» »

Ohne wirkliches Ziel

sWensibtelmxan


Ich will ein normaler Mensch sein.

Ich nicht. Manche finden mich gut so wie ich bin, manche finden mich SchScheiße.. Na und?

Dennoch: Wenn jemand berechtigte, gut begründete Kritik an mir übt, versuche ich es auch zu ändern. Manchmal übersieht man eigene Fehler (das fängt nicht erst bei der Rechtschreibung an)

Es geht hier um fehlende Ziele

Bevor du dir Ziele setzen willst, halte ich es für sinnvoll, dass du dir zunächst klar werden solltest, was dich interessiert, was du für dich für als sinnvoll erachtest.

LkichtAmHzorixzont


Und wie bin ich dann Deiner Ansicht nach damals zu meiner Deiner sehr ähnlichen negativen Einstellung zu mir selbst gekommen, von der ich ebenso überzeugt war wie Du jetzt?

Das weiß ich nicht, ich bin ja kein Psychologe. Mobbing? Kindheit?

Ok, anders: Wieso habe ich mich offenbar geirrt und damals einfach nicht gesehen, dass ich in Wirklichkeit "toll" bin, und bei Dir soll ein Irrtum aber ausgeschlossen sein?

-.vietnpames"in-


Ich habe noch nie ein Ziel gehabt. Warum sollte man? Wo steht es, warum muss man? Nein. Ich finde die Vorstellung gruselig, wenn man so sagt, mit 30 das, mit 35 dies und mit 45 dann jenes. Das Leben spielt sowieso anders. Fantasien wie-mit 25 will ich mein erstes Kind bekommen, mit 30 sollte das zweite unterwegs sein, liegen mir persönlich gar nicht. Es ist anders, wenn jemand sagt er möchte Anwalt werden, sein Ziel. Das fällt aber nicht so unter richtiges Ziel wie ich es mir grade ausmale. Ein Berufliches Ziel ist für mich etwas anderes, als wenn man sein Leben konkret plant in Jahren, was wann zu geschehen hat und man darauf hinarbeitet. Manche stellen ja einen richtigen Fahrplan auf. Ein Haus bauen? Gerne, aber wann? Na dann wenn man das entsprechende Geld dafür zusammen hat, oder es sich ergibt, dass man ein schönes Grundstück gesehen hat, weil grade ausgeschrieben. Oder ein Haus kaufen? Ja wenn es denn gefällt..es passiert wenn es passiert. Planungen in Jahren, nein. Wäre mir viel zu stressig und ich möchte auch kein durchdachtes Leben haben, wo ich plane das ich 2 Kinder habe..warum nicht 3 oder 4 wenn es mir doch vielleicht gefällt? Ich habe jetzt ein Kind, bin soweit zufrieden..kann sein ein zweites oder 3tes..weiss ich doch nicht. Kann passieren oder auch nicht.

-8vietn?amesinx-


Ich liebe und lebe die Leichtigkeit. Damit fahre ich für mich genau richtig :-)

K7lXeio


Borlag

Das kann ich eigentlich ganz gut und habe ich zum Teil im letzten Beitrag getan. Deswegen ignorierst du ja auch mein Nachhaken.

Deine Beiträge bzw. Kommentare zeigen mir, dass Du Deine Logik nicht verlässt. Die meisten Deiner Argumente resultieren aus Deiner Denkweise und der daraus folgenden Logik. Du kannst es natürlich so sehen, dass Deine Argumente meine widerlegen - für mich ist es ein Vergleich wischen Äpfeln und Birnen. Mein Ansatz ist ein anderer und ich kann nicht erkennen, dass Du dieser folgst bzw. Dich innerhalb meiner Logik befindest. Wenn Du meine Beiträge im Zusammenhang liest und dieser Logik folgst, dann sollte es aus meiner Sicht erkennbar sein, dass manche Fragen sich gar nicht stellen, weil sie in meiner Denkweise entweder gar nicht vorhanden sind und/oder nicht wichtig und/oder anders gewertet werden somit auch Deine Argumentationskette nicht greift. Insofern sehe ich das als Gedankenaustausch, Du schreibst, wie Du denkst, ich wie ich denke. Die Kommentare stehen als Betonung der eigenen Ansicht bzw. werfen die Unterschiede zwischen den Ansichten auf und zeigen die Konsequenzen. Die Wertung dieser Konsequenzen ist subjektiv und hängt vom Betrachter ab.

