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Ohne wirkliches Ziel

LcaRu\c#olxa


Wie würde diese Information denn konkret weiterhelfen?

Wie würde diese Information denn konkret weiterhelfen?

LYicyhtA-mHoritzont


@ Borlag

Und heute bist du glücklich?

Glücklicher als vor 20 Jahren.

E(hmemaliger WNutzehr (#43Z82x45)


Borlag, du bist ein lustiger Vogel. Immer wenn einem langweilig wird und man noch ein paar nette Gedanken ablassen will, dann kann man bei dir vorbei kommen und noch so viel Nonsens wiederkauen. Es wird nichts ändern, es tut nicht weh, man kann sein eigenes Ego bisl Gassi führen (etwas Gehirngymnastik betrieben) und man hat Zeit damit totgeschlagen. Alles freiwillig.

Das Stichwort Fatalismus fand ich sehr gut, neuhochdeutsch meinetwegen auch Determinismus. Für mich ist und bleibt es Gehirnbiologie. ]:D

Meinen Tip in der Richtung habe ich aber schon vor gefühlt 376 Seiten abgegeben. Mich zu wiederholen wäre nun wirklich langweilig... also für mich. ;-D

Übrigens, wenn etwas weh tut, dann ist das oft ein gutes Zeichen, absolut schmerzfrei sind wirkliche Veränderungen eher selten, dass wäre ja auch zu einfach und dann könnte es ja jeder.

B@o-rlaxg


Glücklicher als vor 20 Jahren.

Ich war kränklich, unsportlich, lerngehemmt, ohne Allgemeinbildung, fand mich hässlich, wusste nie etwas zu sagen

Und nichts davon hat sich geändert?

Es ist also alles nur durch eine Änderung der Einstellung gut geworden?

_ZPa)rvaxti_


@ vitamus

Meinen Tip in der Richtung habe ich aber schon vor gefühlt 376 Seiten abgegeben.

Daran wird er sich nicht mehr erinnern. Er kann sich schließlich nichts merken, wenn er was ließt ;-)

s>ensixbe`lm!an


Das Studium ist abgebrochen

Das geht sehr vielen Studenten so. Viele machen danach eine Ausbildung oder beginnen eine andere Studienrichtung- das Leben geht weiter. Wege sind nicht immer glatt und gerade, manchmal sehr holprig und steinig. Ich selbst wurde schon gefeuert (politische Gründe) später war ich noch mal arbeitslos, ich hab's ganz gut überstanden- heute geht es mir super.

Lyic'htAmHeorilzoxnt


Glücklicher als vor 20 Jahren.

Ich war kränklich, unsportlich, lerngehemmt, ohne Allgemeinbildung, fand mich hässlich, wusste nie etwas zu sagen

Und nichts davon hat sich geändert?

Es ist also alles nur durch eine Änderung der Einstellung gut geworden?

(Borlag)

Eigentlich eh egal, was ich jetzt schreibe, Du wirst es sowieso zu Deinen argumentativen Gunsten drehen. ;-)

Kränklich bin ich nicht mehr. Meine Kränklichkeit hatte psychische Gründe und ist mit zunehmender psychischer Stabilisierung besser geworden.

Lerngehemmt spielt keine so große Rolle, ich arbeite ja und kompensiere durch aufschreiben und nachlesen.

Allgemeinbildung immer noch Katastrophe. Ein bisschen ist natürlich dazu gekommen, da man ja nicht blind und taub ist und einiges zwangsläufig mitbekommt.

Schön bin ich immer noch nicht. (Das zunehmende Alter tut sein übriges.)

Zu sagen weiß ich immer noch nicht viel, Gespräche über Alltagszeug und Psychologie (interessiert mich) funktionieren am besten.

Eine Sportskanone bin ich immer noch nicht - mache aber den Sport, der mir Spaß macht ohne Leistungsdruck. Die Muskeln, die ich gerne hätte, werde ich nie haben, bin aber mit dem Erreichen meiner persönlichen Trainingsgrenze zufrieden.

Übrigens fällt es leichter, sich Dinge zu merken, wenn man im Kopf nicht mehr so viel um sich selbst kreist. Das hat mir vor allem geholfen.

