» »

Ohne wirkliches Ziel

LPichtAPmHoriazonxt


@ Borlag

davon habe ich noch niemanden gesehen. Ich lese ja schon länger mit und habe bisher immer nur von Kleinigkeiten gelesen über die sich die Leute seitenlang beschweren. Da würde ich gerne mit den meisten Nutzern hier tauschen. Und auf dieser Basis und anhand der Reaktionen hier macht es Sinn anzunehmen, dass nur wenige nachvollziehen können warum ich mich so verhalte.

Und ich denke da irrst Du.

LeichptAm&Ho[rizoxnt


Möchte mich übrigens für meinen "Tonfall" entschuldigen, war nicht in Ordnung. Hatte gerade schlechte Laune und sollte lernen, mich dann einfach mal zurück zu halten.

Eohem(aliFger kNutAzcer (#x438245)


Gejammert habe ich hier noch nicht.

Nun, für deine Begriffe vielleicht nicht, aber du darfst davon ausgehen, dass es bei einigen so ankommt.

Die kaust einem hier echt ein Ohr ab. Du könntest jeden Debattierwettbewerb gewinnen, vorausgesetzt er verlangt keine Lösung.

Jedes mal, wenn hier ein gut gemeinter Vorschlag kommt, zerredest du ihn, setzt dagegen, meldest Bedenken an usw. Ich fürchte, im wahren Leben hast du längst keine Zuhörer mehr.

Meine Empfehlung: Versuche, herauszufinden wie du funktionierst und warum du so funktionierst.

Populärwissenschaftliche Veröffentlichungen aus der neueren Gehirnforschung gibt es dafür genug.

Damit du dich nicht weiter ständig gedanklich im Kreise drehst, wäre allerdings ein Therapeut, der dir ordentlich auf die Füße tritt notwendig.

NhotMijchaelCaxine


Mit Selbstverantwortung habe ich kein Problem.

Du übernimmst sie nicht für deine Emotionen. Die anderen (Therapeuten und so weiter) sind zuständig. Funktioniert nicht. Das ist etwas was Du unter anderem in einer Therapie lernen wirst und über was Du Dich jetzt vorab informieren könntest: [[http://www.therapie.de/psyche/info/index/diagnose/depression/therapie-und-behandlung/ Therapieformen]] damit Du gezielter den für Dich passenden Therapeuten aussuchen kannst. Da Du ja schon weisst was Du ablehnst könnte das wichtig sein und die Therapie sehr viel effektiver machen. Es wäre ein Zeichen von Selbstverantwortung sich gut zu informieren , meinst Du nicht?

Vernünftige, lösungsorientierte Vorschläge würde ich niemals ablehnen.

Es ist weder vernünftig noch lösungorientiert mit einem Abitur keinerlei Ausbildung aufzunehmen. Alle klassischen Ausbildungsberufe stehen mit diesem Schulabschluss zur Auswahl. Ein vernünftiger Mensch, der sich nicht entscheiden kann würde anhand dessen was ihm oder ihr in der Schule leicht gefallen ist eine Ausbildung wählen, weil ihm oder ihr klar wäre, dass sich selbst zu versorgen ein wichtiger vernünftiger Schritt ist. Das passiert nicht so wenigen nach dem Abitur, dass sie einfach mal machen und später entweder umschulen oder noch studieren.

Du verhälst Dich weder hier in den Fäden noch in dem was wir über Dein Leben wissen vernünftig und lösungsorientiert. Glaubst Du ein Therapeut durchschaut das nicht?

Zrim


Was wenn so eine Idee fehlt?

kann man eher unbelastet in die Zukunft schauen und machen was man will, würde ich sagen.........

B~orlxag


Ich antworte zunächst nur auf den Beitrag von Kleio und später noch auf die anderen Beiträge. Entschuldigt, aber sonst ist das etwas viel für eine Sitzung.

Natürlich bist Du nicht frei. Du hast Dich ja auch für diese Denkweise entschieden oder beigebracht bekommen. Hier noch mehr ins Detail zu gehen sehe ich nicht zielführend. Es gibt weitaus bessere Literatur bzw. fachmännische Unterstützung, in denen Du nachlesen kannst bzw. eine andere Denkweise und Werteskala erlernst. Ich denke, dass die Unterschiede klar sein sollten, warum den eine glücklich und zufrieden ist und ein anderer nicht.

Ich weiß warum andere (deutsche Staatsbürger) glücklich sind und ich nicht. Weil andere etwas haben und ich nichts. Meine Denkweise unterscheidet sich da nicht vom gesunden Durchschnittsmenschen. Ich soll mir jedoch eine neue Denkweise, die zu meiner schlechten Situation passt antrainieren.

Denkweisen scheinen für euch ja echt alles zu sein. Die Lösung für Jedermann und jedes Problem. Bedürfnisse gibt es nicht, nur Denkweisen. %-|

Das, wo Du sagst, langweilig, sagt einer, der zufrieden ist, oh, kann damit nichts anfangen, aber ich schaue mal. Dort, wo Du sagst, ich bin damit unglücklich ein "stinknormales" Leben zu führen, sagt ein anderer, wie toll es doch ist, dass ich dieses Leben habe.