Ich kann mit der Frage z. B. nichts anfangen bzw. sehe sie schon erklärt:

Ja, das ist mir schon bewusst. Also malst du gerne ausschließlich simple Strichmännchen, die Sonne und ein Haus mit Wasserfarben?

Diese Frage sehe ich als rhetorisch an. Du schickst Deine Antwort voraus und ich habe schon beschrieben, wie ich es sehe. Hier z. B. [[http://www.med1.de/Forum/Cafe/719501/]] habe ich es ausführlicher beschrieben, wie ich es sehe.

Und wenn Liebe so funktioniert. . . Warum nicht auch Hass? Oder alles andere? Ist alles ganz willkürlich?

Wieder – Deine Logik, Deine Weltsicht, Deine Werteskala. Kein Zusammenhang zu meiner Denkweise, anders differenziert, ohne Bezug und ohne Zusammenhang, dafür mit einer negativen Wertung. Du hast eine Frage gestellt, ob man ohne Ziele leben kann und ich beschreibe Dir, dass ich es in Bezug auf die von Dir definierten Ziele kann und wie ich das tue.

Ihr seid ja alle so wahnsinnig alternativ Deine Kritik an der Gesellschaft gilt sowieso nur für wenige und

Wer "ihr"? Es ist keine Kritik an "der Gesellschaft". Mich stört keine der Vorstellungen, die ein anderer hat, auch Deine nicht. Wenn jemand Schönheitsideale hat, dann ist es doch okay. Die Gesellschaft ist jeder einzelne, Du, ich. Niemand zwingt mich – es sei ich selbst – dieselbe Weltvorstellung zu haben wie andere oder mich mit ihnen zu identifizieren, wenn sie nicht meinen entsprechen. Da sind Menschen mit unterschiedlichen Moralvorstellungen, Wertvorstellungen und je nach Kriterium und Zusammenfassung können Informationen herangezogen werden, also wie viel Prozent der Gesellschaft nun das wie sieht. Manche machen daraus Pauschalbilder, Pauschalerwartungen, etc. Also wieder Deine Denkweise, Deine Logik, Deine Werteskala, etc. Hat nichts mit mir zu tun, berührt mich nicht, betrifft mich nicht, ist mir nicht wichtig, ist nicht meine Denkweise.

slensibexlman


Ich habe noch nie ein Ziel gehabt.

Du meinst vermutlich: kein längerfristiges Ziel ...

Denn wenn du einkaufen gehst, dann hast du auch ein Ziel ... ;-D

EKhemali`ger NutzEer (T#56869x7)


Wenn Du meine Beiträge im Zusammenhang liest und dieser Logik folgst, dann sollte es aus meiner Sicht erkennbar sein, dass manche Fragen sich gar nicht stellen, weil sie in meiner Denkweise entweder gar nicht vorhanden sind und/oder nicht wichtig und/oder anders gewertet werden somit auch Deine Argumentationskette nicht greift.

Das setzt besonders im Bezug auf Wertung Empathie voraus. Das scheint nicht zu gehen. Deshalb bleiben die Parallelwelten eben nebeinander stehen.

Insofern sehe ich das als Gedankenaustausch, Du schreibst, wie Du denkst, ich wie ich denke. Die Kommentare stehen als Betonung der eigenen Ansicht bzw. werfen die Unterschiede zwischen den Ansichten auf und zeigen die Konsequenzen. Die Wertung dieser Konsequenzen ist subjektiv und hängt vom Betrachter ab.

So seh ich das auch. Das sind parallele Welten - eine in der der dort Teilnehmende leidet, aber eben in dieser verharrt, weil ihm keiner zeigt wie man in seiner Welt glücklich werden kann - und andere, in denen andere Teilnehmer eben unterschiedlich stark zufrieden sind und sich die Freiheit nehmen in anderen Welten Tipps zu holen wenn sie sich unwohl fühlen und das dann in ihre Welt zu integrieren oder möglicherweise sogar die eigene Welt zugunsten einer anderen zu verlassen. Das sind einfach verschiedene Strategien die da gewählt werden.

