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Bin ich krank oder ist alles "nur" psychosomatisch?

K&rischix781


Ich war gerade wieder 15 min. laufen. Während des Laufens keine Atembeschwerden, wenige Minuten nach dem Laufen waren die Beschwerden wieder voll da. Bedingt durch die Anstrengung oder wieder nur aufgrund der Beobachtung?

K\rischQi781


@ klaus_z

Du hattest erwähnt, dass deine Symptome häufig wechselten. Wie viele Symptome hast du denn momentan, insofern sie vorhanden sind?

Bei mir ist es momentan so, dass das Gefühl nicht genügend Luft zu bekommen und das Gefühl gewürgt zu werden, die einzigen beiden Symptome sind. Entweder wechseln sich diese ab oder sind zeitgleich anwesend.

Ich habe für mich jetzt beschlossen, dass ich meinen Lungenfacharzt erneut aufsuchen werde. Mein letzter Besuch beim Lungenfacharzt ist nun auch schon über 2 Jahre her. Ich denke, in der Zeit kann schon recht viel passieren. Als ich ihn damals aufsuchte, waren die Symptome bedeutend schwächer als heute, bzw. auch seltener anwesend.

Auch werde ich den HNO erneut aufsuchen. Ich will einfach sicher gehen. Ob es mir dann etwas bringt, weiß ich nicht. Ich werde dies aber am Montag mit meiner Psychologin besprechen.

KXrisclhi78x1


@ Leidensgenossen

Wie sieht's bei euch eigentlich mit Appetitlosigkeit aus? Kommt die bei euch vor? Ich kann diese bei mir hin und wieder, vor allem wenn ich die Atembeschwerden habe, beobachten. Ich esse zwar, aber so richtig Appetit habe ich nicht.

E~hemalUigero iNutze8r <(#557 709)


Bei mir ist es momentan so, dass das Gefühl nicht genügend Luft zu bekommen und das Gefühl gewürgt zu werden, die einzigen beiden Symptome sind. Entweder wechseln sich diese ab oder sind zeitgleich anwesend.

Ich habe für mich jetzt beschlossen, dass ich meinen Lungenfacharzt erneut aufsuchen werde. Mein letzter Besuch beim Lungenfacharzt ist nun auch schon über 2 Jahre her.

Hallo Krischi, du scheinst wegen deiner Symptome sehr unter Stress zu stehen. Das mit dem Druck im Hals und der Luft kenne ich auch, das ist aber wirklich psychisch. Zuletzt habe ich mich wegen einer Sache sehr aufgeregt und hatte sogar Druck in der Brust. Ich denke, das kommt vom Blutdruck und auch durch die Muskulatur. Bei Stress zieht sich eben alles zusammen. Den zugeschnürten Hals habe ich manchmal Nachts, aber morgens ist es meistens wieder gut. Früher hatte ich es auch oft tagsüber, aber auch nur in einer Zeit wo ich innerlich sehr belastet war. Im Hals sind ja auch viele Muskeln, die ziehen sich zusammen, daher das Druckgefühl. Passieren kann aber nichts.

k`la^us_xz


@ krischi:

In der Zeit, wo es mir extrem schlecht ging (das war so im März), hatte ich auch Appetitlosigkeit.

Das ist aber schon lange vorbei.

Meine ganzen Symptome aufzuzählen, die ich gleichzeitig habe, bringt doch gar nichts. Es bringt mir nichts, weil ich mich dann noch mehr darauf konzentriere (und in diesem Fall werden sie fast immer stärker!), und dir bringt es auch nichts, außer festzustellen, wo bei uns beiden die Gemeinsamkeiten und wo die Unterschiede liegen. Man mag denken, dass es 'beruhigt', wenn man weiß, dass jemand anderes genau das Gleiche hat, aber ich habe mittlerweile im Netz schon so viele Fälle gelesen, wo die Leute nahezu 1:1 die gleichen Beschwerden hatten wie ich, aber nie hat es mir was gebracht, das zu wissen. Vor allem, wo im Netz ja in der Regel keine Lösungen angeboten werden. Die Leute jammern über ihre Beschwerden, bekommen auch irgendwelche Antworten von Leuten, die über die gleichen Beschwerden klagen, aber es kommt nix raus bei ;-)

Nur selten schreibt mal jemand, wie er/sie diese Beschwerden überwunden hat. Und auch das bringt nicht allzu viel, denn was bei denen geholfen hat, muss bei uns nicht ebenfalls helfen.

Nur so viel: Ich habe auch das Engegefühl fast nie gleichzeitig im Hals und im Brustbereich. In letzter Zeit kam auch häufiger wieder Herzjagen, Herzklopfen und Herzstolpern dazu, aber nur episodisch (ging jedesmal wieder weg). Meistens dominiert ein Symptom, die anderen laufen dann so im Hintergrund fast unbemerkt mit. Plötzlich dominiert dann wieder eines der Symptome, die vorhin noch unter 'ferner liefen' waren.

