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Ohne wirkliches Ziel

luoveabxle<3


So geht es mir gerade auch @:)

Andere wollen reisen, Karriere machen, Kinder kriegen, heiraten, ihr Hobbys perfektionieren...und ich? Keine Ahnung, habe nichts worauf ich hinarbeite. Ist es schlimm? Ich weiß es nicht.

ADlpix81


Was solls? Na ehrlich, was solls?

Glücksratgeber und tippiti-Tippita Bücher und Berater erzählen von Ziele und Wünsche und Fantastische Dinge wie man diese erreichen oder zumindest, wie man dorhtin Leben soll bist man sie nicht oder schon erreichen...

Lass dir sagen, es ist Bullshit.

Das Leben fliesst sowieso und Glück oder Unglück kommen sowieso zu dir. In der Nachbetrachtung ist dies zu erkennen. Ob du mit Gewalt ein Ziel definierst, "weil man es halt so macht" bleibt jedem selber überlassen.

U>nh*appyLixfe


Wie kommst du eigentlich zu dieser Aussage, wenn ich fragen darf?:

zweitens werde ich eh nie nen Partner finden, oder Karriere machen

Weil ich kein Glück mit Männern habe und mir immer die falschen rauspicke und mit dem Alter auch wählerischer werde :-/

Und Karriere dazu hab ich im Mom keine Lust, würde in der Richtung lieber kürzer treten und weniger arbeiten, wenn ich mir das leisten könnte

S,. 9wal%lisixi


Vielleicht würden dir Ziele wirklich irgendwie helfen, vielleicht wär auch Änderung an sich schon hilfreich, der Weg ist das Ziel und so^^

ich habe ja keine Vorstellung in welche Richtung es gehen sollte. +

Ich weiß ja nicht, ob ich mich dadurch wohler fühle. Ich weiß nur, dass ich mich jetzt nicht wohl fühle, aber nicht weiß welche Veränderung(/welches Ziel) da helfen würde.

ja woher auch? Mach dir doch (notfalls willkürlich irgendwo anfangend zu probieren) ne Vorstellung/steck dir ein Ziel... oder geh "einfach" planlos los, weg aus der Verharrung im alten Sumpf.

Wenn das nicht "einfach" ist, frag dich vielleicht warum, was hindert/hemmt/blockiert dich, wovor sind vielleicht Ängste da usw. - Rein rational stellt es sich ja einfacher dar: Dir geht's nicht gut, also muss wohl ne Veränderung her damit sich das ändern kann. Emotional hängt da öfter mal natürlich recht viel hemmendes dran am Verändern und es kann helfen zu wissen was im Detail.

Was wohl immer bleibt wenn man nicht gerade vor Motivation strotzt ist wohl das Anschubsen dass man sich muss damit sich was/man sich bewegt.

T\his Twil5ightP Garidexn


Kann es nicht sein, dass du dich einfach tierisch langweilst?

Du weißßt ja anscheindend gar nichts? Nicht ob du Ziele willst, wenn, welche oder ob es schlimm ist, wenn du keine Ziele hast und wenn nicht, warum nicht... du machst zu nichts eine Ansage, keinerlei Meinung... was soll das?

Laß mich raten: weißt du nicht...

Twhis: Twil[igh4t Gaxrden


Naja ein Ziel kann ich immerhin erkennen: deine Lust am Forum hier ;-) Innerhalb von 3 Monaten gute 250 Beiträge :)z

BHorwlag


Das sind für mich Träumereien und keine Ziele. Ziele sind realistisch, innerhalb einer absehbaren Zeit erreichbar und zum Zweck, diese auch zu genießen und ausleben zu können und so lange wie möglich.

Davon rede ich doch auch, realistische Ziele für die Zukunft.

Naja, also ich möchte täglich etwas zu essen, ein Dach über dem Kopf, das will ich nicht nur von einem Tag auf den anderen. Das würde mir zu viel Kopfzerbrechen bereiten.

Na sicher, aber das meinte ich ja auch nicht. Sondern größere Ziele. Keine Selbstverständlichen.

Was ich werden will, war kein Problem, so etwas wie mit der Familie ist unrealistisch, war also nie Ziel. Das liegt ja nicht nur an mir.

