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Angst, den Kopf unter Wassser zu halten

d{aQvidmuelQler13 hat die Diskussion gestartet


Wir gehen im Sportkurs seit diesem Semester schwimmen (was eigentlich nicht geplant war und keiner wollte). Im Prinzip ist das für mich in Ordnung und kann soweit auch ganz gut schwimmen. Ich hab nur damit ein Problem, den Kopf unter Wasser zu halten, spätestens wenn die Nase auch vom Wasser bedeckt ist, schnapp ich panisch hoch und es gelangt davor noch Wasser in Nase und Mund.

Bisher bin ich immer einfach so geschwommen, dass der Kopf über dem Wasser war, aber anscheinend ist es beim Brust-Schwimmen und Kraulen notwendig, dass der Kopf für gewisse Zeit unter Wasser ist

Dadurch ergeben sich noch ein paar weitere Einschränkungen, wie z.B dass ich nicht ins Wasser springen kann, sondern langsam ins Wasser gehe. Und Tauchen ist für mich ohne Tauchermaske nicht möglich.

Antworten
Csomrxan


Und Tauchen ist für mich ohne Tauchermaske nicht möglich.

Da ist der Kopf aber auch unter Wasser ;-)

Was genau verursacht die Panik denn? Ist es die Nase mit Wasserkontakt oder die Augen?

Vielleicht probierst du mal das Schwimmen mit Chlorbrille. Dann ist die Nase frei, aber die Augen sind geschützt (empfiehlt sich zum Schwimmen eh). Probier mal, privat und ohne Leistungsdruck dich daran zu gewöhnen, den Kopf mal kurz tief unter Wasser zu senken. Es ist nichts dabei, und wenn du die Luft anhältst, kommt auch kein Wasser durch die Nase. Zur Not ganz leicht durch die Nase ausatmen. Üb das mal, ohne zu schwimmen. :)^

Und ja, es ist korrekt, dass bei gutem Schwimmen der Kopf unter Wasser geht. Beim Kraulen ist der die meiste Zeit unter Wasser (je nach Kondition holt man beim 2./3./4. Zug zur Seite Luft, ich bevorzuge den 3. Zug, damit sich die Seiten abwechseln). Und beim Brustschwimmen während des langen Zugs selbst.

Es ist übrigens viel besser für Nacken und Rücken, wenn du den Kopf unter Wasser kriegst. Du vermeidest Kopfschmerzen und Verspannungen, denn die "Rentner-Ententechnik" mit hoch erhobenem Haupt ist eine ziemliche Fehlhaltung.

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