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Bin ich krank oder ist alles "nur" psychosomatisch?

knla@us_z


Und - hat es was gebracht? Bei mir bringt es manchmal was. Ich war nach der Physio auch schon mal für einen halben Tag völlig beschwerdefrei. Auch was die Atmung betrifft! Danach ging es dann wieder los ...

Momentan plagt mich auch wieder die Atmung ... und das alte Engegefühl im Hals. War alles schon mal weg. Und dann wieder da. Den Knopf zum Ausschalten habe ich noch nicht gefunden ;-)

Die Frage ist bei mir ähnlich wie bei dir: Soll ich weitere bzw. nochmalige Untersuchungen verlangen? Kann das etwas bringen? Dieselben Untersuchungen, die schon gemacht wurden, zu wiederholen, wird wohl keinen Wert haben. Natürlich gibt es unzählige noch nicht gemachte Untersuchungen, aber die meisten davon werden von den Ärzten abgelehnt, da sie invasiv sind und das Nutzen/Risiko-Verhältnis zu schlecht ist. Wird jedenfalls behauptet.

Mir wird nichts anderes bleiben, als 'es' zu akzeptieren, dass 'es' nun mal da ist, und zu lernen, damit zu leben. Manchmal bin ich kurz davor, meine Krankheit annehmen zu können, und mich endgültig dafür zu entscheiden, mit den Symptomen zu leben - und dann hält mich wieder etwas von dieser kompletten Resignation ab. Ich sage mir dann wieder - das kann es doch nicht sein! Um noch Jahrzehnte mit solchen Beschwerden, die mir einen großen Teil der Lebensqualität rauben, zu verbringen, bin ich doch noch viel zu jung! Es muss doch noch Möglichkeiten geben, mir zu helfen! Gut, die Psychotherapie hilft mir tatsächlich sehr, das muss ich zugeben. Aber sie hilft nur im Hinblick auf den Umgang mit der Krankheit, sie hilft nur bei der Bewältigung meines Lebens trotz der Symptome. Mehr kann sie ja auch nicht leisten. Freilich ist das schon viel. Alle Leute sagen, dass ich einen viel besseren, ausgeglicheneren und aufgeräumteren, aber auch lebhafteren Eindruck mache. Ich selber merke aber, wie viel noch zum wirklichen Wohlfühlen fehlt. Und ich sehe nicht, wie ich dahin kommen könnte. Freilich ist da noch etwas: die Angst, dass hinter den Symptomen doch eine schlimme Krankheit stecken könnte, die sich zwar sehr langsam, aber letztlich unaufhaltsam und zerstörerisch entwickelt, ist noch nicht vollständig ausgeräumt. Die Angst ist zwar lange nicht mehr so stark wie sie einmal war. Ich bin schon seit Monaten nicht mehr nachts mit Schweißausbrüchen und Herzrasen etc. aufgewacht, und auch tagsüber passiert das nur noch in wirklich kritischen Situationen, und dann habe ich es wieder sehr schnell im Griff - und zwar ohne Medikament! Das alles findet der Psychotherapeut ganz toll. Ja, es ist wie gesagt schon etwas, aber alles kann das doch nicht sein! Wenn ich nicht weiter komme als bis zu dem Punkt, an dem ich jetzt bin, dann ist die Lebensqualität trotzdem nicht sehr groß (wenn auch viel besser als vor einem halben oder viertel Jahr). Und letztlich kommt gelegentlich auch noch die Angst hoch, dass es wieder so schlimm werden könnte wie ehemals (obwohl es schon lange nicht mehr so war).