Warum ist das denn unrealistisch?

Ich kann damit sehr gut leben.

So wie es klingt hast du aber doch genau das was ich eigentlich meinte.

Dann würde ich hinterfragen, wie ich es schaffe nicht damit umgehen zu können, dass es mir gut geht und wie sinnvoll das ist. Ansonsten ändere ich es, die Dinge, von denen ich abhängig mache, dass ich zufrieden und glücklich bin.

Kann man denn ganz frei entscheiden, was einen glücklich macht und was nicht?

Ich würde sagen, dann ist der Leidensdruck bei Dir wohl noch nicht groß genug. Denn dann geht es darum, aus der Situation raus zu wollen, weil man die einfach nicht mehr will.

Das kannst du überhaupt nicht beurteilen.

Hast du denn wirklich gar keine Träume?

Na doch Träume habe ich schon. Aber die sind eben nicht realistisch. Unerreichbar. Was für andere ein realistisches Ziel/eine Vorstellung ist, ist für mich meist schon nur noch Träumerei.

So geht es mir gerade auch @:)

Andere wollen reisen, Karriere machen, Kinder kriegen, heiraten, ihr Hobbys perfektionieren...und ich? Keine Ahnung, habe nichts worauf ich hinarbeite. Ist es schlimm? Ich weiß es nicht.

Kommt natürlich auch immer auf das Alter und die Position an. Aber in jungen Jahren ganz auf der Stelle zu treten? Klappt doch auch nur, wenn es einem schon so gut geht, dass man es bis ans Lebensende so weiter machen möchte.

Was solls? Na ehrlich, was solls?

Glücksratgeber und tippiti-Tippita Bücher und Berater erzählen von Ziele und Wünsche und Fantastische Dinge wie man diese erreichen oder zumindest, wie man dorhtin Leben soll bist man sie nicht oder schon erreichen...

Lass dir sagen, es ist Bullshit.

Das Leben fliesst sowieso und Glück oder Unglück kommen sowieso zu dir. In der Nachbetrachtung ist dies zu erkennen. Ob du mit Gewalt ein Ziel definierst, "weil man es halt so macht" bleibt jedem selber überlassen.

Also doch alles auf mich zukommen lassen? Glück wird mir sicherlich nicht zufließen. Dadurch würde ich mich ja entschließen im Strom zu ertrinken.

Weil ich kein Glück mit Männern habe und mir immer die falschen rauspicke und mit dem Alter auch wählerischer werde :-/

Und Karriere dazu hab ich im Mom keine Lust, würde in der Richtung lieber kürzer treten und weniger arbeiten, wenn ich mir das leisten könnte

Na dann ist es aber mehr "Ich will nicht" als "Ich kann nicht". Das ist schon ein Unterschied.

Ein UnhappyLife eigener Wahl.

ja woher auch? Mach dir doch (notfalls willkürlich irgendwo anfangend zu probieren) ne Vorstellung/steck dir ein Ziel... oder geh "einfach" planlos los, weg aus der Verharrung im alten Sumpf.

Wenn das nicht "einfach" ist, frag dich vielleicht warum, was hindert/hemmt/blockiert dich, wovor sind vielleicht Ängste da usw. - Rein rational stellt es sich ja einfacher dar: Dir geht's nicht gut, also muss wohl ne Veränderung her damit sich das ändern kann. Emotional hängt da öfter mal natürlich recht viel hemmendes dran am Verändern und es kann helfen zu wissen was im Detail.

Was wohl immer bleibt wenn man nicht gerade vor Motivation strotzt ist wohl das Anschubsen dass man sich muss damit sich was/man sich bewegt.

Derzeit verfolge ich das vage Etappenziel, dass es mir weniger schlecht gehen soll. Also tatsächlich ein planloses wandern, solange man nicht weiß wonach man sucht.

Kann es nicht sein, dass du dich einfach tierisch langweilst?

Vollkommen richtig!

Du weißßt ja anscheindend gar nichts? Nicht ob du Ziele willst, wenn, welche oder ob es schlimm ist, wenn du keine Ziele hast und wenn nicht, warum nicht... du machst zu nichts eine Ansage, keinerlei Meinung... was soll das?

