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Bin überfordert mit meinem Zustand

CEhrisNtinx77 hat die Diskussion gestartet


Hallo wie es die Überschrift schon sagt bin ich im Moment überfordert mit meinem Zustand. Ich beschreibe es mal aber es wird lang. Erhoffe mir Hilfe.

Also angefangen hat es Anfang Februar. Ich bin normal aufgestanden wir haben gefrühstückt. Gegen Mittag bemerkte ich ein komisches Bauchgefühl mit Unruhe. Nachts könnte ich nicht einschlafen und wenn bin ich ständig hochgeschreckt. Ca von 1-4 geschlafen.

Den Tag drauf es war ein Sonntag wieder Unruhe,irgendwie das Gefühl das was anders ist ich hatte absolut keinen Appetit. Beim ärztlichen Bereitschaftsdienst wurden mir 5 mg Diazepam gespritzt brachte nichts.

Nächsten Tag zum Hausarzt EKG gemacht war ok und Blut abgenommen verordnete mcp und pantropazol zwecks eventueller Magen Darm Grippe. Blut war in Ordnung. Lediglich blutsenkungsgeschwindigkeit war etwas auffällig er sagte nix schlimmes.

Die ganze Woche über keinen Appetit. Dann würgen was meist nur morgens auftrat. Ich bekam kaum was runter. Die Woche drauf wieder zu Hausarzt weil es sich nicht besserte. Lediglich der Schlaf war etwas besser geworden.

Inzwischen in unserer Klinik gewesen dort aber nicht genommen worden da blutergebnisse vom Ha ja gut waren und ich keine Schmerzen habe.

Nach zwei Wochen immer noch Appetitlosigkeit und dann Magenspiegelung gemacht die brachte nichts. Lediglich Schleimhaut entzündet weiterhin pantropazol was aber nix bringt denk ich mir. Stuhlprobe war auch in Ordnung

Mein Hausarzt meinte es ist die Psyche ich steigere mich in was rein verschrieb mir Opipram.

Fing ich an zu nehmen würde etwas ruhiger aber weiterhin Appetitlosigkeit kaum Hunger.

In der Zwischenzeit kümmerte ich mich um einen Psychologentermin was ja ewig dauert zwecks Termin

Dann da ich weiterhin Appetitlosigkeit hatte mit ständigem würgen hatte und ich verzweifelt über meinen Zustand war bin ich in die psychatrische Notfallambulanz die mir sofort Citalopram und Mirtazepin gab und sagte ich hätte ne Depression und angststörung.

Fing mit 10 mg Citalopram an und bekam Kopfschmerzen und Durchfall. Gegen Abend 7,5 mg Mirtazapin und schlief besser.

Nach 1 Woche der Einnahme von Citalopram bekam ich aufeinmal Ängste wie irre zu werden,es nicht auszuhalten völlig verrückt zu werden,es nicht auszuhalten. Mein Zustand wurde schlechter außerdem fing ich an zu spucken. Die Nächte wurden auch wieder schlechter.

Wieder zur psychatrischen Notfallambulanz sollte Medikamente sofort absetzen.

Ich würde wieder ruhiger und Ängste gingen weg. Schlaf weiterhin schlecht und keinen Appetit. Jetzt soll ich sertalin nehmen was ich mich aber nicht traue da ich totale Angst vor den schlimmen Ängsten habe.

Nachts habe ich jetzt dazu Nachtschweiß mit zittern bekommen und morgens bin ich wacklig.äan einigen Tagen geht's mir gut an manchen nicht so. Nachwievor habe ich jetzt seit fast 8 Wochen keinen Appetit und wirklich Hunger. Ich esse kaum was und früher habe ich viel gegessen und genascht. Ich bemerke das mich dieser zustand total runter zieht und mein Leben beeinträchtigt. Ich habe Angst das es zu leichtfertig auf die Psyche geschoben wird und weiß nicht mehr was ich noch machen soll. Ich will wieder für meine Kinder da sein können und fröhlich sein. Ich Sitz nur noch hier,weiß nicht was los ist und heule.

Kann jemand helfen?

Antworten
L#uci63x2


Hast oder hattest du viel Stress in letzten Zeit?

Sertalin steigert den Appetit. Wäre ein Versuch wert.

C0hri(stxin77


Eigentlich hatte ich nicht mehr Stress. Ich kann mir keinen Zusammenhang erklären. Verstehe es einfach nicht und diese andauernde Appetitlosigkeit macht mir extrem zu schaffen

Meine Ärztin meinte sertalin macht eventuell anfangs Appetitlos ist bei jedem anders

Cnhr'istinn77


Kann keiner helfen? Nach ein paar Tagen Ruhe kam heute das würgen und spucken Zürich. Weiterhin kann ich nichts essen. Ich bin echt am Ende.

pUaraazelllnuss


Von hier aus kann dir wahrscheinlich keiner helfen. Aber zuhören kann man hier.

Also von meiner Warte aus, so wie du dich und dein Leben zur Zeit beschreibst, bin ich schon der Ansicht, dass ein psychologisches Problem bei dir vorliegt. Die Werte der Ärzte sind ja recht aussagekräftig. Vielleicht hilft dir der Termin beim Psychologen weiter.

Als ich in eine Depression und Angststörung gerutscht bin, da erging es mir ähnlich wie dir. Ich hatte aber lange Zeit keine Hilfe und Medikamente, da ich nicht wußte, was eigentlich los war. Mit hilft immer wieder mal eine 'Standortbestimmung' und die Meditation. Versuch doch mal auf dein Leben zu sehen. Ob du mit dem was dich so umgibt auch zufrieden bist. Manchmal (oft) ist das eigentliche Problem so nahe, dass man es nicht erkennen kann. Da hilft es dann ein paar Schritte zurückschalten und Abstand nehmen.

Ich hoffe dir geht es bald besser. Achte auf dich. Achte auf die schönen Dinge um dich herum. Es gibt sie.

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