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Bin ich krank oder ist alles "nur" psychosomatisch?

KYricscxhi781


Heute fühlte ich mich beim und nach dem Joggen weniger gut. Druck und leichter Schmerz in der linken Brust sowie leichtes Ziehen im linken Arm. Ich nehme mal an, dass das Verspannungen sind?!

A,ngs>tgegxner


Bin grad ueber deinen Thread geflogen und erkenne mich auch selbst wieder (schau mal in meinen [[http://www.med1.de/Forum/Krankheitsaengste/721318/)]] Ich hatte auch solche Atembeschwerden vor vielen Jahren und war auch beim Lungenarzt. Hatte immer so ein Gefühl von "Wasser" in den Lungen, resp Atembeschwerden und ein einengendes Gefühl. Auf dem Röntgenbild war nix zu erkennen. Das hat sich auch alles wider gelegt und kam dann an sich auch nie wieder vor.

Mir kommts eher vor dass es im Körper spuckt, und dass diese Symptome wandern weil es psychosomatisch ist. Auch ich hab Angst vor MS und ALS (ALS nur durchs lesen hier, MS noch eher da meine Tante daran erkrankt ist, und weil wenn man googlet, die Symptome 1zu1 drauf passen würden). Aber alle Neurologuen haben dies nach mehreren Schädel MRT über die Jahre hinweg ausgeschlossen (wobei man das nie 100% ausschliessen kann...ich denk mal da das bei mir schon 10 Jahre so geht wäre mittlerweile etwas beim MRT sichtbar geworden.)

Ich denk wir beide sind da im gleichen Boot (Ich bin 32, 1,81 gross und hab auch 3-4 kg zu viel) und das wird ne psychosomatische Sache sein. Das sagen auch all meine Ärzte, aber das glaubt man halt nicht weil man sich das NICHT erklären kann/will. Ich hab morgen den allerersten Termin bei nem Psychiater, mal schaun was das bringt...

kElaKus_z


@ Krischi

Es ist einmal wiedr soweit, dass ich überleg, noch einmal zum Kardiologen zu gehen. Dieses Druckgefühl in der Brust und die Rückenschmerzen lassen mir irgendwie keine Ruhe. Einzig die Tatsache, dass ich bei körperlicher Belastung nicht außer Atem bin, stimmt mich positiv. Es ist irgendwie das Gefühl, gleich passiert was.

Kenne ich ganz exakt so. Aber nach zwei Kardiologen und drei KH-Einlieferungen mit Herzuntersuchung lass ich's jetzt bleiben.

Also ich war dann noch mal bei meiner Hausärztin, um ihre Meinung zu hören. Sie ist auch der Meinung, dass meine Symptome psyochosomatischer Natur sind.

Habe mittlerweile an die 3 bis 4 Hausärzte, die auch alle dieser Meinung sind. Einer davon sieht allerdings auch eine starke orthopädische Komponente. Aber beim Orthopäden bin ich ja auch regelmäßig, der ebenfalls von psychisch generierten Verspannungen ausgeht.

Am nervigsten ist dieses Druckgefühl und Ziehen in der Brust, rechts wie links. Ich denke einfach, gleich passiert irgendwas. Z.B. dass das Ziehen stärker oder sonstwas. Ich versuche dann ruhig weiterzuatmen, jedoch bleibt das nervige Gefühl in der Brust.

Absolut genau das gleiche hatte ich die letzten Tage wieder verstärkt, nachdem es schon so viel besser geworden war.

@Angstgegner (dein Nickname gefällt mir :)= )

Ich hatte auch solche Atembeschwerden vor vielen Jahren und war auch beim Lungenarzt. Hatte immer so ein Gefühl von "Wasser" in den Lungen, resp Atembeschwerden und ein einengendes Gefühl. Auf dem Röntgenbild war nix zu erkennen.