Ein stinknormales Leben ;-D Ja wenn ich so eines mal hätte wäre ich mehr als dankbar.

Kann man in einem KZ glücklich sein? Die einen sagen, nein, andere sagen ja.

Weltfremd. Du sprichst dem Menschen das Gefühl der Unzufriedenheit ab.

So schlimm war der Holocaust also nicht. Hätte doch mal jeder seine Denkweise geändert. %-|

Eine wirkliche Problemstellung gibt es hier im Faden ja nicht. Es ist eine allgemein gestellte Frage und Du hast die unterschiedlichsten Antworten darauf bekommen.

Vollkommen richtig. Und dennoch versuchen hier manche eine Problemstellung anzusprechen und zu hinterfragen.

Es steht Dir völlig frei, die Aussagen so zu interpretieren. Ich habe bisher nicht den Eindruck, dass Du Dich auf die Beiträge eingelassen hast und versucht hast sie nachzuvollziehen.

Versucht habe ich es, geschafft jedoch nicht. Das kann an mir liegen, muss es aber nicht.

Ich habe das nirgends gelesen, aber ich denke, dass das auch nicht einfach mal auf ein paar Seiten zu verstehen ist. Ich kenne diese Aussagen von anderen und sie zeigen mir nur, dass nicht verstanden wurde, was gemeint ist. Aber das ist ja auch kein Lehrgang. Wenn jemand wirklich etwas lernen will, ändern will, dann wird er sich auch hoffentlich jemanden suchen, der ihm das beibringen kann und auch herausfinden, welche Methode die richtige für diesen Menschen ist.

Also werden bewusst unverständliche Aussagen gemacht, die an anderer Stelle erklärt werden? ":/

Falls es so ist, dann wird es der Therapeut auch so sagen, wenn er will, dass sein Patient Fortschritte macht und der Patient wird auch seinen Teil dazu tun, denn die meiste arbeit liegt an ihm. Nur der Patient kann etwas ändern. Der Therapeut sagt ihm nur, wie es geht.

Ja das ist das Grundkonzept, das hinter einer Therapie steckt und das verstehe ich und akzeptiere ich auch. Es kommt aber darauf an was der Therapeut sagt.

Wenn mir der Therapeut auch nur sagt "Seien sie einfach glücklich anstatt unglücklich zu sein" dann ist das nicht hilfreich.

Naja, da sehe ich eine Schwierigkeit, dass jemand mit einer Störung nun einmal oft nicht weiß, was vernünftig ist und sich schlichweg auf die fachmännische Aussage verlassen muss. Deswegen ist er ja dort, weil er alleine nicht weitergekommen ist. Du brauchst nicht lang zu suchen und wirst einige solcher Fäden im Psychologieforum finden, in denen über die Therapeuten hergezogen wird, wie sie nicht alle sind und keine Ahnung haben. Der Tenor in solche Fäden ist: Ich weiß, was nicht funktioniert und bin nicht bereit mich auch nur einen Millimeter von meiner Denkweise zu entfernen. Therapeuten haben keine Ahnung. Völlig legitim. Nur ist dafür nicht der Therapeut verantwortlich und ich fürchte, dass solche Aussagen für den Leser, zumindest für mich einfach nur die Diagnose bestätigen. Es gibt nun einmal unterschiedliche Möglichkeiten die Dinge zu sehen und offensichtlich ist es eine schwere Vorstellung für einige zu glauben, dass es "so einfach" sein sollte, indem man die Vorzeichen ändert. Beides ist letztlich willkürlich. Das eine führt dazu, dass es einem gut geht, das andere, dass es einem schlecht geht. Gleichmütigkeit wäre noch eine Möglichkeit. Auch genauso willkürlich wie die anderen. Das Praktizieren wieder ist eine Herausforderung und funktioniert nur, wenn man sich darin übt.

Ich war schon immer offen für Neues und unterschiedliche Herangehensweisen. Das wird also nicht das Problem sein. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich das Gehin abschalte und blind an alles glaube. Eine Bewertung und Selektierung findet bei mir immer statt. Sonst hätte ich schon hunderte von Euro bis in die Verschuldung hinein bei Quacksalbern, die auch mal Arzt spielen wollen verschwendet.

Glücklicherweise wird ein Therapeut mir ja wohl erklären können warum seine Behandlungsideen vernünftig sind.

Nein, sie vertritt nur die Meinung, dass wenn jemand unglücklich sein, will, es sein soll, aber nicht sagen, dass das alles nicht möglich ist und wenn, die Leute dann einfach mal nicht wissen, wie es ist zu leiden.

So jemanden gibt es hier in diesem Faden nicht.