KCleixo


NotMichaelCaine

So seh ich das auch. Das sind parallele Welten - eine in der der dort Teilnehmende leidet, aber eben in dieser verharrt, weil ihm keiner zeigt wie man in seiner Welt glücklich werden kann - und andere, in denen andere Teilnehmer eben unterschiedlich stark zufrieden sind und sich die Freiheit nehmen in anderen Welten Tipps zu holen wenn sie sich unwohl fühlen und das dann in ihre Welt zu integrieren oder möglicherweise sogar die eigene Welt zugunsten einer anderen zu verlassen.

Ja, wie in so einer Motarradkugel in der man steckt, sagt: "Ich muss da meine Runden fahren." Es nützt nichts, wenn einem einer sagt: "Dann hör auf zu fahren oder verlass die Kugel." Die Leute von außen sagen: "Da ist eine Tür, dort und dort." "Nein, nein, kann nicht sein." Einige machen die eine oder andere Tür sogar auf und man selbst rennt jedes Mal an einer offenen Tür vorbei, sagt: "Ich sehe die Tür nicht, ich bin eingesperrt, ich bin eingesperrt!" "Die Tür ist doch offen." "Nö, ich passe da aber nicht durch. " {:( Trotzdem gab es schon einen Fortschritt, denn zuerst gab es ja noch gar keine Tür. ;-D

Das sind einfach verschiedene Strategien die da gewählt werden.

Ja, sogar in einem Faden, in dem die Absicht erklärt ist, sich ändern zu wollen, die Einsicht da ist, dass man etwas ändern will, kommt oft: "Das ist doch nicht einfach! :-o ", was bei vielen doch wieder dazu führt den einfacheren Weg zu wählen, der in dem Fall bedeutet im alten unzufriedenen zu verharren. Der ist "einfach", weil man den kennt, man hat sich damit arrangiert. Erst wenn der subjektive Leidensdruck zu groß wird, ist die Bereitschaft da, etwas zu ändern, auch wenn es bedeutet neue Wege zu gehen, neue Strategien zu wählen, bei denen man nicht sofort auf alles eine Antwort hat. Klar ist es schwer und ein langer Weg sich neu zu konditionieren. Aber in diesem Faden gibt es diese Absichtserklärung gar nicht. Da ist dann der Therapeut gefragt.

Bqordlaxg


Ich nicht. Manche finden mich gut so wie ich bin, manche finden mich SchSchScheiße... Na und?

Damit bist du ein normaler Mensch.

Dennoch: Wenn jemand berechtigte, gut begründete Kritik an mir übt, versuche ich es auch zu ändern. Manchmal übersieht man eigene Fehler (das fängt nicht erst bei der Rechtschreibung an)

:)^ Das ist die richtige Einstellung.

Bevor du dir Ziele setzen willst, halte ich es für sinnvoll, dass du dir zunächst klar werden solltest, was dich interessiert, was du für dich für als sinnvoll erachtest.

Quasi also was ich gerne möchte?

Ok, anders: Wieso habe ich mich offenbar geirrt und damals einfach nicht gesehen, dass ich in Wirklichkeit "toll" bin, und bei Dir soll ein Irrtum aber ausgeschlossen sein?

Weil meine Einschätzung nicht nur von Innen kommt, sondern auch von Außen. Und nicht nur selektiv/teilweise.

