, gibt es einem nicht das Recht so mit seinen Mitmenschen umzugehen.

Ich finde die Worte schon krank und entferne mich schleunigst hier ;-) . Aber es gibt einem einen Eindruck, wie es in so einer Klinik aussehen muss, was für Persönlichkeiten da umher gehen :-o .

Smavixour


Die Schublade "Narzisst" hast du selbst geöffnet, siehe nochmal deinen zweiten Beitrag hier im Forum.

Wenn ich aus dem Fenster springe, springst du dann auch?

Also, nein, nicht mehr.

Aber du hast lernen müssen, dich für deine Mitmenschen zu verstellen. Ich habe das auch gemacht - bis ich mich selbst nicht mehr erkannt habe - alles unter therapeutischer Aufsicht.

Ich habe endlich gelernt mich so zu verhalten das ich mich mit mir und meinem Leben wohl fühle.

Weil dir sonst andere das Leben zur Hölle machen?

weil ich gar nicht auf den Gedanken kam man könne nicht die ganze Zeit darum kreisen wie was wann wo wohl bei mir ankommt.

"Man könne" - meinst du andere Menschen? Also ich weiß, dass sich die wenigsten Gedanken über mich machen.

Du meinst Borderliner wollen die ganze Zeit das man ihnen weh tut, einfach so als selbstzweck?

Nein, das nicht, aber du scheinst ja wirklich keine nennenswerten Borderlinezug aufzuweisen, den ich so auch erkennen könnte.

Muss nicht die Mutter gewesen sein, setzte enge Bezugsperson ein.

Wie du meinst. Otto F. Kernberg ist anderer Meinung.

Habe das Loch in mir soweit gefüllt das ich dafür niemand anderen mehr instrumentalisieren muss.

Toll! Freut mich für dich (und die anderen).

Hilft dir das die anderen abzuwerten damit du nicht neidisch auf sie sein musst?

Ich habe durchaus Zeiten erlebt, in denen andere neidisch auf mich waren und ich war damals schon abwertend. Natürlich hast du nicht ganz unrecht - wäre ich dumm und hätte ich ständig Erfolg im Leben, würde ich mich auch nicht fragen.

Nur weil man Krank ist wie der Herr hier

[...] Laß es nicht an mir aus. Es steckt keine Emotion dahinter - [...]

Aber es gibt einem einen Eindruck, wie es in so einer Klinik aussehen muss, was für Persönlichkeiten da umher gehen

Narzißmus ist z.B. eine Komplementärstörung zu Borderline. Narzißten findest du meistens nicht in der Psychiatrie, weil die über alles erhaben und (selbstverständlich) nicht krank sind.

[...]

S$aviTouxr


@ Isabell

Lies dir mal Wick's Beitrag durch - findest du es noch immer unklug von mir, dass ich dir (oder dem Forum hier) meine Diagnose nicht verrate? Ich kenne meine Mitmenschen. Die Diagnose wird gerne als Instrument verwendet, dem Betreffenden bei Streitigkeiten eins drüber zu ziehen. Billiges, menschliches Verhalten.

dmaxnae8x7


Aber du hast lernen müssen, dich für deine Mitmenschen zu verstellen.

Nö, ich habe gelernt andere Anteile an mir lauter zu drehen. Ich bin ja nicht Borderline sondern eine Persönlichkeit daneben.

Weil dir sonst andere das Leben zur Hölle machen?

Nein, ich mir. Am Ende tue ich mir selbst mindestens ebenso weh wie dem Partner wenn ich ihn schlage und verbal niedermache, wenn ich mich trenne, zurück krieche, fremd gehe und und und. Das macht mir keinen Spaß, ich habe es getan weil ich in dem Moment nicht wusste wie anders zwischen meinen Wünschen und Ängsten hin und herlavieren. Weil mir nicht klar war das mein Hochzustand nicht gleich dem emotionalen Normalzustand ist und und und. Ich habe gelernt, wobei mir mein Therapeit Dinge vorgeschlagen hat. Vieles hab ich probiert, einiges passte zu mir, anderes hab ich verworfen.

[...]

Das bereitet dir wirklich Freude mh? Also ihr weh zu tun und Angst zu machen. Ist das weil du dich dann nicht mehr alleine in deinem Jammertal wähnst oder weil du dich überlegen fühlst in dem Moment in dem du mehr zu wissen und zu durchschauen glaubst als all die traurigen Idioten die sonst so auf der Welt rumlaufen?

WdiTcOk


Deine Diagnose hast du doch schon verraten. Du dichtest hier jedem eine Störung an, der interessanter Weise sich mit einem z.B. wie dir abgibt. Dir gefällt die kranke Welt äusserst gut, da du ja auch eine kranke Partnerin zur Frau haben willst, wie du selber sagtest. Du hasst die gesunden-eigentlich gibts deiner Meinung nach keine gesunden, habe ich im anderen Thread gelesen, die sind alle krank, weil sie behaupten psychisch gesund zu sein. Alle sind krank, normal müsstest du dich ja freuen, denn wir sitzen alle in deiner Welt, oder was noch davon übrig ist.

Du machst mir absolut keine Angst, ich bin eine starke Persönlichkeit, grade weil ich mit einem Borderliner zu tun habe, dass können nämlich nur Menschen aushalten, die eine gewisse Stärke haben ;-). Und da nützt es dir nichts, wenn du meinst mir ein schlechtes Gewissen injizieren zu müssen :-) .

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