» »

Somatoforme Beschwerden/Störung ... bin mir unsicher.

l ady_sil)verDmoon hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben,

entschuldigt erstmal, falls dieses Thema hier schon irgendwo mal so aufgegriffen wurde … habe es so in der Form nicht gefunden.

Jetzt erstmal zu meiner Person:

Ich bin 24 Jahre alt und leide seit einigen Monaten an mal sehr starken mal eher mäßigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich. Das fängt bei Appetittlosigkeit (beireits seit Anfang an) an geht über Druck im gesamten Bauchbereich bis hin zu unglaublichen Magenschmerzen. Oft ist mir dann auch Übel (erbrochen habe ich mich Gott sei dank noch nicht) oder ich fühle mich einfach nur vollgestopft bis Oberkannte. Anfangs habe ich mich gezwungen etwas zu essen, da ich ja weiß wie wichtig Ernährung ist (habe vor gut einem Jahr eine Ernährungsumstellung gemacht und mich dadurch viel mit dem Thema Ernährung beschäftigt ... daher kommen die Beschwerden allerdings nicht). Allerdings ist es jetzt so, dass ich seit gut 6 Wochen fast nichts mehr esse … Appetitt habe ich eh keinen und meine alltäglichen Bauchschmerzen werden nach jeder Mahlzeit schlimmer (es gibt selten Tage an denen es nicht so schlimm ist). Zwänge mir jetzt lediglich irgend eine Kleinigkeit runter wenn mein Magen wirklich knurrt und wenn ich in Gesellschaft etwas essen muss.

Angefangen hat es so: Es war so schlimm, dass ich, egal was ich gegessen oder getrunken habe, quasi permanent nur noch auf dem Klo hockte. (entschuldigt bitte die Ausdrucksweise) Bin dann daraufhin zum HA, da ich Magen-Darm-Grippe vermutete. Mein HA verschrieb mir Paveriwern-Tropfen und verordnete Schonkost. Die Tropfen halfen schlagartig gegen das ständige Gerenne. Doch die Bauchschmerzen blieben. Dazu kamen dann noch teils heftige Kopfschmerzen und auch Migräneattacken, Schwindel (schwarz vor Augen bis hin das Gefühl gleich umzukippen) und enorme Schlafstörungen (bin hellwach aber gleichzeitig totmüde, stehe ständig unter Strom und habe einen unglaublichen Bewegungsdrang, den ich gar nicht gestillt kriege). Nach weiteren Besuchen bei meinem HA wurde ich gründlich untersucht und sowohl Blutbild als auch Urintest gemacht. Natürlich alles unauffällig. Da ich auch etwas schwierig mit Tabletten bin (krieg keine Tabletten runter), gab er mir gegen die Kopfschmerzen etc. Novaminsulfon-Tropfen und eine Überweisung zum Neurologen (ihr wisst ja sicher, dass der Termin in weiter Ferne ist). Nach 4 – 5 Wochen mit jedem Tag nur maximal 3 Stunden Schlaf (war weder aufnahmefähig noch konnte mich konzentrieren), verschrieb er mir dann Insidon (20 Tropfen am Abend). Diese nehme ich jetzt etwa 16 Tage und kann nicht sagen ob sie wirken, da ich nicht wirklich ruhiger bin ...

Da ich normalerweise keine Arztgängerin bin … ganz im Gegenteil, sitze lieber mit Fiber auf Arbeit als zum Arzt zu gehen, war es mir zwischenzeitlich schon echt unangenehm ständig bei meinem HA aufzuschlagen. Die Beschwerden hören jedoch einfach nicht auf. Langsam ist es echt schwierig für mich damit umzugehen, da ich nie irgendwelche Krankheiten hatte und eigentlich auch ein fröhlicher und immer lachender Mensch bin. Zur Zeit jedoch gar nicht … oder nur aufgesetzt.

