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Bin ich krank oder ist alles "nur" psychosomatisch?

MvonsRti


Ich bräuchte quasi etwas, mit dem ich mich über die Zeit "retten" kann.

Was hältst Du von der Strategie "Geduld"? Bis Mai ist es doch nicht mehr lange hin.

k^lausx_z


Ich habe eigentlich so ziemlich genau dieselben Symptome, allerdings nicht schon seit 6 Jahren, sondern seit etwa 2 Jahren haben sie sich allmählich herangetastet, seit einem halben Jahr massiv.

Habe auch vor kurzer Zeit einen inzwischen fast 20-seitigen Thread dazu eröffnet:

[[http://www.med1.de/Forum/Krankheitsaengste/720364/]]

Bei mir wurden schon fast alle Untersuchungen gemacht, die möglich sind, und ich wurde immer mit zu 100% organisch gesund nach Hause geschickt, und inzwischen steht als Diagnose nur noch 'Somatisierungsstörung' oder 'generalisierte Angststörung' oder Ähnliches drauf, da NIE etwas Körperliches (mit Ausnahme von Verspannungen in HWS und BWS, die aber angeblich auch von der Psyche generiert sind) gefunden wurde.

Das 'Gefühl', dass beim ganz ruhigen Dasitzen scheinbar der eine Lungenflügel (bei mir meistens der rechte) nicht mehr arbeiten würde, kenn ich nur zu gut. Hab es zur Zeit aber kaum mehr, vielleicht weil ich ein leichtes Antidepressivum (Opipramol) doch jetzt regelmäßig nehme, oder weil ich mich immer mehr wirklich damit abfinde, dass da zumindest nichts Lebensbedrohliches (wahrscheinlich nicht mal etwas wirklich Ernstes) ist ... sondern nur etwas Harmloses, wenn auch äußerst Unangenehmes. Die kleinsten Ursachen können ja zur wirklich üblen Beschwerden führen.

Keine Ahnung, ob man bei mir diese Ursache noch finden wird (habe die Hoffnung diesbezüglich eigentlich fast aufgegeben), oder ob es tatsächlich so ist, dass meine desolate Psyche ALLES generiert (wogegen ich mich sehr lange gewehrt habe), was ich aber inzwischen zumindest für eine reale Möglichkeit halte, auch wenn ich es immer noch nicht ganz so recht glauben kann und will. Aber wenn ich mein Leben so überblicke, dann merke ich, dass ich immer schon ähnliche und in diese Richtung deutende Symptome genau dann hatte, wenn so einiges gar nicht rund lief. Nur war es noch nie so heftig wie jetzt.

Momentan scheine ich zwar noch nicht aus dem Gröbsten raus zu sein, aber doch den traurigen Höhepunkt meines Zustands überschritten zu haben und mich langsam auf dem Weg der Besserung zu befinden, was ja auch deutlich gegen eine primär körperliche Ursache (zumindest gegen eine fortschreitende und damit gefährliche organische Krankheit) spricht, denn diese würde sich nicht durch Physio- und Psychotherapie und die Gabe eines leichten Antidepri bessern ...

Lies mal meinen oben verlinkten Faden und nimm gern auch mit mir per PN Kontakt auf ...

K?ris)chi7x81


@ Monsti

Ich denke schon, dass ich geduldig bin. Schließlich warte ich schon seit November 2015 auf diesen Termin. Nur, wenn die Symptome immer hartnäckiger werden, sehnt man sich diesen Termin herbei. Ich will endlich wieder ein normales Leben führen.

Wwildka.ter


Hallo Krischi781

Das ist ein so weites Feld. Bin ja fast doppelt so alt wie ihr. Früher waren die Doktoren Halbgötter in Weiß.

Bin fast 50 Jahre in orthopädischer Behandlung, nicht viel sagen ist besser.

Ein erfülltes Leben, Sport, gesundes Essen und bloß nicht an Krankheiten denken. Das Internet ist da mit beteiligt ....


nur es könnte auch was anderes dahinter stecken

MfG gute Besserung *:) @:) :)* :)^

KKrisvchki781


Heut Vormittag war eine komische Situation. Ich war mit meinem Sohn im Krankenhaus, weil er eine Routineuntersuchung hatte. Auf dem Weg zum Krankenhaus und im Krankenhaus wurde mir dann wieder komisch. Wieder das Gefühl nicht ausreichend Luft zu bekommen.

Ich hatte mal gelesen, dass es Leute gibt, die extra auf dem Wet zur Arbeit an vielen Ärzten vorbei fahren, damit ihnen im Notfall schnell geholfen werden kann.

Warum ist mir dann plötzlich im Kkh so komisch geworden? "Sicherer" könnte ich mich doch eigentlich nicht fühlen.

Jetzt gerade habe ich auch wieder das Gefühl nicht asreichend Luft zu bekommen. Das nervt tierisch. Wenn ich meinen Rücken durchstrecke tut dieser im oberen und mittleren Bereich weh.

KLrtishchi7x81


Warum werden die Attacken häufig mit Gähnen und Aufstoßen begleitet?

Sorry, aber ich bin so ein Typ, der das Warum wissen möchte. Das habe ich wahrscheinlich so aus dem Studium gelernt. Nach dem Warum zu fragen. Das ist wahrscheinlich auch mein Fehler?!

AXpfelhwein82


Während der Ferien kamen neue Symptome hinzu. Der Schwindel und die Übelkeit waren weg. Ich merkte, dass mein rechter Ringfinger und der rechte kleine Finger sich komisch anfühlten, als würde ein Handschuh oder so drüber sein. Das ging längere Zeit. Was machte ich, natürlich, ich fragte Dr. Google. Und Dr. Google spuckte ALS aus.

Dabei merkte ich, dass meine Beine so komisch wackelig waren.

Das klingt sehr nach einer Somatisierungsstörung und es wundert mich, dass das der Neurologe nicht in Betracht zog (soweit das aus der Fragestellung zu beurteilen ist). Solche Symptomatiken sollten keinesfalls übergangen werden. Das kann sich zu einer ausgewachsenen Konversionsstörung entwickeln. Die von dir beschriebenen Ärzteodysseen und Verunsicherungen bezüglich der Körpersymptome sind charakteristisch. Das kann Ausmaße annehmen bis hin zu Schlaganfällen, Herzinfarkten, Taubheit, Blindheit, innere Blutungen etc. Von "nur" psychosomatisch kann nie gesprochen werden... denn "nur" psychosomatisch kann bis zum Tod führen. Körper und Geist ist jederzeit als Einheit zu betrachten. Geht es dem Geist nicht gut geht es auch dem Körper nicht gut und umgekehrt. Ich würde an deiner Stelle möglichst den Stresspegel runterfahren und dir einen guten Verhaltenstherapeuten suchen der sich vorwiegend mit somatischen Störungsbildern beschäftigt.

kvla|usx_z


Ich habe bei mir ja z. Zt. auch wieder das Gefühl, dass 'es' vom Rücken kommt. Nachdem der Orthopäde meine LWS und BWS eingerenkt hat, schien ich wunderbar atmen zu können - einige wenige Tage lang. Vorher war auch immer das Gefühl, 'etwas' würde warm (aber nicht angenehm warm!) vom Rücken in den Brustkorb laufen, und bestimmtes Sitzen oder Liegen in der Rückenlage würde das Atemproblem verschlimmern. Seit der Behandlung durch den Ortho ist das weg, nur kommt es jetzt wieder ähnlich, aber anders.

ALS, MS und Parkinson habe ich nach dem Besuchen beim Neurologen abgehakt. Die Muskelzuckungen kommen auch nicht mehr, die gelegentliche (!) Gangunsicherheit hängt sicher mit der HWS zusammen.

Bei mir ist es so, dass in letzter Zeit alle Ärzte (jedenfalls Neurologe und HNO) als Diagnose tatsächlich nur noch 'Somatisierungsstörung' draufschreiben.

Dass eine Somatisierungsstörung tatsächlich zu einer strukturellen Veränderung wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führen könnte, habe ich noch nie gehört, im Gegenteil alle bisher von mir bisher konsultierten Ärzte haben mich dahin gehend beruhigt, dass alle meine Körpersymptome (die sich z.T. wirklich wie Herzinfarkt angefühlt haben) und auch Schmerzen zwar sehr unangenehm, aber letztlich völlig ungefährlich und voll reversibel sind. Und in der Tat hat sich bisher jedes, aber auch wirklich jedes bisherige Symptom früher oder später wieder voll zurückgebildet, entweder für immer, oder für ein paar Stunden und Tage.

