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Schlafprobleme oder Depressionen?

Hmypo1x0 hat die Diskussion gestartet


Seit ungefähr 3 Monaten liege ich meistens bis 7-8 uhr morgens wach im Bett und kann nicht einschlafen und wenn ich dann mal einschlafe dann wache ich erst gegen Nachmittag wieder auf,es ist wirklich sehr belastend ich kann mir nicht erklären woran es genau liegt zudem sich einpaar dinge in meinem leben verändert haben... Kann es vllt daran liegen? Habe ich depressionen und merke es nicht? Ist sowas überhaupt normal?

Antworten
L:aR,uco<la


kann es sein dass Du durch das schlafen bis nachmittags halt auch einfach nicht vor 8 uhr morgens müde wirst?

ansonsten kann sowas vorkommen, ja.. halt eine phase mit schlechtem schlaf. da gibts zwei strategien:

- schlafen, wenns halt klappt, was, wie in Deinem Fall, eine Verschiebung des Rhythmus mit sich bringt

- eisern trotzdem immer zur selben Zeit aufstehen, bringt total unfitte Tage mit sich, aber pendelt sich dann auch schneller wieder normal ein

Und bei Depressionen klappt das mit dem Schlafen wohl auch oft auch erst morgens gut. Die Stimmung wird dann wieder besser, man wird entspannter und kann dann auch schlafen.

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