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Sport gegen Depressionen: Erfahrungen???

sCunset{_201x5 hat die Diskussion gestartet


Sport soll ja sooo gut gegen Depressionen sein. Ich hab' auch in Klinken usw. schon bemerkt, dass es mir kurz danach besser geht psychisch. Aber hab' eben nie durchgehalten und somit keine "Langzeitwirkung" feststellen können. |-o

Kann hier jemand vielleicht berichten, dass ihm der Sport wirklich gegen Depressionen hilft ???

Danke. @:)

Antworten
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Körperliche Aktivität wirkt sich auf jeden Fall positiv auf meinen Gemütszustand aus.

Dass mir persönlich regelmäßig sportliche Betätigung gut tut, weiß ich schon lange - mit jedem Tag ohne werde ich zunehmend gereizter. Wie groß aber der Einfluss von Sport auf mich wirklich ist, weiß ich erst seit ich nach einer Verletzung länger als drei Monate darauf verzichtet habe. Die erwähnte Gereiztheit hat dann relativ bald einer deutlichen Niedergeschlagenheit Platz gemacht, die ich auch ohne ärztliche Untersuchung als beginnende Depression einstufen würde (regelmäßig, vor allem morgens, mehrere Stunden schlechte Stimmung, nach Feierabend keinerlei Lust auf jedwede Aktivitäten, zunehmende Passivität und Gleichgültigkeit etc.). Interessanterweise konnte ich mich auch nach Abheilen der Verletzung zunächst nicht zum Sport motivieren - ein mir bis dahin unbekanntes Problem!

Wissenschaftlich belegt ist, dass sportliche Aktivität in der Regel zur Ausschüttung von Endorphinen ("Glückshormone") führt und damit die Laune hebt (z.B. [[http://link.springer.com/article/10.2165/00007256-200029030-00003#page-1 hier]] und [[http://aje.oxfordjournals.org/content/128/6/1340.short hier]]). Leider reicht der bloße Vorsatz Sport zu machen nicht aus - der Effekt tritt erst hinterher ein und hält nicht ewig an. Sehr ärgerlich; ergibt aber Sinn, nicht wahr?

Es braucht also zunächst eine Anfangsmotivation um den toten Punkt zu überwinden, und langfristig den Willen weiter zu machen. Für mich bedeutet das: Mindestens jeden zweiten Tag, und mindestens eine halbe, besser eine ganze Stunde, egal ob Kraft- oder Ausdauersport. Inzwischen bin ich seit etwa zwei Wochen wieder aktiv und fühle mich spürbar besser. Unter Umständen ist es sinnvoll, sich zunächst weniger anspruchsvolle Ziele zu setzen (z.B. erstmal eine oder zwei Einheiten pro Woche), diese aber auf jeden Fall einzuhalten.

Ich weiß nicht wie sich eine wirklich starke Depression anfühlt. Evtl. ist dann schon der erste Schritt ohne äußere Hilfe ein kaum überwindbares Hindernis. In Deinem Fall scheinen es aber eher etwas Unsicherheit und Zweifel am langfristigen Erfolg zu sein. Ich denke, es bringt wirklich etwas. Nur Mut :)^

Noch ein Tipp: Neue Sportarten ausprobieren! Vielleicht findest Du eine, die Dir mehr Spaß macht als andere. Das erleichtert die Sache mit der Motivation. Auch interessant: Angeblich wirken sich bestimmte manuelle Tätigkeiten wie Malen/Zeichnen, Stricken etc. ebenfalls positiv auf die Laune aus. Ich kenne zumindest eine Person, die ihre gute Laune regelmäßig mit Tuschezeichnungen wiederherstellt :-D

Alles Gute!

s&unsetx_2015


Vielen lieben Dank für Deine ausführliche Antwort! @:)

Ehrlich gesagt hatte ich fast auf genau so einen Beitrag gehofft, der richtig motivierend ist! ;-D Für mich auch motivierender, als die rein wissenschaftlichen Texte.