Da ich alles (wirklich alles) google, was ich so an Ärzten besuche oder was für Medis ich bekommen habe, habe ich natürlich auch die Diagnose der Überweisung zum Neurologen gegooelt und mich gründlich über somatoforme Beschwerden/Störungen und der Verhaltensweisen der Betroffenen beschäftigt. Ich muss sagen, im gewissen Maße verhalte ich mich nicht so. Ich war weder bei vielen anderen Ärzten, da ich meinem HA vertraue und mir denke, dass er schon wissen wird was er macht. Außerdem denke ich auch nicht, dass ich einfach was organisches haben MUSS … ich denke eher "klar kann das von der Psyche kommen … in den letzten Jahren ist ja auch so einiges bei mir passiert … aber was ist der Auslöser ?". Mir ist nichts bewusst, was mich so dramatisch belasten könnte. Ich schotte mich sozial auch nicht ab (habe das auf unterschiedlichen Internetseiten gelesen) oder bin auch nicht antrieblos, wie oben bereits erwähnt. Ich habe auch Einiges über "Selbsttherapie" gelesen und wie man die ganzen Beschwerden lindern kann, bis man dann vielleicht den Termin beim Arzt hat. Ich lenke mich also nun dementsprechend ordentlich ab, unternehme viel mit Freunden, mache unglaublich viel Sport (was vielleicht aufgrund der Tatsache, dass ich nichts wirklich esse eher kontraproduktiv ist). Ich bin auch unglaublich gern auf Arbeit, da momentan recht viel zu tun ist und ich somit nicht ins Grübeln komme. Grübeln ist nämlich gar nicht gut … komme da nur auf dumme Gedanken :-/

Jetzt zu meinem eigentlichen Problem. Ich weiß nicht wie lange ich diese Krämpfe im Bauch noch aushalte. Der Termin beim Neurologen ist erst in über 2 Monaten (da hatte ich wirklich Glück, dass ich kein halbes Jahr warten musste) und ich krieche jetzt schon auf dem Zahnfleisch. Aber was soll mein HA da machen ? Ich weiß nicht ob ich ihm nochmal einen Besuch abstatte um vlt die Symptome lindern zu können ? Bin mir da total unsicher, da ich mich auch ein wenig wie verrückt fühle …

Wie macht ihr das ?

Entschuldigt bitte, dass es so viel Text ist, doch ich weiß bald echt nicht mehr weiter. :-/

Vielen Dank schonmal für eure Antworten.

LG

Antworten
m1ond+fsterxne


Wie macht ihr das ?

Die Kurzfassung: Ich wurschtel mich irgendwie so durch.

:)_

S/i|ljb8er


Wurde überhaupt schon mal eine Magenspiegelung gemacht? Warst du beim Gastroenterologen? Falls nicht, wundere ich mich etwas über deinen Hausarzt, bei anhaltenden und starken Magen-Darm-Beschwerden sollten schon weiterer Abklärungen erfolgen.

Ohne weitere Untersuchungen würde ich die Beschwerden noch nicht als eindeutig psychosomatisch einordnen.

L+uci3x2


Denke auch, dass ein Neurologe nicht unbedingt der richtigen Ansprechspartner ist.

Ihm wird nur das Migräne interessieren.

Falls du es für psychisch hältst, solltest du einer Psychotherapeut aufsuchen.

Aber als erster ab zum Arzt für innere Medizin.

lWady_csilveVrmoon


Mein HA ist Internist. Weitere Untersuchungen wie Magenspiegelung wurden nicht gemacht, da er bei der Befragung nach 2 bis 3 von mir benannten Symptomen alle weiteren selbst nennen konnte/erfragte. Er hält es dann wohl nicht für nötig. Wie gesagt ich vertraue und glaube ihm.

Mich wundert es eben nur, dass ich mich überhaupt nicht so verhalte wie andere Patienten mit dieser vorläufigen Diagnose (jedenfalls was ich alles so gelesen habe).

Und wie ich mit den ganzen Beschwerden umgehen soll weiß ich auch nicht so recht. Alles was ich so versuche bringt nichts :-( ... aber wieder bei meinen HA aufschlagen ist mir irgendwie doof. Ich meine ich bin doch erst 24 ... da hat man doch eigentlich Nerven aus Stahl oder ? :-/

lUadyr_silv]ermooxn


Achso habe noch was vergessen.