Ich liebe und lebe die Leichtigkeit. Damit fahre ich für mich genau richtig :-)

Das ist schön zu hören. Danke für deinen Beitrag :-)

Deine Beiträge bzw. Kommentare zeigen mir, dass Du Deine Logik nicht verlässt. Die meisten Deiner Argumente resultieren aus Deiner Denkweise und der daraus folgenden Logik. Du kannst es natürlich so sehen, dass Deine Argumente meine widerlegen - für mich ist es ein Vergleich wischen Äpfeln und Birnen. Mein Ansatz ist ein anderer und ich kann nicht erkennen, dass Du dieser folgst bzw. Dich innerhalb meiner Logik befindest. Wenn Du meine Beiträge im Zusammenhang liest und dieser Logik folgst, dann sollte es aus meiner Sicht erkennbar sein, dass manche Fragen sich gar nicht stellen, weil sie in meiner Denkweise entweder gar nicht vorhanden sind und/oder nicht wichtig und/oder anders gewertet werden somit auch Deine Argumentationskette nicht greift. Insofern sehe ich das als Gedankenaustausch, Du schreibst, wie Du denkst, ich wie ich denke. Die Kommentare stehen als Betonung der eigenen Ansicht bzw. werfen die Unterschiede zwischen den Ansichten auf und zeigen die Konsequenzen. Die Wertung dieser Konsequenzen ist subjektiv und hängt vom Betrachter ab.

Durch mein Nachhaken verlasse ich meine Logik (denn sonst könnte ich mir die Fragen ja selbst beantworten) und begebe mich in deine Gedankenwelt. Ungereimtheiten fallen auf und werden hinterfragt. In jeder Logik kann man Schlussfolgerungen/Fragen bejahen und verneinen. Warum tust du das also nicht? Weil du meine Fragen bezüglich deiner Logik nicht nachvollziehen kannst? Dann müsstest du viel eher deine Logik verlassen. Nicht ich.

Ich kann mit der Frage z. B. nichts anfangen bzw. sehe sie schon erklärt:

Ja, das ist mir schon bewusst. Also malst du gerne ausschließlich simple Strichmännchen, die Sonne und ein Haus mit Wasserfarben?

Diese Frage sehe ich als rhetorisch an. Du schickst Deine Antwort voraus und ich habe schon beschrieben, wie ich es sehe. Hier z. B. [[http://www.med1.de/Forum/Cafe/719501/]] habe ich es ausführlicher beschrieben, wie ich es sehe.

Wäre die Frage für mich geklärt würde ich sie nicht stellen.

Und wenn Liebe so funktioniert. . . Warum nicht auch Hass? Oder alles andere? Ist alles ganz willkürlich?

Wieder – Deine Logik, Deine Weltsicht, Deine Werteskala. Kein Zusammenhang zu meiner Denkweise, anders differenziert, ohne Bezug und ohne Zusammenhang, dafür mit einer negativen Wertung. Du hast eine Frage gestellt, ob man ohne Ziele leben kann und ich beschreibe Dir, dass ich es in Bezug auf die von Dir definierten Ziele kann und wie ich das tue.

In dem Zitat ist keine negative Wertung zu sehen. Und auch meine Logik oder Weltsicht nicht. Also warum lässt sich diese Frage nicht beantworten? Oder gibt es in deiner Weltsicht keinen Hass? Weil ansonsten ist das meiner Meinung nach eine ganz naheliegende Frage.

Wer "ihr"? Es ist keine Kritik an "der Gesellschaft". Mich stört keine der Vorstellungen, die ein anderer hat, auch Deine nicht. Wenn jemand Schönheitsideale hat, dann ist es doch okay. Die Gesellschaft ist jeder einzelne, Du, ich. Niemand zwingt mich – es sei ich selbst – dieselbe Weltvorstellung zu haben wie andere oder mich mit ihnen zu identifizieren, wenn sie nicht meinen entsprechen. Da sind Menschen mit unterschiedlichen Moralvorstellungen, Wertvorstellungen und je nach Kriterium und Zusammenfassung können Informationen herangezogen werden, also wie viel Prozent der Gesellschaft nun das wie sieht. Manche machen daraus Pauschalbilder, Pauschalerwartungen, etc. Also wieder Deine Denkweise, Deine Logik, Deine Werteskala, etc. Hat nichts mit mir zu tun, berührt mich nicht, betrifft mich nicht, ist mir nicht wichtig, ist nicht meine Denkweise.

"Düstere Welt" klang für mich nach Kritik.

L;i>chtA$mHoriyzont


Ok, anders: Wieso habe ich mich offenbar geirrt und damals einfach nicht gesehen, dass ich in Wirklichkeit "toll" bin, und bei Dir soll ein Irrtum aber ausgeschlossen sein?

Weil meine Einschätzung nicht nur von Innen kommt, sondern auch von Außen. Und nicht nur selektiv/teilweise.

Mich fanden früher auch alle scheiße. Alle. Ohne Ausnahme. Vor mir sind sogar Tiere davon gelaufen. Und nun?

BJorJlaxg


Mich fanden früher auch alle scheiße. Alle. Ohne Ausnahme. Vor mir sind sogar Tiere davon gelaufen. Und nun?

Das kommt darauf an was du genau mit "scheiße" meinst. Inwiefern fanden dich die Leute "scheiße"?

SCal^do


Er stellt seine Sichtweise als Wahrheit hin, denn er setzt voraus, dass man seine Sichtweise als universell gültig akzeptiert.

Das tut er nicht, das empfindest Du so.

Ich empfinde das z.B. ganz anders.

Das ist ein Phänomen, das ich auch von mir kenne. Wenn ich meine Meinung sehr vehement vertrete, weil ich fest davon überzeugt bin, dann können Leute denken, ich würde ihnen eine Wahrheit verkaufen wollen. Und ganz schnell gehen sie in Opposition, weil es ja nicht sein kann, dass jemand eine Position einnehmen kann, die ihn unangreifbar macht. Wahrheiten darf es nur in Mathe geben. Und dann wird sehr schnell über die Person und seine Art diskutiert und nicht mehr über die Inhalte, die er vertritt. Was auch ein interessantes und wirkungsvolles Ablenkungsmanöver ist, um sich nicht mit den Aussagen bzw Inhalten auseinandersetzen zu müssen.

Und wie soll ich das anstellen? Als Eigentherapie?

Nun, Kleio hat es ja schon klar angesprochen. Wenn Du aus deiner Motorradkugel aussteigen möchtest, muss Du den Seitenausgang nehmen. Hier weiterzuschreiben, kann helfen, ist aber ein mühsamer Weg. Man kann auch ein paar Monate ins Kloster gehen, um zu sich selbst zu finden oder intensiv Kampfsport betreiben oder sowas. Ich würde Dir einen anderen Weg vorschlagen. Nimm Dir die [[http://robert-betz.com/coaches/list/transformations-therapeuten-nach-robert-betz/ Liste]] mit Therapeuten, suche Dir einen/eine in deiner Nähe und leg los.

LFi"chtAXmHo`rizonxt


Das kommt darauf an was du genau mit "scheiße" meinst. Inwiefern fanden dich die Leute "scheiße"?

Mein Aussehen und meine langweilige (weil sehr wortkarge) Art. Die mich näher kannten (kennen mussten, in der Ausbildungsstelle zum Beispiel) fanden mich auch dumm, und das war ich wohl auch. Als Kind stand ich oft alleine herum - oder wenn nicht dann scharten sich die um mich die ein leichtes Opfer zum Ärgern suchten… Bestenfalls wurde ich einfach nur ignoriert. Das war mir immer am liebsten.

E'hemalViger %Nutz/er (|#5686x97)


[[https://www.youtube.com/watch?v=c_1-nbfRzO0 Hirnzusammenhänge erklärt]]

K1lelio


Borlag

Wäre die Frage für mich geklärt würde ich sie nicht stellen.

Okay. Ja, das ist mir schon bewusst. Also malst du gerne ausschließlich simple Strichmännchen, die Sonne und ein Haus mit Wasserfarben?

Ich weiß nicht, ob ich jemals Strichmännchen gemalt habe, aber nein, ich male oder zeichne, was ich sehe oder fühle. Im Moment weniger, aber wenn, mache ich Zeichenstudien eines Tangotanzpaares. Ich nehme meine Vorzeichnung, schau was mir gefällt und versuche die nächste Zeichnung besser zu machen. Dann vergleiche ich wieder zwischen den Vorbilder und zeichne das nächste. So nähere ich mich dem Bild, das ich in meinem Kopf habe.

Durch mein Nachhaken verlasse ich meine Logik (denn sonst könnte ich mir die Fragen ja selbst beantworten) und begebe mich in deine Gedankenwelt. Ungereimtheiten fallen auf und werden hinterfragt. In jeder Logik kann man Schlussfolgerungen/Fragen bejahen und verneinen. Warum tust du das also nicht? Weil du meine Fragen bezüglich deiner Logik nicht nachvollziehen kannst? Dann müsstest du viel eher deine Logik verlassen. Nicht ich.

Dann bestätigst Du doch, was ich geschrieben habe. Natürlich verlasse ich meine Logik, um Deine Frage nachzuvollziehen und daran merke ich auch, dass Du nicht in meiner bist.

Aber gut. Ich gehe zurück zu Deiner Post:

Ja, das Thema hatten wir schon und Antworten gibt es mal wieder keine.

Ich habe alle Antworten die für mich wichtig sind.

Und da die Geschichte nicht fortgeführt wird, zeigt uns der Volksmund nur, dass ein Typ gerne vor den Toren der Stadt sitzt und sinnlose Gespräche führt.

Für mich völlig irrelevant. Ich habe schon immer gerne Geschichten gehört und immer aus ihnen gelernt und warum nun jemand da sitzt, warum jemand kommt und fragt - ich habe die Geshichte nicht geschrieben. Wenn mir die Geschichte nicht gefällt, kann ich ja eine andere schreiben. Ansonsten lasse ich mich einfach auf die Geschichte ein und schaue, was ich für mich mitnehmen kann. Ansonsten steht die Erklärung im vollständigen Artikel.

Wie die Fremden die Stadt nämlich anschließend tatsächlich wahrnehmen wird nicht erwähnt.

Das ist für mich schon erklärt, denn die Fremden haben ja schon beschrieben, wie sie ihre letzte Stadt wahrgenommen haben, gesehen und empfunden haben. Das ist ja auch der Grund, warum die Antwort des Alten jene war, die sie war.

Ja, ich weiß mittlerweile, dass deiner Meinung nach alles egal ist. Nichts hat mit Glück oder Unglück zu tun, außer die Grundeinstellung.

Nein, meiner Ansicht nach ist nicht alles egal. Gleichwertigkeit oder noch besser Gleichmütigkeit, heißt nicht egal. Glück und Unglück ist wieder etwas anderes als glücklich zu sein oder unglücklich zu sein. Das ist in unbedingtem Zusammenhang mit meiner subjektiven Wertung. Wenn alles Scheiße ist, wenn alles schlecht und falsch ist, dann bekomme ich eine immens schlechte Laune, werde wütend, manche fangen an zu hassen, etc. Wenn ich andere oder mich ständig abwerte, das, was sie tun abwerte und andere Dinge aufwerte, dann mache ich mich klein, ich mache mich "falsch", ich nehme mich nicht an, wie ich bin und dann bin ich unzufrieden und wenn ich mich zu einem Idioten erkläre, was natürlich schlecht ist und nicht wertfrei gemeint, dann bin ich ein Körnchen zwischen jenen, die ich erhebe. Wenn jemand mich niedermacht, abwertet und ich darüber wütend bin, weil ich das verurteile, dann werde ich wiederum wütend, weil ich diese Bewertung übernehme und es ist nicht der andere, der mich wütend macht, sondern ich selbst. Ich könnte es auch so stehen lassen bzw. akzetieren, was andere sagen, urteilen, bewerten. Es kann doch jeder denken, was er mag. Hat nichts mit mir zu tun. Das ist die Grundeinstellung, die ich ändern kann.

Wer seinen Job hasst und kaum etwas verdient ändert einfach seine Grundeinstellung

Das ist wirklich schwierig, weil ich dieses Gefühl von Hass so nicht kenne. Ich meine, ich liebe Malerei, ich hasse einen Job - das funktioniert nicht. Ich hasse keinen Job, ich hasse keinen Menschen. Es gibt Menschen, die mir äußerlich unsympatisch sind. Dafür können sie nichts, kann ich nichts. Sagt auch nicht mehr aus und ist nicht negativ behaftet. Insofern ist es bei mir auch fraglich, ob Liebe das Gegenteil von Hass ist bzw. wird ja behauptet, dass wenn das eine nicht vorhanden ist, man nicht wissen kann, was das andere ist. Also zumindest bei mir ist das unhaltbar. Okay, ich kann schon eine Situation hassen, wenn sie für mich unangenehm ist und lang anhält. Das wäre dann also Hass, aber so lange verharre ich in der Regel in keiner Situation, dass es zu diesem Hass kommt. Dafür ärgere ich mich vorher schon zu sehr. ]:D