Genau. Ständig das einengende Gefühl, Atembeschwerden und dass da was in den Lungen bzw. generell in den Atemwegen sein muss (ob Wasser oder eine andere Obstruktion). RöThorax und LuFu gemacht (und auch noch eine Kehlkopfspiegelung, weil das Engegefühl zumindest zeitweise bis in die oberen Atemwege wandert), alles super einwandfrei. Das verstehe, wer will. %-|

Mir kommts eher vor dass es im Körper spuckt, und dass diese Symptome wandern weil es psychosomatisch ist. Auch ich hab Angst vor MS und ALS (ALS nur durchs lesen hier, MS noch eher da meine Tante daran erkrankt ist, und weil wenn man googlet, die Symptome 1zu1 drauf passen würden). Aber alle Neurologuen haben dies nach mehreren Schädel MRT über die Jahre hinweg ausgeschlossen (wobei man das nie 100% ausschliessen kann...ich denk mal da das bei mir schon 10 Jahre so geht wäre mittlerweile etwas beim MRT sichtbar geworden.)

Du bist ja noch 'schlimmer' als ich ... ALS und MS (wovor ich auch Angst hatte) habe ich nach einem Besuch beim Neurologen abgehakt. Ist momentan für mich kein Thema. Ich 'klammere' mich aber weiterhin daran, dass etwas mit den Atemwegen sein muss, auch wenn alle Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten (Psycho wie Physio) behaupten, es seien 'nur' Verspannungen.

Aber wie will man sich entspannen, wenn man das Gefühl hat, nicht atmen zu können, bzw. dass etwas (was auch immer?) die Atmung blockiert? ???

Ich denk wir beide sind da im gleichen Boot (Ich bin 32, 1,81 gross und hab auch 3-4 kg zu viel) und das wird ne psychosomatische Sache sein. Das sagen auch all meine Ärzte, aber das glaubt man halt nicht weil man sich das NICHT erklären kann/will.

Darf ich als Dritter zu euch Beiden noch ins Boot steigen?

'Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der dritte.' ;-)

Vor allem mit 1,82 m bei 86 kg? Sind ja fast die gleichen Werte ... sinkt jetzt das Boot? ;-)

Ganz im Ernst: Ich bin verblüfft, wie haargenau sich die Symptome ähneln.

Ich hab morgen den allerersten Termin bei nem Psychiater, mal schaun was das bringt...

Da war ich inzwischen schon paarmal, kann aber noch nicht sagen, ob es was bringt ... momentan 'wühlt' er in meiner verkorksten Kindheit herum, wodurch es mir heute nach dem Besuch bei ihm erstmal wieder schlechter ging (oder aus anderen Gründen).

kRlauCs_3z


@ Angstgegner:

Dein Link (zu deinem Thread) funktioniert leider nicht :-(

kzlauQs_z


P.S. Da muss man aus dem Link die letzte Klammer entfernen, dann geht's.

ARngst}geqgner


Na dann steig ein ;-D

Doch ohne diese Klammer gehts wohl: [[http://www.med1.de/Forum/Krankheitsaengste/721318/]]

Wirklich komisch wie sich das ganze ähnelt. Ich muss zugeben ich esse halt auch gerne, daher wohl ein paar Kilo zu viel; treibe aber auch 3-4 mal die Woche Sport und beim Sport gehts mir an sich immer gut (Fitness, Schwimmen). Ich hab auch schon bemerkt dass wenn ich ganz gut abgelenkt bin, ich "theoretisch" nichts schlimmes haben kann weil es mir dann an sich gut geht %-|

Es ist echt verhext. Ich denke über die Jahre habe ich eine Verhaltensstörung entwickelt und horche zu sehr auf mich hinein und habe eine negative Erwartungshaltung. Ich seh schon dass der Psychiater das genau so erkennt aber es nicht besser wird, hah *zynismus*

Treibt mich in den Wahnsinn weil dadurch auch die Lebensqualität den Bach hinunter geht weil es einem sonst an nichts fehlt...

