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Ohne wirkliches Ziel

L)aRu>cola


klingt eher nach Zen. Das Erreichen des Ziels besteht darin dass man aufhört, zu versuchen, es zu erreichen.

Wobei Borlag uns vermutlich an die Gurgel geht wenn wir nun mit Zen kommen. Das ist ja wirklich das extreme Gegenteil zu dem was er vermutlich hören will.

s0ensi_belxman


Die Ziele der meisten Menschen beschränken sich eigentlich immer auf dasselbe, erfolgreicher sein als andere! Mehr Geld verdienen als andere, glücklicher sein als andere.

Niemand ist gezwungen, zu den meisten Menschen zu gehören. Glück und Erfolg kann auch ohne Vergleich zu anderen Menschen subjektiv empfunden werden und muss keineswegs am Geld oder an einer Position in der Arbeitswelt hängen.

T estrxale


@ sensibelman

du hast natürlich recht. Aber unser Kapitalistischen System beruht auf Wettbewerb! Die ganze Arbeitswelt ist darauf ausgelegt. Wir leben nun mal nicht auf dem Mond, wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaft. die Neid erzeugt und auf Neid basiert. Wenn alle mit dem Zufrieden sind, was sie haben, bricht der Konsum zusammen!

A9lbedxo


Ist das, was Du da beschreibst, nicht eigentlich nichts anderes als das typische depressive Grübeln?

Das weiss ich nicht. Ich kann es gar nicht wissen.

LTaRu*cola


das war ein mond+sterne-satz ;-)

A lbedxo


Gemeint war, dass ich noch nie im Kopf eines anderen Menschen war. Und damit auch nicht eines solchen, der depressive Grübeleien hatte. Ob dies also typisch ist, kann ich nicht beurteilen ;-)

B]oJrlaxg


Das meinte ich nicht damit, sondern, dass die Reaktion für mich bestätigt hat, dass Du Dich schlichtweg gar nicht auf eine andere Denkweise einlässt.

Nur, weil ich die mir am sinnvollsten erscheinende Interpretation gewählt habe? Ich dachte eben das solle die Geschichte aussagen.

Du hast ja Recht. Und wie schon erwähnt, natürlich hast Du innerhalb Deiner Logik immer Recht. Das ist bei jeder Logik so. Du bleibst in Deiner Vorstellungswelt und beurteilst eine mögliche Denkweise von außen. Das ist eben kein Nachvollziehen, denn dafür müsstest Du Deine eigene Denkweise mal verlassen.

Man beurteilt Denkweisen immer von außen. Würde man es von innen tun, dann hätte man die Denkweise angenommen. Und somit wäre es keine andere Denkweise mehr, sondern die eigene. Von Außen bedeutet jedoch nicht oberflächlich.

Und wie gesagt hat meine Denkweise bisher immer alles erklären können. Nicht nur im Nachhinein (durch zurechtbiegen).

Aber dann ist jegliche Diskussion auch komplett zwecklos; ausserdem fragt man sich, warum jemand an einer Logik, die ihm bisher nur Unglück gebracht hat, dann so beharrlich festhält.

Meine Logik hat mir noch nie Unglück gebracht. Warum sollte ich sie also ändern?

Ganz so isses nun auch nicht; die Dinge, die man verbessern kann, sollte man auch verbessern. Aber letzten Endes ist es schon so. Die Probleme, die man nicht lösen kann, kann man nicht lösen, also bleibt einem nur übrig, einen Umgang damit zu finden, der möglichst wenig Leiden verursacht.

In einer Fernsehtalkshow wo es um den Kampusch-Fall ging wurde ein Psychologe gefragt, wie sie es geschafft hat, diese Sache halbwegs gut zu überstehen, und der meinte "radikale Akzeptanz". Selbst eine derart desolate Lage erstmal hinnehmen und akzeptieren. Das Akzeptanz-Konzept ist schon wichtig und auch Bestandteil einiger eher neuer Therapie-Methoden. Es bleibt einem im Leben bei sehr vielen Dingen gar nix anderes übrig, als sie zu akzeptieren (oder sich immer wieder drüber aufzuregen und mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen).

