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Laut renomiertem Neurobiologen, Therapie praktisch nutzlos!

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Wo ist eigentlich Sunflower, wenn man sie mal braucht? Sie könnte bestimmt viel Kluges und wissenschaftlich Fundiertes hierzu beitragen...

Ich kann nur sagen, dass ich einfach nicht glauben will, dass Psychotherapien und Medikamente nicht helfen. Jetzt mal wirklich ganz abgesehen davon, ob sie helfen oder nicht. Denn wenn man glaubt, dass nichts hilft - was für eine Hoffnung hat man dann noch? Wofür lebt man dann noch? Das ist doch eine sehr mutlose Sichtweise und ich finde es geradezu schändlich, eine solche Sicht zu verbreiten und den Menschen all ihre Hoffnung zu nehmen.

Ich denke, es ist einfach wichtig, die richtige medikamentöse und/oder therapeutische Hilfe zu finden. Die, die zu einem passt. Therapieansätze sind unterschiedlich. Therapeuten sind unterschiedlich. Es gibt so viele Medikamente u.ä. von Homöopathie über Phytopharmaka über Psychopharmaka über Schlafentzug über EKT. Es gibt Hypnoseverfahren. Es gibt Meditation (soll super gegens Grübeln helfen!).

Man darf einfach nie, nie, niemals aufgeben!

Es übersteigt meine Vorstellungskraft, dass es Menschen geben soll, bei denen keine einzige Therapie eine Verbesserung schafft. Denn natürlich sind Depressionen und Angsterkrankungen heilbar! Und selbst, wenn man als Einzelperson nicht geheilt werden kann, kann immer Verbesserung eintreten.

Ich glaube nicht daran, dass man sich jahrelang Mühe gibt, sich mit Therapie ein neues Leben aufbaut, vielleicht auch Medikamente gibt, und dann ist Alles wieder da.

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* Medikamente nimmt

soll es zuletzt heißen

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Deshalb bin ich guten Mutes, dass eine professionelle Behandlung und der eigene Wille an sich zu arbeiten auch bei Depressionen erfolgreich sind

Die Pauschalittät des Neurobiologen ist so destruktiv. Seine Art und Weise "aufzuräumen" kommt mir vor - wie das Tischtuch samt Sonntagsgeschirr vom Tisch zu ziehen.

Ich weis von gelungenen Therapien und weniger erfolgreichen Therapien.

Jede Woche wird eine "Sau durchs Dorf getrieben" mit einer neuen Botschaft, was heilbar und was nicht. Gefüttert werden damit nur Menschen mit Halbwissen.

Clytxex


Mir hat Therapie nachhaltig geholfen. Es kommt sehr auf die Art der Therapie an, und auf die Beziehung Therapeut-Patient. Wichtig für mich war, direkt auf die Grundgefühle zu gehen, und diese zu transformieren. Die Denkmuster zu ändern wirkt nicht nachhaltig (also Verhaltenstherapie), da diese die Folge tieferer Probleme sind, welche der Sprache nicht zugänglich sind, zB in der Amygdala kodiert.

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