Wenn es freilich der Psychotherapie mal gelingt, alle diese Ängste vollständig auszuräumen, dann wird man ja sehen, ob die Beschwerden immer noch da sind. Das, was dann nach Abzug der Angst noch bleibt, muss ja letztlich körperlichen Ursprungs sein. Vielleicht ist da dann aber tatsächlich nichts mehr - in diesem Fall hätte der Psycho ja Recht gehabt :-)

C6hloeS- Rixke


Ich kann sehr gut verstehen was du meinst, DIE Angst vor der Angst ist dass schlimmste. Das Gefühl das "sie" wieder kommt macht mir auch sehr zu schaffen. Wenn das wirklich alles von der Psyche kommt, dann frage ich mich " was will sie mir sagen" ? Die Vergangenheit kann ich nicht ändern, mein jetziges Leben ist geordnet und die Zukunft wollte ich einfach nur auf mich zukommen lassen. Jetzt aber durch meine Angst und meine Panik ist mir das nicht möglich denn diese Symtome beeinträchtigen mein Leben zu sehr. Gestern abend zb. war ich total ausgeglichen und auf einmal fing mein Herz an zu stolpern............ Na toll, alles wieder dahin, hab nen Rappel bekommen, bin durch die Wohnung gelaufen wie ein aufgescheuchtes Huhn , zittrige Hände, Gedankesalat im Kopf. Nach dem ich mich beruhigt hatte und meine erst Panik vorrüber war, bin ich dann auf dem Sofa irgendwann eingeschlafen. Diese "Anfälle" kosten mich immer sehr viel Kraft und am nächsten Tag kann ich von vorne anfangen. Also alles auf ANFANG stellen, wieder neuen Mut fassen und hoffen oder glauben das es besser wird.

PS: auch ich habe den Knof zum Ausschalten noch nicht gefunden. ;-)

Ksrisychi781


Also Anfälle an sich, habe ich nur sehr selten. In den letzten 3 Jahren kann man dies an einer Hand abzählen. Vielmehr beunruhigen mich die fast permanenten Symptome. Wie z.B. das Globusgefühl, das Gefühl, dass mich permanent jemand würgt. Auch hier bin ich immer wieder am überlegen, ob ich nochmals zum HNO gehe.

Ktris\chi78x1


Was ich auch in den letzten Tagen an mir bebachte habe, war eine extreme Müdigkeit. Keine Ahnung wo die her kommt. Das Wetter? Vielleicht auch, weil ich Urlaub habe.

Ich fühle mich auch irgendwie außer Atem. In diesem Moment ist es schwierig an andere Dinge zu denken. Diese Momente bewegen mich dann immer wieder dazu, daran zu denken, evtl. doch noch mal einen Arzt aufzusuchen. Wenn ich dann am nächsten Morgen aufwache, sind diese Gedanken wie weggeblasen.

k#lBaus_xz


In diesem Fall, wo du das seit Wochen so schreibst, würde ich dann wirklich empfehlen: tu's. Geh nochmal zum HNO.

Bei mir kommt und geht das Globusgefühl, genauso wie das Atemproblem kommt und geht. Ich bin beispielsweise gestern ohne Globusgefühl zu Bett gegangen und heute mit Globusgefühl aufgestanden. Dafür hatte ich die letzten Tage schon wiederholt ein Stechen unter oder hinter dem Brustbein, das immer wieder kurzfristig weggegangen ist. Nun habe ich einen Schmerz hinterm Brustbein aber schon seit Stunden, und er wird zwar abwechselnd stärker und schwächer (es ist sowieso kein starker Schmerz), geht aber nicht mehr weg. Es erscheint mir so, als würde es vom Rücken in die Brust ziehen, so wie es schon öfters so war. Trotzdem ist der Schmerz von einer anderen Qualität als ich ihn bisher erlebt habe. Ich habe halt den Fehler gemacht, zwei Bierkästen, die der Bierfahrer mir vor die Tür gestellt hat, in die Wohnung zu schleppen. Also wohl doch wieder ein Problem mit der Wirbelsäule, aber ganz sicher bin ich eben nicht. Der Schmerz selber ist wie gesagt nicht das Problem, es ist kein starker Schmerz. Das Problem ist - wie immer - die Gedanken, die wir uns darum machen. Nämlich ob wieder mal eine harmlose Ursache dahinter ist (wofür die Wahrscheinlichkeit natürlich hoch ist, das ist mir klar), oder ob da diesmal doch etwas Neues, Gefährliches dahinter steckt. Im ersten Fall wäre der Schmerz problemlos zu ertragen, weil er ja eben eher geringfügig ist. In zweiterem Fall (aber wir wissen ja nicht, welcher Fall vorliegt!) ist der Schmerz natürlich ein alarmierendes Symptom.

Dasselbe gilt natürlich fürs Globusgefühl. Aber da es bei mir wie gesagt nicht permanent ist, sondern periodisch, habe ich es für mich mittlerweile fast abgehakt. HNO-Besuch kommt nicht mehr in Frage.

Wegen den Brustschmerzen - Verspannung, Muskel- oder Nervenschmerz ist wahrscheinlich, aber natürlich kann es auch alles Mögliche (harmlose oder gefährliche) sein, z.B. auch der Magen, der bei mir noch nie untersucht worden ist (außer durch Abtasten, wo immer alles unauffällig war).

K*ri&schix781


Das Globusgefühl ist bei mir auch temporär. Meist geht es durch Kaugummi kauen weg, zumindest für diese Zeit.

Das Stechen in der Brust habe ich auch hin und wieder, aber das ignoriere ich. Genauso, wie ich die hin und wieder auftretenden Muskelzuckungen ignoriere.

Mein Magen wurde schon von innen begutachtet und für sehr gut befunden.

kZlauss_xz


Wir beide kommen auf diese Weise nicht weiter. Ich merke bei mir, dass es jedes Mal schlimmer wird, wenn ich mich mit meinen Symptomen weiter befasse, oder gar darüber google oder hier darüber schreibe.

Heute waren die Schmerzen in der Brust schlimmer, und es kamen Schweißausbrüche dazu. Außerdem bin ich nachts aufgewacht, konnte schlecht wieder einschlafen, und gefühlt schlecht atmen.

Also war ich - nach Monaten! - heute mal wieder beim Arzt. Kam schnell dran, nur eine Patientin vor mir drin, Wartezimmer war leer. (Darf ja schließlich auch mal sein, Patienten sind wohl z.Zt. in Urlaub, lach.)

Naja, er hat gleich gesagt, das kommt wieder mal vom Rücken, hat dann noch vorsichtshalber Herz und Lunge abgehorcht, fand alles wunderbar, hat auf meinen Wunsch auch noch den Magen betastet, dort auch nichts gefunden, keine Therapie angeordnet außer Entspannungs- und Dehnungsübungen (die er mir vorgemacht hat, sah lustig aus). Tja, was hatte ich mir davon auch erwartet?

Aber jetzt kommt das Merkwürdige: Obwohl er nichts behandelt hat, ist seitdem das Stechen in der Brust (und im Rücken) weg! Auch die Schweißausbrüche sind weg. Das Atemproblem ist nicht ganz weg, aber das war es ja eigentlich sowieso fast nie bzw. immer nur zeitweise. Er meint nach wie vor, dass das teils von den Verspannungen kommt, die ich dann überstark wahrnehme und mich in der Atmung behindert fühle, und teils halt von der Psyche. Nach wie vor ein Großteil meiner Aufmerksamkeit durch Selbstbeobachtung gebunden. Nun ja, klingt alles ganz logisch.

Er meinte aber schon, als ich reinkam, dass ich sehr viel besser und ausgeglichener aussehe als noch vor 2-3 Monaten, wo ich das letzte Mal bei ihm war, und wo er auch schon meinte, dass ich einen viel besseren Eindruck machte als wiederum davor. Und bevor er mich untersuchte, sagte er auch schon, dass ich doch selber wisse, woher die Beschwerden kämen.

So gesehen, kann man sagen, es hätte nichts gebracht. Doch, es hat etwas gebracht, ich habe das Wunder selber miterleben können, dass ein Teil der Beschwerden nach Arztbesuch ohne Behandlung spontan verschwindet! Wirklich verblüffend. Jetzt muss das nur bleiben bzw. der andere Teil der Beschwerden auch noch spontan verschwinden ;-)

KMriscohiO78x1


Bei mir ist es ja ähnlich. auch wenn ich mich auf meinen Körper konzentriere, werden die Symptome intensiver. Oftmals geht der Symptomatik ein komisches Gefühl in meinem Körper voraus. Aber irgendwie schaffe ich es nicht mehr, dass die Symptome für eine Zeit verschwinden, so wie es anfangs noch war.

KirisIchi7j81


Ein Symptom, welches mich auch immer wieder in Richtung Lungenkrankheit denken lässt, ist, häufiges Gähnen. Auch heute wieder. Ist Gähnen nicht ein Zeichen von Sauerstoffmangel?

k;laDuxs_z


Ein Symptom, welches mich auch immer wieder in Richtung Lungenkrankheit denken lässt, ist, häufiges Gähnen. Auch heute wieder.

Habe ich auch gelegentlich. Aber warum soll das auf eine Lungenkrankheit hindeuten? Ich dachte, du wärst schon beim LuFu gewesen?

Ist Gähnen nicht ein Zeichen von Sauerstoffmangel?

Kann es natürlich sein. Bei mir aber anscheinend nicht, denn wenn ich dann die Sauerstoffsättigung messe (mit einem Finger-Pulsoximeter, könntest du dir ja eigentlich auch besorgen), dann ist sie in diesem Moment immer absolut normal (97-99%). Also doch kein Sauerstoffmangel, und ich wette fast, dass bei dir auch keiner besteht.

Gähnen kann auch zur Entspannung der Kiefermuskulatur dienen. Spricht also eher wieder mal für deine (und meine) Verspanntheit.

k]la%us_z


Habe jetzt mal 'Gähnen' und 'Sauerstoffmangel' gegoogelt und festgestellt, dass das offenbar überhaupt nichts miteinander zu tun hat. Besonders interessant fand ich diese Seite:

[[http://www.welt.de/wall-street-journal/article131643537/Warum-die-Menschen-gaehnen-muessen.html]]

Anspannung und Stress als mögliche Ursache von Gähnen! Nix Lungenkrankheit! Die kannste dir abschminken, glücklicherweise :-) (Und ich mir auch. Die Frage bleibt natürlich, warum die innere Anspannung bei mir jetzt, wo ich frei habe, nicht nachlässt bzw. sogar zu steigen scheint. Aber das ist wieder ein anderes Thema.)

K6risc[hi78x1


Also so ein Pulsoximeter hole ich mir lieber nicht. nachher zeigt da Gerät noch fragwürdige Werte an und ich mach mir noch nen Kopf. Du wirst schon recht haben, dass die Sauerstoffwerte bei mir auch in Ordnung sind.

Japp, die innere Unruhe ist, glaube ich, das größte Problem. Ich merke ja, dass in meinem Körper irgendwas passiert, dann beobachte ich mich und dann intensivieren sich die Symptome.

Mein Hauptproblem dabei ist, in diesen Momenten niczt so extrem auf meinen Körper zu achten.

k+l=a/us_xz


Nein, ich glaube nicht, dass das Pulsoximeter bei dir fragwürdige Werte anzeigen würde. Das Niedrigste, was es bei mir mal angezeigt hat, waren 95%, und das ist immer noch im Normalbereich. Ich habe dann an einem anderen Finger gemessen, und da waren es dann doch wieder 97%.

Ich weiß auch, dass es komplett sinnlos ist, dass ich immer wieder messe. Noch nie hat diese Messung irgendwas ergeben, und wenn sie es täte? Was wäre dann die Konsequenz?

Momentan habe ich wieder das Gefühl, mit dem rechten oberen Brustkorb schlecht atmen zu können. So ein Quatsch! Das kann es ja gar nicht geben. Offenbar ist dort die Muskulatur wieder einmal verspannt. Sei's drum, mach doch was du willst, du blöde Muskulatur! Ich achte einfach nicht mehr auf dich, vertreib dir doch selber die Zeit mit deiner Verspannerei, du blöder Körper ;-)

Schön wär's, wenn man das wirklich so verinnerlichen könnte: nicht mehr darauf zu achten.

Wenn wirklich was nicht stimmen sollte in meinem Körper bzw. mit meiner Atmung, so denke ich, dass das schon seit längerer (oder sogar ziemlich langer!) Zeit so ist, nur habe ich es vorher nie bemerkt, da ich einfach nicht darauf geachtet habe. Freilich, sobald man mal auf solche Beschwerden achtet, dann sind sie plötzlich da und scheinen nicht mehr weg zu gehen. Man kann dann nicht mehr so leicht (oder gar nicht mehr) zum vorigen Zustand zurück, wo es zwar auch da war, man es aber noch nicht wahrgenommen hatte. Das ist wie ein Fleck auf der Hose. Sobald man ihn zum ersten Mal gesehen hat, muss man immer hinschauen. Davor war der Fleck doch auch schon da, aber er hat einen nicht gestört. Dann kann man höchstens noch so weit kommen, den Fleck als 'zwar vorhanden, aber nicht störend' zu etikettieren, aber das ist nicht dasselbe wie vorher, wo man ihn noch gar nicht bemerkt hatte.

So ist es auch mit den Beschwerden. Einmal wahrgenommen, ist das Beste, was man draus machen kann, zu sagen: Ok, sie sind da, sie sind nicht akut gefährlich (so weit muss man aber erstmal gelangt sein, und ich falle auch immer wieder dahin zurück, wo ich mich frage: 'Steckt dahinter nicht vielleicht doch etwas Ernstes??'), also lebe ich damit, und das ist sehr wohl auch möglich, selbst wenn die Beschwerden nicht mehr verschwinden sollten.

Man kann natürlich auch versuchen, den Fleck auf der Hose zu beseitigen. Aber das haben wir ja durch unsere Arztbesuche und Behandlungen schon zur Genüge versucht - erfolglos und zum Teil mit Verschlimmerung. Wie wenn man die Hose mit Gallseife behandelt, so dass der ursprünglich kleine dunkle Fleck jetzt zu einem riesigen hellen Fleck geworden ist, weil die Farbe auch raus ist. So war es bei mir. Ursprünglich hatte ich lokal begrenzte Beschwerden im Afterbereich (vor ca. 1 Jahr). Die sind jetzt weg, schon lange, dafür sind die Beschwerden dann ins Becken, dann in den Unterbauch und schließlich in den Brustkorb einschließlich Schulter/Nacken/Halsbereich gewandert. Da waren sie dann schlimmer als zuvor. Erst als ich mit den Arztbesuchen im Wesentlichen aufgehört habe, sind sie wieder etwas zurückgegangen. Mir wäre sehr recht, wenn sie wieder woanders hinwandern würden. Zumindest irgendwo hin, wo sie die Atmung nicht (scheinbar?) behindern.

kjlausx_z


Ich habe oben geschrieben, dass es mir sehr wohl möglich wäre, mit den Beschwerden zu leben, selbst wenn sie nicht (niemals?) verschwinden würden.

Allerdings bin ich bisher nur so weit, dies unter zwei Voraussetzungen wirklich akzeptieren zu können:

1) Dass sich die Beschwerden nicht mehr wesentlich verschlimmern (die 'normalen' Aufs und Abs jetzt nicht mitgerechnet)

2) Dass nicht doch eine ernste Krankheit als Ursache dahinter steckt.

Da man sich aber diesbezüglich trotz aller Untersuchungen nie sicher sein kann (!), wäre mein nächstes Ziel, dahin zu kommen, die Beschwerden auch dann für immer akzeptieren zu können, falls die Voraussetzungen 1) und 2) nicht mehr unbedingt erfüllt sind.

D.h. ich muss vollständig und zutiefst in meinem Inneren bereit sein, die Beschwerden auch dann zu akzeptieren, wenn sie sich noch weiter verschlimmern sollten, und auch dann wenn wirklich eine ernste Krankheit dahinter stecken sollte, trotz aller gegenteiligen Versicherungen der Ärzteschaft.

Erst wenn ich so weit bin, habe ich meine Krankheit vollständig innerlich angenommen.

Wenn ich dahin wirklich kommen sollte, erst dann bin ich geistig frei und kann meine Krankheit innerlich loslassen. Wenn ich nicht mehr über die Punkte 1) und 2) nachgrübeln muss, ist mein Kopf endlich frei für andere Dinge, trotz Krankheit.

SKal9dxo


Habt ihr eigentlich schon mal versucht, etwas grundlegendes zu ändern? Um einen anderen Blickwinkel zu bekommen? Es kann sich ja nichts verbessern und man kann auch nichts erkennen, solange man sich in eingefahrenen Bahnen befindet.

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