Der Fall ist doch aber gerade ein schlechtes Beispiel: Dieser grässliche Zustand konnte überwunden werden. Man konnte Hoffnung haben auf ein anderes Leben. Die Zukunft war offen, den Ist-Zustand und die Vergangenheit galt es zu akzeptieren.

Nein, ein Ziel ist nur dann nicht erreichbar, wenn es keine einzige Möglichkeit zur Erreichung des Zieles gibt.

Aber genau das ist doch ein Fall außerhalb dieser Regel. Nicht der Weg war falsch. Er war nicht vorhanden.

Ein weiterer Fall außerhalb der Regel wäre ein richtiger Weg, der durch Änderung der Umstände plötzlich verbaut ist. Ohne Alternative. Man ging den richtigen Weg und dann gab es keinen mehr.

Ansonsten ist der Weg zur Erreichung des Zieles definitiv falsch. Man kann übrigens auch aus den Fehlern anderer Menschen lernen, genauso wie man aus lösbaren Wegen anderer Menschen lernen kann.

Um auf den Schneider von Ulm zurückzukommen:

Auch wenn der Schneider abgestürzt war und das Fliegen nicht klappte, so bedeutete dies noch lange nicht, dass Mensch nicht fliegen könne, wie der Bischof behauptete. Lilienthal ging da noch geschickter an die Sache ran- er beobachtete und studierte das Fliegen der Vögel (offenbar ist das Fliegen also möglich) sehr genau und baute danach seine Gleiter. Ja, er hatte etwas Pech als er abstürzte- aber aus seinen Entwicklungen und seiner Arbeit konnten zahlreiche andere Techniker lernen und weiterentwickeln. Also auch aus Misserfolgen kann man sehr viel mitnehmen- genauso wie man aus Erfolgen lernen kann (immerhin konnte Lilienthal recht weit gleiten, hatte durchaus Erfolg ...)

Schritt für Schritt und nicht alles auf einmal ...

Aber auch all das basiert auf der Annahme, dass ein Problem letzten Endes lösbar ist (auch wenn es nicht so erscheint, bzw nur wenige realisieren, dass es das ist). Glaubst du, dass es keine unlösbaren Probleme gibt?

Wer scheitert und immer die gleichen oder sehr ähnliche Methoden anwendet, braucht sich nicht zu wundern, dass er wieder scheitern wird: Ich nenne diese Handlungsweise lernresistent. Schaue wie es Menschen machen, die ihre Ziele erreichen und schaue auch vergleichsweise auf Menschen, die ihre Ziele nicht erreichen und versuche wesentliche Unterschiede im Handeln herauszufinden. Passe aber auf, dass du nicht auf Menschen achtest, die über deutlich andere Fähigkeiten als du verfügen.

Ich kenne zuviele Menschen, die haben zwar ganz viele Ziele und können stundenlang über ihre Ziele reden- nur am Ende passiert nichts, weil sie die Ziele nicht angehen- sie lassen ihren großen Worten keine eigenen Taten folgen. Ich halte es deswegen für besser, seine Ziele zeitnah zu stecken und nicht zuviele und nicht zu große Ziele zu setzen (das ist individuell sehr unterschiedlich) und vor allem Ziele zu stecken, die auf Grund der eigenen kognitiven, handwerklichen, künstlerischen oder sportlichen Fähigkeiten erreichbar erscheinen.

Und genau deswegen habe ich keine Ziele.

wenn man diese kleineren Ziele erreicht hat, kann man weiter sehen und neue Ziele setzen.

Niederlagen und Misserfolge kann und sollte man wegstecken- wer an Misserfolgen verzweifelt, hat verloren

Und ja ich verstehe was du meinst. Auch das kann Menschen daran hindern ihre Ziele und Wünsche zu erfüllen. Mich allerdings hindert es nicht. Ich musste schon früh lernen mit Misserfolgen umzugehen. Aufgehört habe ich trotzdem nie.