In Kliniken hab' ich ja gemerkt, dass mir Sport Spaß machen kann, und ich mich danach besser fühle (auch körperlich, nicht nur psychisch). Bei Entlassung vorgenommen, jetzt aber wirklich endlich mit Sport anzufangen und dann… versagt. :(v

Beim ersten Mal mit Joggen begonnen, fünf Mal oder so. Dann musste ich pausieren, weil ich dringend Einlagen brauchte und so Schmerzen in den Beinen hatte. Naja, und dann eben nicht wieder den Dreh gekriegt… :(v

Dann Schwimmen, da war ich auch drei Mal oder so und dann nicht mehr… :(v

Wobei das noch immer die beiden Sportarten wären, die ich wohl ausprobieren würde.

Ich weiß nicht wie sich eine wirklich starke Depression anfühlt. Evtl. ist dann schon der erste Schritt ohne äußere Hilfe ein kaum überwindbares Hindernis. In Deinem Fall scheinen es aber eher etwas Unsicherheit und Zweifel am langfristigen Erfolg zu sein. Ich denke, es bringt wirklich etwas. Nur Mut :)^

Es ist eine bunte Mischung aus allem. Ich muss mich, auf jeden Fall zu Beginn, erstmal "okay" fühlen, um mich überwinden zu können. Und ja, ich bin auch etwas unsicher mit dem Anfangen ("bringt doch eh alles nichts")… aber vielleicht kriege ich hier ja den nötigen Tritt. ;-D

Cgomr#a:n


Viel Bewegung und Anstrengung schaltet den Kopf aus und gibt ihm Ruhe und Erholung. Außerdem fördert das Auspowern ein reguliertes Wechselspiel zwischen Sympathikus und Parasympathikus. Anstrengung und Ruhe.

Den positiven Einfluss von körperlicher Betätigung auf die Gemütslage liest man oft aus den oben genannten Gründen. Schaden tut viel Bewegung und dosierte Anstrengung sicherlich nicht. Ich würde nur kein Bodybuilding machen, welches aus kurzen Maximalbelastungen besteht, sondern Kraft-Ausdauertraining, welches genügend Bewegung und auch nicht zu wenig Belastung beinhaltet.

Ich kenne übrigens einen konkreten Einzelfall hier aus der Region, wo die Tochter depressiv war und der Vater sie den ganzen Garten gestalten ließ - inkl. Umgraben und richtig harter Arbeit. Es hat ihr geholfen. Das ist jetzt ein Einzelfall und mit Sicherheit nicht nach wissenschaftlichen Maßstäben beobachtet, aber es würde sich zumindest mit der Theorie decken, dass Anstrengung auch psychich vieles in die richtige Richtung schubst.

s7uYnseet_2E01Y5


Ich würde nur kein Bodybuilding machen, welches aus kurzen Maximalbelastungen besteht, sondern Kraft-Ausdauertraining, welches genügend Bewegung und auch nicht zu wenig Belastung beinhaltet.

Da liege ich mit Joggen oder Schwimmen ja richtig. :)^

Ich kenne übrigens einen konkreten Einzelfall hier aus der Region, wo die Tochter depressiv war und der Vater sie den ganzen Garten gestalten ließ - inkl. Umgraben und richtig harter Arbeit. Es hat ihr geholfen. Das ist jetzt ein Einzelfall und mit Sicherheit nicht nach wissenschaftlichen Maßstäben beobachtet, aber es würde sich zumindest mit der Theorie decken, dass Anstrengung auch psychich vieles in die richtige Richtung schubst.

Danke Comran! @:) Ja, ich hoffe, solche Beiträge motivieren mich mal... ich sollte sie mir an de Stirn tackern. ;-)

Btoralaxg


Ich möchte dich natürlich auf keinen Fall entmutigen, probiere es also einfach mal aus.

Ein Wundermittel ist Sport allerdings auch nicht. Es wirkt nicht bei jedem positiv.

Mir hilft es bspw überhaupt nicht und ist nur ein weiterer Faktor, der Selbstzweifel nährt.

Es kommt wohl auch immer auf die Art der Depression an.

Cmomrxan


Da liege ich mit Joggen oder Schwimmen ja richtig. :)^

Da bin ich mir nicht so sicher. Beides sind Sportarten mit hohem Zeitaufwand und geringer Belastung. Vom Empfinden her würde ich sagen, dass es mehr bringt, sich ein wenig mehr zuzumuten, dafür kürzer. Ein moderates Training an Geräten und anschließend zusätzlich noch 15 Minuten auf dem Crosstrainer greift viel tiefer ein und dauert auch nicht so lang wie effektives Jogging. Vielleicht bist du motivierter, wenn du ein Fitnessstudio in der Nähe hast, oder du trainierst mit Eigengewicht und Hanteln/Bändern vor oder während des Joggens.

Ich schwimme zwar selbst, aber Schwimmen ist wie Joggen eine recht eintönige Sache. Hängt ein bisschen von der eigenen Präferenz ab. Beim Trainieren an Geräten und bei mehr "Power" könnten die Erfolgserlebnisse einfach größer sein. Also kein reines Bodybuilding und kein reiner Ausdauersport, sondern abwechslungsreiche Übungen dazwischen.

Mir geht es psychisch gut und dennoch merke ich die positiven Effekte vom Sport. Und am effektivsten, dann, wenn ich zuerst mit Geräten die Kraft trainiere und anschließend mit der Restkraft noch bisschen Ausdauer mache. Dieses gute Gefühl habe ich beim reinen Schwimmen nie, und vor allem reicht beim Geräte/Ausdauerprogramm eine Dreiviertelstunde, während ich nie unter der doppelten Zeit aus dem Schwimmbad rauskomme.

Z.wackx44


Ich möchte mich dem Beitrag von Borlag anschließen. Es kommt immer darauf an, in welchem Zustand der Patient ist und ob er zu gesunden Zeiten gerne sportlich tätig war. Die Geschichte von den Endorphinen ist ja ein alter Hut, aber eben bei Depressionen nur der theoretische Überbau. In der Praxis sieht es jedenfalls für Nichtsportler, wie ich einer bin, während einer schweren Depression, in der man sowieso nichts gebacken bekommt, so aus, dass sich die to-do-Liste nur mit dem ungeliebten Sport noch weiter anfüllt, was keineswegs zur Erheiterung führt, sondern schlicht kontraproduktiv ist. Wer Sport depressiven Patienten ohne Unterschied empfiehlt, hat selber wahrscheinlich noch keine schwere Depression gehabt.

T_heB3lacSkWixdow


Ich kann es persönlich bestätigen. Als meine Ehe in den letzten Zügen lag, habe ich mit Sport 3 x die Woche begonnen. Ich mußte mich irgendwie ablenken, denn die Depressionen waren wirklich schlimm. Der körperliche Erfolg war sehr schnell spürbar, der seelische natürlich auch. Jeder Tag, wo Sport aus Krankheitsgründen ausfällt, ist irgendwie ein verlorener Tag. Natürlich muß man sich manchmal aufraffen, aber spätestens nach 20 Minuten Sport ist das tolle Gefühl wieder da.

wHin$terMsonne x01


Man soll aber genau den Sport machen, der einem Spaß macht und da kann gerätetraining schon relativ öd sein ;-)

Joggen und Schwimmen stelle ich mir persönlich auch befriedigender vor.

CMasliforn6ierin


ich hatte mich körperlich und seelisch im Jahr 2002 so runtergewirtschaftet gehabt, dass ich ein übles Burn-Out hatte und ausserdem in der Klinik einen Entzug von Schmerzmitteln durchgezogen hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich Schmerzen am ganze Körper (völlig irrational) und wog bei einer Grösse von 1,68 noch ganze 46 kg :-o

Kurz gesagt: ich war hochdepressiv... kurz davor, vom Dach zu springen...