Es zeigt natürlich klar, dass Du mit dieser Art und Weise zeigst, dass Du keinen Respekt vor anderen hast.

Das stimmt so nicht. Ich habe vielen Leuten Respekt gegenüber. Und dennoch kann ich unterscheiden wer (anscheinend, beurteilt anhand der gegebenen Information) ein geringeres Problem hat als ich.

Ich fürchte schon, aber das ist natürlich einer der Symptome, die einem depressiven Menschen zueigen ist.

Und ich fürchte nicht. Ich fürchte aber, dass die von mir kritisierte Denkweise Symptom der Überglücklichen ist.

Es sind ja sowieso immer alle selbst Schuld. Bis man dann selbst in der Sche*** sitzt. Erst dann ist man plötzlich Opfer der Umstände. Typisch.

Muss so sein, so lange Du meints, Du würdest am schwersten und meisten leiden.

Wenn von 10 Leuten jeder an nur einem Symptom leidet (jeweils ein anderes). Ich aber an allen in derselben oder einer größeren Ausprägung, dann ist für mich anzunehmen, dass es mir schlechter geht. Auch ganz unabhängig von meiner Person: Wenn jemand in meiner Situation ist und zusätzlich noch mit zig anderen Problemen zu kämpfen hat, dann geht es dieser Person wohl schlechter.

Aber auch hier hat man sich wieder etwas ausgedacht: Alles Leid ist gleich. Es ist ja nicht messbar, also hat es der kleine Tommy, der aber jetzt unbedingt ein neues Videospiel haben möchte ebenso schwer, wie der kleine Timmy der von seinem Vater sexuell belästigt wird. :)=

Nein, es gibt keinen Therapeuten, der zuschaut, wie sein Patient alle seine Vorschläge in den Wind schießt, weil sie aus seiner Sicht unvernünftig sind, es sei denn, er ist nur auf Geld aus. Solche soll es ja auch geben.

Ein Therapeut, der nur einen Vorschlag parat hat, der auf dieser "Es ist alles schwammig und egal" Denkweise basiert muss er mir gar nicht zuschauen. So einen braucht keiner.

NsotMKichaelECaxine


Kann man in einem KZ glücklich sein? Die einen sagen, nein, andere sagen ja.

Weltfremd. Du sprichst dem Menschen das Gefühl der Unzufriedenheit ab.

So schlimm war der Holocaust also nicht. Hätte doch mal jeder seine Denkweise geändert. %-|

Vielleicht liest Du mal jemanden der tatsächlich dabei war:

KZ Überlebender Victor Frankl

K$leixo


Borlag

Ich weiß nicht, worauf diese Diskussion jetzt hinaus soll. Ich habe meine Einstellung nicht zur Diskussion gestellt. Meine Antwort auf die Frage sollte hinreichend beantwortet sein. Ansonsten habe ich auch mit Deiner Einstellung auch kein Problem, wie auch mit jeder anderen hier.

BYor3laxg


Ich halte es nicht für sinnvoll und auch nicht für notwendig, viele Gedanken und Zeit darauf zu verwenden, wie die fernere Zukunft aussehen soll.

Viel wichtiger halte ich kleinere Etappenziele, Dinge, die glücklich machen. Was hätte es mir genützt, viel Zeit und Gedanken darauf zu verwenden wenn ich im ersten Semester noch nicht mal die erste Prüfung bestanden habe- wichtig ist das angeeignete Wissen und die nächste Klausur/Prüfung.

Klar kann man mal träumen. Aber als wesentliches und wichtiges Ziel kann immer nur das nächst anliegende sein. Weiter blicken kann man danach. Das betrifft auch die Freizeitgestaltung. Meine Entscheidungen treffe ich eher spontan und eher kurzfristig- wobei ich schon abschätze ob das zu schaffen ist (z.B. arbeitsmäßig). Das Nacheinanderabarbeiten kurzfristiger Ziele führt auch zu späteren Zielen.

Okay, so ähnlich schreiben das ja viele hier. Das verwundert mich ein wenig, denn mir wurde immer vorgehalten ich müsse wissen wo ich in x Jahren sein will (bspw. lange bevor man das Abitur hat wissen was man studieren will) und ich habe mir auch häufig den Vorwurf gemacht in der jetzigen Situation zu stecken, weil ich immer nur von Ziel zu Ziel gehüpft bin.

So sehe ich das auch.

Was erwartest du denn von deinem Therapeuten, TE?

Dass er mir zeigt wie ich die Symptome der Depression und die Symptome der Essstörung überwinden kann. Und im besten Fall auch wie ich mein Selbstbewusstsein stärke.

Ich bin schon lange ohne irgendwelche Ziele und mir gefällts :)^ Habe eigentlich schon alles erreicht was ich jemals wollte und für mich war der Sinn des Lebens immer irgendwann einfach in den Tag zu leben und Spaß zu haben. Sowas wie Karriere und son Blödsinn hat mich ehrlich gesagt nie interessiert, wozu denn? Um mein Ansehen bei irgendwelchen Leuten zu steigern die mich nicht interessieren? Nene, ich mach einfach das was ich will und bin glücklich, bin in der Hinsicht schon immer gegen den Strom geschwommen

Ich denke dazu muss man allerdings auch das Glück haben diverse positive Eigenschaften vorweisen zu können.

