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Venlafaxin 150mg - erektile Dysfunktion

NTes6tadGe hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich nehme derzeit 150mg Venlafaxin und 50mg Valdoxan. Ich habe eigentlich kaum-keine Nebenwirkungen außer der Tatsache, dass ich keine richtige Erektion mehr bekomme - eine komplette erektile Dysfunktion ist es nicht, aber mein Penis wird auch nicht mehr richtig "hart" (eher wie Gummi).

Kann das ganze mit der Zeit wieder weggehen oder wäre ein Wechsel empfehlenswert?

Mit 20 möchte ich auch nic unbedingt auf (extrem teure) Potenzmittel angewiesen sein.

Gibt es irgendwelche "Gegenmittel" gegen diese Nebenwirkungen (außer PDE-5-Hemmer)?

Grüße,

Nestade

Antworten
sTchnec<ke!198x5


Hm, wie lange nimmst du das Venlafaxin schon?

Falls noch nicht lange, dann kann es gut sein, dass sich diese Nebenwirkung zurückbildet.

Ansonsten gibt es genügend andere Antidepressiva, die man ausprobieren kann und die ggf. nicht diese Nebenwirkung haben.

J/amess Callcagh0axn


Das kann sogar nach dem Absetzen bleiben. Du kannst auch noch zusätzlich deine Libido verlieren und dein Penis kann für immer unsensibel werden (wie ein Radiergummi, wie du richtig sagst).

Würde an deiner Stelle das Roulette Spiel beenden, es langsam ausschleichen und nie wieder so ein Gift zu mir nehmen.

N&estJade


Hi,

Das Venlafaxin nehme ich insgesamt seit ca. 1 Monat (seit 1 Woche 150mg).

Z2wac3k44


Bitte den Arzt doch um einen Medikamentenwechsel.

NSesotaSde


Genau das ist das Problem... Das Venlafaxin ist bisher das einzige Medikament, das bisher richtig wirkt.

Bisher habe ich folgende Medikamente gehabt:

- Citalopram

- Elontril

- Quetiapin

- Brintellix

und eben Venlafaxin (+ Valdoxan zur Behandlung der Schlafstörung)

Habe in 1 Woche einen Termin beim Arzt.

Wird also darauf hinauslaufen, dass die Medikamente wieder umgestellt werden müssen?

Grüße,

Nestade

Z,wac>k44


Siehst Du eine Alternative? Ein halbes Dutzend Medikamente ist ja noch nicht die Welt. Mit Escitalopram und Elontril hatte ich auch keinen Erfolg, mit Venlafaxin aber auch nicht, Quetiapin ist ein Antipsychotikum (hast Du eine bipolare Störung?) und Brintellix ist ein neueres AD, mit dem noch nicht sehr viele Erfahrungen vorliegen dürften. Ich habe über 20 ADs ausprobiert. Manchmal muß man halt Geduld haben. Irgendwann wird es schon klappen. Bei welcher Art Arzt bist Du in Behandlung?

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