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Ohne wirkliches Ziel

s$ensibJelmaxn


Du hattest behauptet Erfolge erkennen zu können.

Ein Abitur zu erreichen ist ein Erfolg. Aber das willst du nicht hören und nicht wahrnehmen.

Depression (wegen dem Lernen) und Essstörung (wegen dem Trainieren)

Du solltest nicht Ursachen benennen die keine sind. Deine Depressionen sind keine Folge (angeblich) geringen Lernerfolges (dennoch hast du Lernerfolg). Sondern du hast Depressionen und du hast weniger Lernerfolg als du erwartest. Und du hast nicht wegen des Trainings Essstörungen, sondern trotz des Trainings.

Auch wenn sich die Eigenschaften (geringer Lernerfolg <---> Depression, Training <---> Essstörung) gegenseitig negativ beeinflussen können, sind sie nicht ursächlich miteinander verknüpft. Vermutlich verknüpfst du die Dinge, weil für dich die Sache so einfacher zu sein scheint.

Dein Denken trägt stark [[https://de.wikipedia.org/wiki/Fatalismus fatalistische]] Züge.

_7PavrvatUi_


Ein Abitur zu erreichen ist ein Erfolg. Aber das willst du nicht hören und nicht wahrnehmen.

Wäre Borlag Leistungssportler, wäre für ihn natürlich nur eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen ein Erfolg. Silber und Bronze zählen natürlich nicht und genausowenig die Medaillen der Wettkämpfe, an denen er sonst teilgenommen hat.

@ Borlag

Ein kompletter Langweiler, der nur nimmt, aber nichts bietet (außer Respekt und Aufrichtigkeit). Was will man mit so einem?

Was glaubst du denn bieten zu müssen? Eine Freundschaft basiert durchaus auf Geben und Nehmen. Aber vielleicht hast du einfach nur eine falsche Vorstellungen vom Geben.

Und genau das kann ich nicht bieten. Höchstens oberflächlich. Musikgeschmack, Filme die mir gefallen. Nichtigkeiten, die ein paar Gespräche und gemeinsame Unternehmungen lang ausreichen.

Sowas nennt man Small-Talk. Wenn ich mich locker mit Bekannten und Verwandten unterhalte, dann geht es meist nur darüber, was man so in letzter Zeit gemacht hat, redet über Filme, Bücher, Musik, Kochen, Backen, das Wetter, regt sich über die Politik auf, Lästert über die Nachbarn usw.

Erst im späteren eher banalen Gesprächsverlauf ergeben sich eventuell tiefgründigere Gespräche.

Ja, vielleicht magst du momentan ein Langweiler sein, aber wahrscheinlich nur deshalb, weil du anscheinend nicht weißt, wie man mit bekannten oder fremden Personen ins Gespräch kommt und diese Gespräche am Leben hält. Sowas kann man aber trainieren. Gibt im Internet genug Tipps dazu.

Abseits davon kann, kenne und weiß ich nichts. Obwohl ich durchaus an vielen Sachen interessiert bin.

Du machst Sport. Darüber könntest du auch reden. Und wenn du an vielen Dingen interessiert bist, dann rede doch auch darüber. Was aber auch wichtig ist, deinem Gegenüber zu fragen, was ihn interessiert, was er für Hobbys hat usw. Natürlich ist es auch wicht genau zuzuhören, was der andere sagt, weil sich daraus auch wieder Gesprächsthemen ergeben können.

LdaRuzcola


@ Borlag

Dein letztes Posting war nun wirklich ein völlig überflüssiges das-hatten-wir-schon-hundert-Mal-Endlloschleifen-Posting. Wieder nur das übliche "nein, was Du schreibst ist falsch, was ich Dir hiermit aus meiner schlüssigen Logik erkläre". Völlig überflüssig.

Ob Dus glauben willst oder nicht, Deine Logik ist falsch. Du kannst genauso gut auch immer ausm Fenster springen, sagen wir nur Hochparterre damit es nicht so hoch ist, Dir jedes Mal irgendwas brechen, die Ärzte sagen Dir immer wieder "nun springen Sie doch nicht dauernd aus dem Fenster" und Du sagst "wieso denn nicht, da passiert doch nichts, sie sagen mir zwar dauernd dass ich wegen der Schwerkraft runter falle, aber das soll ich glauben? Einfach so? Nein nein, das kann nicht sein" und springst immer wieder.

Der ganze Faden ist wirklich völlig überflüssig.

LFaR5ucol8a


Was glaubst du denn bieten zu müssen?

Empathie, Anteilnahme, seelischer Beistand!

Aber das kann nur jemand verstehen, der nicht davon ausgeht, dass seine eigene Anteilnahme sowieso nix wert sein kann, weil er selber nix wert ist. Ein gewisses Maß an Selbstliebe und Selbstwert ist dafür durchaus notwendig. Daran aber haperts hier. Man erlebt das typische Verhalten von jemanden, der keinerlei Selbstrespekt hat und deswegen davon ausgeht dass er per se niemandem irgendwas bedeutet (was er natürlich wieder völlig schlüssig aus seinem "ja wofür auch, ich kann ja schließlich nix, wofür ich mich respektieren dürfte" erklären wird).

B]orlaxg


Hätte es Dich vor 20 Jahren im jetzigen Alter gegeben und Du wärest mir begegnet, hättest Du so einen Menschen gekannt. Minus Abitur. Also noch eine Stufe unter Dir.

Das Abitur hat keine Aussagekraft, vorallem wenn man nichts daraus macht.

Ob du mir mal wirklich so ähnlich warst ist doch recht schwierig zu beurteilen, oder?

Ein Abitur zu erreichen ist ein Erfolg. Aber das willst du nicht hören und nicht wahrnehmen.

Jeder Schulabschluss ist ein Erfolg. Jede Schulstunde an der man teilnimmt ist ein Erfolg. Jeder Satz, den man liest ist ein Erfolg. Wenn man Erfolge aus dem Kontext der Entwicklung entfernt ist alles ein Erfolg.

Bringt dich eine vollendete Tätigkeit weiter, dann war sie ein Erfolg.

Depression (wegen dem Lernen) und Essstörung (wegen dem Trainieren)

Du solltest nicht Ursachen benennen die keine sind. Deine Depressionen sind keine Folge (angeblich) geringen Lernerfolges (dennoch hast du Lernerfolg). Sondern du hast Depressionen und du hast weniger Lernerfolg als du erwartest. Und du hast nicht wegen des Trainings Essstörungen, sondern trotz des Trainings.

Auch wenn sich die Eigenschaften (geringer Lernerfolg <---> Depression, Training <---> Essstörung) gegenseitig negativ beeinflussen können, sind sie nicht ursächlich miteinander verknüpft. Vermutlich verknüpfst du die Dinge, weil für dich die Sache so einfacher zu sein scheint.

Mist, da habe ich mich wieder mal schlecht ausgedrückt: Nein, ich habe keine Depressionen wegen dem Lernen. Umgekehrt! Wegen dem Lernen möchte ich meine Depressionen bekämpfen. Also: Ich denke(/hoffe), dass meine Gedächtnisprobleme durch Depressionen verursacht werden.

Ebenso denke(/hoffe) ich, dass mein ausbleibender sportlicher Erfolg mit der schlechten Ernährung zu erklären ist.

So verknüpfe ich tatsächlich unterschiedliche Probleme, jedoch nur in eine Richtung: Depression ---> geringer Lernerfolg, Essstörung ---> geringer Trainingserfolg.

Warum ich das tue? Weil ich optimistisch und lösungsorientiert bin. Ich suche nach einer Ursache und hoffe, dass durch Beseitigung dieser auch andere Probleme verschwinden.

Dein Denken trägt stark [[https://de.wikipedia.org/wiki/Fatalismus fatalistische]] Züge.

Eher deterministische Züge.

Wäre Borlag Leistungssportler, wäre für ihn natürlich nur eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen ein Erfolg. Silber und Bronze zählen natürlich nicht und genausowenig die Medaillen der Wettkämpfe, an denen er sonst teilgenommen hat.

Das stimmt doch gar nicht. Für mich gilt nicht nur der bestmögliche Erfolg als Erfolg. Es gilt jedoch auch nicht alles als Erfolg. Eher etwas dazwischen.

Was glaubst du denn bieten zu müssen? Eine Freundschaft basiert durchaus auf Geben und Nehmen. Aber vielleicht hast du einfach nur eine falsche Vorstellungen vom Geben.

Freude, Glücksgefühl, Beistand.

Sowas nennt man Small-Talk. Wenn ich mich locker mit Bekannten und Verwandten unterhalte, dann geht es meist nur darüber, was man so in letzter Zeit gemacht hat, redet über Filme, Bücher, Musik, Kochen, Backen, das Wetter, regt sich über die Politik auf, Lästert über die Nachbarn usw.

Erst im späteren eher banalen Gesprächsverlauf ergeben sich eventuell tiefgründigere Gespräche.

Eben. Wenn man nichts weiß, wie soll man all das dann tun? Über Bücher, die ich gelesen habe kann ich mich nicht unterhalten. Denn ich weiß nicht mehr was drin stand. Wenn man nichts gemacht hat kann man auch nicht darüber reden (das lässt sich ändern. Ich muss/werde zunächst etwas finden müssen, das mir Freude bereitet/das ich kann). Wenn man keine Lebenserfahrung hat, wie betreibt man dann Small-Talk? Wenn man nur wenige grundlegende Streitpunkte in der Politik nicht versteht kann man eine differenzierte Meinung schon kaum bilden.

Genau das ist mein Problem. Ich kann mir nichts merken. Dadurch weiß ich und bin ich nichts.

Du machst Sport. Darüber könntest du auch reden.

;-D "Oh, du machst Sport? Hätte ich ja nie gedacht."

Was aber auch wichtig ist, deinem Gegenüber zu fragen, was ihn interessiert, was er für Hobbys hat usw. Natürlich ist es auch wicht genau zuzuhören, was der andere sagt, weil sich daraus auch wieder Gesprächsthemen ergeben können.

Das ist klar. Aber auch hier sollte keine Einseitigkeit entstehen.

Dein letztes Posting war nun wirklich ein völlig überflüssiges das-hatten-wir-schon-hundert-Mal-Endlloschleifen-Posting. Wieder nur das übliche "nein, was Du schreibst ist falsch, was ich Dir hiermit aus meiner schlüssigen Logik erkläre". Völlig überflüssig.

Und du schreibst nichts als:

Ob Dus glauben willst oder nicht, Deine Logik ist falsch.

Und auch hier kann ich dir nicht zustimmen:

Du kannst genauso gut auch immer ausm Fenster springen, sagen wir nur Hochparterre damit es nicht so hoch ist, Dir jedes Mal irgendwas brechen, die Ärzte sagen Dir immer wieder "nun springen Sie doch nicht dauernd aus dem Fenster" und Du sagst "wieso denn nicht, da passiert doch nichts, sie sagen mir zwar dauernd dass ich wegen der Schwerkraft runter falle, aber das soll ich glauben? Einfach so? Nein nein, das kann nicht sein" und springst immer wieder.

Denn hier präsentiert der Arzt mir einen Grund. Er sagt mir warum ich falsch liege und nicht nur, dass ich falsch liege.

L8aRucdola


Du schreibst immer das gleiche.

L`aRuc"ola


Mir ist aufgefallen, dass es eine Sache gibt, die Dich geradezu entlarvt.

Wenn man ein Problem schildert und aufrichtig Hilfe sucht, was beinhaltet, sich auch auf die Gedankengänge derer, die einem helfen wollen, einlässt, dann tut man in der Regel eine ganz bestimmte Sache:

Man hinterfragt auch die eigenen Ansichten und Standpunkte.

Genau das tust Du nicht. Du verteidigst sie felsenfest und mit aller Macht. Das macht Deine vermeintliche Motivation hier sehr fragwürdig.

EDhemaWliger Nut.zer (#4"38245)


Für mich sieht es nach einem gedanklichen Hamsterrad aus. Daraus Aussteigen wäre gut. Das ist aber in etwa genau so schwierig, wie sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel ziehen. Ich liebe diese bildhafte Sprache.

L)igchtAmrHorEizonxt


@ LaRucola

Man kann aber auch einfach wegen fehlender gegenteiliger Erfahrungen an seinen Überzeugungen festhalten.

Wenn das so ist, bleibt nicht viel übrig als so ins Leben zu starten und zu hoffen, dass einen dieses schon zurecht schleifen wird.

_GParv/atix_


@ Borlag

Das Abitur hat keine Aussagekraft, vorallem wenn man nichts daraus macht.

Dann mach was daraus. Ganz einfach.

Das stimmt doch gar nicht. Für mich gilt nicht nur der bestmögliche Erfolg als Erfolg.

Da habe ich aber leider einen anderen Eindruck.

Es gilt jedoch auch nicht alles als Erfolg.

Nein, sagt auch keiner.

Eher etwas dazwischen.

Der Schlüssel ist, sich selbst lieben zu können, dann sieht man auch seine Erfolge. Selbst, wenn du dir jetzt ein Ziel setzt (dein klassisches Beispiel männlicher auszusehen) wird es dir nie genug sein, wenn du es erreichst hast und würdest deinen Erfolg gleich wieder abwerten. Im schlimmsten Fall würdest wahrscheinlich noch nicht mal sehen, dass du dein Ziel schon erreicht hast, weil du eben so ein verzerrtes Selbstbild hast.

Eben. Wenn man nichts weiß, wie soll man all das dann tun?

Du weißt sicher mehr als du denkst, du kannst es nur nicht erkennen. Und über Dinge, über die du tatsächlich nicht viel weißt, musst du auch nicht reden.

Über Bücher, die ich gelesen habe kann ich mich nicht unterhalten.

Man muss nicht zwingend den Inhalt eines Buches kennen um sich über Bücher unterhalten zu können.

Wenn man nichts gemacht hat kann man auch nicht darüber reden

Du wirst ja nicht nur den ganzen Tag im Bett liegen und Löcher in die Luft starren.

Wenn man keine Lebenserfahrung hat, wie betreibt man dann Small-Talk?

Jeder hat Lebenserfahrung. Wie kommst du darauf, dass du keine hast? Bist du etwa gerade erst auf die Welt gekommen, oder was?

;-D "Oh, du machst Sport? Hätte ich ja nie gedacht."

Oh, du hast eine Glaskugel und kannst in die Zukunft sehen und wissen, was dein Gegenüber antwortet?

@ vitamus

Für mich sieht es nach einem gedanklichen Hamsterrad aus.

Das trifft es echt gut.

L"ichtA"mHoriDzont


@ Borlag

Ob du mir mal wirklich so ähnlich warst ist doch recht schwierig zu beurteilen, oder?

Ich orientiere mich an dem, was ich im Forum bisher von Dir gelesen habe. Wirklich beurteilen kann ich das natürlich nicht.

Ich war kränklich, unsportlich, lerngehemmt, verklemmt, depressiv, ohne Allgemeinbildung, fand mich hässlich, wusste nie etwas zu sagen, hatte keine Freunde.

j^ason593


Also ich finde den Beitrag von This Twillight Garden schon mal gut, wenn du soviel Zeit hast in Foren Beiträge zu schreiben und das nicht wenig, dann hast du auf jeden Fall eine Beschäftigung um deine Langeweile entgegen zuwirken was aber nicht gleichzusetzen ist mit ein ziel zu haben (in foren beiträge zu schreiben). Naja ich glaube so viele leute gibt es nicht die komplett ziellos sind, ein ziel was aber nicht wirklich in deren augen erreichbar oder unrealistisch ist – ist und bleibt ein ziel auch wenn sie nicht dran glauben dass es in erfüllung geht. Das ist meiner Meinung nochmal ein rießen unterschied zu dir. Du kannst ja mal folgendes machen: vor dem zu bett gehen nimmst du dir ein stift und ein zettel und schreibst 10 sachen auf die dir ganz spontan einfallen, das kein ein wort sein, eine person, eine sache, etwas was du gern machst, was du gern gemacht hast, was du gerne mal machen willst, was dich reizt, wer dein vorbild ist, ... ganz egal hauptsache 10 dinge und das wiederholst du 2 Monate jeden abend! Alle Zettel aufbewahren, kann man auch digital in einer tabelle abspeichern. Nach 2 Montaten sollte sich schon etwas herauskristallisieren und bevor du gleich denkst dass das humbug ist, erstmal machen und 2 Monate durchziehen und dann werden wir weiter sehen. lg

ByorlMag


Mir ist aufgefallen, dass es eine Sache gibt, die Dich geradezu entlarvt.

Wenn man ein Problem schildert und aufrichtig Hilfe sucht, was beinhaltet, sich auch auf die Gedankengänge derer, die einem helfen wollen, einlässt, dann tut man in der Regel eine ganz bestimmte Sache:

Man hinterfragt auch die eigenen Ansichten und Standpunkte.

Genau das tust Du nicht. Du verteidigst sie felsenfest und mit aller Macht. Das macht Deine vermeintliche Motivation hier sehr fragwürdig.

Ich hinterfrage sie, schreibe das aber nicht nieder, wenn ich zu dem Schluss komme, dass meine eigenen Ansichten und Standpunkte realistisch sind.

Dann mach was daraus. Ganz einfach.

Dafür ist es jetzt zu spät. Das Studium ist abgebrochen, die Lücke im Lebenslauf groß, depressiv etc

Da habe ich aber leider einen anderen Eindruck.

Warum denn? Wenn ich doch schreibe, dass ich auch mittelmäßige Erfolge akzeptieren könnte, wären sie denn da.

Der Schlüssel ist, sich selbst lieben zu können, dann sieht man auch seine Erfolge. Selbst, wenn du dir jetzt ein Ziel setzt (dein klassisches Beispiel männlicher auszusehen) wird es dir nie genug sein, wenn du es erreichst hast und würdest deinen Erfolg gleich wieder abwerten. Im schlimmsten Fall würdest wahrscheinlich noch nicht mal sehen, dass du dein Ziel schon erreicht hast, weil du eben so ein verzerrtes Selbstbild hast.

Ich habe mir im sportlichen/körperlichen Bereich ganz objektive Zahlenwerte als Ziel gesetzt. Käme ich da an, dann wüsste ich, dass ich erfolgreich war.

Du weißt sicher mehr als du denkst, du kannst es nur nicht erkennen.

Das hoffst du, weil sonst das optimistische Kartenhaus in sich zusammenfällt.

Man muss nicht zwingend den Inhalt eines Buches kennen um sich über Bücher unterhalten zu können.

"Das hier ist aber größer als das andere nicht wahr?!"

Es gilt weiterhin: Wenn man nichts weiß kann man kaum Gespräche führen. Man kann das ein oder andere oberflächliche Gespräch führen. Aber nicht ausschließlich.

Du wirst ja nicht nur den ganzen Tag im Bett liegen und Löcher in die Luft starren.

Nein. Ich lese, schaue fern, chatte und mache Sport. Die Gesprächsmöglichkeiten erweitert das nicht.

Jeder hat Lebenserfahrung. Wie kommst du darauf, dass du keine hast? Bist du etwa gerade erst auf die Welt gekommen, oder was?

Weil mir alles fehlt, was die meisten in meinem Alter so erlebt haben. Ich fahre kein Auto, bin nie verreist etc

Oh, du hast eine Glaskugel und kannst in die Zukunft sehen und wissen, was dein Gegenüber antwortet?

Nein, aber ich kenne die Vergangenheit und wüsste nicht warum nun plötzlich andere Reaktionen kommen sollten.

Ich orientiere mich an dem, was ich im Forum bisher von Dir gelesen habe. Wirklich beurteilen kann ich das natürlich nicht.

Ich war kränklich, unsportlich, lerngehemmt, verklemmt, depressiv, ohne Allgemeinbildung, fand mich hässlich, wusste nie etwas zu sagen, hatte keine Freunde.

Und heute bist du glücklich?

Also ich finde den Beitrag von This Twillight Garden schon mal gut, wenn du soviel Zeit hast in Foren Beiträge zu schreiben und das nicht wenig, dann hast du auf jeden Fall eine Beschäftigung um deine Langeweile entgegen zuwirken was aber nicht gleichzusetzen ist mit ein ziel zu haben (in foren beiträge zu schreiben). Naja ich glaube so viele leute gibt es nicht die komplett ziellos sind, ein ziel was aber nicht wirklich in deren augen erreichbar oder unrealistisch ist – ist und bleibt ein ziel auch wenn sie nicht dran glauben dass es in erfüllung geht. Das ist meiner Meinung nochmal ein rießen unterschied zu dir. Du kannst ja mal folgendes machen: vor dem zu bett gehen nimmst du dir ein stift und ein zettel und schreibst 10 sachen auf die dir ganz spontan einfallen, das kein ein wort sein, eine person, eine sache, etwas was du gern machst, was du gern gemacht hast, was du gerne mal machen willst, was dich reizt, wer dein vorbild ist, ... ganz egal hauptsache 10 dinge und das wiederholst du 2 Monate jeden abend! Alle Zettel aufbewahren, kann man auch digital in einer tabelle abspeichern. Nach 2 Montaten sollte sich schon etwas herauskristallisieren und bevor du gleich denkst dass das humbug ist, erstmal machen und 2 Monate durchziehen und dann werden wir weiter sehen. lg

Du kennst mich spontan schno recht gut ;-D Ich glaube zu wissen, wie die Liste aussehen wird. Aber dann stürze ich mich mal hinein in das Abenteuer.

L;aRuc+ola


Wie und wo wohnst Du eigentlich? Eigene Wohnung? WG-Zimmer? Bei Eltern?

Und Du chattest - wie ist das Feedback von Deinen Chatbekannten so?

BCor3lsag


Wie und wo wohnst Du eigentlich? Eigene Wohnung? WG-Zimmer? Bei Eltern?

Wie würde diese Information denn konkret weiterhelfen?

Und Du chattest - wie ist das Feedback von Deinen Chatbekannten so?

Man mag mich, soweit ich das beurteilen kann. Aber dabei geht es sowieso nur um Internet-Nonsense, sobald über richtige Themen gesprochen wird habe ich wieder mein altes Problem.

Zudem braucht man beim Chat auch kein Charisma.

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