Und ich denke da irrst Du.

Warum dann diese Reaktionen hier? Warum werden meine Probleme klein geredet, obwohl sie gar nicht bekannt sind?

Nun, für deine Begriffe vielleicht nicht, aber du darfst davon ausgehen, dass es bei einigen so ankommt.

Was genau soll denn Jammerei sein? Wenn die Problembeschreibung bereits Jammerei ist (und nichts anderes habe ich getan), dann darf hier ja niemand ein Thema eröffnen.

Jedes mal, wenn hier ein gut gemeinter Vorschlag kommt, zerredest du ihn, setzt dagegen, meldest Bedenken an usw. Ich fürchte, im wahren Leben hast du längst keine Zuhörer mehr.

Ich hatte nie Zuhörer und wollte nie welche. Und ich zerrede nur die Vorschläge, die mir nicht weiterhelfen können. Ob gut gemeint, oder nicht. Nur durch aufmunterndes "Es ist alles halb so wild" ist mir nicht geholfen.

Meine Empfehlung: Versuche, herauszufinden wie du funktionierst und warum du so funktionierst.

Das weiß ich doch schon längst. Wobei:

Populärwissenschaftliche Veröffentlichungen aus der neueren Gehirnforschung gibt es dafür genug.

wohl nicht in diesem Detail.

Damit du dich nicht weiter ständig gedanklich im Kreise drehst, wäre allerdings ein Therapeut, der dir ordentlich auf die Füße tritt notwendig.

Das dauert nocht :-(

Du übernimmst sie nicht für deine Emotionen. Die anderen (Therapeuten und so weiter) sind zuständig. Funktioniert nicht.

Dass Emotionen frei wählbar sind ist mir neu.

Das ist etwas was Du unter anderem in einer Therapie lernen wirst und über was Du Dich jetzt vorab informieren könntest: [[http://www.therapie.de/psyche/info/index/diagnose/depression/therapie-und-behandlung/ Therapieformen]] damit Du gezielter den für Dich passenden Therapeuten aussuchen kannst. Da Du ja schon weisst was Du ablehnst könnte das wichtig sein und die Therapie sehr viel effektiver machen. Es wäre ein Zeichen von Selbstverantwortung sich gut zu informieren , meinst Du nicht?

Gezieltes Auswählen ist bei geringer Auswahl so eine Sache ;-D Ich bin froh überhaupt an jemanden zu gelangen. Aber Informationen zu sammeln ist immer gut, da gebe ich dir Recht :)^

Es ist weder vernünftig noch lösungorientiert mit einem Abitur keinerlei Ausbildung aufzunehmen. Alle klassischen Ausbildungsberufe stehen mit diesem Schulabschluss zur Auswahl.

Nein. Dafür braucht es schon mehr als nur den Abschluss.

Ein vernünftiger Mensch, der sich nicht entscheiden kann würde anhand dessen was ihm oder ihr in der Schule leicht gefallen ist eine Ausbildung wählen, weil ihm oder ihr klar wäre, dass sich selbst zu versorgen ein wichtiger vernünftiger Schritt ist. Das passiert nicht so wenigen nach dem Abitur, dass sie einfach mal machen und später entweder umschulen oder noch studieren.

Ja das wäre der leichteste Weg, den ich nicht gehen kann, weil es nichts gab, das mir leicht gefallen ist.

Ansonsten habe ich den Fehler begangen nach dem Abitur darauf zu hoffen auch etwas aus dem Abitur machen zu können. Deswegen meine Entscheidung für einen Studiengang, den Abbruch und der anschließende Fokus auf Berufe, die mich interessieren.

Sich nicht gleich für einen Beruf auf dem Level des Supermarktkassierers zu entscheiden war ein Fehler meinerseits. Junge Naivität. Es schien für mich damals vernünftig zu sein und wurde mir auch von allen Seiten bestätigt. Ein Fehler bedeutet aber nicht, dass:

Du verhälst Dich weder hier in den Fäden noch in dem was wir über Dein Leben wissen vernünftig und lösungsorientiert. Glaubst Du ein Therapeut durchschaut das nicht?

das hier korrekt ist. Man kann lösungsorientiert agieren, selbst wenn eine Lösung nur angestrebt, aber nicht erreicht wird.

kann man eher unbelastet in die Zukunft schauen und machen was man will, würde ich sagen.........

Ich habe das Gefühl, dass mich gerade die Ungewissheit belastet.

Vielleicht liest Du mal jemanden der tatsächlich dabei war:

KZ Überlebender Victor Frankl

Vielleicht. Ein Buch in dem beschrieben wird wie glücklich die Zeit im KZ doch war muss ja interessant sein.

Ich weiß nicht, worauf diese Diskussion jetzt hinaus soll. Ich habe meine Einstellung nicht zur Diskussion gestellt. Meine Antwort auf die Frage sollte hinreichend beantwortet sein. Ansonsten habe ich auch mit Deiner Einstellung auch kein Problem, wie auch mit jeder anderen hier.

Okay

sFensibVelmaxn


ich müsse wissen wo ich in x Jahren sein will (bspw. lange bevor man das Abitur hat wissen was man studieren will) und ich habe mir auch häufig den Vorwurf gemacht in der jetzigen Situation zu stecken, weil ich immer nur von Ziel zu Ziel gehüpft bin.

Naja, man kann Abitur machen, weil man sich einfach bilden will und man kann es machen, weil man etwas studieren möchte und es gibt viele Facetten dazwischen. Ich kenne auch Mitschüler meiner Kinder, die Abitur machen, weil die Eltern das so wollen- das halte ich für das blödeste Motiv.

Es gibt aber keinen Zwang, schon sehr früh zu wissen, was man studieren will. Das Ziel, was man studieren will, kann sich auch erst zum Ende des Abiturs ergeben- man stellt fest, was man gut oder nicht so gut kann und für welche Studienrichtung mehr oder wenig geeignet ist. Das bedeutet noch lange nicht, dass man seine Leistungen schleifen lassen muss.

ich habe mir auch häufig den Vorwurf gemacht in der jetzigen Situation zu stecken, weil ich immer nur von Ziel zu Ziel gehüpft bin.

Vermutlich ist das ein falscher Vorwurf. Nicht das von Ziel zu Ziel hüpfen war vermutlich dein Problem, sondern fehlende Anstrengungsbereitschaft/ fehlendes Engagement in Verbindung mit fehlender Motivation.

Dinge die man tut, kann man schleifen lassen oder gut tun- dafür sind aber nicht Fernziele verantwortlich, wie man die Dinge tut oder angeht. Am Anfang deiner Überlegungen sollte stehen, was kann ich gut, was mag ich lieber und das solltest du eher tun- unabhängig irgendwelcher Fernziele (die kann man zwar ins Auge fassen aber nicht vordergründig ständig daran denken (obwohl das eine Motivationsunterstützung bedeuten kann). Irgendwann muss man eine Entscheidung treffen. Falsche Entscheidungen kann man durchaus korrigieren und verwerfen- wenn man aber sehr häufig korrigieren muss, sollte man seine Entscheidungsfähigkeit überprüfen.

E,hemJaliger NxutzeSr (#J43824x5)


Beratungsresistent nennt man so was. Ich bin raus. *:)

LfichtAmsHorizoxnt


@ Borlag

Und ich denke da irrst Du.

Warum dann diese Reaktionen hier? Warum werden meine Probleme klein geredet, obwohl sie gar nicht bekannt sind?

Mein Eindruck: Nicht Deine Probleme werden klein geredet. Dein Umgang damit wird kritisiert.

Und wenn ich Deine Probleme als Luxusprobleme deklariere, mache ich dasselbe wie Du: Du gehst davon aus, dass alle Ratgebenden hier ja eigentlich gar keine Ahnung haben, wie schlimm es Dir geht, weil keiner von ihnen das Gefühl kennt, weil allen anderen immer alles in den Schoß gefallen ist, alle aus einer Luxusposition heraus schreiben. So kommt Deine Sichtweise hier an.

Und dazu kann ich nur sagen: Falsch.

NhotMbic@hael~Caine


Gezieltes Auswählen ist bei geringer Auswahl so eine Sache ;-D Ich bin froh überhaupt an jemanden zu gelangen.

Und wenn Du diesen Therapeuten dann hast kannst Du sagen: ich habe mich über Therapieform X Y und Z informiert und glaube Z liegt mir am meisten - können wir das erst mal so angehen? Ich habe aus den Beschreibungen den Eindruck gewonnen das könnte vielleicht am hilfreichsten sein. Dann würde der Therapeut vielleicht fragen warum und Du könntest das begründen was dem Therapeuten einen Einblick in Deine Denkweise geben und ihm die Zusammenarbeit erleichtern würde. Er könnte Dir vielleicht zusatzvorschläge machen

Das wäre zielführendes und eigenverantwortliches Handeln. Du behauptest ja dass Du das für Deine anderen Krankheitsbilder schon so praktiziert hast, wenn ich das richtig verstanden haben? Warum also nicht hier?

Die Hände in den Schoss zu legen und zu sagen: ich muss ja froh sein dass mich überhaupt einer nimmt und wenn der mich dann nimmt muss ich froh sein wenn der überhaupt einen pieps von sich gibt. Wenn er dann allerdings einen Pieps von sich gibt und dieser spezielle Pieps mir nicht weiter hilft dann ist er schuld das meine Therapie scheitert ist weder zielführend noch eigenverantwortlich.

Du übernimmst sie nicht für deine Emotionen. Die anderen (Therapeuten und so weiter) sind zuständig. Funktioniert nicht.

Dass Emotionen frei wählbar sind ist mir neu.

Was hat freie Wählbarkeit mit Zuständigkeit zu tun? Deine Emotionen sind Deine. Sie gehören weder dem Therapeuten noch sonst jemandem anderem. Außer Dir hat Deine Emotionen auch keiner. Was bedeutet Verantwortung für Deine Emotionen?

Für den Zusammenhang zwischen Gedanken und Emotionen hilft ein Blick in die Hirnforschung.

Du hast Einfluss auf die Emotionen die von außen angeregt werden. Wenn Du beispielweise weisst, dass Frau X Dich nervt kannst Du Frau X meiden so gut es geht. Wenn sie dich dann im stillen Kämmerchen immer noch nervt obwohl sie gar nicht da ist, musst Du Dich fragen lassen warum das so ist. Sie ist schliesslich nicht da. Was also nervt? Frau X kanns nicht sein. Es ist etwas in Dir was durch Frau X getriggert wird. Eine frühere Erfahrung oder was auch immer. Für den Umgang mit dieser Deiner vergangenen Erfahrung bist allein Du zuständig. Sonst niemand. Wenn Du dann mit dieser Vergangenheit in einer Ecken sitzen und schmollen möchtest ist das so. Kannst Du machen. Wenn das irgendwann langweilig wird hörst Du von selbst damit auf.

Der erste Schritt in Deiner Therapie wird vermutlich sein auseinander zu halten was tatsächlich von aussen kommt und was nur innen passiert.

Du ziehst gerne Beispiele wie Vergewaltigungen und unheilbare Krankheiten heran und übersiehst dabei, dass beide Parteien - die Vergewaltigten und die unheilbar Kranken - trotz ihrer Unschuld an der Situation in der sie sich befinden mit ihr umgehen müssen. Das kann ihnen keiner abnehmen. Es gibt keine Rückspultaste, die eine Vergewaltigung ungeschehen macht und es gibt keinen Schalter der einen unheilbar Kranken auf gesund stellt. Beide Parteien können an ihrer Situation verzweifeln und keiner von außen kann das ändern, solange sie selbst das nicht ändern wollen. Die einzige Möglichkeit für sie ist, das sie umdenken und anfangen mit ihren Gefühlen so umzugehen, dass sie sich wenigsten etwas besser fühlen. Wenn sie das nicht tun bleibt auch ihr Zustand wie er ist, denn so ist er nun mal.

Ja das wäre der leichteste Weg, den ich nicht gehen kann, weil es nichts gab, das mir leicht gefallen ist.

Also hast Du Dein Abitur mit ein und derselben Note in allen Fächern abgeschlossen. ":/

Ansonsten habe ich den Fehler begangen nach dem Abitur darauf zu hoffen auch etwas aus dem Abitur machen zu können. Deswegen meine Entscheidung für einen Studiengang, den Abbruch und der anschließende Fokus auf Berufe, die mich interessieren.

Ah - anscheinend ja doch nicht, weil Dein Interesse für ein Studienfach Dir ermöglichte Dich für ein Studium zu entscheiden. Es ist kein Fehler sich für ein Studium zu entscheiden und dann entweder festzustellen, dass es doch nicht das ist was man möchte oder zu scheitern. Je nach Studienfach brechen bis über 50 % ein Studium an der Uni ab. Du bist also in guter Gesellschaft.

Man kann lösungsorientiert agieren, selbst wenn eine Lösung nur angestrebt, aber nicht erreicht wird.

Natürlich. Nur wenn man danach aufhört vernünftig und lösungsorientiert zu agieren agiert man eben danach nicht mehr vernünftig und lösungsorientiert.

Vielleicht. Ein Buch in dem beschrieben wird wie glücklich die Zeit im KZ doch war muss ja interessant sein.

Ist es! Es zeigt auf wie Menschen selbst unter den unmenschlichsten Bedingungen in der Lage waren lebenswertes zu finden. Im Gegensatz zu diesen Menschen hast Du Luxusprobleme. Es täte Dir gut Dich damit mal wirklich mit deren Realität zu beschäftigen an Stelle sie nur in Deine Argumentation heranzuziehen um deren Leistung lächerlich erscheinen zu lassen.

BKorlaxg


@ sensibelman

Danke für deinen Beitrag :)^

Ich denke da steckt viel Wahres drin :-)

Mein Eindruck: Nicht Deine Probleme werden klein geredet. Dein Umgang damit wird kritisiert.

Mir wird hier gesagt ich solle meine Probleme akzeptieren, irgendeinen willkürlichen Beruf wählen (obwohl das Thema des Berufes nur ein Beispiel war und nicht das einzige(/zu diskutierende) Problem) und dann gefälligst zufrieden sein und den Mund halten. So ein Ratschlag ist für mich die Nichtanerkennung eines Problems, weil er immer anzuwenden ist: Ob mit oder ohne Problem. Ob das Problem nun groß, oder klein ist. "Akzeptiere und schweige!".

Und wenn ich Deine Probleme als Luxusprobleme deklariere, mache ich dasselbe wie Du: Du gehst davon aus, dass alle Ratgebenden hier ja eigentlich gar keine Ahnung haben, wie schlimm es Dir geht, weil keiner von ihnen das Gefühl kennt, weil allen anderen immer alles in den Schoß gefallen ist, alle aus einer Luxusposition heraus schreiben. So kommt Deine Sichtweise hier an.

Und dazu kann ich nur sagen: Falsch.

Ich weiß, dass du grob das tust, was ich tue. Nur, dass du meine Probleme anhand ihrer Beschreibung bewertest. Während ich die Probleme anderer anhand ihrer Reaktionen bewerte. Und wer mir einzig und allein raten kann "Entscheide dich eben dafür glücklich zu sein." wird meiner Meinung nach nicht so schwerwiegende Probleme wie ich haben. Warum? Sonst hätte ich mich ja schon längst dazu entschieden glücklich zu sein.

Und wenn Du diesen Therapeuten dann hast kannst Du sagen: ich habe mich über Therapieform X Y und Z informiert und glaube Z liegt mir am meisten - können wir das erst mal so angehen? Ich habe aus den Beschreibungen den Eindruck gewonnen das könnte vielleicht am hilfreichsten sein. Dann würde der Therapeut vielleicht fragen warum und Du könntest das begründen was dem Therapeuten einen Einblick in Deine Denkweise geben und ihm die Zusammenarbeit erleichtern würde. Er könnte Dir vielleicht zusatzvorschläge machen

Das wäre zielführendes und eigenverantwortliches Handeln. Du behauptest ja dass Du das für Deine anderen Krankheitsbilder schon so praktiziert hast, wenn ich das richtig verstanden haben? Warum also nicht hier?

Die Hände in den Schoss zu legen und zu sagen: ich muss ja froh sein dass mich überhaupt einer nimmt und wenn der mich dann nimmt muss ich froh sein wenn der überhaupt einen pieps von sich gibt. Wenn er dann allerdings einen Pieps von sich gibt und dieser spezielle Pieps mir nicht weiter hilft dann ist er schuld das meine Therapie scheitert ist weder zielführend noch eigenverantwortlich.

Ich gebe dir recht beziehungsweise habe dir im letzten Beitrag bereits recht gegeben: Es ist hilfreich und zum Teil unerlässlich sich zu informieren. Du meintest ich könne den Therapeut auf Basis der Information gezielt aussuchen. Nur darauf bezog sich mein Satz. Natürlich hilft das eigene Wissen bei jedem Therapeuten.

Was hat freie Wählbarkeit mit Zuständigkeit zu tun? Deine Emotionen sind Deine. Sie gehören weder dem Therapeuten noch sonst jemandem anderem. Außer Dir hat Deine Emotionen auch keiner. Was bedeutet Verantwortung für Deine Emotionen?

Für den Zusammenhang zwischen Gedanken und Emotionen hilft ein Blick in die Hirnforschung.

Du hast Einfluss auf die Emotionen die von außen angeregt werden. Wenn Du beispielweise weisst, dass Frau X Dich nervt kannst Du Frau X meiden so gut es geht. Wenn sie dich dann im stillen Kämmerchen immer noch nervt obwohl sie gar nicht da ist, musst Du Dich fragen lassen warum das so ist. Sie ist schliesslich nicht da. Was also nervt? Frau X kanns nicht sein. Es ist etwas in Dir was durch Frau X getriggert wird. Eine frühere Erfahrung oder was auch immer. Für den Umgang mit dieser Deiner vergangenen Erfahrung bist allein Du zuständig. Sonst niemand. Wenn Du dann mit dieser Vergangenheit in einer Ecken sitzen und schmollen möchtest ist das so. Kannst Du machen. Wenn das irgendwann langweilig wird hörst Du von selbst damit auf.

Ich verbinde in diesem Fall freie Wählbarkeit mit Verantwortung, weil diese die bedeutendste Maßnahme der Eigenverantwortung ist. Es wäre meine Verantwortung meine Emotionen zu ändern. Der Umgang mit Emotionen ist wählbar löst aber doch nicht das eigentliche Problem: Die negative Emotion.

Ich kann wählen meine Traurigkeit für mich zu behalten. Die Traurigkeit belastet mich weiterhin. Ich kann nicht wählen trotz Unglück glücklich zu sein. Ich kann mich glücklich geben. Ich kann darauf hoffen, dass sich die Emotion von allein ändert (bspw. mit der Zeit schwächer wird).

Und auch wenn es nur Beispiele sein sollen: Bezogen auf mich kann ich sagen, dass ich einzelnen Personen durch die ich mich schlecht fühle bereits aus dem Weg gehe. Ich muss jedoch der ganzen Welt aus dem Weg gehen. Und dieses Verhalten selbst ist ein Trigger. Verhalte ich mich anders werde ich wieder durch die Gesellschaft getriggert. So viel zum Einfluss von außen.

Und meine Vergangenheit habe ich mich akzeptiert. Es ist die Gegenwart und Zukunft, die Unglück bereitet. Nun soll ich wahrscheinlich die "Fehlerziehung" beziehungsweise die "falschen" in der Vergangenheit erlenten Bewertungs- und Verhaltensschemata identifizieren und korrigieren. Das kann/werde ich versuchen. Nur denke ich, dass die normalen menschlichen Grundbedürfnisse das Hauptproblem darstellen.

Du ziehst gerne Beispiele wie Vergewaltigungen und unheilbare Krankheiten heran und übersiehst dabei, dass beide Parteien - die Vergewaltigten und die unheilbar Kranken - trotz ihrer Unschuld an der Situation in der sie sich befinden mit ihr umgehen müssen. Das kann ihnen keiner abnehmen. Es gibt keine Rückspultaste, die eine Vergewaltigung ungeschehen macht und es gibt keinen Schalter der einen unheilbar Kranken auf gesund stellt. Beide Parteien können an ihrer Situation verzweifeln und keiner von außen kann das ändern, solange sie selbst das nicht ändern wollen. Die einzige Möglichkeit für sie ist, das sie umdenken und anfangen mit ihren Gefühlen so umzugehen, dass sie sich wenigsten etwas besser fühlen. Wenn sie das nicht tun bleibt auch ihr Zustand wie er ist, denn so ist er nun mal.

Das übersehe ich keineswegs. Die Beispiele waren extra so gewählt. Meine Vergangeheit kann ich auch nicht ändern/korrigieren. Natürlich muss man lernen mit der Vergangenheit umzugehen. Darum ging es bei diesen Beispielen aber auch nicht. Vorallem das Beispiel des KZs bezog sich auf die akute Qual im KZ und nicht um die danach.

Natürlich geht es darum eine schlechte Situation bestmöglich tolerieren zu können. Die Haltung "Wem das nicht reicht ist selbst Schuld" finde ich trotzdem nicht in Ordnung. Toleranz ist nicht gleich Glück. Und fehlendes Glück ist immer ein Problem.

Also hast Du Dein Abitur mit ein und derselben Note in allen Fächern abgeschlossen. ":/

Ja, fast. In Englisch und Mathe (Grundkurs!) war ich eine Note besser. Da habe ich ja tolle Stärken mit denen ich was anfangen kann %-| Keine Stärken -> Keine Ahnung.

Ah - anscheinend ja doch nicht, weil Dein Interesse für ein Studienfach Dir ermöglichte Dich für ein Studium zu entscheiden. Es ist kein Fehler sich für ein Studium zu entscheiden und dann entweder festzustellen, dass es doch nicht das ist was man möchte oder zu scheitern. Je nach Studienfach brechen bis über 50 % ein Studium an der Uni ab. Du bist also in guter Gesellschaft.

Der Fehler war, wie gesagt, auf einen "guten" (nach meinen Maßstäben, die denen der Gesellschaft ähneln) Beruf in der Zukunft zu hoffen. Ob andere einen ähnlichen Fehler begehen spielt da keine Rolle. Für mein Leben war das ein immenser Fehler.

Natürlich. Nur wenn man danach aufhört vernünftig und lösungsorientiert zu agieren agiert man eben danach nicht mehr vernünftig und lösungsorientiert.

Natürlich. Aufgehört habe ich aber nicht.

Ist es! Es zeigt auf wie Menschen selbst unter den unmenschlichsten Bedingungen in der Lage waren lebenswertes zu finden. Im Gegensatz zu diesen Menschen hast Du Luxusprobleme. Es täte Dir gut Dich damit mal wirklich mit deren Realität zu beschäftigen an Stelle sie nur in Deine Argumentation heranzuziehen um deren Leistung lächerlich erscheinen zu lassen.

Hm, also wenn einige dieser Menschen in dieser fürchterlichen Situation dennoch glücklich waren...und ich in meiner jetzigen Situation unglücklich...hatten dann nicht die anderen die Luxusprobleme? Sonst wird mir doch immer vorgehalten, dass Leid und Glück nicht messbar sind und es somit egal ist in welcher Situation man sich befindet. Es spielt ja nur eine Rolle was man fühlt :=o

NCotMic!haeblCaixne


Hm, also wenn einige dieser Menschen in dieser fürchterlichen Situation dennoch glücklich waren...und ich in meiner jetzigen Situation unglücklich...hatten dann nicht die anderen die Luxusprobleme? Sonst wird mir doch immer vorgehalten, dass Leid und Glück nicht messbar sind und es somit egal ist in welcher Situation man sich befindet. Es spielt ja nur eine Rolle was man fühlt :=o

aha. Ist das jetzt eine vernünftige Sichtweise?

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH