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Ohne wirkliches Ziel

LwaRu7colxa


Ach Borlag.. wenn das Wort "Opferrolle" nicht gäbe, für Dich müsste es erfunden werden. Man verliert wirklich jeglichen Respekt vor Dir.

BPorxlag


Wenn Du in einer Therapie keine Vorschläge machst und umsetzt oder keinen Vorschlägen die Dir gemacht werden folgst und sie nicht umsetzt, sondern eben alles was Du findest als "nicht umsetzbar" erlebst und ablehnst, nutzt keine Therapie etwas. Du kannst also nur hoffen, dass der Therapeut mit einer Form aufwartet die Du tatsächlich brauchst.

Ein guter Therapeut der nach einer angemessenen Zeit erkennt, dass Du Dich nicht um Besserung bemühst beendet die Therapie. Er wird Dich genauso mit der Realität konfrontieren. Das Prinzip, dass Du - auch als Patient - für Deine Handlungen oder Nichthandlungen die Verantwortung behälst bleibt bestehen.

Vernünftige, lösungsorientierte Vorschläge würde ich niemals ablehnen. Es liegt also am Therapeuten, nicht an mir. Ich werde auch in der Therapie, wie immer, alles geben.

Es gibt psychologische Störungen oder Zustände, die unter Umständen überhaupt nicht therapierbar sind - Narzissmus beispielsweise.

Ich leide "zum Glück" "nur" an einer stinknormalen (naja, allerdings wohl larvierten) Depression. Mal sehen, ob mir da geholfen werden kann.

Ach Borlag.. wenn das Wort "Opferrolle" nicht gäbe, für Dich müsste es erfunden werden. Man verliert wirklich jeglichen Respekt vor Dir.

Na damit vertrittst du ja die Meinung der Gesellschaft, dass Menschen denen es schlecht geht keinen Respekt verdient haben.

Mit einer selbstkreierten Opferrolle hat das rein gar nichts zu tun. Aber ist natürlich einfacher für dich so damit umzugehen. Schade :-(

LzaRucoxla


Deine Grundthese basiert ja auf der Annahme, dass es alle Leute leichter hätten als Du, und sich gar niemand in Deine Lage hineinversetzen kann. Das alleine ist schon haarsträubend (und Deinerseits extrem egozentrisch und respektlos den anderen gegenüber-. Du würdigst das Leid von quasi jedem hier herab, mit Deinem "aber so schlecht wie MIR geht es niemandem!".

Sehr viele Leute hier kämpfen, teilweise deutlich mehr noch als Du. Aber im Jammern bist Du der King.

B?o)r=lag


Deine Grundthese basiert ja auf der Annahme, dass es alle Leute leichter hätten als Du, und sich gar niemand in Deine Lage hineinversetzen kann. Das alleine ist schon haarsträubend (und Deinerseits extrem egozentrisch und respektlos den anderen gegenüber-. Du würdigst das Leid von quasi jedem hier herab, mit Deinem "aber so schlecht wie MIR geht es niemandem!".

Es gibt sicherlich Leute, denen es schlechter geht als mir. Da legst du mir fremde Worte in den Mund. Aber:

Sehr viele Leute hier kämpfen, teilweise deutlich mehr noch als Du.

davon habe ich noch niemanden gesehen. Ich lese ja schon länger mit und habe bisher immer nur von Kleinigkeiten gelesen über die sich die Leute seitenlang beschweren. Da würde ich gerne mit den meisten Nutzern hier tauschen. Und auf dieser Basis und anhand der Reaktionen hier macht es Sinn anzunehmen, dass nur wenige nachvollziehen können warum ich mich so verhalte.

Aber im Jammern bist Du der King.

Gejammert habe ich hier noch nicht.

Emhemaxlig-er NutUzer4 (#5468697x)


Es liegt also am Therapeuten, nicht an mir.

Dieser Illusion wird kein Therapeut folgen.

L_aRluc,ola


Vernünftige, lösungsorientierte Vorschläge würde ich niemals ablehnen. Es liegt also am Therapeuten, nicht an mir. Ich werde auch in der Therapie, wie immer, alles geben.

Das ist wirklich eine dermaßen offensichtliche manipulative Verdrehung.. Du bist der Gute, es sind immer die anderen Leute und die Umstände schuld. Ich geb ja alles, aber an den anderen liegts, dass es nix wird.

B?o rlag


Dieser Illusion wird kein Therapeut folgen.

Es gibt also keinen Therapeuten, der wirklich therapieren will?

Das ist wirklich eine dermaßen offensichtliche manipulative Verdrehung.. Du bist der Gute, es sind immer die anderen Leute und die Umstände schuld. Ich geb ja alles, aber an den anderen liegts, dass es nix wird.

Ein Therapeut kann also nichts falsch machen?

Und im Endeffekt ist jeder selbst Schuld?

Frauen sind selbst Schuld wenn sie vergewaltigt werden. Behinderte Menschen sind selbst Schuld, dass sie behindert sind. Selbstmörder und Krebskranke sowieso.

ODER

Jeder der nicht im Angesicht aller möglichen Probleme dauerhaft glücklich wird ist selbst Schuld?

ODER

Bei allen anderen Menschen gelten andere Regeln. Im Endeffekt bin nur ich immer selbst Schuld?

ERhemalgiger NuEtzerY (#56869*7)


Es liegt also am Therapeuten, nicht an mir.

Dieser Illusion wird kein Therapeut folgen.

Es gibt also keinen Therapeuten, der wirklich therapieren will?

Doch schon - aber Therapeuten erkennen wenn jemand die Selbstverantwortung nicht übernimmt und wissen, dass dann nichts zu machen ist. Das ist anders als in der Chirurgie wo Du als Patient keinen Einfluss hast wie was geschnitten wird ;-). Scheiternde Therapien liegen immer am Zusammenspiel zwischen Therapeut und Klient - nie nur an einer Partei. Das ist wie mit jeder zwischenmenschlichen Beziehung

LtichLtAmH"orizont


@ Borlag

Sehr viele Leute hier kämpfen, teilweise deutlich mehr noch als Du.

davon habe ich noch niemanden gesehen.

"Was ich nicht sehe ist auch nicht da"?

Und nur weil einer es nicht mit Törö und Tamtam vor sich her trägt und sich im Selbstmitleid wälzt, geht es ihm gut und ging es ihm schon immer gut?

Ganz ehrlich, Deine Probleme sind fucking Luxusprobleme.

ZUacharCiasx M


Ganz ehrlich, Deine Probleme sind fucking Luxusprobleme.

LichtAmHorizont

Danke Frau Doktor für ihre Feststellung. Sie dürfen sich dann wieder anziehen und gehen.

Ernsthaft, nur weil du der Meinung bist, Borlags Probleme seien Luxusprobleme, empfinde ich es als Frechheit, dass DU dir anmaßt darüber zu Befinden, wessen Probleme schwerer oder leichter seien.

Nur weil andere angeblich besser mit ihren Problemen umgehen können, muss dass jetzt auch jeder andere?

Soweit ich das erkennen kann, ist das Forum dazu da, seine Probleme hier breit zu treten und nicht, einen auf heile Welt und Tougher Mutti zu machen, damit bloß keinem der Tag versaut wird..

Bleib aus Fäden raus, wenn es dich ankotzt, nicht interessiert oder du es so dermaßen lächerlich und trivial empfindest was dort geschildert wird..

BForZla;g


Doch schon - aber Therapeuten erkennen wenn jemand die Selbstverantwortung nicht übernimmt und wissen, dass dann nichts zu machen ist. Das ist anders als in der Chirurgie wo Du als Patient keinen Einfluss hast wie was geschnitten wird ;-). Scheiternde Therapien liegen immer am Zusammenspiel zwischen Therapeut und Klient - nie nur an einer Partei. Das ist wie mit jeder zwischenmenschlichen Beziehung

Ich habe ja nicht geschrieben, dass es immer nur an einer Partei liegen kann. Ich habe nur gesagt, dass es am Therapeuten liegen wird, sollte er ähnliche "Lösungsvorschläge" bringen wie die, die hier präsentiert werden.