Wenn ich mit einem Job zu wenig verdiene, mache ich einen zweiten, dritten. Habe ich z. B., als ich um die 20 war. Deswegen muss ich nicht jemanden oder etwas hassen. Es ändert ja nichts an meiner Situation. Ich schade mir nur selbst. An meinem Befinden kann ich etwas ändern.

Wer dumm ist ändert einfach seine Grundeinstellung

Dummheit – für mich eine wertfreie Bezeichnung. Das erwähne ich nur zur Sicherheit, denn viele meinen das ja schon abwertend. Auch klingt das pauschal. Dummheit in Bezug worauf und aus wessen Sicht? Ich kenne keinen "dummen" Menschen. Das passt nicht zu meiner Differenzierung und zu meinen Kategorien.

Wer von niemandem gemocht wird ändert einfach seine Grundeinstellung

Ist das schlecht? Muss ich denn gemocht werden? Aber egal, denn ich habe keinen Einfluss darauf, ob andere mich mögen. Insofern stellt sich dieser Anspruch für mich nicht. Ich habe allerdings Einfluss darauf, ob ich mich mag, mich annehme, wie ich bin und ob ich andere Menschen mag, sie annehme und respektiere.

Charismatisch – habe ich noch nie einen kennen gelernt.

Dann ändere doch mal deine Grundeinstellung

Ist für mich völlig irrelevant. Jeder einzelne Mensch ist etwas Besonderes. Nicht mehr und nicht weniger. Menschen sind für mich unterschiedlich, anders, aber nicht mehr oder weniger wert als ..... Sie sind Gleichwertig. Auch wenn jemand "charismatisch" wäre, wäre er nicht "höher" oder niedriger" als jemand anders, der sowieso besonders ist. Das wäre nur eine zusätzliche gleichwertige oder wertfreie Eigenschaftsbestimmung.

Stimmt, die Rubrik "Schönheit und Wohlfühlen" in diesem Forum können wir

Aus meiner Sicht völig verzichtbar und unwichtig. Ich kann mit den wenigsten Fäden etwas anfangen. Für mich sind auch alle Menschen "schön". Jeder ist auf seine Art schön. Nicht jeder schöne Mensch gefällt mir. Also auch recht sinnlos und ich benutze dieses Wort "schön" in Bezug auf Äußerlichkeiten sehr selten, weil es eben nur aussagt, dass mir jemand äußerlich gefällt, für mich schön ist. Nachdem Eigenschaftswörter mittlerweile gerade in bezug auf Schönheit extrem wertend sind, so versuche ich meine Sprache irgendwie anzugleichen. Gefällt mir = schön, gefällt mir nicht ist nicht hässlich. ]:D Trotzdem sind beide Aussagen auf der selben Wertungsstufe positiv = negativ, also gleichwertig. Dasselbe mit gut=schlecht = auf einer Ebene. Es dient zur Unterscheidung, aber nicht zur Auf- oder Abwertung. Allerdings im Falle des Falles, werte ich positiv und eliminiere negative Wertungen, sofern ich die Dinge nicht wertneutral betrachten kann. Das hat jetzt sicher jeder verstanden. ]:D Aber besser kann ich es nicht. Was mich an diesem Wertesystem stört sind diese Gegensätze, gut, schlecht, schön, hässlich. Es wird erhoben oder abgewertet, aber es gibt keinen Boden, auf dem ich stehe und wo ich auch alle anderen stehen sehe. Wenn ich wertfrei und sachlich unterwegs sein will, dann muss ich lauter Hauptwörter und Zeitwörter benutzen. BTW: Ich liebe auch Sprachen.

löschen und mit "Wie ändere ich meine Grundeinstellung? ( )" ersetzen.

Das Psychologieforum gibt es doch schon. ;-D

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH