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Was ist Weiblichkeit???

SotaYtusQuBoVajdis


ich glaube, das hat zwar soziale Anteile, ist aber grundsätzlich etwas biologisches.

Würde dem zustimmen. Ich denke, dass das ziemlich wesentlich von den Hormonen abhängt, die uns schon im Mutterleib prägen.

Mir ging es zB als Kind so, dass ich lieber ein Junge hätte sein wollen, und ich war nie so das klassische Mädchen. Es entspricht auch meiner Persönlichkeit, dass darin gewissen Anteile, die man als eher "männlich" wahrnimmt, relativ stark ausgeprägt sind. Mit den Jahren bin ich immer "weiblicher" geworden, und mittlerweile genieße ich auch all das, was man so oberflächlich als "weiblich" wahrnimmt - sich schön anziehen, sich besonders pflegen (Gefiederputz - den Begriff mag ich :-x ), auch meine Persönlichkeit ist irgendwie weicher, kommunikativer geworden. Ich bin weniger aggressiv und wettbewerbsorientiert ehrgeizig.

In meinen Augen hängt das wirklich ganz wesentlich von den Hormonen ab. Klar, spielen soziale Prägungen auch eine Rolle, aber ja, kleine Mädchen möchten auch oft Pink tragen und Prinzessin sein, ohne, dass man es ihnen aufdrängt, genauso wie Jungs sich oft für Autos und Fußball interessieren. Ich finde das nicht schlimm, so lange auch immer Platz und Toleranz da ist für diejenigen, die eben nicht in diese Muster fallen, die weit verbreitet sind.

P(oweArPu%ffxi


Geschlechterrollen sind konstruiert. Es gibt mehr Geschlechter als zwei - nur sind die in Deutschland zum Beispiel nicht anerkannt. Wir denken nur in Mann und Frau. Die Crux ist, dass unser Denken bestimmt, was Mann und Frau ausmacht. Alle Attribute sind aus der Sozialisation geboren. Wir sind an sich alle gleich.

Kurz gesagt: du kannst sein, was immer du möchtest und es damit begründen, womit auch immer du es möchtest.

Ich bin biologisch gesehen weiblich. Also empfinde ich mich als weiblich.

P7owerPCuffi


Amazon

Das ist in der Soziologie/Politikwissenschaft/Erziehungswissenschaft gerade die gänigste Theorie. Im Englischen lässt es sich mit Sex und Gender leichter auseinander halten. Wir haben dafür nur das Wort "Geschlecht", was es unheimlich schwierig macht.

Sex ist das, womit wir geboren werden.

Gender ist das, wozu wir uns zugehörig fühlen.

Beides kann voneinander variieren. Ich glaube, in Thailand ist ein neutrales Geschlecht anerkannt. Auch im Pass. Man kann so auch als neutrales Geschlecht leben.

Das biologische Geschlecht ist konstant, das Geschlecht aber variabel und nicht vom biologischen Geschlecht abhänig.

S%tatusQu~oVaxdis


Ich glaube nicht, dass man seine Geschlechtsidentität vom Körper völlig losgelöst betrachten kann...der Körper bestimmt, inwiefern ich mich als Mann oder Frau fühle. Selbst, wenn ich mich zB als Mann gefangen in einem Frauenkörper fühlen würde, dann hätte das immer noch etwas damit zu tun, wie mein Gehirn funktioniert und geprägt wurde.

Die Idee eines "neutralen" Geschlechts finde ich hingegen gut - man könnte auch einfach sagen: wir sind alle in erster Linie Menschen. Erst in zweiter Mann oder Frau.

aX.fisxh


Es gibt mehr Geschlechter als zwei - nur sind die in Deutschland zum Beispiel nicht anerkannt.

Glücklicherweise gab es da einen Minischritt nach vorn, nach einer Gesetzesänderung 2013 kann im Geburtenregister das Geschlecht nun ausgelassen werden also unbestimmt bleiben. [[http://www.gesetze-im-internet.de/pstg/__22.html Siehe.]]

ai.fisRh


Ich denke, es wäre ein bisschen vorschnell zu sagen, dass Intersexualität damit "anerkannt" ist, dazu müsste es wohl erst einmal bekannter sein, dass es so etwas überhaupt gibt und an einer Millionen anderer Stellen sind diese Menschen immer noch völlig unsichtbar und müssen sich mit dem binären Geschlechterverständnis herumschlagen, aber immerhin...

Kjleino


minoo

Und nun habe ich keine Ahnung, was Weiblichkeit ausmacht. Es geht nicht um Sex, sondern wirklich darum, was ihr als weiblich anseht, warum ihr euch weiblich fühlt.

Es steht in meinem Pass, also Geschlecht: weiblich. Es ist eine biologische Aussage. Ansonsten identifiziere ich mich in erster Linie als erwachsener Mensch.

* es war besser, ein mann zu sein. Frau = unterdrückt, unmündig, arm, abhängig. daher kommt mein teilweise androgynes auftreten (kleidung, beruf, art, männliche prinzipien usw.)

Ergo ist Kleidung weiblich oder männlich?

* es war besser, ein mann zu sein. Frau = unterdrückt, unmündig, arm, abhängig. daher kommt mein teilweise androgynes auftreten (kleidung, beruf, art, männliche prinzipien usw.)

Anstatt einfach selbstbewusst zu werden und sich nicht unterdrücken zu lassen?

* meine eltern haben all dies oben erwähnte so gelebt. zudem kommt der stark objekthafte aspekt einer frau - eine frau ist da zum f... und sollte immer zeit und lust haben, wenn mann das will. und das porno-hafte einer frau = objekt war auch allgegenwärtig. daher war es für mich besser, wenn ich androgyn und kind (im sexueller hinsicht) geblieben bin.

Für mich wäre es besser dann unabhängig werden zu wollen und wenn ich es nicht so sehe, es so zu leben, wie ich es sehe. Ich verstehe, dass das Deine Lösung als Kind war. Ich gehe davon aus, dass Du jetzt kein Kind mehr bist. Wenn Du Dich als Kindfrau fühlst, dann ist ja nicht das Problem, dass Du nicht weißt, was Deine Weiblichkeit ausmacht. Das hast Du ja hier schon recht gut definiert.

mit weiblich = brüste, gebärmutter tu ich mir halt echt schwer....

Was heißt das? Was muss man Deiner Ansicht nach tun, damit man sich mit Brüsten, Gebärmutter "leicht" tut?

Weil die Bindung enger wurde und ich Angst habe, wieder als Objekt zu enden?

Siehst Du dich als Objekt?

drum: wann fühlt ihr euch weiblich - in welchen Situationen? was findet ihr an euch weiblich?

Ich bin immer auch weiblich. Es ist für mein Selbstverständnis nicht besonders wichtig. Das ist meiner Ansicht nach bei jeder Person so, die sich als Frau identifiziert. Sie ist weiblich. Dann gibt es noch die unterschiedlichsten subjektiven Auffassungen, wie sich wer in welcher Form zusätzlich als weiblich oder in erster Linie als weiblich identifiziert.

weißt eh, wenn man keine eigene meinung hat, dann nimmt man sich gerne die allgemein gültige zu hilfe... und so wird es auch bei mir sein, nur dass mich die allgemein gültige eben zunehmend belastet

Das muss man nicht. Ich war ja auch als Teenager in der Identitätsphase und habe diese allgemeingültigen Vorstellungen sehr schnell verworfen. Da hat keine wirklich auf mich gepasst. Nona, es ist ja auch jeder Mensch anders. Ich finde solche klischeehaften Ideen grotesk. Meine Vorbilder in meiner Umgebung waren auch nicht die richtigen, denn sie gehörten teilweise zu jenen, die schon selbst versuchten solchen Allgemeinplätzen zu entsprechen, ohne dass sie wussten warum. Also habe ich mich auf mich besonnen.

ich glaube ganz einfach, dass unsere generation total im umbruch ist. wir haben -gefühlt- das erste mal die möglcihkeit so zu sein, wie wir wollen. auch wenn es rollenbilder gibt müssen wir diesen nicht mehr entsprechen, wenn wir nicht wollen. das ist ein großer großer großer vorteil, macht die sache aber auch schwieriger, weil wir uns außerhalb dieses rahmens bewegen und das schafft (bei mir) unsicherheit.

Warum soll ich irgendwie sein wollen? Ich bin doch schon so, wie ich bin.

wenn wir eben nicht diese rolle sind, wer sind wir dann?

Wer wir? Du schreibst einerseits von einer allgemeingültigen Typisierung von Frauen bzw. Weiblichkeit, dann dass es ja doch nicht alle Frauen sind (auch nicht alle Männer). Was also bringt eine Wahrscheinlichkeitsrechnung? Wozu irgend ein künstliches Ideal aufbauen? Dass die Mehrheit der Frauen besser hören als die Mehrheit der Männer, dass die Mehrheit der Frauen besser kommunizieren können als die Mehrheit der Männer, ist aus wissenschaftlicher Sicht vielleicht wichtig, aber doch nicht für mich für mein Selbstverständnis. Daraus wird dann oft verkürzt: Frauen hören besser als Männer. Ist dann ein Mann nicht männlich, wenn er besser hört oder besser kommuniziert als eine Frau oder ist er dann weiblich. Für mich ist das eine groteske Denkweise.

und vor allem: sind wir dann noch wer??

Die einen ja, andere nicht, je nachdem, was sie von sich denken.

ist man noch immer frau, wenn man nicht in diese schublade paßt?

Ich weiß nicht, warum Du eine Schublade für Weiblichkeit basteln willst? Wieso nicht eine eigene Schulade für Dich alleine? Jede Frau, die sich als solch identifiziert ist eine Frau und weiblich, egal wie ihre Körperform ist, wie lange ihre Haare sind, welche Haarfarbe sie hat, welche Kleidung sie auch immer trägt, etc. etc..

natürlich, aber diese sicherheit muß man/frau erst mal aufbringen. mit dieser ist leider nicht jeder gesegnet... und ich schon gar nicht....

Du hast doch schon beschrieben, was an Dir weiblich ist. Alles, was Dich ausmacht. Aus meiner Sicht wirst Du wissen, was Deine Weiblichkeit ausmacht und auch wie Du sie definierst, wenn Du Dir Deiner bewusst sein wirst. Aber Deine Therapeutin wird schon wissen, warum sie Dir diese Aufgabe gegeben hat.

Pxrom3}thexus


Ich denke, dass das komplett ansichtssache ist. Manche würden behaupten, dass es "weiblich" ist, sehr auf die Hygiene, Aussehen und Ordnung zu achten. Eher gemeinere Leute behaupten auch, dass es weiblich ist, etwas schwächer zu sein und / oder nicht so schnell etwas zu kapieren. Vielleicht ist auch die Eleganz etwas eher weibliches.

mqnxb


Hallo minoo,

ich hab's leider nicht geschafft, mir den kompletten Faden hier durchzulesen, aber ich möchte dir zumindest noch meine Vorstellungen von Weiblichkeit aufschreiben. Vielleicht passt das eine oder andere auch zu deinen allgemeinen Sorgen und Problemen...

Im Grunde lässt sich für mich alles, was Weiblichkeit ausmacht, auf einen Satz zurückführen:

Einen Achtungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper.

Das hört sich im ersten Moment ziemlich einfach an. Bringt aber vielfältige Konsequenzen mit sich, die sich auf das gesamte Leben auswirken:

* Um achtungsvoll mit dem eigenen Körper umgehen zu können, muss man lernen, ihn vor Menschen zu schützen, die achtungslos mit ihm umgehen. Dafür ist es notwendig, sich von manchen Menschen zu distanzieren - die unüberwindbare Distanz zu erkennen, die zwischen zwei Menschen besteht, von denen einer zu bedingungslos Achtung gegenüber dem menschlichen Körper fähig ist und der andere nicht - und diesen Menschen dann Grenzen zu setzen (und diese Grenzen zu verteidigen).

* Ein Mensch, der diese Fähigkeiten erwirbt, wird automatisch selbst-bewusst: Er lernt, den eigenen Standpunkt vom Standpunkt anderer Menschen auseinanderzuhalten. Und sich vor emotionalen Angriffen anderer Menschen zu schützen.

* Um das wahre Wesen eines anderen Menschen erkennen zu können, muss man bereit sein, auch seine hässlichen und schmerzhaften Seiten anzuschauen. Und sie zu achten (also nicht dagegen anzukämpfen, denn damit würde man gleich wieder in ein Abhängigkeitsverhältnis rutschen - der wahre Schmerz liegt in der Erkenntnis, sich in einem Menschen, den man zuvor zum Beispiel als "nett" empfunden hat, getäuscht zu haben. Ein Mensch, der die Fähigkeit entwickelt hat, das wahre Wesen eines anderen Menschen zu erkennen (besonders den Teil, der unter der Oberfläche liegt), wird einfühlsam.

* Eine Frau, die achtungsvoll mit ihrem Körper umgehen will, muss auch nach dieser Überzeugung handeln. Sie muss Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und es an ihren persönlichen Werten und Idealen messen - nicht an den Erwartungen der anderen. Nur jemand, der sein Handeln an seinen tiefsten Überzeugungen (nicht Erwartungen) ausrichtet, entwickelt Selbstachtung.

* Wenn Körper und Geist gegen einander ankämpfen, ist ein Mensch innerlich zerrissen. Je tiefer die Achtung vor dem eigenen Körper ist, um so feiner ist die Wahrnehmungsfähigkeit und um so tiefer ist die Fähigkeit eines Menschen, sich auf einen anderen Menschen einzulassen und tiefe Liebe und emotionale Verbundenheit zu empfinden. So wie tiefe Liebe für die Einheit von Körper und Geist steht, verschmelzen zwischen zwei Menschen, die tiefe Liebe für einander empfinden, auch die Wahrnehmungen, das "ich" und "du" Empfinden verschwindet und wird zu einem "wir". Vorwürfe und Erwartungen sind deshalb ein Zeichen von Distanz, denn wenn es nur noch ein "wir" gibt, würde man diese gleichermaßen an sich selbst richten. Was wieder für die innere Zerrissenheit eines Menschen steht und seine Unfähigkeit, bedingungslose Liebe zu empfinden.

* Viele Verhütungsmittel sind gesundheitsschädlich und in gewisser Weise eine Form von Gewalt gegen den (weiblichen) Körper. Insbesondere alle hormonellen Methoden, aber auch Implantate wie die Kupferspirale oder Kupferkette. "Weiblichkeit" bedeutet für mich insbesondere auch die Achtung vor der Fähikeit des Körpers, ein gesundes Kind entstehen zu lassen. Und das wiederum bedeutet, sofern man sich auf Geschlechtsverkehr einlässt, die Bereitschaft, im Zweifelsfall die Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. Und auch mit diesem Hintergedanken einen Mann, mit dem man ins Bett geht, auszuwählen - Stichwort Verantwortung.

Vielleicht erkennst du, alles was ich bisher beschrieben hab, ist auch auf die Fähigkeit ausgerichet, eine gute Mutter zu sein: Nur wer seinen Körper schützen kann, kann auch sein ungeborenes Kind schützen. Nur wer sich vor emotionalen Übergriffen schützen und anderen Menschen Grenzen setzen kann, kann seinem Kind später die Aufmerksamkeit und Liebe geben, die es benötigt um befreit heranwachsen zu können. Selbstbewusstsein, Einfühlungsvermögen und Verantwortungsgefühl/Rückgrat sind also nicht nur Eigenschaften, durch die man selbst stärker und unabhängiger wird, sie machen eine Frau auch zu einer guten und liebevollen Mutter... und darin schließt sich der Kreis: Biologisch gesehen steht "Weiblichkeit" für die Fähigkeit, ein Kind in sich entstehen zu lassen und ihm einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Und die nicht-körperlichen Eigenschaften, die ich beschrieben habe, sind auf das selbe Ziel ausgerichtet, sozusagen als geistiges und seelisches Gegenstück zum Körper.

Noch ein paar weitere Gedanken, was Weiblichkeit für mich ausmacht (auch diese Beispiele lassen sich auf einen achtungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper zurückführen):

* Echte Brüste. Egal wie groß oder klein, gleichmäßig oder ungleichmäßig sie sind. "Schönheitsoperationen" (auch in anderen Bereichen) zerstören für mich jegliche "Weiblichkeit".

* Ein natürliches Erscheinungsbild, lieber etwas sein (man selbst sein) als etwas darstellen (Maske, die dem anderen ein gewisses Bild vermitteln möchte -> manipulative Absichten, das wahre "ich" wird übersehen/übergangen oder bewusst versteckt)

* Falls Schmuck, dann nur Varianten, die ohne "bleibende Schäden am Körper" wieder entfernt werden können. Zum Beispiel Ringe oder Ketten. Keine Ohrringe, Piercings, Tattoos usw. (auch Ohrlöcher sind Narben, die nicht mehr verheilen...)

* Für mich sind lange ungefärbte Haare, die nicht in irgendeine Form geschnitten wurden, sehr weiblich. (Lang bedeutet für mich bis zu den Knien und länger.) Denn in ihnen spiegelt sich die Fähigkeit wieder, sich lange Zeit um etwas kümmern zu können, ohne die Lust daran zu verlieren (das ist auch eine wichtige Grundlage wenn man eine feste/dauerhafte Partnerschaft eingehen bzw. eine Familie gründen möchte). Und sie sind für mich ein Zeichen für Sanftheit und Einfühlungsvermögen.

* Konsequenterweise sind für mich dann auch Körperhaare "weiblich". Gerade in unserer Zeit. Sie zeigen, dass eine Frau dazu fähig ist, sich und ihren Körper vor den emotionalen Übergriffen unserer Gesellschaft zu schützen (Vorurteile, Beleidigungen, Erwartungen, menschenverachtende "Schönheitsideale" usw). Sie zeigen, dass eine Frau Selbstachtung besitzt, dass sie ihren eigenen Körper achtet und diese Achtung stärker ist als die Angriffe der anderen Menschen. Aus diesem Blickwinkel sind auch die Körperhaare etwas zutiefst weibliches.

Zum Thema Körperhaare gibt es noch etwas mehr zu sagen: Sie stehen auch für die Abgrenzung einer (fruchtbaren) Frau zu einem (unfruchtbaren) Kind. Die Haare unter den Armen spielen zum Beispiel bei den Instinkten, die bei der Partnerwahl wichtig sind, eine wichtige Rolle. Und die Haare im Intimbereich schützen vor Infektionen und Krankheitserregern. Wenn du dich als Kind/Mädchen siehst dun fühlst, und dabei eine Abneigung gegenüber deinen Körperhaaren empfindest, dann kann sich auch darin deine Angst vor "Weiblichkeit" wiederspiegeln... wirklich Verantwortung zu übernehmen und sich vor Menschen zu schützen, die einem nicht gut tun, kostet oftmals eine große Überwindung. Besonders dann, wenn man als Kind nie die Möglichkeit hatte, diese Fähigkeiten zu entwickeln und sich vor anderen Menschen zu schützen. Möglicherweise weil so ein Verhalten während deiner Kindheit eine Bedrohung für dich gewesen wäre (z.B. wenn du dich konsequent deinem Vater widersetzt hättest).

Vielleicht kannst du in meinem Beitrag ein paar Gedanken und Ideen finden, die dir weiterhelfen können. Ich wünsch dir auf alle Fälle alles Gute auf deinem weiteren Weg!

Hier im Forum komm ich leider nur sehr selten zum Mitlesen. Falls du noch was fragen möchtest, kannst du dich aber gerne per private Nachricht melden. Alles Gute nochmal!

E^rlkönxigs.Toechtxer


Hallo minoo,

wie geht es dir denn inzwischen? *:)

G'a4la&xinxa


@ mnb

Klingt für mich total nach Kommune und Hippie, sorry. Die Mehrheit dürfte da [...] anders ticken.

Gxalaxxina


P.s. und im Grunde sprichst du damit z.B. auch jeder trans- oder intersexuellen Frau ihre Weiblichkeit ab. Oder auch denen, die zB Hormon- oder Gendefekte haben und medizinische Maßnahmen ergreifen müssen.

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