Laß mich raten: weißt du nicht...

Was für eine Ansage sollte ich denn machen? Ich habe eine Frage gestellt, deren Antwort ich nicht kenne. Ohne Gegenfrage kann ich auch nicht antworten. Ja ich weiß gar nichts, was meine Ziele angeht. Das ist die Fragestellung hier.

This Twilight Garden

Naja ein Ziel kann ich immerhin erkennen: deine Lust am Forum hier ;-) Innerhalb von 3 Monaten gute 250 Beiträge :)z

Langeweile. Da wäre mein Ziel schon eher eine Alternative zu Forenschreiberei zu finden.

lIovzeable<x3


Kommt natürlich auch immer auf das Alter und die Position an. Aber in jungen Jahren ganz auf der Stelle zu treten? Klappt doch auch nur, wenn es einem schon so gut geht, dass man es bis ans Lebensende so weiter machen möchte.

Das ist eben die Frage, ob es einem so gut geht. Aber ich denke mir immer, ich setze mir Ziele und wenn ich sie erreicht habe, falle ich in ein Loch oder suche mir wieder ein Ziel. Also erreiche ich im Leben immer nur ein Ziel und auf zum nächsten und verliere mich in Ziele anstatt im Hier und Jetzt zu leben. ":/

wTeihfnach}tsste:rnchenx3


Na doch Träume habe ich schon. Aber die sind eben nicht realistisch. Unerreichbar. Was für andere ein realistisches Ziel/eine Vorstellung ist, ist für mich meist schon nur noch Träumerei.

Erklär mal. Was genau? Ist es wirklich so unrealistisch oder traust du es dir halt einfach nicht zu, obwohl du die Möglichkeiten hättest?

KqlleiKo


Davon rede ich doch auch, realistische Ziele für die Zukunft.

Wovon?

Na sicher, aber das meinte ich ja auch nicht. Sondern größere Ziele. Keine Selbstverständlichen.

Für mich ist nichts selbstverständlich.

Warum ist das denn unrealistisch?

Weil so ein Ziel nicht von mir alleine abhängt. Ich habe keinen Einfluss auf andere Menschen, insofern sind da viele unbekannte Xen enthalten, die ich nicht einschätzen kann und auch nicht will. Mich kann ich ganz gut einschätzen.

So wie es klingt hast du aber doch genau das was ich eigentlich meinte.

Das da wäre?

Kann man denn ganz frei entscheiden, was einen glücklich macht und was nicht?

"Man"? Ich kann es und ich will es. Ich denke nicht, dass das eine Frage des Könnens ist. Es heißt doch, jeder ist seines Glückes Schmied.

Das kannst du überhaupt nicht beurteilen.

Ich sehe es so. Andere sehen es vielleicht anders. Ist doch nur eine Meinung.

Kommt natürlich auch immer auf das Alter und die Position an. Aber in jungen Jahren ganz auf der Stelle zu treten? Klappt doch auch nur, wenn es einem schon so gut geht, dass man es bis ans Lebensende so weiter machen möchte.

Was verstehst Du unter auf der Stelle zu treten.

Bsorlaxg


Das ist eben die Frage, ob es einem so gut geht. Aber ich denke mir immer, ich setze mir Ziele und wenn ich sie erreicht habe, falle ich in ein Loch oder suche mir wieder ein Ziel. Also erreiche ich im Leben immer nur ein Ziel und auf zum nächsten und verliere mich in Ziele anstatt im Hier und Jetzt zu leben. ":/

Wie gesagt: Solange man halbwegs glücklich ist braucht man keine weiteren Ziele.

Ziele bringen aber nicht zwangsläufig Unglück mit sich. Man muss sie sich nur vernünftig aussuchen :)z

Erklär mal. Was genau? Ist es wirklich so unrealistisch oder traust du es dir halt einfach nicht zu, obwohl du die Möglichkeiten hättest?

Die Möglichkeiten habe ich nicht und daher sind diese Träumereien unrealistisch.

Ein Beruf, der mir gefällt, irgendwann eine Familie zu haben. Solche Standardgeschichten.

Meine jetzigen "Wünsche" bestehen nur daraus Krankheitssymptome zu lindern oder zu heilen. Das ist (hoffentlich?) noch realistisch. Doch selbst wenn das optimal funktionieren sollte stünde ich ohne Perspektive da.

Mein Best-Case-Scenario ist das Worst-Case-Scenario der Glücklichen.

Wovon?

realistischen Zielen für die Zukunft.

Für mich ist nichts selbstverständlich.

Für die meisten Menschen in Deutschland (zum Glück) schon.

Weil so ein Ziel nicht von mir alleine abhängt. Ich habe keinen Einfluss auf andere Menschen, insofern sind da viele unbekannte Xen enthalten, die ich nicht einschätzen kann und auch nicht will. Mich kann ich ganz gut einschätzen.

So ist das in dem Fall aber immer. Und doch gibt es, ganz real, sehr viele Familien.

Das da wäre?

Eine zufriedenstellende Grundsituation, die gar keine Zielvorstellungen mehr erfordert.

"Man"? Ich kann es und ich will es. Ich denke nicht, dass das eine Frage des Könnens ist. Es heißt doch, jeder ist seines Glückes Schmied.

Also bei so viel Unglück auf der Welt bist du glaube ich eher ein Sonderfall.

Ich sehe es so. Andere sehen es vielleicht anders. Ist doch nur eine Meinung.

Eine Meinung ohne Substanz.

Was verstehst Du unter auf der Stelle zu treten.

Wenn nichts (positiv) Neues Teil des eigenen Lebens mehr wird. Nur noch immer wieder dasselbe.

K{leixo


Für die meisten Menschen in Deutschland (zum Glück) schon.

Ich meine die Einstellung. Du entscheidest, ob Du es für selbstverständlich hälst, ein Vollbad einzulassen und es zu genießen und ob Du das jedes Mal mit der selben Neugier und ohne diesem "ich kenne das schon, es ist nichts Neues" tust. Genau das meine ich damit. Viele haben diese Einstellung und das sind in der Regel, jene, die das Leben langweilig finden, die nach etwas "größerem" suchen, weil sie nicht in den so genannten selbstverständlichen Dingen das Große sehen und demzufolge unzufrieden.

So ist das in dem Fall aber immer. Und doch gibt es, ganz real, sehr viele Familien.

Ja, und?

Also bei so viel Unglück auf der Welt bist du glaube ich eher ein Sonderfall.

Nein, das bin ich nicht. Es fängt schon damit an, dass ich mich mit Menschen umgeben, die zufrieden und glücklich sind, Freude und Begeisterung an dem haben, was sie tun. Negative Menschen verbreiten oft negative Stimmung, suchen ständig Gründe, warum alles nun so grässlich ist und was sie alles nicht können. Das raubt extrem viel an Energie.

Und dass es viel Unglück auf der Welt gibt - ja, das ist ja nichts Neues, da reicht der Geschichtsunterricht. Was hat das mit meinem Leben zu tun? Es ist meine Entscheidung, welche selektive Wahrnehmung ich habe. Ich bevorzuge die guten und schönen Dinge.

Eine Meinung ohne Substanz.

Wofür ist das interessant? Wobei, das ist natürlich auch eine Einstellung, Meinungen anderer zu kommentieren, anstatt sie einfach so stehen zu lassen bzw. sie nachzuvollziehen. Andere sind nicht Du. Du bist nicht ich. Insofern ist es doch logisch, dass für jeden etwas anderes von Substanz ist. Das entscheidet jeder selbst.

Wenn nichts (positiv) Neues Teil des eigenen Lebens mehr wird. Nur noch immer wieder dasselbe.

Wie schon erwähnt, das ist meiner Ansicht nach Einstellungssache. Was positiv ist, entscheide ich. Wenn ich "selbstverständliche" Dinge, jedes mal Neu sehe, habe ich ständig Neues in meinem Leben. :-)

NrotMich7aelCaxine


Ist es eigentlich problematisch kein größeres Ziel mehr im Leben zu haben? D.h. eine Vorstellung von dem, was man sich für die Zukunft wünscht?

wenn man sein Leben angenehm findest ist das wohl meistens egal (ist dann eine reine Typfrage vllt), wenn man es einen anätzt ist's vllt ne weitere Frustquelle weil's dann natürlich auch keine zukunftsverschobene Motivation gibt.

Nur woher Motivation kriegen, wenn kein Ziel erkennbar ist?

Wie läuft das als Kind? Erwachsene geben Ziele vor. Kinder denen langweilig ist gehen zu den Eltern:" Mir ist soooooo langweilig. Was soll ich machen?" Antwort: Vorschlag A, B, C "Das macht keinen Spass! Mir ist langweilig" Antwort: "Was würde Dir Spass machen?" - "Weiss nicht?" " Dann mach doch Pflichtaufgabe A - dann brauchst Du da morgen nicht dran zu denken und hast es weg?" "Ich mag nicht" " Was ist denn los?" "Mir ist langweilig - machst Du was mit mir?" " Gut dann machen wir jetzt A zusammen" und so weiter

Als Erwachsener hast Du automatisch in so einer Situation mit Dir selbst beide Rollen inne. Du weisst aber auch, wo Du Dir Ideen herholen kannst (Internet wäre ein Beispiel) und Du hast die Erfahrung gemacht, dass wenn Du nichts tust nichts passiert. Die Elternrolle nimmt kein Fremder für Dich ein. Würdest Du sicher auch nicht wollen?!

Woran hakts also?

K)lexio


NotMichaelCaine

Wie läuft das als Kind? Erwachsene geben Ziele vor. Kinder denen langweilig ist gehen zu den Eltern:" Mir ist soooooo langweilig. Was soll ich machen?" Antwort: Vorschlag A, B, C "Das macht keinen Spass! Mir ist langweilig" Antwort: "Was würde Dir Spass machen?" - "Weiss nicht?" " Dann mach doch Pflichtaufgabe A - dann brauchst Du da morgen nicht dran zu denken und hast es weg?" "Ich mag nicht" " Was ist denn los?" "Mir ist langweilig - machst Du was mit mir?" " Gut dann machen wir jetzt A zusammen" und so weiter

Ist aber kein sehr neugieriges Kind und es sind wohl auch keine sehr interessierten Eltern bzw. Eltern, die selbst keine Interessen haben. Aber ja, so kann es laufen, wenn man keine Neugier und keine Interessen hat.

Kinder sind doch von sich aus neugierig und interessiert, ab der Sekunde, aber der sie krabbeln geschweige den gehen können und sprechen können. Das Beispiel, das Du nennst, da scheint mir, dass dem Kind schon Neugier und Interesse zu einem Großteil aberzogen ist, denn sonst kann man bei Kindern ja vor Fragen gar nicht aus, wenn wieder begeistert etwas entdecken und dich mit Fragen löchern. ;-D

Als Erwachsener hast Du automatisch in so einer Situation mit Dir selbst beide Rollen inne. Du weisst aber auch, wo Du Dir Ideen herholen kannst (Internet wäre ein Beispiel) und Du hast die Erfahrung gemacht, dass wenn Du nichts tust nichts passiert. Die Elternrolle nimmt kein Fremder für Dich ein. Würdest Du sicher auch nicht wollen?!

Ich beobachte das auch bei einigen, die nicht wirklich wissen, was sie mit sich anfangen sollen und sich zwar wünschen, dass es aufregend wäre aber nicht bereit sind den Weg dahin zu gehen. Sie verbleiben in ihrer Langeweile und Desinteresse. Das ist etwas ganz Anderes als neugierig zu sein, etwas auszuprobieren und nachdem zu sagen, okay, ist nix für mich oder ja, das interessiert mich, damit beschäftige ich mich so oft wie möglich, weil ich Spaß daran habe.

NWotwMichLaelCxaine


Ist aber kein sehr neugieriges Kind und es sind wohl auch keine sehr interessierten Eltern bzw. Eltern, die selbst keine Interessen haben.

Wie reagieren denn aus Deiner Sicht interessierte Eltern auf ein Kind dem langweilig ist?

Eins zu nehmen dem nicht langweilig ist hilft hier nicht das Problem zu zeigen wie man aus einer bestehenden Interessenlosigkeit und Langweile herauskommt oder?

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