Zum Beispiel habe ich gestern den ganzen Tag kein Kloßgefühl bemerkt. Plötzlich, am späten Abend, beim Lesen (vielleicht aber auch begünstigt durch meine verkrümmte Haltung) schaltet sich das Kloßgefühl wieder ein. Jetzt ist es da, wenn ich darauf achte, sonst nicht. Es ist also schwach vorhanden. Allerdings habe ich auch beim Vorhandensein des Kloßgefühls nie Probleme mit dem Schlucken beim Essen und Trinken (obwohl das in der schlimmsten Zeit auch schon mal anders war).

Und auch wenn das Herz sich jetzt öfters mal wieder 'meldet' (nachdem es Monate lang 'brav' war), werde ich trotzdem jetzt nicht zum dritten Mal einen Kardiologen damit nerven, auch wenn die Untersuchungen nun schon ein halbes Jahr her sind.

Wenn dein LuFu 2 Jahre her ist, dann spricht sicher nichts dagegen, ihn zu wiederholen.

Vom erneuten HNO-Besuch wird dir aber die Psychologin bestimmt abraten.

K'ris8chi7x81


ich glaube, wenn ich von andern Leittragenden höre, dass sie ähnliche Beschwerden haben und diese "nur" psychosomatischer Natur sind, dann beruhigt mich das schon ein Stück weit. Das es mir persönlich nix bringt, bzw. nicht zur Besserung meines Zustands beiträgt, ist mir durchaus bewusst. Aber wie gesagt, ein Stück Beruhigung tut auch ganz gut für den Moment.

Auf der einen Seite sage ich mir, wenn ich etwas physisches hätte, dann wäre es nach 3 Jahren durchaus schlimmer. Auf der anderen Seite denke ich mir, dadurch dass die Symptome nach den 3 Jahren von der Art ähnlich blieben und über die Zeit intensiver wurden, ist da vielleicht doch etwas, was bei den letzten Untersuchungen unterging, bzw. noch nicht nachweisbar.

k{l=aWus_z


ich glaube, wenn ich von andern Leittragenden höre, dass sie ähnliche Beschwerden haben und diese "nur" psychosomatischer Natur sind, dann beruhigt mich das schon ein Stück weit.

Ja, aber diese sind sich genauso unsicher, ob es 'nur' psychosomatisch ist, wie du und ich es sind, und auch diese forschen meist weiter und weiter, rennen von Arzt zu Arzt, ohne dass etwas herauskommt.

Das es mir persönlich nix bringt, bzw. nicht zur Besserung meines Zustands beiträgt, ist mir durchaus bewusst.

Das ist der Unterschied zwischen Verstand (der einem sagt, dass da nix Organisches ist) und dem Gefühl (das Angst hat, dass doch etwas sein könnte).

Auf der einen Seite sage ich mir, wenn ich etwas physisches hätte, dann wäre es nach 3 Jahren durchaus schlimmer. Auf der anderen Seite denke ich mir, dadurch dass die Symptome nach den 3 Jahren von der Art ähnlich blieben und über die Zeit intensiver wurden, ist da vielleicht doch etwas, was bei den letzten Untersuchungen unterging, bzw. noch nicht nachweisbar.

So schwanken die Gedanken auch bei mir immer hin und her. Ich habe 'deine' Symptome ja noch nicht seit 3 Jahren, sondern seit einem halben Jahr. Aber ich habe seit 3 Jahren sehr wohl Symptome. Dass die damaligen Symptome inzwischen vergangen sind, besagt natürlich auch so einiges.

Und dann lese ich plötzlich wieder von Lungenerkrankungen, die nur durch Bronchoskopie mit Biopsie (also Gewebeentnahme) nachweisbar sind, und wo die Lungenfunktion nicht eingeschränkt ist, und alle anderen Tests auch keinen Befund ergaben, und dann denke ich mir wieder: das könnte es doch auch bei mir sein! Warum führt bei mir dann niemand so eine Untersuchung durch? Die Ärzte sagen immer wieder: weil es eben invasiv ist und die Untersuchung selber mit Risiken verbunden. Freilich habe ich jetzt nicht unbedingt die Symptome dieser Patientien ... bei ihr war es eine Bronchitis, die scheinbar nicht wegging, und dann war es letztlich eine Schädigung der Bronchialschleimhaut mit Veränderung der Zellstruktur. Eine Bronchitis habe ich nicht, trotz gelegentlicher leichter Verschleimung, die aber eher in der Luftröhre zu sein scheint, und genauso kommt und geht wie alle anderen Symptome.

kElau`s_z


Und, wie war's gestern bei der Psychologin?

Und hast du jetzt Termine beim Lungenarzt und beim HNO?

K4riOschiV781


Es war durchaus aufschlussreich. Wobei die ersten 5 Termine ja noch der Findungsphase dienen. Und ich bin bei Termin 4. Ich werfe ihr quasi meine Ängste, Gefühle und allem drum und dran von damals und heute vor die Füße.

Auf die Frage, noch einmal Lungenarzt oder HNO aufzusuchen, meinte sie, dass das nicht notwendig sei. Ich habe wohl die klasisschen Angstsymptome. Jetzt gilt es die Ursache(n) ausfindig zu machen. Leider hat sie jetzt 2 Wochen Urlaub.

Ich versuche, die Symptome jetzt irgendwie zu akzeptieren, bzw. ignorieren. Mal schauen, ob es mir gelingt.

K5riscBhi78x1


Mein Körper ist schon kurios. Hatte ich meine Symptome zumeist in Ruhephasen, bzw. bei Tätigkeiten, bei denen ich mich nicht konzentrieren muss, ist es jetzt komplett umgekehrt. In Ruhephasen verschwinden die Symptome fast vollständig und bei Tätigkeiten sind sie voll da.

War gerade eine Runde laufen. Komisch bei diesem Mal, die Luft im Hals fühlte sich so an, als würde ich einen Fisherman's Friend lutschen, dabei war die Luft draußen recht warm. Muss ich mir jetzt schon wieder Sorgen machen?

K{risch|i78x1


So, Schluss jetzt. Ich rufe morgen meinen Lungenarzt an und frage nach einem Termin. Auch wenn nix bei raus kommt, ich will Gewissheit. Dieses mal besser und mal schlechter. Das nervt einfach nur. Ich halte das nicht mehr aus.

Wie macht ihr das, wenn die Symptome mal wieder voll zuschlagen? Ruhig bleiben fällt mir dabei echt schwer.

k<la)uQs_z


Wobei die ersten 5 Termine ja noch der Findungsphase dienen.

Das sind die so genannten probatorischen Sitzungen.

Auf die Frage, noch einmal Lungenarzt oder HNO aufzusuchen, meinte sie, dass das nicht notwendig sei. Ich habe wohl die klasisschen Angstsymptome.

So sagt das mein Therapeut auch. Man könnte bei mir nicht nur wegen der zahlreichen negativen Untersuchungen von Angststörung ausgehen, sondern auch positiv auf Grund meiner typischen Symptome, die er in 20 Jahren Praxis schon oft gesehen habe.

Mein Körper ist schon kurios. Hatte ich meine Symptome zumeist in Ruhephasen, bzw. bei Tätigkeiten, bei denen ich mich nicht konzentrieren muss, ist es jetzt komplett umgekehrt. In Ruhephasen verschwinden die Symptome fast vollständig und bei Tätigkeiten sind sie voll da.

Genau so war es bei mir die letzten Tage aber auch! Habe das gestern meinem Therapeuten erzählt, und dieser meinte auch nur, das sei vollkommen typisch. Die Angst sei nicht dumm, und trickse mich aus.

Das Ganze war übrigens auch schon mal vor ca. einem halben Jahr mit den Herz- und Schwindelsymptomen so gewesen. Damals meinte der Kardiologe, wenn diese Symptome in Ruhe auftreten, seien sie so gut wie sicher harmlos. Träten sie aber unter Belastung auf, so seien sie Anlass zur Sorge. Bis dahin waren die Symptome tatsächlich nur in Ruhe aufgetreten; unter Belastung hatte ich sie nicht gehabt. Ab da, wo der Kardiologe dies aber zu mir gesagt hatte, traten nun die Beschwerden verstärkt unter Belastung auf. All das hatte meine Angst inszeniert, um mir keine Beruhigung zu gönnen. Die Herzsymptome sind später aber ganz verschwunden.

So wird es mit der Atemnot, dem Engegefühl etc. aber wohl auch irgendwann sein, wenn mich das Auftreten dieser Symptome unter Belastung genauso wenig schrecken kann wie wenn es in Ruhe auftritt. So weit musst du kommen.

So, Schluss jetzt. Ich rufe morgen meinen Lungenarzt an und frage nach einem Termin. Auch wenn nix bei raus kommt, ich will Gewissheit. Dieses mal besser und mal schlechter. Das nervt einfach nur. Ich halte das nicht mehr aus.

Mach das ruhig. Aber von meiner Erfahrung her kann ich dir sagen, es wird dich nicht beruhigen. Und genau dieses 'mal besser, mal schlechter' weist doch sehr stark in die Richtung, dass da nichts Organisches ist, oder?

Dass es unwahrscheinlich nervt, ist klar.

Wie macht ihr das, wenn die Symptome mal wieder voll zuschlagen? Ruhig bleiben fällt mir dabei echt schwer.

Die Symptome sind bei mir jetzt auch wieder da, nachdem ich heute Nacht schlechte Träume hatte. Vor allem ist der Nacken wieder total verspannt, was die letzten Tage echt viel besser war. Dafür bin ich gestern wieder mit einem Kloßgefühl ins Bett gegangen, das erst ein paar Stunden vorher so schlimm wieder kam. Als ich heute Nacht vom Traum aufgewacht bin, konnte ich anschließend wieder schlecht atmen. Es war aber nicht das übliche Gefühl, dass sich der Brustkorb nur mühsam hebt und senkt bzw. dass die Atmung anstrengend ist, sondern ein anderes Gefühl, das schwer zu beschreiben ist, und das ich am ehesten dadurch beschreiben würde, dass zu wenig Sauerstoff im Gehirn ist. Darauf habe ich sofort die Sättigung gemessen und festgestellt: 98%. Also wieder nur ein Gefühl. Bin dann trotzdem wieder eingeschlafen, und wieder von einem schlechten Traum aufgewacht, da war es anschließend aber nur wieder das alte Problem: Behinderung der Atmung durch Druckgefühl im Oberbauch und Rücken, vor allem rechts. Wohl wieder Verspannungen, vermutlich auch durch das lange Liegen.

Ich weiß, wie schwer es ist, die Symptome zu akzeptieren. Aber es ist der einzige Weg.

kalau#s_z


Hast du jetzt einen Termin beim Lungenarzt? Wenn ja, wann?

KCrischTi7x81


Ich hatte heute bei der manuellen Therapie eine aufschlussreiche Erkenntnis erlangt. Die Therapeutin hatte eine bestimmte Stelle an meiner Schulter getroffen, woraufhin meine Atembeschwerden zunahmen. Mein Rücken muss so verspannt sein, wie man es sich kaum vorstellen kann. Die Therapie tat gut, aber die Schmerzen sind weiterhin vorhanden. Wir vermuten, dass die Verspannungen durch meine schlechte Haltung kommen, welche schon gut 25 Jahre besch... ist. Und jetzt kommt es zum Tragen.

Ich glaub, ich werde das mit dem Lungenarzt erstmal lassen und an meiner Haltung arbeiten.

kJlauzs_z


Ich hatte heute bei der manuellen Therapie eine aufschlussreiche Erkenntnis erlangt. Die Therapeutin hatte eine bestimmte Stelle an meiner Schulter getroffen, woraufhin meine Atembeschwerden zunahmen.

Ist mir schon oft passiert bei der Physio, dass die Atembeschwerden nach Massage bestimmter Stellen schlimmer wurden, hatte ich da etwa nie darüber berichtet?

Ebenso natürlich auch der umgekehrte Fall, aber seltener.

Wir vermuten, dass die Verspannungen durch meine schlechte Haltung kommen, welche schon gut 25 Jahre besch... ist.

Wie bei mir. Schon der Schularzt schrieb immer auf diese Zettel: 'Schlechte Haltung - muss viel schwimmen.'

Die Verspannungen plagen mich auch schon seit Jahrzehnten. Ich frage mich halt trotzdem: Warum hatte ich zwischendrin immer jahrelange beschwerdefreie Phasen? ???

Und warum kommt das mit der Atmung erst jetzt wieder, 25 Jahre nachdem ich es schon mal hatte? (Gut, zwischendrin gab's auch mal Anflüge von Atembeschwerden, die sich aber nie so auswuchsen wie damals und jetzt.)

Ich glaub, ich werde das mit dem Lungenarzt erstmal lassen und an meiner Haltung arbeiten.

Das mit der Haltung geht nicht so schnell. Wenn es überhaupt noch jemals geht.

Wie gesagt, meine Haltung war in den beschwerdefreien Zwischenphasen ja sicher auch nicht besser. Trotzdem war ich beschwerdefrei - aus irgendwelchen Gründen.

Ich hätte jetzt übrigens erwartet, dass du zu deiner Entscheidung, zum Lungenfacharzt zu gehen, auch stehst. Du änderst sehr schnell deine Entschlüsse - ist das im 'normalen' Leben bei dir auch so? (Falls das jetzt nicht zu intim ist. Ich jedenfalls habe immer Schwierigkeiten mit meinen Entscheidungen - und dazu zu stehen.)

Den Besuch beim Lungenarzt hätte ich dir auch bloß aus dem einen Grund 'gegönnt', nämlich damit du siehst, dass da nichts ist. Auch wenn ich bezweifle, dass es dich hätte beruhigen können. Zumindest nicht auf Dauer.

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