AApfe&lweinx82


Ja, die Symptome einer Somatisierungsstörung können sich zurückbilden wobei es auch chronische Verlaufsformen gibt. Betroffen sind meist mehrere Funktionsbereiche: Magen-Darm, Herz-Kreislauf, Harnwegs-System, Wirbelsäule und Gelenke, Sexualität uvm. . Das Leidensbild beginnt häufig schon in jungen Jahren und kann das ganze Leben lang anhalten. Es kann als eigenständiges Erkrankungsbild auftreten oder ist erschwert durch zusätzliche Leiden/ Beeinträchtigungen. Solange die Ursache nicht behoben wird werden sich auch die Symptome auf Zeit (oft Jahre) weiterhin signifikant verschlechtern und je länger eine Therapie hinaus gezögert wird umso höher ist das Risiko der Chronifizierung. Ich finde es von Seiten der Ärzte nicht richtig diese Problematik abzutun mit "es sei zwar sehr unangenehm aber völlig ungefährlich und voll reversibel", so ist das nämlich nicht. Nur weil es keine physische Ursache gibt heißt es noch lange nicht, dass man nichts hat. Als Beispiel sind auch die Auswirkungen von Liebeskummer psychosomatisch. Sicher kennst du den Ausdruck, wo man in früheren Zeiten davon sprach. jemand starb an gebrochenem Herzen. Dafür gibt es eine medizinische Bezeichnung, nennt sich broken-Heart-Syndrom. Das ist eine schwere emotionale Belastung und kann zum Tod führen. Es verformt sich nachweislich eine Herzkammer. Ist auch "nur" psychosomatisch. Das sind alles keine Kleinigkeiten und keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen.

[[http://www.somatisierungsstoerung.de/somatoforme-stoerungen/]]

S8aldxo


Klaus, was brauchst Du eigentlich noch, um zu verstehen, dass es Zeit ist, sich um Deine Seele zu kümmern? Dass Dein Arzt die Verspannungen wieder ausgerenkt hat, die Du dir in tagelanger Arbeit durch falsches Atmen und Verkrampfen selbst zugefügt hast, ist doch kein Beleg dafür, dass es doch etwas Körperliches ist - im Gegenteil.

S5aNldo


Warum werden die Attacken häufig mit Gähnen und Aufstoßen begleitet?

Die Frage nach dem Warum ist ok und berechtigt. Gähnen und Aufstoßen sind eigentlich in so einer Situation immer ein gutes Zeichen. Dir wird in dem Moment bewusst, was passiert bzw passiert ist und Du versuchst richtig zu atmen, Dich zu entspannen - kurz: Du kümmerst Dich um Dich. Das findet Dein gesamter Körper so cool, dass er tatsächlich von innen heraus entspannt.

EXhema1ligePr Nut6zer (#T458871)


Ich versuchte mich zu beruhigen und ging zu Bett. Die Tage darauf begeleitete mich ein Brennen hinter dem Brustbein und leichte Atembeschwerden. Daraufhin suchte ich einen Pulmologen auf. Dieser stellte auch anfangs fest, dass ich scheinbar Probleme beim Ausatmen habe. Wobei ich eigentlich das Gefühl habe, nicht ausreichend Luft zu bekommen, bzw. habe ich das Gefühl, außer Atem zu sein.

Ich hatte das jahrelang, v.a. wenn ich schnell bergauf gegangen oder radgefahren bin. Dieses Gefühl, nicht ausreichend Luft zu bekommen. Da in meiner Jugend mal leichtes Anstrengungs-Asthma diagnostiziert wurde, schickte mich mein Hausarzt daraufhin zum Ergometer-Test bei einem Spezialisten. Hast Du sowas mal gemacht?

Der Asthma-Verdacht erhärtete sich nicht, auch mein Lungenvolumen war ok, VO2max auch. Die Ärztin nahm meine Beschwerden ernst (mir ging es sonst super, sowohl körperlich als auch psychisch) und meinte, sie kämen von einer schlechten Atemtechnik. Sie hatte für diese "Dysfunktion" auch einen Namen, ich erinnere mich aber nicht mehr. Ist wohl nicht selten. Jedenfalls nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste. Wenn mir die Unterlagen in die Hände fallen, poste ich gerne hier, wie das hiess.

Kfrisc%hi781


@ julejule81

Also auf nem Ergometer war ich noch nicht. Ich habe nur schon mehrere Lungenfunktionstests hinter mir, die alle unauffällig waren. Eine Ärztin schickte mich sogar zum CT, weil,sie eine Lungenembolie vermutete. Dies bestätigte sich dann aber nicht.

Ich wundere mich nur, dass meine Symptome irgendwie nur rechtsseitig sind. Dieses Komische Gefühl in der Brust ist nur rechtsseitig, Rückenschmerzen habe ich aber beidseitig.

Ich überleg noch einmal zum Pulmologen zu gehen, um das erneut checken zu lassen. Die letzte Untersuchung ist gute zwei Jahre her, die Symptome sind aber intensiver und häufiger geworden. Wobei ich aber vermute, dass eh nix festgestellt wird. Verflixt das alles.

q9uic#knZickx85


Womit ich euch alle trösten kann, ihr seit nicht allein.

Zu mir, ich habe seit 2005 solche Probleme, angefangen hat es mit Schmerzen in der Brust, die mir Angst vor einem Herzinfarkt machen. Das trat dann mal alle 2 Jahre auf. Und ging auch wieder.

Dann 2012 kam ein Zwangsgedanke mit 4 Wochen Klinikaufenthalt. Mit Medikation und deren Nebenwirkungen, seit dem Herzrasen, Schwindel und Panikattacken. Und vor allem Einschlafstörungen.

Die Schmerzen in der Brust scheinen nun wohl von lockeren Gelenken kommen, die sich ab und zu mal "querstellen" und dann die Schmerzen verursachen.

Es ist phasenweise mal schlimmer und auch wieder besser, zuletzt seit Weihnachten, war es ganz gut. Und Ostern fing es auf einmal mit Schwindel an. Dieser ist natürlich ohne organischen Befund. Und von meinem Empfinden her ein Schwankschwindel, dieser kann durch Verspannungen ausgelöst werden, ich habe zwar aktuell keine Schmerzen im Nacken. Aber wenn ich den Kopf bewege denke ich es geht nach rechts weiter als nach links. Und beim Bewegen nach links entsteht neben dem normalem Ziehen noch ein Schmerz. Also einfach mal mit progressiver Muskelentspannung und Wärmeselbe versucht entgegen zuwirken und über das Wochenende fühlte ich mich besser. Am Montag beim Arzt und davon berichtet und der nickte nur ab.

Am Dienstag war dann trotzdem der Schwindel wieder da. Am Mittwoch denn denke ich Schwindelfrei und ich dachte ich mache mal ein bissl Sport. Bin seit 2012 im Fitnessstudio und mache das auch immer mal Sport leider auch immer so phasenweise.

Es war ein ganze leichtes Training, aber danach beim Cool Down dachte ich, das mein Puls trotzdem noch recht hoch ist, und ich fühlte mich danach auch sehr erschöpft vor wenn man bedenkt das es ein leichtes Training war.

Nach dem Training aß ich dann noch was und abends, schlagartig fühlte ich mich schwach und als würde ich gleich umfallen, lag aber schon. Fühlte mich dabei auch als würde ich hunderte Kilogramm wiegen.

Ich aß noch eine Banane und fühlte mich besser, irgendwann schlief ich dann auch ein, am nächsten morgen fühlte ich mich immernoch schwach auf den Beinen. Und ging deswegen zum Arzt, nüchtern.

Er machte alles durch, Blutdruck ok, werte weiß ich grad nicht mehr. Blutzucker bei 85, Sauerstoff bei 100%, EKG war okay, Puls auch, ich bekam ein 24H-Blutdruckmeßgerät das ich gerade Trage.

Werte sind mal so um 130 zu 70 doch gerade beim Spazieren gehen, fand ich sie sehr hoch. Puls ist bei 75 bis 80. Beim Spazieren gehen war er über 100.

Es ist halt einfach merkwürdig, man liegt Abends im Bett und glaubt man stirbt fast und ein paar Stunden später, sitzt man beim Arzt und sämtliche Werte sind gut.

Man weiß dann schon, das habe ich mir wieder eingebildet. Aber man weiß auch nicht was man dagegen tun soll. Mit Sport, progressvier Museklentspannung und gesünderer Ernährung mache ich schon vieles besser als vor 10 Jahren, trotzdem kommt immer wieder was.

Ich werde morgen nochmal ansprechen ob eine Psychotherapie sinnvoll ist.

q{uictknicxk85


Womit ich euch alle trösten kann, ihr seit nicht allein.

Zu mir, ich habe seit 2005 solche Probleme, angefangen hat es mit Schmerzen in der Brust, die mir Angst vor einem Herzinfarkt machen. Das trat dann mal alle 2 Jahre auf. Und ging auch wieder.

Dann 2012 kam ein Zwangsgedanke mit 4 Wochen Klinikaufenthalt. Mit Medikation und deren Nebenwirkungen, seit dem Herzrasen, Schwindel und Panikattacken. Und vor allem Einschlafstörungen.

Die Schmerzen in der Brust scheinen nun wohl von lockeren Gelenken kommen, die sich ab und zu mal "querstellen" und dann die Schmerzen verursachen.

Es ist phasenweise mal schlimmer und auch wieder besser, zuletzt seit Weihnachten, war es ganz gut. Und Ostern fing es auf einmal mit Schwindel an. Dieser ist natürlich ohne organischen Befund. Und von meinem Empfinden her ein Schwankschwindel, dieser kann durch Verspannungen ausgelöst werden, ich habe zwar aktuell keine Schmerzen im Nacken. Aber wenn ich den Kopf bewege denke ich es geht nach rechts weiter als nach links. Und beim Bewegen nach links entsteht neben dem normalem Ziehen noch ein Schmerz. Also einfach mal mit progressiver Muskelentspannung und Wärmeselbe versucht entgegen zuwirken und über das Wochenende fühlte ich mich besser. Am Montag beim Arzt und davon berichtet und der nickte nur ab.

Am Dienstag war dann trotzdem der Schwindel wieder da. Am Mittwoch denn denke ich Schwindelfrei und ich dachte ich mache mal ein bissl Sport. Bin seit 2012 im Fitnessstudio und mache das auch immer mal Sport leider auch immer so phasenweise.

Es war ein ganze leichtes Training, aber danach beim Cool Down dachte ich, das mein Puls trotzdem noch recht hoch ist, und ich fühlte mich danach auch sehr erschöpft vor wenn man bedenkt das es ein leichtes Training war.

Nach dem Training aß ich dann noch was und abends, schlagartig fühlte ich mich schwach und als würde ich gleich umfallen, lag aber schon. Fühlte mich dabei auch als würde ich hunderte Kilogramm wiegen.

Ich aß noch eine Banane und fühlte mich besser, irgendwann schlief ich dann auch ein, am nächsten morgen fühlte ich mich immernoch schwach auf den Beinen. Und ging deswegen zum Arzt, nüchtern.

Er machte alles durch, Blutdruck ok, werte weiß ich grad nicht mehr. Blutzucker bei 85, Sauerstoff bei 100%, EKG war okay, Puls auch, ich bekam ein 24H-Blutdruckmeßgerät das ich gerade Trage.

Werte sind mal so um 130 zu 70 doch gerade beim Spazieren gehen, fand ich sie sehr hoch. Puls ist bei 75 bis 80. Beim Spazieren gehen war er über 100.

Es ist halt einfach merkwürdig, man liegt Abends im Bett und glaubt man stirbt fast und ein paar Stunden später, sitzt man beim Arzt und sämtliche Werte sind gut.

Man weiß dann schon, das habe ich mir wieder eingebildet. Aber man weiß auch nicht was man dagegen tun soll. Mit Sport, progressvier Museklentspannung und gesünderer Ernährung mache ich schon vieles besser als vor 10 Jahren, trotzdem kommt immer wieder was.

Ich werde morgen nochmal ansprechen ob eine Psychotherapie sinnvoll ist.

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