Mit Selbstverantwortung habe ich kein Problem. Nur damit, dass es anscheinend keine Option für mich gibt.

"Was ich nicht sehe ist auch nicht da"?

Na dann lies doch mal den gesamten Satz:

Es gibt sicherlich Leute, denen es schlechter geht als mir. Da legst du mir fremde Worte in den Mund. Aber davon habe ich noch niemanden gesehen.

Und nur weil einer es nicht mit Törö und Tamtam vor sich her trägt und sich im Selbstmitleid wälzt, geht es ihm gut und ging es ihm schon immer gut?

Ganz ehrlich, Deine Probleme sind fucking Luxusprobleme.

Komisch ":/ Ich habe noch niemals einer Person von all meinen Problemen erzählt. Immer nur Ausschnitte, weil ich der Meinung bin das ein oder andere Problem isoliert angehen zu können.

Wie gesagt: Gejammert habe ich hier noch nicht.

Danke Frau Doktor für ihre Feststellung. Sie dürfen sich dann wieder anziehen und gehen.

Ernsthaft, nur weil du der Meinung bist, Borlags Probleme seien Luxusprobleme, empfinde ich es als Frechheit, dass DU dir anmaßt darüber zu Befinden, wessen Probleme schwerer oder leichter seien.

Nur weil andere angeblich besser mit ihren Problemen umgehen können, muss dass jetzt auch jeder andere?

Soweit ich das erkennen kann, ist das Forum dazu da, seine Probleme hier breit zu treten und nicht, einen auf heile Welt und Tougher Mutti zu machen, damit bloß keinem der Tag versaut wird..

Bleib aus Fäden raus, wenn es dich ankotzt, nicht interessiert oder du es so dermaßen lächerlich und trivial empfindest was dort geschildert wird..

Sie ist sicherlich verärgert darüber, dass ich in gewissem Maße ja genau das tue, was sie mit ihrem Beitrag tut. Ob ihre Reaktion darauf vernünftig ist darüber lässt sich streiten.

Das Recht über seine Probleme zu schreiben hat hier aber glücklicherweise natürlich jeder :)z

Kylxeio


Borlag

Also bin ich nicht frei.

Natürlich bist Du nicht frei. Du hast Dich ja auch für diese Denkweise entschieden oder beigebracht bekommen. Hier noch mehr ins Detail zu gehen sehe ich nicht zielführend. Es gibt weitaus bessere Literatur bzw. fachmännische Unterstützung, in denen Du nachlesen kannst bzw. eine andere Denkweise und Werteskala erlernst. Ich denke, dass die Unterschiede klar sein sollten, warum den eine glücklich und zufrieden ist und ein anderer nicht. Das, wo Du sagst, langweilig, sagt einer, der zufrieden ist, oh, kann damit nichts anfangen, aber ich schaue mal. Dort, wo Du sagst, ich bin damit unglücklich ein "stinknormales" Leben zu führen, sagt ein anderer, wie toll es doch ist, dass ich dieses Leben habe.

Deine Entscheidung ist aus meiner Sicht keine Detailentscheidung, sofern Du aus Deiner Situation willst. Dann wirst Du einmal anfangen an Deinem Selbstbewusstsein zu arbeiten, Du wirst daran arbeiten, Deine Depression zumindest in den Griff zu bekommen bzw. sie loszuwerden und einen Schritt nach dem anderen machen.

Kann man in einem KZ glücklich sein? Die einen sagen, nein, andere sagen ja. Die Umstände sind für alle Gefangenen gleich. Es hängt nur von der subjektiven Betrachtung ab und das hat nichts damit zu tun, ob man körperlich irgendwie beeinträchtigt ist. Nur gibt es da nicht einen Knopf, den jemand drücken kann, dass er das so sieht.

Ich denke, dass die meisten Nutzer hier leider in ihrer wunderbaren Traumwelt leben und dadurch mit einer richtigen Problemstellung überfordert sind.

Eine wirkliche Problemstellung gibt es hier im Faden ja nicht. Es ist eine allgemein gestellte Frage und Du hast die unterschiedlichsten Antworten darauf bekommen.