Mich hat das Leben zurecht geschliffen. Je mehr Erfahrungen man macht und über andere Menschen lernt, desto mehr rückt sich die eigene Bedeutung zurecht.

B}orlxag


Das geht sehr vielen Studenten so. Viele machen danach eine Ausbildung oder beginnen eine andere Studienrichtung- das Leben geht weiter.

Direkt nach dem abgebrochenen Studium, ja. Ein weiteres Studium ist für mich keine Option und wie gesagt wird man in meiner Situation keinen Job bekommen, mit dem man dann etwas aus dem Abitur gemacht hätte.

Eigentlich eh egal, was ich jetzt schreibe, Du wirst es sowieso zu Deinen argumentativen Gunsten drehen. ;-)

Solange mir das möglich ist, werde ich mit meiner Einschätzung dann aber auch recht haben.

Kränklich bin ich nicht mehr. Meine Kränklichkeit hatte psychische Gründe und ist mit zunehmender psychischer Stabilisierung besser geworden.

Lerngehemmt spielt keine so große Rolle, ich arbeite ja und kompensiere durch aufschreiben und nachlesen.

Allgemeinbildung immer noch Katastrophe. Ein bisschen ist natürlich dazu gekommen, da man ja nicht blind und taub ist und einiges zwangsläufig mitbekommt.

Schön bin ich immer noch nicht. (Das zunehmende Alter tut sein übriges.)

Zu sagen weiß ich immer noch nicht viel, Gespräche über Alltagszeug und Psychologie (interessiert mich) funktionieren am besten.

Eine Sportskanone bin ich immer noch nicht - mache aber den Sport, der mir Spaß macht ohne Leistungsdruck. Die Muskeln, die ich gerne hätte, werde ich nie haben, bin aber mit dem Erreichen meiner persönlichen Trainingsgrenze zufrieden.

Also hat dann doch größtenteils die Auflösung der psychischen Probleme die Besserung gebracht. Also genau das, was ich mit der Psychotherapie anstrebe.

Übrigens fällt es leichter, sich Dinge zu merken, wenn man im Kopf nicht mehr so viel um sich selbst kreist. Das hat mir vor allem geholfen.

Okay, das Problem habe ich jetzt nicht. Bei mir wird die schlechte Merkfähigkeit wahrscheinlich einfach Symptom der Depressionen sein, denn körperliche Ursachen wurden soweit ausgeschlossen.

Mich hat das Leben zurecht geschliffen. Je mehr Erfahrungen man macht und über andere Menschen lernt, desto mehr rückt sich die eigene Bedeutung zurecht.

Bei mir wurden offensichtlich die falschen Stellen abgeschliffen :=o

L aRxucolxa


Bei mir wurden offensichtlich die falschen Stellen abgeschliffen

mal ein Satz dem ich zustimme ;-)

LKichtA}m?Horizoxnt


@ Borlag

Da ist noch jede Menge "Schleifpotenzial". Hätte ich vor 20 Jahren bei mir auch nicht für möglich gehalten. Ich bin was Dich angeht optimistisch dass Du Deinen Weg trotz Stolpersteinen gehen wirst.

AFlbe=d*o


@ Borlag

Hmm, ich dachte immer, ich denke kompliziert, aber du kannst das toppen, Respekt :). Bin mir nicht sicher, ob ich dir insgesamt folgen kann. Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass du an dem Problem, das du loswerden willst, gleichzeitig auch festhälst. Klar, wenn man in einem Kasten aus Stahl sitzt ohne Fenstern und Türen, dann will man raus, kann sich aber keine Welt ausserhalb dieses Kastens vorstellen, weil man nichts von ihr weiss. Der Kasten repräsentiert dein (von mir vermutetes) Denken hierbei.

Doch was versuchst du nun zu erreichen - auch durch diesen Thread hier? Auf neue Gedanken zu kommen, die dir bisher nicht kamen? Also den einen Kasten durch einen neuen Kasten zu ersetzen, der hoffentlich wenigstens eine Tür hat? Falls ja, so geht das nicht, wenn du gleichzeitig im alten Kasten verweilst. Den musst du verlassen. Das geht nur über neue Erfahrungen. Die musst du machen. Um die zu machen, musst du sie machen wollen. Um sie machen zu wollen, musst du eine gedankliche Rechtfertigung haben, nennen wir sie mal "Motivation". Doch die fehlt dir, denn da ist ja der Kasten.

Falls das dein Problem ist - wird es weiterhin bestehen bleiben. Du kannst das nicht gedanklich lösen, weil es gedanklich nicht lösbar ist. Nicht mit den alten Gedanken. Du brauchst neue - die du über neue Erfahrungen gewinnen kannst. Du musst also für dich selbst diesen Teufelskreis verlassen. Zur Not auch ohne eine gedankliche Rechtfertigung. Damit es einen Anfang geben kann, letztlich egal wo.

LXaRgucol]a


@ Albedo

Was is denn daran kompliziert? Man braucht doch lediglich eine Kernthese, die man wunschgemäß hindreht, mit der man problemlos alles weitere ganz linear begründen kann. Wenn man davon ausgeht, dass die Kernthese stimmt, ist alles ganz simpel und überhaupt nicht kompliziert gedacht. Nur stimmt sie halt nicht, dennoch besteht nicht das geringste bisschen Bereitschaft, sie zu überdenken oder loszulassen. Damit wirds zur Farce. Aber kompliziert finde ich dara gar nix.

L4i|chtAmXHorizxont


Ich habe dafür vor kurzem mal den Ausdruck "Privatlogik" gehört.

E^he=maligeHr Nnutzer (#4|3824x5)


"Privatlogik"

:)= :)= :)=

B#orlxag


Da ist noch jede Menge "Schleifpotenzial". Hätte ich vor 20 Jahren bei mir auch nicht für möglich gehalten. Ich bin was Dich angeht optimistisch dass Du Deinen Weg trotz Stolpersteinen gehen wirst.

Gehen und fallen, gehen und fallen, gehen und fallen... :=o

Hmm, ich dachte immer, ich denke kompliziert, aber du kannst das toppen, Respekt :). Bin mir nicht sicher, ob ich dir insgesamt folgen kann. Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass du an dem Problem, das du loswerden willst, gleichzeitig auch festhälst. Klar, wenn man in einem Kasten aus Stahl sitzt ohne Fenstern und Türen, dann will man raus, kann sich aber keine Welt ausserhalb dieses Kastens vorstellen, weil man nichts von ihr weiss. Der Kasten repräsentiert dein (von mir vermutetes) Denken hierbei.

Doch was versuchst du nun zu erreichen - auch durch diesen Thread hier? Auf neue Gedanken zu kommen, die dir bisher nicht kamen? Also den einen Kasten durch einen neuen Kasten zu ersetzen, der hoffentlich wenigstens eine Tür hat? Falls ja, so geht das nicht, wenn du gleichzeitig im alten Kasten verweilst. Den musst du verlassen. Das geht nur über neue Erfahrungen. Die musst du machen. Um die zu machen, musst du sie machen wollen. Um sie machen zu wollen, musst du eine gedankliche Rechtfertigung haben, nennen wir sie mal "Motivation". Doch die fehlt dir, denn da ist ja der Kasten.

Falls das dein Problem ist - wird es weiterhin bestehen bleiben. Du kannst das nicht gedanklich lösen, weil es gedanklich nicht lösbar ist. Nicht mit den alten Gedanken. Du brauchst neue - die du über neue Erfahrungen gewinnen kannst. Du musst also für dich selbst diesen Teufelskreis verlassen. Zur Not auch ohne eine gedankliche Rechtfertigung. Damit es einen Anfang geben kann, letztlich egal wo.

Ich denke es ist falsch zu behaupten, dass meine Gedanken die Ursache für meine Probleme sind. Ich war/bin dazu bereit meine Gedanken anzupassen, aber bisher wurde mir entweder zugestimmt, oder man konnte mir nicht sagen was denn an meinen Gedanken falsch ist.

Ich habe dafür vor kurzem mal den Ausdruck "Privatlogik" gehört.

Eine Logik, die auf jede Situation und auf jeden Menschen passt/zutrifft ist aber eher eine Allgemeinlogik, oder nicht?

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