L@aRqucolxa


Du hast keine Fähigkeiten und auch keine Chancen, welche zu erlangen; ausserdem geht es in dieser Hinsicht niemandem sonst so wie Dir.. so wirklich komplett ohne irgendwas, was man könnte. Von daher hast Du keine Chance auf irgendwas und daran wird sich auch nie was ändern können, weil man auf den nicht vorhandenen Fähigkeiten auch kein Stück aufbauen kann.

Und die These, dass man auch einfach so liebenswert sein könnte, ist eine Illusion, leichtfertig dahergesagt von Leuten, die halt doch irgendwas können, was sie liebenswert macht, weswegen sie es gar nicht beurteilen können - die haben nur leicht reden. Von daher, keine Aussagen die man ernst nehmen kann.

LOichtANmHo;rizxont


Meine Logik hat mir noch nie Unglück gebracht. Warum sollte ich sie also ändern?

Dann hat sie Dir Glück gebracht? Oder haben Dir die bösen Umstände Unglück gebracht?

sLensPi bqelLman


Glaubst du, dass es keine unlösbaren Probleme gibt?

Ja die gibt es. Die lassen sich aber im Vorfeld oft identifizieren.


Und es geht nicht immer darum, alles perfekt zu machen- viel wichtiger ist es, Dinge die man tut, hinreichend gut zu machen- das muss also keineswegs immer eine "1" sein, sondern es kann auch eine "3" sein.

Und genau deswegen habe ich keine Ziele.

Du meinst also, dass du über keinerlei Fähigkeiten verfügst? Immerhin kannst du dich ziemlich umfangreich schriftlich äußern- das ist schon mal eine Fähigkeit und ich behaupte, dass du noch mehr hast. Manche Fähigkeiten kann man durch Training deutlich ausbauen. Es ist nicht selten, dass Menschen, die genetisch bedingt hinsichtlich bestimmter Fähigkeiten benachteiligt sind, aber über das intensive Training Menschen mit genetisch besseren Voraussetzungen mit ihren Fähigkeiten überholen. Oft im Leben spielt nicht die Veranlagung für bestimmte Fähigkeiten die entscheidende Rolle, sondern die Anstrengungsbereitschaft, das Durchbeißen. Menschen, die schnell aufgeben, die sich von jeder Niederlage, von jedem Misserfolg aus der Bahn werfen lassen, haben es im Leben immer deutlich schwerer- vollkommen unabhängig von ihren genetischen Veranlagungen (da hilft dann auch keine Hochbegabung). Und ja, Anstrengungsbereitschaft kann man erzieherisch entwickeln helfen, indem Eltern etc. Forderungen an ihre Kinder stellen und diese durchsetzen (auch oder gerade über Motivation). Dennoch- auch für dich ist es nicht zu spät, es ist für dich nur im Erwachsenenalter schwerer und müßiger den Pfad der Anstrengung und des Durchbeißens zu erlernen.

B,orlaTg


Du hast keine Fähigkeiten und auch keine Chancen, welche zu erlangen; ausserdem geht es in dieser Hinsicht niemandem sonst so wie Dir.. so wirklich komplett ohne irgendwas, was man könnte. Von daher hast Du keine Chance auf irgendwas und daran wird sich auch nie was ändern können, weil man auf den nicht vorhandenen Fähigkeiten auch kein Stück aufbauen kann.

Ja :-| Gut zusammengefasst. So gebündelt sieht meine Lage tatsächlich noch düsterer aus. Ich verdränge das leider viel zu oft, weil ich versuche optimistisch zu bleiben.

Wobei es sicherlich noch andere Menschen gibt, die kaum bis gar nichts können.

Und die These, dass man auch einfach so liebenswert sein könnte, ist eine Illusion, leichtfertig dahergesagt von Leuten, die halt doch irgendwas können, was sie liebenswert macht, weswegen sie es gar nicht beurteilen können - die haben nur leicht reden. Von daher, keine Aussagen die man ernst nehmen kann.

Richtig. Es ist doch immer wieder spannend zu sehen wie Menschen versuchen zu erklären, dass man nichts können muss um liebenswert zu sein, dann aber nie erklären können warum man dann liebenswert ist.

"Ja das ist halt einfach so.". Klar, für diese Menschen "ist es einfach so", sie kennen es ja nicht anders.

Dann hat sie Dir Glück gebracht?