Menschen für die es tatsächlich immer relativ leicht war und die sich daher nur dazu entscheiden mussten glücklich zu sein.

Es steht Dir völlig frei, die Aussagen so zu interpretieren. Ich habe bisher nicht den Eindruck, dass Du Dich auf die Beiträge eingelassen hast und versucht hast sie nachzuvollziehen.

"Akzeptiere dein Unglück um Glück zu finden." Phrasen völlig losgelöst von der Realität, die leicht von der Zunge gehen, aber keinen wirklichen Inhalt haben.

Ich habe das nirgends gelesen, aber ich denke, dass das auch nicht einfach mal auf ein paar Seiten zu verstehen ist. Ich kenne diese Aussagen von anderen und sie zeigen mir nur, dass nicht verstanden wurde, was gemeint ist. Aber das ist ja auch kein Lehrgang. Wenn jemand wirklich etwas lernen will, ändern will, dann wird er sich auch hoffentlich jemanden suchen, der ihm das beibringen kann und auch herausfinden, welche Methode die richtige für diesen Menschen ist.

Ratschläge, die man in jeder Situation geben kann, die aber in kaum einer wirklich helfen. Das ist schade. Ich hoffe, dass Therapeuten das anders machen und sich nicht nur auf der Idee "Na sie WOLLEN ja nur nicht glücklich sein" ausruhen.

Falls es so ist, dann wird es der Therapeut auch so sagen, wenn er will, dass sein Patient Fortschritte macht und der Patient wird auch seinen Teil dazu tun, denn die meiste arbeit liegt an ihm. Nur der Patient kann etwas ändern. Der Therapeut sagt ihm nur, wie es geht.

Vernünftige, lösungsorientierte Vorschläge würde ich niemals ablehnen. Es liegt also am Therapeuten, nicht an mir. Ich werde auch in der Therapie, wie immer, alles geben.

Naja, da sehe ich eine Schwierigkeit, dass jemand mit einer Störung nun einmal oft nicht weiß, was vernünftig ist und sich schlichweg auf die fachmännische Aussage verlassen muss. Deswegen ist er ja dort, weil er alleine nicht weitergekommen ist. Du brauchst nicht lang zu suchen und wirst einige solcher Fäden im Psychologieforum finden, in denen über die Therapeuten hergezogen wird, wie sie nicht alle sind und keine Ahnung haben. Der Tenor in solche Fäden ist: Ich weiß, was nicht funktioniert und bin nicht bereit mich auch nur einen Millimeter von meiner Denkweise zu entfernen. Therapeuten haben keine Ahnung. Völlig legitim. Nur ist dafür nicht der Therapeut verantwortlich und ich fürchte, dass solche Aussagen für den Leser, zumindest für mich einfach nur die Diagnose bestätigen. Es gibt nun einmal unterschiedliche Möglichkeiten die Dinge zu sehen und offensichtlich ist es eine schwere Vorstellung für einige zu glauben, dass es "so einfach" sein sollte, indem man die Vorzeichen ändert. Beides ist letztlich willkürlich. Das eine führt dazu, dass es einem gut geht, das andere, dass es einem schlecht geht. Gleichmütigkeit wäre noch eine Möglichkeit. Auch genauso willkürlich wie die anderen. Das Praktizieren wieder ist eine Herausforderung und funktioniert nur, wenn man sich darin übt.

Ich leide "zum Glück" "nur" an einer stinknormalen (naja, allerdings wohl larvierten) Depression. Mal sehen, ob mir da geholfen werden kann.

Wenn Du Dir selbst hilft, mitmachst und änderst und mit dem Therapeuten zusammen arbeitest, sicher.

Na damit vertrittst du ja die Meinung der Gesellschaft, dass Menschen denen es schlecht geht keinen Respekt verdient haben.