Als ich wegen furchtbarer Rückenschmerzen beim Orthopäden war (damals war ich 25), sagte dieser zu mir, ich solle Muskelaufbau machen, sonst hätte ich noch vor 30 nen Bandscheibenvorfall.

Bis dato hatte ich mit Sport so absolut gar nix am Hut.

Meine Mutte befeuerte mich damals noch zusätzlich und schickte mich ins nächstgelegene Sportstudio.

Dort angekommen hatte ich erstmal die üblichen Klischees im Kopf, aber immerhin gefiel mir der Trainer und auch das Probetraining und da ich was ändern MUSSTE, meldete ich mich an.

In Verbindung mit Psychotherapie und Sport habe ich es geschafft, nach in etwa 2-3 Jahren meine Depression gut in Griff zu kriegen. Die Depression war irgendwann völlig weg. Ich habe NIEMALS Antidepressiva genommen, meine Therapeutin bot sie mir auch nie an.

Davon abgesehen, dass ich mich körperlich nach einigen Monaten und wirklich regelmässigen Training immer besser fühlte, hatte ich auch einen komplett neuen Freundeskreis aufgebaut (nachdem ich aus meinem alten Dunstkreis weggezogen war) und ausserdem ein Jahr später mit dem Chef angebandelt :=o

Heute haben wir ein eigenes Studio, ich bin Fitnesstrainerin, wir haben ein gemeinsames Kind und sind seit 5 Jahren glücklich verheiratet.

Fazit:

es lohnt sich wirklich, mit Sport anzufangen :)^ ;-) ;-D

s[chneckxe1985


Ich kann mich nur Zwack anschließen:

Es kommt immer darauf an, in welchem Zustand der Patient ist und ob er zu gesunden Zeiten gerne sportlich tätig war. Die Geschichte von den Endorphinen ist ja ein alter Hut, aber eben bei Depressionen nur der theoretische Überbau. In der Praxis sieht es jedenfalls für Nichtsportler, wie ich einer bin, während einer schweren Depression, in der man sowieso nichts gebacken bekommt, so aus, dass sich die to-do-Liste nur mit dem ungeliebten Sport noch weiter anfüllt, was keineswegs zur Erheiterung führt, sondern schlicht kontraproduktiv ist.

Ich habe Sport ja wirklich probiert, aber auf Dauer wirklich besser wurde bei mir davon nichts.

In psychischen Dingen vertrete ich daher den Ansatz, dass es zwar allgemeine Richtlinien gibt, die aber für den Einzelfall nicht bindend sind. Ich bestreite nicht, dass Sport in gewissen Maße das Allgemeinbefinden hebt, aber in meiner Depression waren die Auswirkungen so gering, dass die Energie fürs Aufraffen um ein Vielfaches mehr an mir gezehrt hat, als die positiven Effekte.

Das heißt, ich vertrete die Auffassung, dass der Kampf gegen eine psychische Krankheit am und mit dem Patienten geführt werden muss. Mir hat z.B. in einer bestimmten Phase Kunsttherapie sehr geholfen, während zwei Drittel der anderen Patienten es einfach zum Kotzen, anstrengend und lästig fanden.

mxcfuqndae


Californierin ;-D das ist doch mal ein Werdegang. Ich hab so ein runtergewirtschaftetes 2015 gehabt, 5 Monate Rückenbeschwerden mit Hexenschuss und Depressionen. Ich kann es kaum erwarten, meinen Abschluss in der Tasche zu haben und mich endlich in nem Kieser-Fitnessstudio anzumelden und auch wieder mit Volleyball anzufangen! :-D geile Story! :-D vor allem, weil ich meinen Dunstkreis auch verlassen habe.. Bin 26! ;-)

Zu Sport generell, also ich merke auch, dass es mir gut tut. War längere Zeit regelmäßig joggen, was echt gut getan hat, aber am besten hat es mir im Auslandssemester getan, am Meer und so frei in Gedanken, unbelastet. Aber im Alltag back home ist mir das zu öde zum abschalten. Ich empfinde joggen da eher als 'verarbeitend' für den Kopf, man schaltet nicht ab, während mich zB Volleyball auf das hier und jetzt konzentrieren lässt, man den Ball treffen, abgeben usw muss. Also das ist irgendwie ablenkender und hilft mir abzuschalten. Außerdem macht es mehr Spaß, ist sozialer und man hat was zu lachen usw ;-D

CXaliFforn.ierxin


Das heißt, ich vertrete die Auffassung, dass der Kampf gegen eine psychische Krankheit am und mit dem Patienten geführt werden muss

Somit gibt man die Verantwortung schön an jemanden anderen ab und macht sich abhängig.

Dabei sollte man sich fragen, wie man seine Leben die nächsten 40/50 Jahre verbringen will... in der dauerhaften Defensiv-Phase mit nix tun und jammern oder eben aktiv, dazu gehört nunmal auch Bewegung. Ich sage nicht, dass man ins Fitnesstudio gehen muss, man muss rausfinden, was einem Spass macht. Das schlimmste bei Depression ist auf jeden Fall, passiv zu bleiben.

War längere Zeit regelmäßig joggen, was echt gut getan hat, aber am besten hat es mir im Auslandssemester getan, am Meer und so frei in Gedanken, unbelastet. Aber im Alltag back home ist mir das zu öde zum abschalten. Ich empfinde joggen da eher als 'verarbeitend' für den Kopf, man schaltet nicht ab, während mich zB Volleyball auf das hier und jetzt konzentrieren lässt, man den Ball treffen, abgeben usw muss.

:)^

das meine ich, das passt dann eben

s!chn[ecke$198>5


Das heißt, ich vertrete die Auffassung, dass der Kampf gegen eine psychische Krankheit am und mit dem Patienten geführt werden muss

Somit gibt man die Verantwortung schön an jemanden anderen ab und macht sich abhängig.

1. Das war eine Ansicht bezüglich der Behandler-Seite, nicht an den Depressiven selber gemünzt

2. Ich finde es nicht schlecht (und manchmal sogar unabdinglich), wenn man einen Teil der Verantwortung an einen Außenstehenden abgibt, immerhin hat die eigene Handlungs- und Denkweise eben in die Depression geführt

3. Was hat das Abgeben der Verantwortung mit Abhängigkeit zu tun? Wenn ich meinem Partner die Verantwortung für das Abendessen überlasse, heißt das ja noch lange nicht, dass ich nicht selber kochen kann oder dass ich Gericht x nicht selber kochen kann?

Dabei sollte man sich fragen, wie man seine Leben die nächsten 40/50 Jahre verbringen will... in der dauerhaften Defensiv-Phase mit nix tun und jammern oder eben aktiv, dazu gehört nunmal auch Bewegung.

Hoppla, das ist aber ein sehr gewagter Argumentations-Bogen. Was du hier formulierst ist die These, dass Sportlosigkeit als Folgeschluss zu einer unheilbaren Depression führt (pathologische Sicht) und gleichzeitig zur dauerhaften Jammerigkeit (personale Sicht). Dazu möchte ich doch gerne einen Beweis sehen. Nicht, für die These von der (potenziellen) Wichtigkeit von Sport, sondern zur Schlussfolgerung, dass eine Depressionsbehandlung ohne sportliche Aktion zu keinerlei Verbesserung bei keinem Patienten sowie zur Haltung einer jammerigen Abhängigkeit führt.

man muss rausfinden, was einem Spass macht.

Ja, was denn nun? Spaß oder Allheilmittel? Oder setzt du voraus, dass es keine Menschen gibt, die an Sport keinen Spaß haben? Ergo: Es ist gar nicht möglich, dass Sport-Anforderungen zusätzlich belastend in einer Depression sein können?

Das schlimmste bei Depression ist auf jeden Fall, passiv zu bleiben.

Aktivität ist aber kein Synonym für Sportlichkeit. Ich schwöre, du kannst auch in einem Synonym-Wörterbuch nachguggen. 8-)

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