K?ris%chi78x1


ALS habe ich mittlerweile abgehakt. Jedoch bin ich noch nicht zu 100% überzeugt davon, dass nicht doch etwas mit der Lunge, wobei ich ganz normal joggen kann und mich körperlich betätigen. Verrückt.

Da ich fast permanent Rückenschmerzen habe, vermute ich, dass meine gefühlten Atembeschwerden davon kommen. Auch habe ich heute verstärkt das Globussyndrom.

Da ich noch nie bei einem Psychologen war, hoffe ich, dass dieser mir helfen kann. Bis zu meinem Termin muss ich noch irgendwie durchhalten. Symptome ignorieren fällt mir noch schwer, da diese doch recht intensiv sind.

kjla.usx_z


@ Angstgegner

Ich hab auch schon bemerkt dass wenn ich ganz gut abgelenkt bin, ich "theoretisch" nichts schlimmes haben kann weil es mir dann an sich gut geht %-|

Hat bei mir auch immer ganz gut funktioniert, jetzt aber immer seltener und auch immer kürzer. Das ist auch etwas, was mir Sorgen macht. Waren 'früher' (d.h. vor wenigen Monaten) die beschwerdefreien Phasen noch Stunden bis sogar Tage, so sind sie jetzt oft nur noch Minuten bis maximal ein bis 2 Stunden ...

Ich denke über die Jahre habe ich eine Verhaltensstörung entwickelt und horche zu sehr auf mich hinein und habe eine negative Erwartungshaltung. Ich seh schon dass der Psychiater das genau so erkennt aber es nicht besser wird, hah *zynismus*

Das sagte mir meiner schon nach wenigen Minuten, als er mich das erste Mal gesehen hatte, alles auf den Kopf zu. Er hatte schon sehr viele Patienten mit genau den gleichen Symptomen. Wobei ich ihm dann immer wieder sage, dass es ja trotz gleicher Symptome sein könnte, dass ich eine andere Krankheit aber als all die anderen?!

Treibt mich in den Wahnsinn weil dadurch auch die Lebensqualität den Bach hinunter geht weil es einem sonst an nichts fehlt...

Die Lebensqualität tendiert bei mir momentan gegen Null. Wie meinst du das, dass es sonst an nichts fehlt?

@ Krischi:

Jedoch bin ich noch nicht zu 100% überzeugt davon, dass nicht doch etwas mit der Lunge,

Geht mir genauso. Wobei ich weniger an die Lunge selbst glaube als vielmehr etwas Anderes in den Atemwegen, vor allem in den oberen Atemwegen (Luftröhre und Kehlkopf/Rachen). Wurde freilich alles untersucht, aber vielleicht nicht gründlich genug?

Da ich fast permanent Rückenschmerzen habe, vermute ich, dass meine gefühlten Atembeschwerden davon kommen.

Genauso hat es sich eine gewisse Zeit lang bei mir auch angefühlt. Ein bestimmter Wirbel der BWS (bzw. wohl eher der dort verlaufende Nerv) tat weh, und immer im Zusammenhang damit kam die Atemnot, und auch ein Gefühl, als würde etwas vom Rücken aus in den Brustkorb hineinlaufen. Jetzt (vielleicht doch dank Physio) ist das schon lange nicht mehr aufgetaucht, dafür zieht und sticht es häufig im Bereich der vorderen oberen Rippen.

Auch habe ich heute verstärkt das Globussyndrom.

Das habe ich mal stärker, mal weniger stark. War deswegen schon 2mal beim HNO. Alles ohne Befund. Angeblich alles frei, obwohl ich die Enge doch spüre. Taucht bei mir aber verstärkt mit Obigem (Ziehen oder Stechen im Bereich der oberen vorderen Rippen) auf.

Da ich noch nie bei einem Psychologen war, hoffe ich, dass dieser mir helfen kann. Bis zu meinem Termin muss ich noch irgendwie durchhalten.

Du darfst dir von einem (!) Besuch bei einem Psychotherapeuten keine Wunderdinge erwarten. Beim ersten Besuch wird er dich erstmal kennen lernen wollen. Da bessert sich noch gar nichts. Ich war nun schon mehrere Mal dort, und er nimmt erstmal meine Kindheitserlebnisse auf. Das wird noch ein langer Weg, wenn er überhaupt etwas bringen soll.

Symptome ignorieren fällt mir noch schwer, da diese doch recht intensiv sind.

Das ist eines der gewaltigen Probleme bei der Geschichte. Ich hatte ja nun schon alle möglichen Symptome, angefangen vom Stechen im After über Beckenbodenschmerz, Ziehen in der Leiste etc., bevor die jetzigen, eigentlich deutlich schlimmeren Symptome kamen. Jedenfalls, was ich damit eigentlich sagen wollte, von den 'alten' Symptomen sind die meisten recht schnell verschwunden (größtenteils sogar dauerhaft), als ich meine Aufmerksamkeit endlich davon abwenden konnte, weil ich entweder einer Untersuchung 'geglaubt' habe (wenn ein MRT vom Becken sagt, dass dort nichts ist, dann muss man es ja wohl glauben, weil es eine genauere Untersuchung kaum mehr gibt), oder weil ein neues, stärkeres Symptom mich 'zwang', mich auf das neue Symptom zu konzentrieren. Z.B. wenn es im Brustbereich sticht, wird man das Ziehen in der Leiste ignorieren. Ähnlich wie der Hurrikan, der dein Haus umwirft, deinen Liebeskummer vergessen lässt.

Zur Zeit habe ich dennoch das Gefühl, dass ich mit allen Symptomen einigermaßen leben könnte, wenn

a) die Atembeschwerden nicht wären

b) die Konzentrationsstörungen nicht wären

c) die Sprachstörungen und Verschreiber nicht wären (ich sage bzw. schreibe dann das falsche Wort, oder ich stottere ... sieht man hier nicht oft, weil ich es beim Schreiben ja meist auskorrigiere, aber auch hier kommt es vor ... beim Sprechen ist es auffälliger, aber es geht die Tage wieder zurück, wie es scheint ... der Neurologe findet nichts, der Allgemeinarzt sagt, das ist ein Symptom der Überlastung)

d) die Angst nicht wäre, dass doch etwas Organisches übersehen wurde, obwohl kein Arzt (von mittlerweile sehr vielen Ärzten) noch weitere schulmedizinische Untersuchungen mit mir anstellen will.

A6ngstge(gxner


@ klaus_z

Das mit dem Verhaspeln beim Schreiben oder Sprechen hab ich ja auch wie du das aus meinem Thread lesen konntest. Gut zu wissen dass das einfach mal Überforderung sein kann. Ich hab zB nachts auch jetzt des öfteren seit Wochen dass meine Hände leicht einschlafen und ich wach werde. Dann schüttele ich sie und schlafe weiter - stelle aber fest das ich dann gleich wieder an eine Krankheit denke (zudem komm ich auch schlecht an mit einschlafen...)

Das mit den Phasen der Besserung kenn ich auch. Es war sogar ganze 7 Monate lang gut, nachdem beim MRT im Juli 2015 nichts festgestellt wurde und ich akzeptiert habe dass es psychosomatisch ist und ich es einfach verdrängen muss. Bis jetzt eben. Nun kams mit voller Wucht zurück und da hab ich gleich wieder Angst vor einem Schub und das etwas doch übersehen wurde.

Dann gehts wieder mal besser aber auch mir kommen diese Intervalle immer verkürzter vor.

Mit dem "sonst fehlt es an nichts" soll bedeuten dass man an sich sonst alles wunderbare hat was man so braucht und gern hat (Tolle Freundin, toller Job, tolles Auto, keine finanziellen Sorgen, schöne Urlaube..) Es wäre so viel toller und einfacher wenn man halt "gesundheitlich" auch noch in Topform wäre. :p> :=o

@ Krischi781

Ich denk du hast auch eine gewisse Angsthaltung entwickelt, gepaart mit Verspannungen der BWS resp des oberen Rückens. Das etwas drückt und zieht mag sein, aber mit der Lunge oder den Atemwegen hat das nichts zu tun.

kxlagus_z


@ Angstgegner

Das mit dem Verhaspeln beim Schreiben oder Sprechen hab ich ja auch wie du das aus meinem Thread lesen konntest.

Ja, hab ich gelesen und mich sofort wiedererkannt. Interessant ist jedoch, dass es mal mehr und mal weniger da ist, und manchmal auch ganz weg ist. Wie fast alle anderen Symptome bei mir.

Das mit den Phasen der Besserung kenn ich auch. Es war sogar ganze 7 Monate lang gut, nachdem beim MRT im Juli 2015 nichts festgestellt wurde und ich akzeptiert habe dass es psychosomatisch ist und ich es einfach verdrängen muss.

So lange gute Phasen hatte ich schon lang nicht mehr. Höchstens mal 2 Wochen.

Mit dem "sonst fehlt es an nichts" soll bedeuten dass man an sich sonst alles wunderbare hat was man so braucht und gern hat (Tolle Freundin, toller Job, tolles Auto, keine finanziellen Sorgen, schöne Urlaube..) Es wäre so viel toller und einfacher wenn man halt "gesundheitlich" auch noch in Topform wäre. :p> :=o

Ich denke mir auch, dass ich eigentlich ein Leben hätte, das man genießen kann ... aber irgendwas hindert mich daran ... vielleicht hat der Psychiater ja Recht, dass es meine Vergangenheit ist.

A{ng+stggegnVer


Das mit den Phasen ist so ne Sache, das kann echt symptomfrei ganz gut laufen oder man hat mal die eine oder andere Symptomatik und muss diese dann sofort verdrängen und gar kein negatives Gedankenspiel zulassen!

Das klingt halt immer so leicht... bei Schwindel und co bin ich zB immer sehr ängstlich und verunsichert.

Ich war grad beim Psychiater, war ok. Der meint halt auch: Ganz klar eine Angststörung durch die Wandersymptomatik nachdem ja auch seitens der Ärzte alles abgeklärt wurde. Klingt rational und klar. Halt keine neue Erkentnis, dennoch aber positiv.

IcsMo}8x8


Ich würde mal Schilddrüse und nebennieren checken lassen. Oder wurde das schon gemacht?

Kmriscxhi781


Und da liege ich mal wieder auf der Couch und meine Symptome haben mich mal wieder im Griff. Die letzten zwei oder drei Tage war ich fast beschwerdefrei.

Das Gefühl, nicht genüg Luft zu bekommen, Kloßgefühl im Hals und ein leichtes Brennen im Bereich des Brustbeins. Das ist so nervig :-(

K rYipschi878x1


Hin und wieder sticht es auch in der Brust (rechts wie links), das beunruhigt mich noch am meisten.

kkla}us_xz


Und da liege ich mal wieder auf der Couch und meine Symptome haben mich mal wieder im Griff. Die letzten zwei oder drei Tage war ich fast beschwerdefrei.

Das Gefühl, nicht genüg Luft zu bekommen, Kloßgefühl im Hals und ein leichtes Brennen im Bereich des Brustbeins. Das ist so nervig :-(

Als hätte ich das jetzt geschrieben ... gerade am Wochenende, wenn die ganze Arbeit der Woche tatsächlich gut und mit relativer Beschwerdefreiheit geschafft ist, und man endlich wirklich entspannen könnte, kommen die Beschwerden mit Macht zurück (übrigens genau die gleichen wie bei dir, interessanterweise).

Hin und wieder sticht es auch in der Brust (rechts wie links), das beunruhigt mich noch am meisten.

Genau das hab ich auch, aber das beunruhigt mich mittlerweile nur noch eher selten, denn erstens wurden Herz und Lunge bei mir oft genug untersucht, und zweitens ist genau dieses Stechen immer wieder weggegangen, und es ist auch kein langfristiges Symptom.

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