Nein, sie vertritt nur die Meinung, dass wenn jemand unglücklich sein, will, es sein soll, aber nicht sagen, dass das alles nicht möglich ist und wenn, die Leute dann einfach mal nicht wissen, wie es ist zu leiden. Es zeigt natürlich klar, dass Du mit dieser Art und Weise zeigst, dass Du keinen Respekt vor anderen hast. Ich z .B. habe dieser Erwartungshaltung nicht, dass jemand im Psychologieforum mit einem Problem Respekt zeigen muss, denn wenn jemand keine Selbstachtung hat, dann kann er auch andere nicht achten. Das gehört schlichtweg zum Krankheitsbild. Allerdings sieht es nicht jeder so. In der Regel wird der Verlauf respektlos, wenn einer damit anfängt. Auch etwas, woraus man für sich etwas lernen kann.

Mit einer selbstkreierten Opferrolle hat das rein gar nichts zu tun. Aber ist natürlich einfacher für dich so damit umzugehen. Schade

Ich fürchte schon, aber das ist natürlich einer der Symptome, die einem depressiven Menschen zueigen ist.

davon habe ich noch niemanden gesehen. Ich lese ja schon länger mit und habe bisher immer nur von Kleinigkeiten gelesen über die sich die Leute seitenlang beschweren. Da würde ich gerne mit den meisten Nutzern hier tauschen. Und auf dieser Basis und anhand der Reaktionen hier macht es Sinn anzunehmen, dass nur wenige nachvollziehen können warum ich mich so verhalte.

Muss so sein, so lange Du meints, Du würdest am schwersten und meisten leiden. Deine Denkweise ist ja völlig logisch in sich. Du kennst jedes Argument, das für Deine Ansichten spricht. Bei den anderen ist es genauso.

Es gibt also keinen Therapeuten, der wirklich therapieren will?

Nein, es gibt keinen Therapeuten, der zuschaut, wie sein Patient alle seine Vorschläge in den Wind schießt, weil sie aus seiner Sicht unvernünftig sind, es sei denn, er ist nur auf Geld aus. Solche soll es ja auch geben.

sNensiObelmxan


D.h. eine Vorstellung von dem, was man sich für die Zukunft wünscht?

Ich meine damit keine kleineren Etappenziele, sondern tatsächlich eine Vorstellung davon wie das eigene Leben in Zukunft aussehen soll.

Ich halte es nicht für sinnvoll und auch nicht für notwendig, viele Gedanken und Zeit darauf zu verwenden, wie die fernere Zukunft aussehen soll.

Viel wichtiger halte ich kleinere Etappenziele, Dinge, die glücklich machen. Was hätte es mir genützt, viel Zeit und Gedanken darauf zu verwenden wenn ich im ersten Semester noch nicht mal die erste Prüfung bestanden habe- wichtig ist das angeeignete Wissen und die nächste Klausur/Prüfung.

Klar kann man mal träumen. Aber als wesentliches und wichtiges Ziel kann immer nur das nächst anliegende sein. Weiter blicken kann man danach. Das betrifft auch die Freizeitgestaltung. Meine Entscheidungen treffe ich eher spontan und eher kurzfristig- wobei ich schon abschätze ob das zu schaffen ist (z.B. arbeitsmäßig). Das Nacheinanderabarbeiten kurzfristiger Ziele führt auch zu späteren Zielen.

l&ove"able<x3


Falls es so ist, dann wird es der Therapeut auch so sagen, wenn er will, dass sein Patient Fortschritte macht und der Patient wird auch seinen Teil dazu tun, denn die meiste arbeit liegt an ihm. Nur der Patient kann etwas ändern. Der Therapeut sagt ihm nur, wie es geht.

So sehe ich das auch.

Was erwartest du denn von deinem Therapeuten, TE?

P1ansamer>aFloVw


Ich bin schon lange ohne irgendwelche Ziele und mir gefällts :)^ Habe eigentlich schon alles erreicht was ich jemals wollte und für mich war der Sinn des Lebens immer irgendwann einfach in den Tag zu leben und Spaß zu haben. Sowas wie Karriere und son Blödsinn hat mich ehrlich gesagt nie interessiert, wozu denn? Um mein Ansehen bei irgendwelchen Leuten zu steigern die mich nicht interessieren? Nene, ich mach einfach das was ich will und bin glücklich, bin in der Hinsicht schon immer gegen den Strom geschwommen

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