Nein. Möglicherweise hat sie noch weiteres Unglück verhindert? Ich weiß es nicht.

Oder haben Dir die bösen Umstände Unglück gebracht?

Ja natürlich.

Ja die gibt es. Die lassen sich aber im Vorfeld oft identifizieren.

Und es geht nicht immer darum, alles perfekt zu machen- viel wichtiger ist es, Dinge die man tut, hinreichend gut zu machen- das muss also keineswegs immer eine "1" sein, sondern es kann auch eine "3" sein.

Volle Zustimmung!

Und genau deswegen habe ich keine Ziele.

Du meinst also, dass du über keinerlei Fähigkeiten verfügst? Immerhin kannst du dich ziemlich umfangreich schriftlich äußern- das ist schon mal eine Fähigkeit und ich behaupte, dass du noch mehr hast.

Ich habe gelernt zu lesen und zu schreiben. Meine Zähne kann ich mir auch putzen und sogar alleine aufs Töpfchen.

Ich denke wir müssen hier genauer differenzieren, welche Fähigkeiten überhaupt nennenswert sind.

Und solche Basiskenntnisse sind es in unserer Gesellschaft nicht.

Weder bei einem Bewerbungsgespräch, noch bei einem Date wäre es gewinnbringend zu erklären, dass man gelernt hat zu lesen.

Manche Fähigkeiten kann man durch Training deutlich ausbauen. Es ist nicht selten, dass Menschen, die genetisch bedingt hinsichtlich bestimmter Fähigkeiten benachteiligt sind, aber über das intensive Training Menschen mit genetisch besseren Voraussetzungen mit ihren Fähigkeiten überholen. Oft im Leben spielt nicht die Veranlagung für bestimmte Fähigkeiten die entscheidende Rolle, sondern die Anstrengungsbereitschaft, das Durchbeißen. Menschen, die schnell aufgeben, die sich von jeder Niederlage, von jedem Misserfolg aus der Bahn werfen lassen, haben es im Leben immer deutlich schwerer- vollkommen unabhängig von ihren genetischen Veranlagungen (da hilft dann auch keine Hochbegabung). Und ja, Anstrengungsbereitschaft kann man erzieherisch entwickeln helfen, indem Eltern etc. Forderungen an ihre Kinder stellen und diese durchsetzen (auch oder gerade über Motivation). Dennoch- auch für dich ist es nicht zu spät, es ist für dich nur im Erwachsenenalter schwerer und müßiger den Pfad der Anstrengung und des Durchbeißens zu erlernen.

Seit Jahren bin ich jetzt sportlich aktiv und habe weiterhin einen unsportlichen, unterdurchschnittlichen Körper.

Ich habe mich informiert, ich ziehe es diszipliniert durch und gebe alles was ich kann.

Körperbau und Gene machen es mir sehr schwer. Aber aufgehört habe ich nie. Was weiteren Fortschritt derzeit unmöglich macht ist eine Essstörung für die ich anscheinend professionelle Hilfe brauche. Und auf so einen Termin warte ich bereits.

Wissen und Verständnis versuche ich mir auch seit Jahren anzutrainieren. Unterschiedliche Themen, unterschiedliche Ansätze, unterschiedliche Medien. Auch Bücher, die den eingen Lernprozess optimieren sollen waren dabei. Was weiteren Fortschritt derzeit unmöglich macht ist die Tatsache, dass ich mir nichts merken kann. Und auch dafür brauche ich anscheinend professionelle Hilfe (ich hoffe, dass es nur ein Symptom der psychischen Probleme ist). Auf so einen Termin warte ich bereits.

Rein optisch sehe ich leider sehr krank aus. Das macht den Umgang mit anderen Menschen sehr schwer. Selbstbewusstsein in jeder Lage lässt sich anscheinend durch professionelle Hilfe aufbauen. Ich wiederhole mich.

Drei Probleme. Dreifacher Stillstand. Und das sind sogar nur die (hoffentlich) lösbaren. Mit "Einstellungssache" hat das nichts zu tun.

sEensi_belm7axn


Was weiteren Fortschritt derzeit unmöglich macht ist die Tatsache, dass ich mir nichts merken kann.

Hast du niemanden in deinem Bekannten- und Freundeskreis, der dir da helfen kann? Gerade das auswendig Lernen und Merken, ist eine starke Trainingsfrage und noch stärker eine Frage der Lernmethodik. Oft ist es eben nicht nur wichtig, dass man trainiert, sondern es ist sehr wichtig, wie man trainiert.

wäre es gewinnbringend zu erklären, dass man gelernt hat zu lesen.

Das erklärt man auch nicht, sondern man zeigt es, das man es kann.

Wenn mir jemand erklärt, er sei in Rechtschreibung gut, dann interessiert mich das herzlich wenig- Worte kann man viele verlieren. Ich gebe der betreffenden Person einfach einen diktierten Text und prüfe die Rechtschreibung (obwohl ich zugeben muss, dass das nicht meine Stärke ist). Mit Mathematik sieht es da ganz ähnlich aus (da kann mir jemand noch so viel erzählen wie gut er in Mathematik ist, auch die Schulnoten sind nur bedingt nutzbringend). Da gebe ich lieber eine einfache Aufgabe dazu- dann sehe ich viel eher was derjenige kann. Da sortiere ich relativ schnell Aufschneider aus und gewinne Menschen, die sich selbst unterschätzen. Deine eher schlechte Selbsteinschätzung ist jedenfalls schon mal ein besserer Ansatz, als eine Selbstüberschätzung. Ich denke, dass du noch genug ungenutztes Potential hast- du hast es nur noch nicht gefunden. Ja, Hilfe von außerhalb (auch durch Freunde) kann da für dich hilfreich und wichtig sein.

W+ate-rlHiv2


Genau so geht es mir auch. In der Theorie hätte ich diverse Vorstellungen, die aber in der Praxis nicht zu realisieren sind.

Ich finde da fehlt nicht so sehr das Ziel, sondern grundsätzlicher Optimismus. Was gibt es denn bitte, was in der Praxis nicht zu realisieren ist? Warum nicht? Natürlich geht vieles nicht von heut auf morgen, aber in kleinen Schritten ist so ziemlich alles möglich.

Nur Ziele wie Familie, Partner usw. können schwierig zu erreichen sein, aber lediglich deshalb, weil man sowas nicht alleine in der Hand hat und immer von der Entscheidung einer anderen Person mit abhängig ist. Sowas als einziges "Lebensziel" finde ich daher schon etwas ungeeignet. Ein Karriereziel ist da besser geeignet. Oder irgendein Hobby, in dem man gut werden möchte.

B#e0ttyV43


So eine Phase im Leben hatte ich auch schon. Es hat etwas gedauert bis ich dann endlich meinen Bestimmungsweg gefunden habe. Ich habe viel unternommen mit vielen verschiedenen Personen und gemerkt, dass ich mich zu manchen Gruppen mehr hingezogen fühle, weil diese identische Interessen hatten, auch bei denen ich anfangs dachte, dass die Personen nicht meine Wellenlänge haben.

Ich habe mich mit verschiedenen Dingen beschäftigt. Wie Internetjobs, Fotografie, Photoshop, uvm. und irgendwann darin meinen Spaß gefunden. Und siehe da, heute ist es mein Beruf!

E9hevmaliUger NutzerC (#438x245)


Ich habe viel unternommen mit vielen verschiedenen Personen und gemerkt, dass ich mich zu manchen Gruppen mehr hingezogen fühle, weil diese identische Interessen hatten, auch bei denen ich anfangs dachte, dass die Personen nicht meine Wellenlänge haben.

Ich habe mich mit verschiedenen Dingen beschäftigt. Wie Internetjobs, Fotografie, Photoshop, uvm. und irgendwann darin meinen Spaß gefunden. Und siehe da, heute ist es mein Beruf!

Genau DAS ist der feine Unterschied. Du hast etwas unternommen und gemacht und nicht nur darüber nachgedacht und diskutiert. Das Belohnungszentrum im Gehirn reagiert nur ungenügend auf Gedankenspiele, mit Denken allein kommt kein Motivationskreislauf in Schwung.

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