Ich habe ja wegen dem Neurologentermin so einige Neurologen angerufen (ich hatte die Diagnose zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegoogelt) und dabei erfahren, dass ich mich an Neurologen mit dem Schwerpunkt Psychologie wenden soll. Also tat ich das und bin ja dann soweit auch (sofern es wirklich nötig ist) in psychologischer Betreuung.

Bwadebxär


Ein Neurologe mit Schwerpunkt Psychologie? Schau mal genau, wo Du da bist. Die Kombination Neurologe und Psychiater ist eher Standard. Ein Psychiater ist aber (in der Regel) der falsche Ansprechpartner für somatoforme Störungen. Psychologische Betreuung ist das mit Sicherheit nicht & vor allem keine Diagnostik.

Ich meine ich bin doch erst 24 ... da hat man doch eigentlich Nerven aus Stahl oder ?

Auch 4 jährige Kinder sind oftmals in psychosomatischer Behandlung gut aufgehoben, das hat nix mitm Alter zutun ;-)

ADu@rorOa


Wie kommst du darauf, dass deine Beschwerden psychisch sind und was neurologisches sind? Für mich klingt das garnicht so.

Wann genau haben die Beschwerden angefangen? War das zum zeitpunkt der Ernährungsumstellung? Isst du nun irgendetwas was du vorher nicht gegessen hast?

Aber selbst wenn nicht, deine Beschwerden erinnern mich ein wenig an das was meine Tante hat. Sie konnte auch plötzlich kaum noch etwas essen. War ständig müde, hatte Magenschmerzen, Kopfschmerzen und Verdauungsprobleme aller Art. Da hat jahrelang auch keiner etwas gefunden, bis letztendlich herauskam, dass sie eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hat. Ich glaube, es war gegen alles was Kohlenhydrate enthält. Jedenfalls darf sie nun fast garnichts mehr essen, außer einige wenige Produkte wie Salat, Hühnchen, Fisch und Joghurt, aber dafür sind ihre Beschwerden sehr viel besser.

Bei dir muss das nicht dasselbe sein, aber evtl würde ich dem mal nachgehen und dich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen lassen.

lfady_siSlveramo@on


Also zum Neurologen. Ja also da ich da nicht so die Ahnung habe ist ein Therapeut und Psychiater bisher für mich das Gleiche gewesen. Scheinbar irre ich mich da. :-/

Aber wenn der Neurologe doch für somatoforme Beschwerden nicht da ist wieso lehnen die dann nicht auch ab ? Also ihr müsst wissen ich hatte mir einen Neurologen gesucht, wo ich gute Bewertungen gefunden hatte und da mit einem guten Gefühl angerufen. Mir wurde dann eben gesagt, dass dieser besagte reine Neurologie macht und ich mich an Neurologenkollegen mit eben dem Schwerpunkt Psychiatrie/Psychologie oder Ähnliches wenden soll. Also suchte ich eben danach. Jetzt bin ich richtig verwirrt. :-/

Also ich kann es mir nicht vorstellen, dass es von der Umstellung der Ernährung kommt, da ich das seit letztem Jahr Mai so mache. Ich esse weitestgehend nach dem Slowcarb-Prinzip. Also eigentlich Gemüse Fleisch Fisch Ei Hülsenfrüchte und was halt noch so dazu gehört. Hatte damit bisher auch absolut keine Probleme. Dachte auch schon, dass es daher kommen könnte und habe in letzter Zeit "normal" gegessen. Also eben Weizenprodukte etc. Laktose fällt auch raus, da ich keine Milchprodukte zu mir nehme.

Nach dem Blutbild war auch meine Vermutung einer Mangelerscheinung von Vitaminen oder Mineralien weg, da alle Werte top waren.

Die Beschwerden fingen Anfang Dezember an. Ist noch lange nicht so lange wie bei anderen ... das ist mir auch bewusst. Aber da ich nie irgendwie krank war, bin ich mit dem ganzen Mist total überfordert. :-(

Aluroxra


Also ich würde wirklich mal nach Unverträglichkeit gegen Kohlenhydrate schauen. Das hier können z.b Symptome davon sein:

Durchfall

Blähungen

Schmerzen

Gefühl von Über- oder Unterzuckerung

Kopfschmerzen

Lethargie

Müdigkeit

Aufmerksamkeitsstörungen

Hyperaktivität

Sowas kann auch ganz plötzlich auftreten. Ich würde das mal testen lassen bzw, vielleicht selbst mal rumprobieren ob du bei bestimmten Lebensmitteln größere Beschwerden bekommst. Warum sollten all deine Beschwerden psychisch sein? Sowas ist ja eher unwahrscheinlich, wenn du bisher ein ganz normaler Mensch gewesen bist ":/

mYin;imxia


@ Lady

Bei mir fing das damals mit 21 an. Es hat nichts damit zu tun, wie alt jemand ist. Es gibt genügend Kinder und Teenager, die bereits in psychologischer Behandlung sind. Mein HA, ebenfalls Internist, hat jedoch damals erst mal alles körperlich abchecken lassen. Magenspiegelung, (die "nur" eine Gastritis als Diagnose hatte), Schilddrüse, Ohren, großes Blutbild. Nachdem all das ohne Befund ausgeschlossen werden konnte, bin ich zum Psychiater wegen der Kopfschmerzen. Kopfschmerzkalender führen müssen und dann gab es ein MRT. Ebenfalls ohne Befund. Nachdem also geklärt war, dass ich weder körperlich noch geistig/mental erkrankt war, hat mir mein Psychiater eine Therapie ans Herz gelegt und mir einen Therapeuten an die Hand gegeben. Mit ging es damals wie dir, alles war gut, ich genoss meine Jugend und das Leben und dann sowas. Ich hatte auch belastende Erfahrungen machen müssen, mir jedoch nicht vorstellen können, dass die so nachhaltig wirken. Und genauso wie du dachte ich, ich sein unangreifbar, hätte "Nerven aus Stahl". Bis dann die ersten Panikattacken kamen...

Wie @ Badebär schon schrieb, Neurologe/Psychiater ist eigentlich die weit verbreitete Bezeichnung, und mMn in jedem Fall deine nächste Anlaufstelle.

aber was ist der Auslöser ?"

Das kann keiner von uns sagen, zumal es auch nicht eines Auslösers im eigentlichen Sinne bedarf. Du schreibst selber, dass bei dir so Einiges passiert ist. Da lohnt es sich auf jeden Fall mal hinzuschauen. Genauso können sich in der Kindheit ungut erlebte Dinge auf solche Weise bemerkbar machen. Aber das ist alles rein hypothetisch.

LAemon/t4re5e1x23


Evtl. Auch ein Magengeschwür oder ne dicke magenschleimhautentzündung? Das kann auch ziemlich fiese Beschwerden machen.

laad4y_OsilvEerLmxoon


Da mein Arzttermin ja erst am 25.04.16 ist, wollte ich dennoch mal einen Zwischenbericht liefern.

Ich weiß immernoch nicht was mit mir los ist. Habe immernoch sehr oft Bauchschmerzen (das Essen klappt jedoch dezent besser. Jedenfalls ist es jetzt so, dass ich mir wenigstens eine Mahlzeit am Tag reinquäle, ist zwar keine normale Portion aber immerhin). Essen muss ja sein. Sollten die Magenschmerzen dann so extrem sein, dann werfe ich Bucopan hinterher und lege mir eine Wärmflasche auf den Bauch.

Die Kopfschmerzen sind nach wie vor jeden Tag vertreten (mal vormittags, mal mittags, mal nachmittags, mal abends. mal den ganzen Tag, mal so mal so). Dagegen mache ich nicht all zu viel, da ich mich auch nicht so mit Schmerzmitteln zudröhnen will. Nehme eigentlich nur was, wenn es wieder auf eine Migräneattacke hinausläuft.

Schwindelig ist mir jeden Tag immer mal wieder. Mir wird richtig schwarz vor Augen ... hat sich also auch nicht viel geändert.

Der Bewegungsdrang ist nach wie vor gegeben. Kriege den immernoch nicht gestillt, obwohl ich die Intensität des Sportes schoon erhöht habe. Ich scheine innerlich so unruhig zu sein, das ich da machen kann was ich will, werde einfach nicht ruhiger. Naja also mache ich weiterhin 6 mal die Woche Sport. Könnte auch 7 mal, aber sowohl ich, als auch mein HA sagen, dass das nicht geht. Der Körper braucht ja auch mal Ruhe. Den Tag an dem ich dann keinen Sport mache, bin ich eigentlich unausstehlich, da ich total hibbelig, zappelig, gereizt, genervt und und und bin .... aber wie gesagt, der Körper braucht auch mal Ruhe.

Bezüglich meiner Schlafprobleme hatte sich nach fast 12 Wochen mit dauerhaft nur 3 Stunden Schlaf pro Nacht und der Einnahme der Insidon-Tropfen (4 Wochen) nichts geändert. Daraufhin bin ich nochmal zum HA. Die Tropfen waren nun leer und ich wollte fragen, ob ich die weiter nehmen soll oder nicht, da sie nicht wirkten. Mein HA war ganz erschrocken mich zu sehen, da ich total am Zittern und Zappeln war. Er schaute sich erneut alle Werte an und sagte mir, dass beim Blutbild im Januar auch Schilddrüse und Bauchspeicheldrüse getestet wurden. Alles top. Er versuchte mich irgendwie zu beruhigen.

Nach 12 Wochen Schlafmangel habe ich schon fast nach irgendwas zum Schlafen gebettelt. Er hat lange hin und her überlegt, ob er mir was anderes gibt, da er scheinbar über meinen Zustand wirklich erschrocken war. Schlussendlich schrieb er mir Bromazepam 6 mg auf. Soll mit einer halben Tablette anfangen, wenn das nicht wirkt dann eine 3/4 und sonst eine ganze. Er betonte dann noch eindringlich, ich soll doch damit keinen "Quatsch" machen. Auf solche Ideen bin ich noch gar nicht gekommen ... will doch einfach nur schlafen. Nehme das jetzt 5 Tage und muss sagen, dass es schon wesentlich besser wirkt. Die Nacht von gestern zu heute habe ich zwar mega schlecht geschlafen, aber deswegen werde ich dennoch nicht gleich die Dosis erhöhen. Bleibe erstmal bei einer halben Tablette. Mal sehen wie es weitergeht.

Weiterhin bin ich sehr nachdenklich und still. Rede und lache nicht viel und bin laut Freunden "irgendwie total anders". Mir wurde auch schon gesagt "dein Lachen ist nicht echt, da du nicht mit den Augen lachst". Es tut mir jedoch sehr gut Freunde zu treffen und Sachen mit ihnen zu unternehmen.

Soweit erstmal. Ich hoffe, dass mir Ende April irgendwie geholfen wird (ist ja erstmal egal wie die Diagnose ausfällt). Bin da bisher noch ganz zuversichtlich und setze alle Hoffnung rein. :)^

Svunf1lowBer_g7x3


Mein erster Gedanke ist auch:

1. Wie sieht die Ernährungsumstellung aus?

2. Wurdest Du auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten getestet? Ist bei der Symptomatik ein Muss.

3. Die Bromazepan-Verordnung Deines Hausarztes ist WAHNSINN. Und die typ. Reaktion eines Hausarztes, der ratlos ist. Immer schön ruhigstellen. Da ist das Suchtproblem vorprogrammiert. :-X

Ich sehe zwei Probleme: Den Verdauungstrakt (offensichtlich nicht ausreichend abgeklärt). Und Deine extreme Unruhe/Hibbeligkeit. Das würde ich unahängig vom Verdauungstrakt mal angehen, aber nicht mit Benzos.

_kParsv9atxi_


Die Symptome könnten auch zu einem Übertraining passen. Da läuft das vegetative Nervensystem gerne mal aus dem Ruder. Das müsste man aber mal beineinem Sportmediziner abklären lassen.

Abgesehen davon würde ich aber auch anraten, mal eine Magen-Darm-Spiegelung durchführen zu lassen und ein Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten wäre auch sinnvoll. Vertraue lieber nicht zu sehr deinem Hausarzt. Den Fehler habe ich leider auch mal gemacht und habe mich jahrelang mit Beschwerden gequält. Eine Zweitmeinung kann in deinem Fall sicher nicht schaden.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH